Themenwahl

Ehegattensplitting ersetzen: faire Steuern statt Teilzeitfalle!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

10.642 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet 04.06.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Diese Petition hat an der Themenwahl 2026 für eine selbstorganisierte, bundesweite Volksabstimmung teilgenommen.

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Steuervorteile nur für Eltern wichtig

Wenn zwei Menschen ohne Kinder einen gemeinsamen Haushalt gründen, leben sie günstiger im Vergleich zu zwei Singles, die in Einzelhaushalten wohnen. Warum sollen sie durch ein Splitting zusätzlich noch steuerliche Vorteile haben? Steuerliche Besserstellung ist für Haushalte mit Kindern erforderlich. Steuerermäßigungen sollten daher nur für Eltern gewährt werden.

2.0

2 Antworten

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Generell ist es nicht einsehbar, daß insbesondere in Familien mit hohen Gehältern der Ehemännern die Frauen nicht arbeiten, weil es sich nicht "lohnt". Viele Tausende Ausbildungen wurden so vergeudet.

1.7

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Die steuerliche Privilegierung der Ehe bedeutet spiegelbildlich eine Diskriminierung nichtehelicher Partnerschaften. Angesichts der Vielfalt an Lebensentwürfen, den Fehlanreizen hinsichtlich einer stärkeren Erwerbsbeteiligung sowie den Nachteilen bzgl. der Rentensicherung wirkt das bisherige Modell aus der Zeit gefallen. Auch der gerne zitierte grundgesetzlich garantierte besondere Schutz der Ehe überzeugt nicht, da besonderer Schutz nicht zwangsläufig Privilegierung bedeutet.

Quelle: Presse, eigenes Nachdenken

1.3

4 Antworten

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Längst überfällig, damit in der Regel Frauen im Alter nicht finanziell schlechter dastehen.

1.3

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Man kann die Versorgung in einer Beziehung nicht nur den Männern überhängen. In einer echten Partnerschaft ist auch die Frau in der Lage, äquivalent zur Versorgung beizutragen. Die Zeiten sind unruhig und auch die Frauen müssen Verantwortung übernehmen. Das fordert die Stabilität der Ehe und trägt zur Gleichberechtigung bei.

1.2

3 Antworten

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Gerechtigkeit herstellen, und das beide Mann und Frau interessiert sind zu arbeiten….

0.4

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Neues Contra Argument

Contra

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Die Abschaffung des Ehegattensplittings ist keine Reform für Gerechtigkeit, sondern eine massive Steuererhöhung unter dem Deckmantel der Modernisierung – was von der Politik bewusst verschwiegen wird. Paaren wird suggeriert, es ginge um Gleichberechtigung, während man ihnen faktisch Geld entzieht. Wenn man mehr arbeiten muss, nur um das gleiche Netto wie vorher zu haben, ist das kein Fortschritt. Familien brauchen Entlastung statt einer höheren Steuerbelastung durch die Hintertür!

Quelle: Presse, eigenes Nachdenken

4.7

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Familiensplitting statt Partnerschaftssplitting

M.E. müsste ein Familiensplitting eingeführt werden (nach Anzahl der Köpfe in einer Familie - ähnlich wie in Frankreich), das unabhängig von jeglicher Partnerschaftssituation ist. Dann kämen endlich auch Ein-Eltern-Familien in den Genuss steuerlicher Vorteile.

4.7

5 Antworten

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Rechte und Pflichten in der Ehe

Das Ehegattensplitting fördert keine Arbeitsteilung und keine kinderlosen Ehepaare. -§ 1360a BGB- Die Ehe ist eine Gemeinschaft mit gegenseitigen Pflichten und Rechten, entlastend gegenüber der Allgemeinheit(Staat). Wer das abschaffen will, sollte zuerst die steuerlichen Querverbünde mit ihren Verrechnungen ansehen. z.B. Stadtwerke GmbHs etc.pp.. Die Ehe-Gemeinschaft steht weit davor. Außerdem kann jeder die Individualbesteuerung wählen, es gibt keinen Zwang zum Ehegattensplitting.

Quelle: www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1360a.html

4.6

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Steuerklassen IV mit Faktor

Das Ehegattensplitting ergibt die niedrigste Steuer für Ehegatten. Die Abschaffung bedeutet Steuererhöhung. Eine gerechte Verteilung der Steuerlast ist heute schon möglich durch Wahl der Steuerklassen IV mit einem entsprechenden Faktor. Der Gesetzgeber könnte den "gerechten" Faktor zum Normalfall machen. Und schon wäre die "günstigte" Steuer gerecht verteilt.

4.5

3 Antworten

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In der Steuererklärung, die Ehepaare mit den Steuerklassen III / V zwingend abgeben müssen, werden alle Einkünfte zusammengerechnet und gemeinsam besteuert. Die Steuerklassen sind nur für den laufenden Lohnsteuerabzug wichtig, am Ende wird abgerechnet. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.

Quelle: steuerliche Berufsausbildung

4.4

1 Antwort

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Was für ein Schwachsinn, das das Ehegattensplitting Schuld an Teilzeit ist und eine Falle bedeutet. Ich kann meinen Job nicht in Teilzeit ausführen, meine Frau bekommt das sehr gut hin. Sie macht es nicht weil sie muss, sondern weil wir möchten das unsere Kinder nicht den ganzen Tag in Fremdbetreuung stecken, sondern Zeit in ihrem liebevollen zu Hause verbringen können. Ich bin ihr unendlich Dankbar das sie das unseren Kindern ermöglicht. Die Aufgeführten Probleme haben ganz andere Gründe

4.4

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Jedes Ehepaar hat die Wahl ob Splitting oder kein Splitting. Wieso als Möglichkeiten nehmen, die aber keine Chancen schaffen?? Das Ehegattensplitting ZWINGT NIEMANDEN dazu, nicht oder nur in Teilzeit zu arbeiten, aber es ERMÖGLICHT diese Konstellation, die jedes Ehepaar aber bitte für sich selbst entscheiden kann und soll!

4.4

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Bevormundung

Die Ehe ist eine echte Wirtschafts und Schicksalsgemeinschaft dem trägt die bisherige Regelung des Ehegattensplitting Rechnung. Jedem Partner bleibt die freie Entscheidung, ob er arbeiten möchte und wieviel. Es braucht keine Bevormundung über einen wirtschaftlichen Hebel. Warum sollen Partner, vorwiegend Frauen, von staatlicher Seite zu einer Beschäftigung genötigt werden?

4.4

5 Antworten

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Ehe heisst auch für den anderen rechtlich einstehen müssen , das müssen andere Paare nicht .

4.3

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Immer schön das Leben anderer Menschen kontrollieren und bestimmen. Familien, die gerade so zurecht kommen im Namen einer angeblichen Frauenbefreiung vorschreiben, wieviel sie zu arbeiten haben, weil das eigentliche Problem Bürgergeld nicht genannt werden darf. Der Staat will Lebensentwürfe bestimmen.

4.1

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Einfach nur Mehrbelastung

Der einzige Gewinner wäre die (untreue) Staatskasse. Es trifft Familien, interne Fürsorge, Solidarität und den privaten Ausgleich unterschiedlicher Erwerbsbiografien oder wenn wegen Krankheit, Pflege, Kinderbetreuung oder anderer Lebensumstände oder auch Paygap weniger beitragen wird. Es ist deshalb inkonsequent, diese Verantwortungsgemeinschaft sozialrechtlich vorauszusetzen (§ 7 SGB II), sie steuerlich aber zurückzudrängen, sobald daraus höhere Staatseinnahmen entstehen könnten.

4.1

1 Antwort

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Das ist keine soziale Gerechtigkeit, sondern eine steuerliche Bevorzugung homogener Einkommensmilieus. Das Splitting hilft gerade auch dort, wo Klassenunterschiede innerhalb einer Partnerschaft überwunden werden. Wenn jemand mit hohem Einkommen mit jemandem zusammenlebt, der deutlich weniger verdient, wird dieses Gefälle innerhalb der Ehe teilweise ausgeglichen. Eine Abschaffung würde solche Paare schlechterstellen und stattdessen Ehen begünstigen, in denen beide ohnehin ähnlich gut verdienen.

4.0

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Wer das Ehegattensplitting abschaffen will, muss erklären, warum Ehepartner weiterhin gesetzlich verpflichtet sein sollen, finanziell füreinander einzustehen, diese Verantwortung aber steuerlich nicht mehr berücksichtigt werden soll. Der Staat behandelt Ehepartner im Familien-, Sozial- und Scheidungsrecht als wirtschaftliche Gemeinschaft – dann sollte er dies auch im Steuerrecht tun.

Quelle: www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html?utm_source=chatgpt.com

4.0

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Ehe ist nur noch etwas für Romantiker

Das Ehegattensplitting ist eine Familienförderung genau wie die Witwenrente, einmal eine steuerliche Begünstigung im anderen Fall bekommt die Witwe Rente, ohne eigene Beiträge. Die kostenlose Mitversicherung in der Krankenversicherung folgt demselben Zweck. Wenn man eine klassische Familie (Ehe) nicht mehr begünstigen will, sollte man das klar sagen und keine Scheinargumente vorbringen und irgendwas von ungerechter Ungleichbehandlung faseln.

4.0

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Nennt mir nur einen Grund, warum ein Paar mit einem Einkommen von 60.000 und 20.000 Euro mehr Steuern zahlen sollte als ein Paar mit einem Einkommen von 40.000 und 40.000. Nennt mir nur einen einzigen verdammten Grund. Den gibt es nicht. Punkt. Übrigens: Wenn man mehr Leute zum Arbeiten motivieren will, dann senkt doch verdammt nochmal die Idee Steuerbelastung anstatt sie noch weiter zu erhöhen. Es geht hier nur um noch mehr Geld für irgendwelchen linken und grünen Schwachsinn.

Quelle: Einfaches Steuerrecht.

3.9

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Das ist eine Steuererhöhung ohne Entlastung

Die Abschaffung des Ehegattensplitting käme erstmal einer Steuererhöhung für Ehepaare gleich. Niemand würde entlastet, kein Singel, kein unverheiratetes Paar. Ob es dann gerechter ist? Vielleicht. Auf jeden Fall ist es eine Steuererhöhung.

3.9

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Die Abschaffung des Ehegattensplittings würde nicht einfach „alte Rollenmodelle“ korrigieren. Sie würde gezielt dort Mehrbelastungen erzeugen, wo innerhalb einer Ehe noch echte Fürsorge und finanzielle Verantwortung füreinander übernommen werden. Gerade Paare mit stark unterschiedlichen Einkommen wären betroffen: ein Partner verdient viel, der andere weniger oder gar nicht — wegen Krankheit, Pflege, Kinderbetreuung, beruflicher Brüche, Teilzeit, niedrigerer Löhne oder schlicht unterschiedlicher

3.8

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Ehegattensplitting für kinderlose Paare abschaffen

Ich würde den Wortlaut nur leicht modifizieren. Ehegattensplitting für kinderlose Ehen abschaffen, und zwar auch für bestehende Ehen. Diese steuerliche Regelung fußt auf alten Zeiten, um die Familie zu fördern. Damals gab es kaum kinderlose Ehen und man konnte den steuerlichen Verlust auf staatlicher Seite leicht verschmerzen. Das Argument 'wenn ich als Geringverdiener mehr arbeite, rentiert sich das nicht', kann ich nicht mehr hören. Wenn jemand Geld braucht, rentiert es sich!

Quelle: eigenes Nachdenken, Splittingtabellen, Steuergesetz

3.3

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Ich habe das mal durchgespielt, würde meine Frau arbeiten gehen und das Ehegattensplitting wegfallen hätten wir ca 300€ mehr in nach einem Jahr bei einer Vorabinvestition von ca. 25K, danach ca. 800€ mehr im Monat (Ohne Fahrzeugkosten, Tanken, Kleidung etc.), nach 3 Jahren. Dafür müsste sie dann ca. 50-100 Kilometer am Tag fahren und 170h im Monat arbeiten, vorausgesetzt sie würde sofort einen Job finden. In meinen Augen reine Abzocke!

3.3

1 Antwort

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Steuererhöhung

Weil hier Werte abgeschafft werden sollen die schon seit Jahrzehnten existieren und für die vorherige Generationen einmal gekämpft haben. Der Wegfall wäre blos eine verborgene Steuererhöhung.

Quelle: Presse. Nachrichten

3.0

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Abschaffung ist verfassungswidrig und bedeutet nur eine Steuererhöhung

Das Verfassungsgerichtsurteil vom 21. Februar 1957 war Ursache der Einführung des Ehegattensplitting. Bei Zusammenveranlagung von Ehepaaren ergibt sich der Steuersatz aus der Gesamtsumme des Einkommens. Der Steuersatz ist also höher, als wenn beide Partner ihre Steuern getrennt zahlen würden. Abschaffung hat nichts mit Gerechtigkeit zu tuen, sondern unter den Berücksichtigung der Pflichten aus § 1360 BGB eine Benachteiligung gegenüber unverheirateten Paaren, die sich den Pflichten entziehen.

2.9

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Das Ehegattensplitting sorgt dafür, dass Paare mit gleichem Gesamteinkommen auch gleich besteuert werden. Warum sollten Mieteinnahmen geringer besteuert werden als Arbeitseinkommen? Mieteinnahmen werden einfach dem geringer Verdienenden zugeordnet. Im übrigen muss ich dann zwingend AfD wählen, wenn ich mit einer verfassungswidrigen Steuererhöhung abgezockt werden soll. Wer mich bei der irren Steuerbelastung noch mehr ABZOCKEN will, wird bestraft. Überlegt euch das gut.

Quelle: Paragraph 6 Grundgesetz lesen.

2.3

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Ehebund, Leistungsfähigkeit, Familiengrundlage

Das Ehegattensplitting stellt Familien gleich, bei denen Ehegatten in Summe einen gleich hohen Betrag an Einkommen haben - egal wer welchen Anteil davon erzielt. Es fragt damit nach der Leistungsfähigkeit der Eheleute und nicht nach der Fähigkeit der einzelnen Individuen. Damit trifft es die Lebenswirklichkeit von Milionnen von Ehen, auch unserer: Die Frage ist, was wir als Eheleute leisten können (für unsere Familie) und nicht, was Papa und Mama isoliert schaffen: Genau das ist unsere Realität!

1.7

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Es ist unklar, ob meine Generation die reale Kaufkraft aus dem Rententopf bekommt, die uns zustünde. Unter dem Deckmantel der „Absicherung im Alter“ werden Frauen und Familien geopfert und einem Umlagesystem zugeführt, das auf einer demografischen Zeitbombe sitzt. Das Ergebnis: In 30 Jahren weder funktionierende Familien noch wirklich abgesicherte Frauen. Die Rente mag nominal hoch sein, ersetzt aber in Kaufkraft kaum eigenes Investieren. Deshalb: Mehr Netto vom Brutto. Nichts anderes.

0.0

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Ehegattensplitting ist kein privileg

Das Ehegattensplitting ist kein Privileg oder Steuervorteil. Es führt lediglich dazu, dass für die Berechnung der Einkommensteuer das gemeinsame Familieneinkommen herangezogen wird, unabhängig davon, ob beide Partner gleich viel oder unterschiedlich viel verdienen. Zudem muss nicht zwangsläufig ein Partner in Teilzeit arbeiten, um weniger zu verdienen. zB Einzelhandel oder in sozialen Berufen sind die Einkommen oft niedriger als in anderen Branchen werden aber dringend benötigt.

0.0

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Die steuerliche Besserstellung der Ehe- und Eheähnlichen Gemeinschaften macht zu einem gewissen Grad Sinn, weil die Partnerschaft auch das Risiko für den Staat verringert Sozialhilfe zu leisten. Natürlich sollten alle Menschen mit Kindern in erster Linie entlastet werden. Wer als Frau in einer Zugewinngemeinschaft wegen der Steuerklasse nicht arbeitet, hat irgendwas nicht verstanden. Lasten kann man auch so verteilen, dass es gerecht ist. Muss nicht alles der Staat machen!

0.0

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Die Abschaffung des Ehegattensplittings ist unter dem Strich nur eine Steuererhöhung und eine nur völlig oberflächlich durchdachte Forderung. Als Ehepartner hat man immer eine gewisse Unterhaltspflicht! Wenn diese, aus einer Ehe entstehenden Verpflichtungen ebenfalls abgeschafft werden, dann kann man darüber reden. Es würde sich jedoch schnell herausstellen, dass es zu völlig widersinnigen Ansprüchen an den Staat, also die Gesellschaft kommt. Einer verdient gut, der Andere bekommt Bürgergeld.

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Angst vor Diskriminierung von Ehen zw. Akademiker und Nicht-Akad.

Wenn ich lese, dass hier Besteuerung gemäß der gemeinsamen Nutzung 1 Eink. als Paar als "Steuerbonus" bezeichnet wird,hab ich Angst. Ich verstehe den Unmut, dass anderen unfair mehr abgezogen wird. z.B. ne Unterstellung d. Bedarfsg., sd. man für einen Mitbewohner aufkommt, mit dem man nicht verheiratet ist, ist vonseiten der Ämter oft rechtlich falsch,leider. Kinder etwas berücksichtigen lassen geht, steht zumindest hier: https://www.steuern.de/steuererklaerung-gestaltungshinweise-anlage-kind

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Freiwilliger finanzieller Ausgleich. Meine Frau bekommt für Ihre Steuerklasse 5 einen finanziellen Ausgleich von mir, so einfach ist das.

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