Region: Dortmund

Drogenpolitik 2.0 für Dortmund!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Rat der Stadt Dortmund

2.327 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

2.327 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Freiheit

Der eigentliche Kern der Prohibition ist, dass Ihre Befürworten Drogenkonsumenten das Recht auf Ihren eigenen Körper und Ihre eigenen Entscheidungen absprechen. Ich finde jedoch, dass jeder Mensch der die Risiken seiner Entscheidungen kennt, diese letztendlich auch Eingehen dürfen muss. Es kann nicht sein, dass persönliche Entscheidungen, die keine anderen Menschen benachteiligen, den Menschen per Gesetzt verboten werden.

4.4

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100% Dafür!

Leute das ist ne Pflanze was hat sie euch getan?... Wieso nicht einfach regulieren und Kohle machen+weniger Kriminalität dadurch schaffen?!?

4.4

1 Antwort

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Der städtische Haushalt kann es gebrauchen

Die Schulden der Stadt lassen eigentlich keine Alternative bei der Frage nach der Ultima Ratio. In Colorado hat die kontrollierte Abgabe dem Staatshaushalt gut getan. Allein die Ersparnisse bei der Bekämpfung von Cannabis, die Möglichkeit der Steuereinnahmen sind schon Grund genug einen Modellversuch JETZT zu genehmigen. Die Erfahrungen mit derlei Maßnahmen in Colorado und den Niederlanden haben erwiesen: durch eine Aufhebung der Prohibition steigt der Konsum nicht, er kann unter Umständen sogar leicht sinken und er entfernt die gemäßigten Cannabis-Konsumenten von der kriminellen Szene.

Quelle: <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/colorado-cannabis-marihuana-steuern" rel="nofollow">www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/colorado-cannabis-marihuana-steuern</a>

0.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Hirnschuss

In meinem Umfeld haben 2 Cannabis-Konsumenten in der Folge des Konsums heftige psychische Probleme und sind in Behandlung. Den Konsum nie freigeben!!

Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)

0.4

4 Antworten

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Steuereinnahmen

Der Ansatz zur legalen Abgabe in Form der CSC und somit dieser Petition ist eine gute Möglichkeit. Aber das Problem ist, das hier keine Steuern auf das Cannabis erhoben werden können. Realos (die Politiker nunmal sein sollten) sollte eine Möglichkeit zur Aufbesserung des städtischen Haushaltes in dieser Petition aufgezeigt werden. Die Kommune muss daran mitverdienen und könnte das Geld in die Sanierung von Schulen o.ä stecken. Das würde das Image des Modellversuchs gegenüber Cannabisgegnern und Unentschlossenen/Unbetroffenen aufbessern.

Quelle: Überlegung

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