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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Runder Tisch
Die niedergelassenen Ärzte wurden noch vor der Bekanntgabe der vorläufigen Schliessung im Kreistag per E-Mail durch den Krankenhausvorstand in Absprache mit dem Landrat zu einem runden Tisch eingeladen, dessen Terminierung noch erfolgen sollte. Eine geburtshilfliche Abteilung bei uns kann nur funktionieren, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und diese unterstützen.
Quelle: C.Schmitz
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Die Betreung der Kranken und ebenso der Schwangeren ist zu einem eiskalten Geschäft verkommen! Der Mensch zählt in dieser Gesellschaft nur, solange er als Arbeitnehmer und Steuerzahler zu gebrauchen ist. Menschen, die auf Fürsorge und Hilfe der Solidargemeinschaft angewiesen sind, sind einfach nur ein Kostenfaktor und sehr lästig. Ich warte auf den Tag, wenn die erste Krankenkasse an die Börse geht.
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    Aussetzung der Kündigung
Ziel der Krankenhausleitung und des Verwaltungsrats war es, bei den Hebammen eine Aussetzung der Kündigung zu erreichen, um Zeit für einen runden Tisch, die Hebammensuche und ein neues Facharztteam zu schaffen. Bei einem Gespräch mit Landrat Michael Adam am 19.12.13 wurde deutlich, dass dies aktuell aussichtslos ist, aber die Basis für eine zukünftige Zusammenarbeit mit einigen der Hebammen weiter besteht.
Quelle: C.Schmitz
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    Heimatstolz
Weil ich es mir nicht vorstellen kann und will, daß ein Waidler nicht mehr inmitten seines Waldes auf die Welt kommen kann. Ich bin jedenfalls stolz in Zwiesel geboren zu sein.
Quelle: Tom Palmi
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Weil es wichtig ist, dass zumind. in einem Krankenhaus im Landkreis eine Geburtsabteilung besteht. Geburten in Zwiesel sind noch sehr persönlich - gerade das ist für die jungen Mütter wichtig. Und welche Abteilung wird dann als nächstes geschlossen, bis irgendwann das gesamte KH schließen muss? Vielleicht sollte das KH die Geburtsabteilung öfters in den Medien bewerben, damit zukünftige Mütter sich selbst (unabhängig von ihren Gynäkologen) für Zwiesel interessieren und sich die Abteilung vorab einmal selber ansehen.. Und natürlich ist die Mundpropaganda die beste Werbung! Viele junge Leute
Quelle: Ilona Lang
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Information
Der Verwaltungsrat des Krankenhausunternehmens wurde in seiner Sitzung vom 29.11.13 über die Kündigung der Hebammen informiert, die Mitte November erfolgte. Vor und nach der Kündigung der Hebammen gab es intensive Bemühungen, den Vorstellungen der Hebammen entgegenzukommen. Nachdem dies gescheitet war und auch Alternativlösungen zur Weiterführung der Abteilung nicht umsetzbar waren erfolgte sofort die Information der Öffentlichkeit.
Quelle: C.Schmitz
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Eine Petition mit dem Ziel "Wir fordern alle Beteiligten auf, ... Geburtenstation aufrecht zu erhalten, ... an einen Tisch zu setzen" ist nicht zielführend. Es ist überhaupt nicht klar, an wen konkret sich die Petition richtet. Und "sich an einen Tisch zu setzen" kann auch nicht Ziel einer sinnvollen Petition sein. So ein Vorgehen nach dem Motto "überlegt euch mal was" ist zu wenig. Konkrete Forderungen wären hier erforderlich.
Quelle: I. RAuser
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    Breite öffentliche Diskussion
Die Gesamtsituation hängt teilweise von sehr persönlichen Motiven der Beteiligten Frauenärzte und Hebammen zusammen. Eine breite öffentliche Diskussion der Gründe und Motive könnte einen Neustart der Abteilung massiv behindern. Schon seit Anfang Dezember laufen Gespräche mit möglichen zukünftigen Ärzten, die durch eine kontroverse Diskussion verschreckt werden.
Quelle: C.Schmitz
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