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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Gerade wenn beide Eltern berufstätig sind, ist es wichtig zu wissen, dass das Kind gut versorgt ist. Noch schöner ist es, wenn die Kinder sich nebenbei auch noch sehr wohl fühlen - was in den meisten OGS-Betreuungen derzeit der Fall ist. Zudem ist es natürlich auch positiv für unser Sozialsystem, wenn beide Elternteile in der Lage sind, Beiträge in die Sozialversicherungen einzuzahlen. Die geht jedoch nur mit und durch eine gute OGS-Betreuung! Daher ist es wichtig, diese wie bestehend zu erhalten!
Quelle: keine
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    Gute Betreuung kostet Geld
Lediglich eine Zuschusserhöhung in 2011 von 5,75% Prozent pro Betreuungsplatz gab es seit 2005/06. Wie soll man davon Tariflöhne und gestiegene Anforderungen an die Betreuung (z.B. Kinderschutz/Inklusion) finanzieren? Mehr dazu unter: www.facebook.com/ute.nelles.3://www.facebook.com/ute.nelles.3" rel="nofollow">www.facebook.com/ute.nelles.3 Die bonner Träger kämpfen nicht alleine: www.domradio.de/print/themen/soziales/2014-08-30/betreuer-kritisieren-das-modell-der-offenen-ganztagsschule und www.gew-koeln.de/02/web03/bildungsbereiche/schule/ogs/finanzierung032014.pdf
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    Es geht um eine Lösung im Sinne der Kinder, Eltern und OGS Träger
Ja- auch ich bin auf die Information durch das Medium Presse angewiesen. Besser so informiert als nicht informiert. Besser etwas tun- wie Herr Peter Thom als Initiator der Petition- als nichts tun. Gestern hat die Stadt die Katze aus dem Sack gelassen, so für mich zu lesen im GA... Die Frage ist doch, wie die Träger der OGS den erreichten Betreuungsstandard und die Qualität noch erbringen sollen, wenn der Zuschuß der Stadt nicht erhöht wird - wie nötig - sondern sogar reduziert. Wir sind auf eine qualitativ gute Betreuung unserer Kinder bis 16.30h und in den Ferien angewiesen.
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    Stadt Bonn will zukünftig die Zuschüsse sogar kürzen !!!
Und es kommt noch schlimmer: Obwohl man versprochen hatte eine einvernehmliche Lösung zu finden, muss man nun folgendes lesen: Wie man aktuell auf lesen kann, wurden die Eckpunkte zur Haushaltskonsolidierung vorgestellt. Nicht nur dass die Stadt die Beiträge nicht erhöhen will, plant sie sogar die Zuschüsse von aktuell 460€ im Jahr auf 350€ im Jahr zu kürzen !!! Somit drohen noch mehr Einschnitte !!! An der Bildung der Kinder zu sparen ist und bleibt immer der falsche Weg!!! Jetzt erst recht unterschreiben!!!
Quelle: bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/aktuelles/haushalt/index.html://bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/aktuelles/haushalt/index.html" rel="nofollow">bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/aktuelles/haushalt/index.html
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Von einer guten Betreuung profitieren doch nicht nur die Familien , sondern auch die Arbeitgeber. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten besser und verlässlicher, wenn sie ihre Kinder gut betreut wissen. Wird die Ganztagsbetreuung reduziert, sollen die Familien sehen, wie sie das hinbekommen und die Arbeitgeber schauen zu? Das kann doch nicht sein. Ich würde mir einen Protest der regional ansässigen Firmen und Institutionen wünschen.
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    Konzept und Qualität der Bildungsangebote der OGS
Gute Betreuung kostet Geld - und braucht sinnvolle Konzepte! Es liegt sicherlich auch an der Geldsituation, dass z. B. an unserer OGS pro Kind höchstens ein Kurs pro Woche angeboten werden kann, und die ohnehin sehr rudimentäre Hausaufgabenbetreuung oft ausfällt! In der restliche Zeit müssen die Kinder zusehen, wie sie sich sinnvoll beschäftigen ... Das ist jedenfalls nicht die Bildungsqualität, die wir unseren Kindern und ihrer Zukunft schuldig sind ... Denn nur mit tagelangem Toben auf dem Schulhof ist es nicht getan - und nicht zufällig heißt OGS Offene GanztagsSCHULE!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Funanzierungsmodell und Rolle der Träger
Wenn wir über das Finanzierungsmodell der OGS Gedanken machen, sollten wir nicht unerwähnt lassen, dass, obwohl viele OGS durch kirchliche Träger betrieben werden, die Kirchen in keinster Weise an der Finanzierung beteiligt sind (und das trotz enormer Vermögen!). Dann fragt man sich, warum, wenn die Nachmittags- und Ferienbetreuung ohnehin nur durch Stadt, Land und Eltern finanziert wird, diese nicht ausschließlich durch konfessionsneutrale Organisationen gewährleistet wird, oder am besten als integraler Bestandteil der jeweiligen Schulausbildung.
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    Elternbeiträge
Keine wirkliches contra-Argument, aber eine ergänzende Meinung: Die Eltern sollten neben dieser berechtigten Forderung auch die Bereitschaft erkennen lassen, selber höhere Beiträge zu zahlen. Warum ist im Rahmen der OGS-Beiträge z.B. bei 150 EUR Schluss? Nach dem Übergang in die Schule zahlen viele gutverdienende Eltern (wie wir selber) plötzlich weniger als für den Kindergarten.
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    Zunächst Eltern belasten, dann Allgemeinheit
Jede Familie hat das Recht, zu entscheiden, wie sie die Erziehung organisiert. Staatliche Unterstützung ist dabei legitim. In erster Linie ist die Kostentragung aber Pflicht der Eltern. Eine Erhöhung des städtischen Anteils an den Kosten belastet zunächst die Allgemeinheit, also auch die Familien, die sich für eine häusliche Erziehung entschieden haben und gegen ein zweites Einkommen. Einerseits die "Herdprämie" kritisieren, andererseits Familien mit nur einem Einkommen höher zu belsaten, um die OGS zu finanzieren, ist nicht fair. Erhöhung des Elternanteils um ca. 25 € löst die Probleme.
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    Gutgemeint - wer will da widersprechen?
Gut gemeint ist das Gegenteil von...? Diese "Petition" ist mangelhaft: Es fehlt ein konkretes Begehr. Die Übernahme eines Zeitungsartikels (!), in dem uva eine nicht differenzierte Forderung von Trägern (!) zitiert wird, ist als Begründung unzureichend. Es geht auch nicht um den "Erhalt" von OGS, denn diese steht als solche nicht in Frage. NRW hat gerade erst seinen Anteil deutlich erhöht. Darüber hinaus ist es nachgerade asozial, dass schon ab 50.000 Euro Bruttojahresfamilieneinkommen, worauf zwei Normalos schnell kommen können, alle den selben Höchstbeitrag zahlen. Da geht noch was...
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    Mehr Beitrag durch gerechtes Beitragssystem!
Es ist wirklich ungerecht, wenn, wie hier und in der städt. Beitragstabelle zu lesen ist, Eltern schon mit 50000 Euro Familieneinkommen genauso 1800 Euro maximalen Beitrag zahlen müssen = 3,6% vom Brutto!, wie die nicht wenigen deutlich höheren Familieneinkommen. Wenn alle Eltern sowieso ihr Einkommen mit Steuerbescheid nachweisen müssen: gerecht wäre es, wenn ALLE über 50T die 3,6% zu zahlen hätten! Da käme gerade in Bonn einiges zusammen... Das derzeitige 3Stufenmodell ist viel zu grob. Gerecht wäre, das System ganz zu ändern und Alle x-% zahlten! Die Stadt kann x dann am Bedarf berechnen...
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    Hartz4 mal wieder...
Das System der OGS dient ja mittlerweile aus staatlicher Sicht lediglich dazu, Kinder aus sozial schwachen Familien unter ihre Fittiche zu nehmen. Normale Doppelverdiener, die ggf auf einen Betreuungsplatz angewiesen sind, bekommen in Bonn kaum einen Platz zugeteilt, da das verständlicherweise beschränkte Angebot erstmal von allen Hartz4-Empfängern, die ohnehin den ganzen Tag zuhause hocken in Anschspruch genommen wird. Gerade dieser Nutzerkreis steuert aber null zur Finanzierung bei. Lösung: Das Land erhöht den Zuschuss explizit für diesen Wunschkundenkreis oder deren Bezüge werden verrechne
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