Region: Bayern

Bündnis Höllental Gegen die Bahnreaktivierung durch das Naturschutzgebiet Höllental im Frankenwald

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bayrischer Landtag

2.356 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

2.356 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 01.02.2022
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Anwohnerschutz!

Wir Anwohner sind froh, dass es das Bündnis Höllental gibt. Endlich bringt mal einer das auf den Punkt, was seit 20 Jahren brodelt. Es wird keine Strecke für Touristen geplant sondern GÜTERVERKEHR! Dieser erstmal nur für eine Fabrik und dann, wer gibt uns die Garantie was noch alles kommen mag? Keiner! Wir wollen keine Reaktivierung!

1.4

8 Antworten

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Anwohnerschutz von Hof bis Blechschmiedenhammer

Ich finde diese Gegenargumentation sehr unter der Gürtellinie und verstehe nicht wirklich warum das so hier abläuft. Es betrifft nicht eine Handvoll Menschen sondern alle an der gesamten Strecke ab Hof. Die komplette Strecke war nie Güterverkehrsstrecke und so sind alle Leute betroffen und zwar der komplette Ort nicht nur die direkt daran wohnen und das ist ein Fact ohne Verschönungsmöglichkeiten!

1.3

9 Antworten

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Fairplay

Liebe Pro HTB Menschen, lebt euch bitte auf eurer Internetseite aus! Und wenn nicht, schreibt sachlich, ohne Anschuldigungen, Beleidigungen und im gemäßigten Ton. Unsere Unterstützer können nichts dafür, dass eure Petition nur 180 Unterstützer fanden. Fairplay!

1.2

5 Antworten

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Bewohner melden sich

Wir sind in den 70er Jahren nach Naila gezogen, da sind auf der Strecke nach Bad Steben 4 Züge gefahren, mittlerweile sind es 36. Durch die Tallage hallt es sehr. Wir wohnen in der Nähe des unbeschrankten Bahnübergang und bei jedem Vorbeifahren hupt es nicht nur bei unserem Übergang, sondern auch bei denen davor und danach. Im Sommer ist an Ruhe nicht mehr zu denken, weil die Fenster wegen der Wärme offen bleiben. Wenn noch weitere Züge dazukommen haben wir gar keinen Ruhe mehr. Meine Kinder können, wenn wir nicht mehr sind das Haus nicht mehr verkaufen, wir haben einen enormen Wertverlust.

Quelle: Aussage einer Bewohnerin in Froschgrün-Naila

1.2

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Armselig

Kurzgeschichte:Ich fuhr heute gegen halb neun mit dem Fahrrad nach Hölle. Unterwegs am ehem. Bahnhof Lichtenberg leuchtete unser Plakat und zwei Flyer an der Pinnwand. Zwei Stunden später traf sich ein Fernsehteam mit jemanden vom Höllennetz auf diesem Parkplatz. Unser Plakat und die zwei Flyer waren verschwunden.( Nach zwei Wochen, was es dort hing.) Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt!

Quelle: Tatsachen Bericht

1.2

4 Antworten

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Fortsetzung Profiteure

weiter in der OTZ: "Auf der Strecke von Hockeroda nach Blankenstein verkehren zwar regelmäßig Güterzüge fürs Sägewerk von Mercer Timber in Ebersdorf-Friesau oder die Zellstoff- und Papierfabrik Rosenthal in Blankenstein. Den Bau- und Betriebskosten von 80,9 Millionen Euro stehen jedoch nur Vorteile über die Jahre von 20,1 Millionen Euro gegenüber. " Dies bestätigt, auch die HT-Bahn wäre Steuerverschwendung zugunsten weniger.

Quelle: www.otz.de/politik/elektrifizierung-fuer-gueterverkehr-bund-sieht-kein-potenzial-in-ostthueringen-id232111711.html

1.0

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Profiteuere der HT-Bahn

Bestätigung unseres Eindrucks, wer von der HT-Bahn profitieren würde. Heute in der OTZ: "Untersucht hatten die Gutachter den Oberleitungsbau von Saalfeld nach Unterwellenborn oder von Hockeroda nach Blankenstein. Das Ergebnis: Als Stichstrecken fehlt die Bedeutung für durchgehenden Güterverkehr. Und zumeist profitieren nur wenige Anlieger, so die Studie.

Quelle: www.otz.de/politik/elektrifizierung-fuer-gueterverkehr-bund-sieht-kein-potenzial-in-ostthueringen-id232111711.html

1.0

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Bündnis Höllental contra Befürworter

Ich verstehe sehr wohl, dass die Befürworter sich hier ausleben, da sie ja auf der Internetseite vom Bündnis keine Möglichkeit dazu haben. Keiner der Befürworter ist seit der Gründung vor über 20 Jahren in einen Dialog mit Anwohnern gegangen. Es wurden nur Leute angeblich befragt, die dort nicht wohnen und auch keine Konsequenzen erhalten. Wo waren sie auf Bürgerversammlungen? Ich frage mich auch nach wie vor warum private Leute sich in einem Verein so stark für eine Bahnstrecke einsetzten, obwohl sie selber davon ja gar nichts haben, da sie gar nicht an der Strecke direkt wohnen.

Quelle: Impressum

0.9

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Stillegung Schien Hof-Bad Steben

Nach lesen der Pro´s und Kommentare würde ich gerne diese Aktion unterstützen. Allerdings würde ich dann gleich für die Stilllegung der ganze Strecke Hof-Bad Steben plädieren. Warum soll man wegen den paar Schülern oder Kurgästen mit soviel Euros noch den Betrieb finanzieren, wo sich doch soviel Bewohner an der Bahn stören. Zudem haben Sie sich doch schon durch das Ja für die Höllentalbrücke mit seinen Nebenwirkungen durch 400.000 Besucher/Jahr für nachhaltige Zerstörung entschieden. Da braucht es die Schiene nicht mehr.

Quelle: Jürgen Ammon ein noch Freund des Höllentals

0.8

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11 Antworten

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Parkplatz statt Schiene

Wo man Brücken baut ist kein Platz für die Schiene, schließlich sollen die vielen zu erwartenden Besucher einen Parkplatz finden.

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Ist doch wurscht ob 10.000 Tonnen Kohlendioxod jährlich mehr oder weniger herumschwirren

Ganz klar wenn ich so, wie die Initiatoren dieser Petition mich mit der Wahl des Wohnortes (nahe an der aufgelassenen Bahnstrecke) verspekuliert hätte, würde ich auch alle Register ziehen, dazu zählen auch falsch Fakten, um zu retten was zu retten wäre. Da wäre es mir auch egal ob damit die Reduktion von 10.000 Kohledioxid jährlich verhindern würde. Ist doch egal wer diese verkraften muss, Hauptsache ich muss mich nicht anpassen.

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Es ist unglaublich, dass über 250 LKW keinen stören, aber 5 Güterzüge, die diesen Transport damit übernehmen.

4.0

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2.280 km Bahnstrecke bereits in FFH-Gebieten

Auch wenn schon von 2009 - doch hier mal Zahlen, die die falsche Behauptung widerlegen, dass Schutzgebiete und eine Bahnstrecke nicht vereinbar sind. Siehe S. 170 ff: "Das knapp 34.000 km lange Streckennetz der Bahn kommt zwangsläufig mit verschiedenen Arten von geschützten Gebieten in Berührung. 2.280 Kilometer des Netzes verlaufen durch geschützte Lebensräume gemäß der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, 844 Kilometer durch Naturschutzgebiete.... Und falls es interessiert: Das FFH Gebiet Selbitz, Muschwitz und Höllental wird bereits von Bahn gequert.

Quelle: www.deutschebahn.com/resource/blob/265370/994ae4fa02d6bd6ad22fc22a7eb9e100/texte_nachhaltigkeit-data.pdf

3.9

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Naturschutz (Teil 1)

Die Petition betrachtet ausschließlich ein kleines Gebiet im Einzugsbereich von etwa 9.000 Einwohnern. In den Vordergrund wird der Naturschutz gestellt, aber wieder nur für eine kleine Region. Umweltschutz hingegen ist ein globales Thema, denn es gibt hier keine Grenzen. Aktuell wird die Umwelt auf Grund der fehlenden Bahnverbindung durch eine Vielzahl von Lkw-Fahrten unnötig belastet. Diese aktuelle Belastung wird hier komplett verschwiegen, als gäbe es sie nicht. Züge hingegen sollen nun angeblich die Umwelt schädigen. ...

3.9

9 Antworten

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Globale Betrachtung

Die Contra-Diskussion ist doch sehr einseitig! Das Thema Umweltschutz kann doch nicht punktuell auf eine Region eingegrenzt werden, sondern muss global betrachtet werden. Mit einer Zugfahrt können x Lkw-Fahrten gespart werden und unterm Strich wird die Natur insgesamt weniger belastet. Zudem wird die Region durch den Zugbetrieb nur wenig belastet, die Pro-Argumente sind völlig übertrieben!

3.8

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Dass Sie nicht mal das Umweltverträglichkeitsgutachten abwarten, zeigt, dass Sie jegliche sachliche und faktenbasierende Auseinandersetzung umgehen. Bevor Sie sich irgendetwas zusammendichten, lassen Sie die Experten sprechen!

3.8

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einfach zuwuchern lassen ist kein Naturschutz

Immer die Naturschutzkeule - Soweit mir bekannt, ist das NSG Höllental nicht als Urwald ausgewiesen, sondern immer noch eine Kulturlandschaft mit schützenswerter Natur beidseitig einer gewidmeten Bahntrasse, und dafür gibt es bewährte Verfahren, die an vielen hundert Kilometern Bahn schon angewendet werden. Die Luftsicht auf die trassennahen Häuser in Brand und Kleinschmieden lässt jedenfalls nicht erkennen, dass einer der von eventueller Reaktivierung Betroffenen etwa ein "alles wie es ist laufen lassen"-Naturschutzkonzept im eigenen Garten verfolgen würde

3.7

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Fairplay - Fehlanzeige von Seiten der Bahngegner

Die Bahngegner pochen auf Fairplay - wenden aber selbst unlautere Methoden an: Sie versuchen Bewohner von Anliegergemeinden, die überhaupt nicht im Einzugsbereich der Bahn leben, durch Telefonanrufe, sogenannte "outbound-calls", zu überreden, die Petition der Bahnanlieger zu unterschreiben. Outbound-Calls verstoßen jedoch gegen das "Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb": Verboten ist ein "Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher ohne dessen vorherige ausdrückliche Einwilligung oder gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung".

Quelle: www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004 §7(2)

3.7

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Traurig

Wie schlecht die Information zum Thema ist, sieht man, wenn man sich so einige Kommentare durchliest. Die Leute wissen zum Teil scheinbar gar nicht für, oder gegen was sie unterschreiben. Traurig, aber so ist es Heutzutage, jeder weiß sowieso alles besser sobald er nur ein Bruchteil gehört hat. Sich mal von beiden Seiten ein Bild machen lohnt sich für vorgefertigte Meinungen nicht. Der Dummenfang funktioniert...

Quelle: Kommentare

3.6

3 Antworten

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Anwohnerinteressen im Vordergrund; fragwürdiger Titel der Petition

In der Debatte kommen wir dem eigentlichen Grund der Initiative schon näher: Es sind die Interessen von geschätzt 90 Anwohnern der derzeit abgebauten Strecke. In der Petition wurden dies auf 9.000 verhundertfacht. Wie diese Zahl entsteht ist nicht nachvollziehbar. Weiter wurde das Anwohnerinteresse zwar nicht verschwiegen, aber immer hinter dem Naturschutz und dem fragwürdigen Quellenschutz eingereiht. Auch der Titel der Petition ("BÜNDNIS HÖLLENTAL GEGEN DIE BAHNREAKTIVIERUNG DURCH DAS NATURSCHUTZGEBIET HÖLLENTAL IM FRANKENWALD") verschweigt den eigentlichen Grund der Petition lieber.

Quelle: www.frankenpost.de/inhalt.reaktivierung-in-der-kritik-anwohner-sind-gegen-hoellentalbahn.9e957281-bc43-4aec-b30a-47268b2018a0.html CONTRA-Argument "Anwohner-Initiative , private Interessen"

3.6

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Ihre Argumente sind teilweise VÖLLIG aus der Luft gegriffen!

Nur ein paar Beispiele: "Giftige Feinstaubbelastung durch die Abgasemissionen der Dieselloks" (Zitat von Ihnen) Dabei ignorieren Sie völlig die Abgase der hunderten LKWs und des Autoverkehrs, die weitaus verehrender sind und durch die Reaktivierung wegfallen würden. "Erhöhte Unfallrisiken, besonders für Kinder an neuen Bahnübergängen" Bahnübergänge sind im Gegensatz zu Straßen gesichert und daher weitaus ungefährlicher. Und wieso sollte gerade im Höllental das Unfallrisiko erhöht sein, als in einer überlaufenen Stadt? Völlig aus der Luft gegriffen...

3.6

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Verfassungsgerichtsurteil zum Klimaschutz

Das Bundesverfassungsgerichtsurteil stellt nicht direkt das Anliegen der Anwohner an der Höllentalbahn, u.a. ausgedrückt in dieser Petition, in Frage, jedoch mindert es deren Erfolgsaussichten bei einer Abwägung. Neben vielen anderen Stellschrauben wird der wichtige Maßnahmenpunkt "Güter (und auch Personen) auf die Schiene" zu bringen eine noch höhere Priorität erhalten, um den nächsten Generationen noch eine (über-)lebenswerte Umwelt zu geben. Ein weiter so, ein Leben auf Kosten der kommenden Generationen, soll nicht mehr möglich sein. Das werden noch viele verinnerlichen müssen.

Quelle: www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html

3.6

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Anwohner-Initiative , private Interessen

Es ist sehr schade, dass hier der Naturschutz als Deckmäntelchen für höchst private Interessen missbraucht wird: https://www.frankenpost.de/inhalt.reaktivierung-in-der-kritik-anwohner-sind-gegen-hoellentalbahn.9e957281-bc43-4aec-b30a-47268b2018a0.html Auch bei einigen anderen Argumenten steht im Raum, dass nach dem selben Schema gehandelt wird: Privatinteressen durchsetzen und sich dabei Unterstützung durch vorgeschobene Horrorszenarien einholen wollen. Stichworte: Heilquellenschutz/Arbeitsplätzen ./. artesische Brunnen/Wohnorte Beteiligter Fachdiskussionen sind nicht gewünscht.

Quelle: www.frankenpost.de/inhalt.reaktivierung-in-der-kritik-anwohner-sind-gegen-hoellentalbahn.9e957281-bc43-4aec-b30a-47268b2018a0.html

3.6

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eine Strecke Saalfeld - Hof / Manipulationsversuch vom Bündnis Bahngegner

Der Blickwinkel des Bündnisses Bahngegner ist etwas geknickt: Bei der Höllentalbahn handelt es sich um die letzten Meter der Bahnstrecke Saalfeld-Marxgrün(-Hof) - wie der Fahrplan unten eindrucksvoll zeigt. Jede Diskussion um die technische Eignung der Strecke ist damit vorgeschoben. Das Bündnis Bahngegner versucht hier unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die strikte Weigerung der Bahngegner zu einer faktenbasierten Diskussion über die Höllentalbahn bestätigt den Manipulationsversuch.

Quelle: pkjs.de/bahn/Kursbuch1944/Teil2/189e.jpg

3.5

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"Wir retten die Welt nicht durch die Höllentalbahn." (Zitat eines pro Arguments)

Ein Mensch kann alleine durch beispielsweise den Verzicht auf CO2-Emissionen auch nicht die Welt retten. Aber viele Menschen schon! Und die Höllentalbahn ist eine von vielen Reaktivierungsstrecken, die die Allianz pro Schiene empfohlen hat. Noch dazu ist sie eine von denen, die am einfachsten umzusetzen wäre. Der Klimawandel lässt sich nicht stoppen, idem man Maßnahmen dagegen vor der eigenen Haustür nicht zulässt.

Quelle: www.allianz-pro-schiene.de/themen/infrastruktur/reaktivierung-bahnstrecken/

3.5

3 Antworten

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Bündnis liefert Keine Fakten zu den getätigten Aussagen

Ein Bündnis welches berechtigte Anfragen nach Details, welche das Fundament der getätigten Darstellungen bilden, abwiegelt kann nicht m Interesse der Allgemeinheit handeln weil damit jede Möglichkeit zur freien Meinungsbildung untergraben wird. Damit wird auch der Weg verbaut einen Konsens zu finden, welcher eigentlich bei mündigen und verantwortungsbewussten Bürgern im Vordergrund stehen sollte. Nur Eigennutz ist unseriöse und der angeführte Naturschutz nicht mehr als ein Feigenblatt.

3.5

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Angstmache

Hier wird versucht mit angeblicher Zerstörung und unerträglicher Lärmbelastung den Leuten Angst einzujagen. Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte kann ja einfach mal das nicht weit entfernte Elstertal zwischen Plauen und Gera besuchen. Ein Tal welches dem Höllental sehr ähnlich ist. In weiten Teilen auch FFH-Schutzgebiet und es führen nur Wanderwege und eine Bahnstrecke hindurch. Da kann man sich seine eigene Meinung bilden wie die Bahn hier die Natur "zerstört" und wie "hoch und anhaltend der Lärm das Tal durchschallt". Erst denken, dann unterschreiben.

3.5

5 Antworten

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Fragliche Argumente Höllensprudel

Ihren Restverkehr bis 1987 ließen sich die Höllensprudelleute doch auch noch mit so pöhse umweltgefährdenden Dieselloks besorgen, oder? Wieso sie bei unveränderter Hydrogeologie, aber verschärften Bestimmungen für Dieselfahrzeuge, Vorhandensein umweltfreundlicherere Betriebsstoffe sowie diesel- und herbizidfreier Bahnbetriebsalternativen plötzlich mit Bedenken gegen die ihnen lange dienende Bahn mauern, müssen sie mir wirklich erst mal schlüssig erklären - bevor trink ich keinen Höllensprudel mehr! Wie's wohl wäre, wenn Rosenthal-Papier in Blankenstein und -berg noch zum Imperium gehörte?

3.5

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Facebook-Fake

Da das Bündnis Höllental offenbar empfänglich für Falschmeldungen ist, an dieser Stelle eine Korrektur. Behauptet wird, dass in einem Bericht der OTZ die grüne Kreistagsabgeordnete Birgitt Lucas falsch wiedergegeben worden wäre. Richtig ist jedoch, dass diese Frau überhaupt nicht zitiert wird. Sie war anwesend, als bei einer Veranstaltung der Grünen in Blankenstein die Argumente sowie eine Resolution zur Reaktivierung der Höllentalbahn vorgetragen worden sind und hatte sich selbst überhaupt nicht geäußert. Beim abschließenden Foto hatte sie sich mit ins Motiv gestellt, auch ohne Äußerung.

3.5

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Flüsterbremsen

Zur geäußerten Angst vor Güterzuglärm im Höllental: Liebe MitbürgerInnen, begebt euch bitte wochentags zwischen 12 und 16 Uhr auf einen Waldweg in die Nähe des idyllisch gelegenen Eisenbahnhaltepunktes Harra Nord (zwischen Bad Lobenstein und Blankenstein) und belauscht dort einen solchen Güterzug bei der Durchfahrt. Während dieser Stunden könnt Ihr auch einige Reisezüge hier erhören. Der „Lärm“ ähnelt dem zu erwartenden Geräuschen im Höllental nach einer Wiederinbetriebnahme der Bahn. Macht Euch selbst ein Bild. Transportverlagerung von der Straße auf die Schiene - für unsere Umwelt.

Quelle: eigene Beobachtungen und Erfahrungen

3.4

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Lärm bei der Bahn - Schnee von Gestern

Bei den Fahrzeugen die auf dieser Strecke eingesetzt würden handelt es sich um leise Niederflurtriebwagen neueren Typus. Im Falle einer direkten Elektrifizierung hätten Sie nur ein leichtes Humpeln, leichtes Quietschen und das Geräusch der Elektromotoren. Bez. Gütervekehr: Es wird seitens von DB Cargo und Co auf ebenfalls leise Dieselfahrzeuge umgestellt. (Gravita, Eurodual) Das Einzige Problem mit den unbeschrankten BÜ´s lässt sich mit Blinklichtern schnell beheben.

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Sicherung des ÖPNV in der Region

Ich bin für eine Reaktivierung, da es ohne eine Reaktivierung sehr schlecht um den ÖPNV auf beiden Seiten des Höllentals bestellt wäre. Beide Strecken sind teilweise seit längere Zeit auf den schwarzen Listen eine Verbindung könnte das benötigte Fahrgastaufkommen erzielen um den SPNV in der Region langfristig zu sichern.

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