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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Alle die schreien Eltern sollen mehr bezahlen!
Es geht hier nicht darum, dass das Essen nur 1,70 kosten soll! Das Bildungsministerium hat die Empfehlung sogar nur auf 1,50€ festgelegt, da die Kommunen ja den größten Teil Betriebskosten über den Bund zurück bekommt. Ich selber würde auch 3,50 für das Essen bezahlen wenn eine nette Dame oder Herr in der kitaküche steht und frisches Essen zubereitet. Aber das Essen vom caterer ist nicht mal 1€ wert. Eingerührter Kartoffelbrei eingerührte Soße und fertig Frikadelle
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Zum Thema Eltern sollten mehr zahlen: Der Versorgungsaufwand laut Kita-Gesetz liegt beim Träger. Bis Ende 2015 mussten Eltern in Oranienburg Frühstück, Vesper und Windeln sowie Feuchttücher mitbringen und haben zusätzlich noch den Mittagsbeitrag gezahlt. Die Satzung wurde nach einem Urteil geändert. Seitdem 01.01.2016 ist das Frühstück und Vesper Bestandteil des Elternbeitrags, was auch schon davor hätte sein müssen. Hier wurden die Eltern doppelt zur Kasse gebeten. Windeln und Feuchttücher brungen Eltern weiterhin mit, jedenfalls in meiner Kita.
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    Ernährungsbildung im Stundenplan verankern
"Bundesernährungsminister Christian Schmidt setzt sich für eine gute Mittagsverpflegung an Schulen und Kitas ein und plädiert für mehr Ernährungsbildung im Unterricht. Unwissen und falsche Ernährungsmuster führten immer häufiger zu Übergewicht und Fehlernährung. So habe sich der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit Übergewicht in den vergangenen 30 Jahren um 50% erhöht. Heute seien 15% der Kinder und Jugendlichen zwischen 3 u 17 Jahren übergewichtig, rund 6% litten unter Fettleibigkeit." Das möchte ich für mein Kind verhindern (Fettleibigkeit).
Quelle: www.bmel.de/DE/Ernaehrung/GesundeErnaehrung/KitaSchule/_Texte/Schulfach_Ernaehrung_KMK.html
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    "verbindliche Qualitätsstandards für die Verpflegung ihrer Kinder in Schule und Kita"
"in diesem Monat nimmt das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) seine Arbeit auf. "Das Bundeszentrum wird zentrale Stimme für alltagstaugliche, wissenschaftsbasierte Ernährungsempfehlungen sein", erläuterte Schmidt. Teil des BZfE wird das Nationale Qualitätszentrum für Schulernährung (NQZ) sein, welches sich unter anderem mit verbindliche Qualitätsstandards für die Verpflegung ihrer Kinder in Schule und Kita befasst."
Quelle: www.bmel.de/DE/Ernaehrung/_Texte/Ernaehrungsreport2017.html
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    Vorstellung "Grünbuch Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume"
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft sieht es, wie die Eltern hier. Gesundes Essen muss bereits als Bildung in der Kita anfangen: Zitat " •Wir denken die Ernährungsbildung völlig neu. Dafür wurde die Neuaufstellung mit dem Bundeszentrum für Ernährung, dem Institut für Kinderernährung und dem Nationalen Qualitätszentrum für Kita- und Schulessen geschaffen. •Wir fördern gesundes, bezahlbares Essen in Kitas und Schulen durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer für diese Verpflegung.•Die Grundlagen für eine ausgewogene Ernährung müssen bereits im Kindesalter gelegt werden."
Quelle: www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2016/149-Vorstellung-Gruenbuch.html
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Einige schreiben, dass die Eltern zum Wohl der eigenen Kinder hier einstehen ohne dafür selber zahlen zu wollen. Das stimmt nicht. Wir würden mehr zahlen, wenn es denn auch soviel wert wäre. Eine gesunde Ernährung ist für Kinder wichtig und richtig. Sie sind später diejenigen, die den Beitrag leisten, dass andere Rente erhalten. Wenn Sie später aber durch Krankheiten wie Diabetes, Adipositas oder ähnliches benachteiligt sind, wem nützt das?
Quelle: www.kindergesundheit-info.de/themen/ernaehrung/1-6-jahre/gesunde-kinderernaehrung/
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Bringen wir es auf den Punkt:Am 7.9.16 haben Stadt und Stadtverordnete sich wegen höher Kosten gegen eine Stadtküche entschieden. Es gab bereits zu diesem Zeitpunkt Fördermittel des Bundes (Bmfsfj v. 14.12.2016). Wenn sich Eltern nicht engagieren, um für eine bessere Versorgung sich einzusetzen, passiert nichts. Auch würden Eltern mehr zahlen, wenn sich die STADTVERWALTUNG sich mit den Eltern zusammen setzt. Diese weigern sich jedoch oder nehmen es nicht ernst?
Quelle: www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/viertes-investitionsprogramm--100-000-zusaetzliche-plaetze-in-der-kindertagesbetreuung-/112890
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Zum Thema Zahlen: Ein Essen kostet etwas, keine Frage. Je mehr Essen gekocht werden, desto günstiger ist der Preis (Mengenrabatte, etc.). Das Essen wird zusätzlich zu den Essensbeiträgen der Eltern von der Stadt bezuschusst und beläuft sich auf ca. 0,88 Euro. Dieser Zuschuss wird wiederum gefördert vom Land. Also egal, wie wir es drehen, kann ich als ein Elternteil für den Betrag von 2,95 Euro ein gutes selbstgekochtes Essen erwarten ohne Zusätze (Soja, etc.). Auch wenn der Beitrag, wie von einigen gefordert, teurer wird, wird dieses bezuschusst.
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Je mehr Eltern verdienen, desto höher der Elternbeitrag und dann die Zusatzkosten für alle (Windeln, Feuchttücher und 12 Euro). Der Bäcker fragt mich auch nicht nach meinem Einkommen und berechnet dann das Brot danach...
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Ich finde, Eltern sollten zusammen zeigen, dass das Interesse an gutem, gesunden Essen eine wichtige Rolle in den Einrichtungen ist und sie sich Gedanken machen. Nur so merkt die Stadt, dass nachgebessert werden sollte. Unter Beachtung der Fördergelder für Küchen in Einrichtungen vom Land Brandenburg und der geförderten Lebensmittel durch die EU (Obst, Gemüse, Milch) ließe sich auch für die Stadt einiges als machbar erweisen. Es stellt sich nur die Frage, ob sie sich der Thematik stellen wollen...
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Für eine gesunde Ernährung, Ernährungsbildung und Ernährungsbewusstsein der Kinder in unserer Stadt und auch als Anreiz für weitere Städte und Gemeinden.
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Um es vielleicht noch einmal deutlich zu sagen für manch Einen: Der Versorgungsaufwand laut Gesetz liegt bei der Stadt. Es beinhaltet auch das Essen! Das Einzige, was die Stadt in Rechnung stellen DARF sind die ersparten Eigenkosten der Eltern!!! Haben es jetzt auch die Letzten verstanden?! Als ihr früher zur KITA oder Schule gegangen seid, haben eure Eltern auch nichts gezahlt!
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Ich bin für frisches Essen gern auch von einer Stadtküche. Den Kindern sollte vom Elternhaus und Kita vorgelegt werden, was es heisst, frisch und gesund zu kochen. Es gibt verschiedene Programme, zb vom Bundesministerium für Ernährung mit "Mehr Dampf statt Schall und Rauch". Selbst dort wurde erkannt, das gesundes und frisches Essen für alle wichtig ist. Es muss für Kitas kindgerecht sein. Diejenigen, die Gegenargumente finden, sollten sich mal zum Mittag in einer Kita oder Schule in Oranienburg einfinden und mitessen. Vielleicht reagiert und schreiben diese dann ein anderes Argument.
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Ich finde es echt schlimm, dass es hier unsachgemäße Gegenargumente zum PRO gibt. Zum Thema "Schmarotzer": gibt wohl andere, die es eher sind und vom Staat leben. Die Eltern gehen arbeiten und bezahlen ihren Beitrag. Aber es WIRD NICHT DAS ESSEN, WIE IM RESTAURANT BEZAHLT, SONDERN NUR DIE ERSPARTEN EIGENKOSTEN! Verstehen das einige hier nicht?!!!! Wenn es nicht verstanden wird, sollten, sie recherchieren und dann schreiben.
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Eltern können frisch kochen und selbst entscheiden, was sie ihren Kindern beibringen und bewusst machen, was gesunde Ernährung und Essen ist. Manches Gegenargument signalisiert nur, dass diese Person nicht verstanden hat, dass Kinder in den Einrichtungen in Oranienburg keine Wahl haben. Es gibt nur das Essen vom Caterer. Krippenkinder erhalten das Essen, was Erzieher auswählen. Mal so gefragt, haben diese Erzieher auch eine Ausbildung als Ernährungsfachberater?!? Ich vermute nicht.... Wird in Kitas und Schulen frisch gekocht? NEIN. Kläre Sache, wofür also die Eltern hier einstehen.
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Wenn einige Personen schreiben, Eltern würden versagen, wenn sie verhindern wollen, dass die Kinder fettleibig, Adipositas oder an Diabetes erkranken: wenn das Essen in der Schule oder Kita nicht schmeckt, was machen Schulkinder??? Sie gehen in den nächstgelegenen Supermarkt und kaufen was? Wenn sich damit nicht erklärt, dass Eltern ein gesundes schmackhaftes Essen für die Kinder wünschen, um genau dieses Kreislauf zu verhindern. Grausam, dass einige Personen Fehlversagen bei den Eltern sehen. Es lässt auf ein lückenhaftes Allg.Wissen und fehlende Informationen schließen.
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    Ablehnung der Fördergelder für Obst, Gemüse und Milch, aber Qualitätsoffensive
Die Fördergelder der EU vom Obst, Gemüse und Milch Programm hat Land Brandung abgelehnt. Warum wird sowas entschieden? Damit könnten die Kommunen die Gelder zurückbekommen. Wo ist die Qualitätsoffensive???
Quelle: www.rbb-online.de/politik/beitrag/2016/07/qualitaetsoffensive-soll-schulessen-in-brandenburg-verbessern.html
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Um den vielen Schreibern vom Contra & ebenfalls beim Contra im Pro etwas "Wind aus den Segeln" zu nehmen, diese Forderung kommt nicht von Eltern alleine. Wer die Links bei "So fing alles an" anklickt bzw. kopiert, wird in die Zeit versetzt, wo es begann (Gott sei dank gibt es Online Recherchen!). Die Stadtverordneten hatten die Stadt gebeten, in diese Richtung Vorschläge zu machen. Am 7.9.16 war es dann soweit. Die Abstimmung wurde trotz Stimmengleichheit bei Enthaltungen abgelehnt. Dabei wurde den Stadtverordneten aber nicht die Fördermöglichkeiten vom Bund genannt! Aber Essens AG gegründet.
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So fing alles an: http://m.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Oranienburger-Verwaltung-und-Abgeordnete-wollen-Selbstversorgung-in-Schulen-und-Kitas http://m.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Oranienburg/Hausmannskost-fuer-Oranienburgs-Kinder
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"Bisher muss das Schul- und Kitaessen europaweit ausgeschrieben werden Durch die strengen Vergaberichtlinien lässt sich keine ausreichende Transparenz herstellen. Welche Qualität tatsächlich geliefert wird, bleibt eine Überraschung und einen Einfluss auf die Qualität des Essens haben wir nicht. Daher: Lasst uns die Sache als Bürger Stadt selber in die Hand nehmen. Erobern wir uns das Recht und den Einfluss darüber zurück, was unsere Kinder auf dem Teller haben"
Quelle: Zitat vom Kommentar von Roland Sohr
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Einige schreiben, dass Eltern zahlen sollen für diese Forderung.JA,ich würde mehr zahlen.Ich würde auch in die Kita gehen und dort selber kochen. Auch das hatte ich in der Stadtverwaltung erfragt. Ich dürfte aber nicht kochen für ALLE Kinder, sondern nur für mein Kind das selbstgekochte Essen mitbringen.Das wiederum führt zur Ausgrenzung meines Kindes in der Kita, weil keine Gemeinschaft vorhanden ist. Wenn alle Eltern sich am Kochen beteiligen könnten, wäre jedenfalls eine Vielfalt geboten, die ein Cater so nicht leisten kann u.a. wegen verschienden Kulturen.. Stadtküche wäre regional super!
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Das Bundesministerium hat zum Thema Ausstattung ein klares Statement gesetzt. "Neue Küchen"!!! Zu einen Gegenargumenten zum Pro möchte ich als Mutter gern antworten. Mein Sohn ist 2 Jahre und entscheidet in der KRIPPE nicht, was er essen möchte laut Essensplan. Er versteht noch nicht, was das alles ist. Die Erzieher bestellen also für KRIPPENkinder (Kinder bis ca. 3 Jahre bzw älter), was sie essen sollen / können. Erst beim Auffüllen des Essens entscheidet er mit 2 (!) Jahren, was und wie viel. Ältere Kinder können es sich aussuchen. Ich würde mehr zahlen für Selbstgekochtes
Quelle: www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/viertes-investitionsprogramm--100-000-zusaetzliche-plaetze-in-der-kindertagesbetreuung-/112890
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Das Thema dreht sich immer um die Kosten. Wenn einige immer noch bei Contra bri Pro schreiben, dass Eltern zu zahlen sollen... Vielleicht sind es keine Eltern, die das Schreiben? Denn, wir Eltern zahlen den Elternbeitrag UND den Essenbeitrag UND bringen die Windeln und Feuchttücher mit, welche eigentlich im Elternbeitrag enthalten sind UND zahlen zusätzlich noch in der Kita 12 Euro... Wo ist das denn bitte gerecht?! Laut KITA-GESETZ IST die Versorgung der Kinder in Einrichtungen zu gewährleisten.
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Für eine kindgerechte Ernährung ohne Zusatzstoffe am Bewusstsein der Zeit und der Gesundheit! Kindern sollte vorgelebt werden, wie aus frischen Zutaten gekocht wird und so das Bewusstsein dafür näher bringen.
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Die Petition steht für eine kindgerechte, hochwertige, schmackhafte sowie nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung der Kinder in Schulen und Kitas. Also ohne bedenkliche Zusätze, in angemessen Mengen Zucker und Salz, ohne lange Standzeiten der Essen von Caterern in den Einrichtungen sowie deren Aufwärmphasen. Eine Stadtküche mit regionaler Versorgung würde das Erfüllen. Wir hätten Einfluss auf die Qualität der Lebensmittel von Anbietern regional und saisonal auf das Essen selbst.Ein wöchentlich wechselnder Essensplan statt starre Monatsessenspläne. Kinder sind unsere Zukunft!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Teure Forderungen
Prinzipiell ist gegen die Forderung nichts zu sagen. Allerdings fehlt dei Angabe wie hoch die Kosten für die Eltern geschätzt werden. Es wäre fair, wenn Sie den Eltern vorher sagen wie teuer das für sie wird.
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    Fordernde Eltern in der Pflicht
Ich denke Sie müssen der Stadt nicht zeigen dass Sie Interesse haben, wie es im Petitionstext steht. Eltern haben immer Interesse an Sachen die sie selbst nichts kosten. Sie müssen zeigen dass Sie sich an den Mehrkosten beteiligen oder diese komplett übernehmen wollen. Interesse alleine darf hier nicht das Maß der Dinge sein, denn irgendwer muss dafür ja bezahlen und ganz klar sollten hier zuerst die fordernden Eltern in die Pflicht genommen werden.
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