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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Selbst die kath. Kirch sagt, es gibt zu viele Bekenntnisschulen in Paderborn
Übrigens: Selbst der Paderborner katholische Monsignore Göbel sagte am 15. April im Rahmen des WDR5-Stadtgespräches: ?Die Eltern sollen eine Wahlmöglichkeit haben. Die Eltern bestimmen, in welche Richtung ihre Kinder erzogen werden sollen. Das können sie nur, wenn es unterschiedliche Schulen mit unterschiedlichen Profilen gibt. Etwa 37% der Grundschulkinder im Land sind katholisch und etwa 30% der Schulen, also von den Mengen passt das ungefähr. Paderborn ist kein gutes Beispiel, hier gibt es im Verhältnis zu viele Bekenntnisschulen.?
Quelle: www.wdr5.de/sendungen/wdr-5-stadtgespraech/s/d/18.04.2013-20.05/b/der-glaube-zaehlt-der-staat-zahlt.html//www.wdr5.de/sendungen/wdr-5-stadtgespraech/s/d/18.04.2013-20.05/b/der-glaube-zaehlt-der-staat-zahlt.html" rel="nofollow">www.wdr5.de/sendungen/wdr-5-stadtgespraech/s/d/18.04.2013-20.05/b/der-glaube-zaehlt-der-staat-zahlt.html
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    Schutz des Kindeswohls/Grundgesetz
Im Vordergrund stehen sollte bei staatlichem Handeln das Kindeswohl, es ist befremdlich, dass dies in der Urteilsbegründung des Gerichtes mit einem lapidaren (und inhaltlich nicht nachvollziehbaren) Hinweis auf Zumutbarkeit abgetan wird. Artikel 1 des Grundgesetzes gilt auch für Kinder und das Herausreißen aus einem sozialen Zusammenhang und der damit verbundenen Marginalisierung ist in der noch begrenzten Welt eines Kindes ein Anschlag auf seine Würde. Der Schulleiter sei daran erinnert "Was Du dem Geringsten meiner Brüder tust, das tust Du mir..."
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    Öffentliche Bekenntnisschulen sind ein Relikt der Vergangenheit
Selbst in Bayern gibt es seit den 70ern keine öffentlichen Bekenntnisschulen mehr, in Reinland-Pfalz wurden sie 1970 unter Helmut Kohl abgeschafft. Überall hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Kinder an öffentlichen Schulen nicht nach religiösen oder sonstigen Kriterien getrennt werden sollten. Zur Hoffnung des Vorredners, dass die Eltern klagen: Die Eltern haben gegen die Ablehnung geklagt und warten noch auf den Urteilsspruch. In einem Eilbescheid wurde ihnen aber schon gesagt, dass das Verwaltungsgericht davon ausgeht, dass die Ablehnung rechtens ist...
Quelle: www.kurzebeinekurzewege.de/endlich-juristischer-ruckenwind-viele-bekenntnisgrundschulen-sind-eigentlich-gemeinschaftsschulen///www.kurzebeinekurzewege.de/endlich-juristischer-ruckenwind-viele-bekenntnisgrundschulen-sind-eigentlich-gemeinschaftsschulen/" rel="nofollow">www.kurzebeinekurzewege.de/endlich-juristischer-ruckenwind-viele-bekenntnisgrundschulen-sind-eigentlich-gemeinschaftsschulen/
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"Jeder soll nach seiner Façon selig werden" Friedrich der Große. Jeder, der will, kann sein Kind am Religionsunterricht teilnehmen lassen. Aber keiner sollte zum fremden Religionsunterricht gezwungen werden.
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Ich bin ehrlich entsetzt über einige Argumente auf der Contra -Seite. Vieles hat mit der Sache an sich nichts zu tun, ist beleidigend oder rassistisch. Hier kocht die ganze Islamphobie hoch. Vielleicht mal einen Gang zurückschalten?
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Die Lehrergewerkschaft VBE erklärt, sie sei aus christlichen Kreises erwachsen und lehne eine kritische Stellungnahme zum Thema ?Diskriminierung durch Bekenntnisschulen? ab. Man wisse zwar um die Benachteiligungen von Lehrkräften und beobachte mit Interesse die in Aussicht gestellten Gespräche zwischen Landesregierung und Kirche. Man überlasse jedoch den Schulträgern die Bereitstellung eines pluralen Bildungsangebots. Beide Lehrergewerkschaften lassen andersgläubige oder ungläubige Lehrkräfte in kath. Regionen alleine, verweigern eine klar Positionierung oder gar Unterstützung bei Klage.
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In Sundern (HSK) plant man die Schließung der einzigen Gemeinschaftsgrundschule, anschl. gäbe es ausschließlich kath. Grundschulen im Ort. Ähnliche Strukturen finden sich in anderen Orten (Brilon, Eslohe, Meschede, Olsberg, Winterberg). Die Sauerländer Bürgerliste (SBL) schickte dem Landrat im Febr. 2013 eine Anfrage und beklagte die zunehmende Dominanz kath. Schulen. Bürger seien oft gezwungen ihre Kinder in kath. Grundschulen zu schicken. Das widerspreche der im Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit. Antwort: Man sei nicht verpflichtet, nicht konfessionelle Schulen bereit zu stellen.
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    CDU und FDP blockieren Gesetzesänderung!
Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schafften die staatlichen Bekenntnisschulen bereits vor mehr als 40 Jahren auf Grund der durch den Krieg entstandenen konfessionellen Durchmischungen in der Bevölkerung ab. Dieses geschah in Rheinland-Pfalz unter dem Ministerpräsidenten Helmut Kohl (CDU). In allen Ländern war die FDP bei der Abschaffung maßgeblich beteiligt, man wollte dadurch eine umfassendere Trennung von Kirche und Staat gewährleisten. In NRW blockiert gerade die FDP jedoch die Anschaffung der Bekenntnisschulen!
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    GEW und VBE ignorieren das Problem
Im Rahmen des 8. Schulrechtsänderungsgesetztes in NRW nahm die größte Lehrergewerkschaft Nordrhein-Westfalens zum Thema Bekenntnisschulen eindeutig Stellung. Man mahnt an, leider habe die Landesregierung auf die Abschaffung der Bekenntnisschulen verzichtet, dieses widerspreche dem Grundgedanken von Inklusion. In der GEW-Stellungnahme zum 8. Schulrechtsänderungsgesetz ist zu lesen: "Die grundsätzliche Entscheidung zur Abschaffung der Bekenntnisschulen und damit die Entscheidung für eine "Schule für alle Kinder" auch im Grundschulbereich werden leider weiterhin ausgeklammert."
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    Petition Bekenntnisschulen Paderborn
Ein Drittel aller staatlichen (!!!) Grundschulen in NRW sind Bekenntnisschulen. Viele Kommunen stellen ausschließlich oder fast ausschließlich katholische Grundschulen bereit. Junge Lehrkräfte erhalten an diesen Schulen keine Anstellung, wenn sie die falsche Konfession haben. Langjährig tätigen Lehrkräften verweigert man den Aufstieg in Leitungspositionen auf Grund ihrer Konfession. Das ist ein Skandal und verstößt gegen Grundgesetz, AGG und europ. Recht.
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    Weltanschauungsneutrale Bildung
Bildung muss weitestgehend weltanschauungsneutral werden und bleiben, und diese Eigenschaft kann nur der Staat wahren. Den Bildungsauftrag darf der Staat weder den Kirchen, noch sonstigen Weltanschauungsgemeinschaften übertragen, die parawissenschaftliche und paranormale Weltanschauungen vertreten, da den Kindern und Jugendlichen dort unbewiesene, rein hypothetische Glaubensinhalte vermittelt werden, die einer vernünftigen Betrachtung nicht standhalten. Solche Weltanschauungen können und dürfen Eltern ihren Kindern zuhause vermitteln, das steht außer Frage.
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Unglaubliche Frechheit - ich frage mich wirklich, was sich die katholische Kirche allmählich heraus nimmt. Das ist genau das gleiche wie mit den katholischen Krankenhäusern, die Frauen nach einer Vergewaltigung Hilfe verweigern - diese Krankenhäuser sind ebenso öffentlich und müssen nicht von der Kirche finanziert werden. Ebenso ist diese Schule eine öffentliche Schule und wird nicht von der Kirche, sondern vom Staat finanziert. Und eine öffentliche Schule kann von allen Schülern besucht werden und es gibt das Recht, sich vom Religionsunterricht abzumelden. Ich hoffe, die Eltern klagen!
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    Bekenntnisschulen abschaffen!
Leider war diese Petition viel zukurz!, so das ich leider keine Gelegenheit hatte, zu unterzeichnen. Religiöse Bekenntnisschule gehören schnellstens abgeschafft. Natürlich darf es Bekenntnisschulen in privater Trägerschaft geben, wie es ja auch private Gymnasien gibt .Aber nicht
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Im 21.Jahrhundert Brauchen wir eingetlich über Religionsangeghörigkeit nicht debatieren, oder irgendjemanden wegen seiner Religionsangehöreigkeit zu diskreminieren.Jeder hat seinen Gott.Im Grunde glauben wir Alle an den selben Gott.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Extra-Wurst
Werden nun auch Schwimmschulen gezwungen ausgewiesene Wasser-Allergiker aufzunehmen? Es ist ja nicht so, dass dem Jungen oder den Eltern was aufgezwungen wird, man hat ihnen eine Alternative angeboten. Warum bestehen sie trotzdem auf diese eine katholische Grundschule und warum bestehen sie darauf sich als einzige nicht an die Regeln zu halten? Warum wollen sie als einzige eine Extra-Wurst durchdrücken, bzw. einklagen?
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Grundlegendes "NEIN". Warum? Hier geht es nicht um die Engstirnigkeit einer Schulleitung, sonder um die Weigerung der Eltern zu akzeptieren, dass an dieser Schule christlicher Religionsunterricht gelehrt wird. Zitat: "Seine Eltern waren bei der Anmeldung nicht bereit zu unterschreiben, dass Bülent am katholischen Religionsunterricht teilnehmen muss, obwohl die Abmeldung vom Religionsunterricht an öffentlichen Schulen grundgesetzlich garantiert ist". Es geht um die bloße Rechthaberei der Eltern, man möchte "Macht" demonstrieren.
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    Stichwort
Verloren HAHA! Es gibt doch noch ein Recht in Deutschland! Bülent soll mal in eine konfessionslose Schule. 3,5 KM Täglichsind leicht zumutbar. Und warum sollte seine Schwester nicht auch wechstln? Das ist nur folgerichtig! Warum er da nichts zu suchen hat = Weil seine Eltern sich nichtmal an richterliche Entscheidungen halten. Und als Spross solcher wird er so erzogen!
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Ich selbst bin 2003 umgezogen.Die Grundschule die für unseren Sohn am nächsten lag war eine katholische.Da wir nicht an den Aktivitäten der Katholischen Gemeinde teilnehmen wollten,haben wir uns entschieden Ihn in der nächsten Gemeinschaftgrundschule (2,5 Km entfernt) anzumelden. Sollen die Schulregeln und die Tradition einfach missachtet werden?Nur weil Büllents Eltern sich diskriminiert fühlen. Wir haben es auf uns genommen unseren Sohn woanders hin zu schicken. das kann und muß man auch von anderen Eltern verlangen können.
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Immer dasselbe: Es gibt in Deutschland Angehörige einer Großsekte, die stets und überall Sonderrechte und Vorzugsbehandlung beanspruchen. Diese Fälle summieren sich zu einem Angriff auf die Institutionen unserer Gesellschaft. Eine eilfertige Sympathisantenlobby ist berufsmäßig zur Stelle, um ihr immergleiches Lied vom "armen Opfer" anzustimmen
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In der Türkei muss jeder Schüler, egal ob Muslim oder andersgläubig, den islamischen Religionsunterricht besuchen. Um die Versetzung zu schaffen, muss dieser Kurs erfolgreich bestanden werden. Die Klage der muslimischen Eltern ist nur einer von vielen Versuchen hierzulande, islamische Befindlichkeiten durchzusetzen. Würde der Petitionssteller auch im umgekehrten Fall auf die Idee kommen, eine Petition anzustrengen? Wohl kaum. Extra Gebetsräume in der Schule, keine Schweinefleisch mehr in der Kantine- etc. etc. Die Durchsetzung islamischer Interessen findet scheibchenweise statt.
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Ich werfe nun einfach die Behauptung in den Raum, dass die Schule gute Gründe dafür hat, dass sie ihre Aufnahmepraxis verschärft hat, nachdem sie auch schon Kinder anderer Religionen zugelassen hat !!!
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So, ich habe gesehen, wo man FÜR das Anliegen der Kläger unterzeichnen kann. Aber wo kann man dagegen stimmen? Ich meine, jedem Tierchen sein Pläsicherchen, jedem Toll seinen Glauben. Aber muss man sich dazu unbedingt in das Reich des Feindes begeben? Der Islam duldet keine anderen Religionen (also echte Religionen - keine Irrlehren) neben sich. Was soll so ein Bub dann also auf einer Schule "der Anderen"? Können die Eltern dem Islam nicht einfach abschwören, oder ihr Kind auf eine der "ihren" Schulen schicken? Was soll dieses Getöse? Und was ist mit Religionsfreiheit in islamischen
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Konfessionsgebundene Schulen werden durch Kirchensteuern bezahlt.Wieso wollen sich Moslems da nun einklagen?Nicht zahlen,aber alle christliche Einrichtungen nutzen wollen?Und zur Not auch noch klagen?Das nennt man frechUnd da wir in einem Rechtsstaat leben,und nun ein Urteil gefällt wurde,frag ich mich nun was der Blödsinn mit der Petition soll?
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Auch die Kinder, die im Nachhinein NICHT am Religionsunterricht teilnehmen, haben die Regeln der Schule vorher akzeptiert. Warum also nicht die Eltern des Jungen?? Ich befürchte fast, wenn es nach diesen geht, würde es an dieser Schule verpflichtenden muslimischen Religionsunterricht geben. Aber das ist nur eine Vermutung.
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    Prinzip
Und wenn er ein Sportstipendium bekommt und die Eltern gegen Sport sind dann soll wohl der Sport abeschafft werden oder wie?Genau deswegen verachten uns Ausl?nder weil es hier keinen Stolz & keine Prinzipien mehr gibt.Warum sollten sie Deutsche werden wollen wenn Deutschland f?r NICHTS steht und sich f?r alles sch?mt und schuldig f?hlt???
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    Stichwort
Die Schule wird von der kath. Kirche mit Mitteln unterstützt. Warum sollte diese ihre Mittel in die Erziehung von Menschen stecken die keine lust haben sich mit der Religion auseinander zu setzen! Das ist die Art der Intoleranz, die die Eltern hier anprangern. Sollten mal in den Spiegel schauen. In Deutschland müssen sich anscheinend nur die Eingebornenen anpassen. ( Bedenkt was mit den Indianern passiert ist )
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Was soll denn das?? Die Katholiken sind doch in im Kopf von Bülents Eltern "ungläubige" die getötet gehören. Also soll Bülent doch dahin gehen wo es nur fromme Menschen gibt die es wert sind auf diesem Planeten zu leben. Also bitte mit allen Verwandten und Sack und Pack zurück nach Hause, wo immer das ist...
Quelle: Koran
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wenn ichden bericht lese, bekomme ich das würgen. auf einer katholischen schule wird auch katholischer religionsunterricht gelehrt. wer sich nicht anpassen kann, kommt doch auch nicht in euer zu hause rein oder`???erst nachdenken, dann urteilen. und lasst mal den ganzen,"ach der arme junge" quatsch. geht doch mal in eine koranschule und sagt, am koranunterricht nehme ich nicht teil. und macht das öffentlich. ihr messt mit unterschiedlichen maßen. stibt ein deutscher, interessiert es kaum jemanden. stirbt ein ausländer, dann gibt aktionen ohne ende. wacht auf und lasst euch nicht blenden
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    Landesverfassung
Allen Befürwortern der Petition sei ein Blick in die nordrheinwestfälische Landesverfassung empfohlen. Dort heißt es, " Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung." und "In Bekenntnisschulen werden Kinder des katholischen oder des evangelischen Glaubens oder einer anderen Religionsgemeinschaft nach den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses unterrichtet und erzogen."
Quelle: www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.2/Gesetze/Verfassung_NRW.jsp//www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.2/Gesetze/Verfassung_NRW.jsp" rel="nofollow">www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_II/II.2/Gesetze/Verfassung_NRW.jsp
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    Nur Forderungen?
Wenn Muslime sich nicht mit den Gegenbenheiten an deutschen Schulen abfinden wollen, mögen sie bitte eigene Schulen gründen. Oder warum gibt es keine islamischen Schulen? Fordern kann man viel, aber selbst etwa zu leisten ist viel schwerer! Ich empfinde es als unverschämt, dass es ausgerechnet eine katholische Schule sein muss, deren Regeln man kennt, aber nicht bereit ist sie zu akzeptieren. Wieder sollen uns Zugeständnisse abgerungen werden. Das ist nicht akzeptabel!
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    Der gef?hlskalte Vater
Da geht dieser gef?hlskalte Vater doch tats?chlich mit seinem Sohn zur Einschulung, obwohl er genau wei?, dass er weggeschickt wird ? Unfassbar !!! Der Vater ist doch schuld, nicht die Schule...
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