Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Richtiger Standort, Familienfreundlich, keine Zerstörung der Umwelt (wie beim Bau des Zentralbades) schützenswerter Baumbestand, war bereits beschlossene Sache, Gegensteuern der falschen Politik in Garbsen, alles aus den Stadtteilen wegzunehmen und nur in die Garbsener Mitte zu plazieren
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Wer behauptet eigentlich, dass dort wo das Rathaus steht, auch die Garbsener-Mitte ist? Georgrafisch gesehen ist die nämlich genau hier in Berenbostel. 40 Jahre haben wir uns 2 Bäder leisten können und stehen trotzdem gut da. Es geht doch gar nicht um die Finanzen, es geht einzig und allein nur darum, dass sich gewisse Personen ihren schon lang gehägten und mit dem Scheitern des Sonae-Center geplatzen Traum erfüllen wollen. Und das ist es ganz egal, was dafür zum Opfer fallen muss. Die Finanzen sind, wenn überhaupt, nur zweitrangig.
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    Jugendlichen nicht noch mehr Freizeitmöglichkeiten nehmen!
In den letzten Jahren wurden den Kindern und Jugendlichen immer mehr Freizeitmöglichkeiten genommen. Gefeiert? Wird außerhalb. Baden im Freibad? Nur noch außerhalb möglich. Schlafen? Ja! Das geht in Garbsen! Der Stadtteil Berenbostel sollte nicht weiter geschwächt werden, in dem man den Badepark bzw. das Freibad abreißt. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass man Kinder und Jugendliche mehr in ein eventuelles Projekt "Badepark Berenbostel 2.0" einbezieht bzw. integriert. Klasse übrigens, dass man hier als Garbsener Bürger seine Meinung bzw. Argumente vorbringen kann.
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Was ist das für eine Politikas ist Demokratie? Ich habe das Gefühl, es wird nur noch gelogen, betrogen und gegen die Bürger gearbeitet und was sind das für Werte, die wir unseren Kindern mitgeben? Ein Denkmal kann man sich auch anders setzen. Dafür bedarf es keinen Badepark
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Ein neues Bad für alle
Ein neues Bad für alle. Seit Jahrzehnten werden die zahlenden Besucher immer weniger: Von 292.000 (1978) kamen 2015 gerade noch 83.000 in beide Stadtteilbäder. Städtischer Zuschuss: 17 Euro pro Eintrittskarte! Im künftigen Konzept gilt: erweiterte Öffnungszeiten für Schulen, Vereine und private Schwimmer – wirtschaftlich in einem Bad.
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Garbsen kann sich keine zwei Bäder leisten. Der Badepark Berenbostel muss aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Das Hallenbad Planetenring (Baujahr 1971) könnte zum Millionengrab werden. Bau und Sanierung beider Bäder: 24 Mio. Euro Baukosten zentrales Bad: 14 Mio. Euro Einmalige Einsparung: 10 Mio. Euro. Jährliche Betriebskosten zwei Bäder: 2,5 Mio. Euro Jährliche Betriebskosten ein Bad: 1,5 Mio. Euro Jährliche Einsparung: 1 Mio. Euro = 40 Mio. Euro bei 40 Jahren Nutzungsdauer.
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Nur ein solider Haushalt ist sozial gerecht. Garbsen droht ein Abrutschen in die roten Zahlen. Das große Ganze zählt, die Interessen aller Bürger müssen im Blick behalten werden: Auch für Kitas, Schulen, Senioren, Straßen, Umweltschutz, Feuerwehr, Ehrenamtliche und Vereine muss Geld da sein - nachhaltig für künftige Generationen.
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Ein neues Bad für alle gehört in die Mitte - für eine zukunftsweisende Entwicklung: 70 Hektar bieten Platz für Wohnen, Dienstleistungen, Fitness, Gesundheit und Gewerbe. Die zentrale Lage ist ideal für ein Bad - mit zukünftiger Option für ein Freibad, sobald finanzierbar. Das Kirchturmdenken muss aufhören. Es geht um eine gerechte Entwicklung aller Stadtteile.
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