Region: Rostock

Erhalt der Tram-Linie bis Rostock Neuer Friedhof

Petition richtet sich an
Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger

3.260 Unterschriften

Sammlung beendet

3.260 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 24.02.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 23.08.2026
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

pünktliche Alternative zum Bus

Die Straßenbahn ist eine gute und pünktliche Alternative, da sie unabhängig vom Straßenverkehr ist. Das Verkehrsaufkommen in der Satower Straße ist sehr hoch, oft staut es sich von der Thierfelder Straße bis zur Kreuzung Neuer Friedhof zurück.

4.6

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Bitte unterstützen Sie diese Petition – für eine Stadt, die niemanden zurücklässt.

Die Straßenbahn hält unsere Stadt zusammen. Sie bringt Kinder sicher zur Schule, entlastet Familien und verbindet Stadtweide und den „Kiefernweg“ mit dem Leben der Stadt. Auch der würdige, barrierefreie Weg zum Friedhof ist für viele unverzichtbar. Wenn diese Verbindung verloren geht, verlieren wir mehr als eine Linie im Netz. Wir verlieren ein Stück Zusammenhalt, Teilhabe und Menschlichkeit. Deshalb ist es jetzt entscheidend, gemeinsam ein klares Zeichen zu setzen.

4.5

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Die Verwaltung der Stadt hat hier wieder eine Chance, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Wird sie sie nützen in anderen Bereichen sieht es eher Mau aus, und der Bürger wird nicht eingeladen, sondern abgewiesen und die Verwaltung verwaltet sich selbst. Das ist zu wenig.

4.4

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.


Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Alte Menschen mit Rollator, Rollstuhl oder auch gehbehindert wird der Weg zu ihren verstorbenen fast unmöglich gemacht.

3.9

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Mehr anzeigen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Vieles hier Gesagte ist für sich richtig, dennoch ist festzuhalten, dass es nicht nur mit einer neuen Brücke getan ist. Wie in der Doberaner Straße und Wismarscher/Parkstraße müssten die gesamten Gleise erneuert werden, was laut Gutachten dreimal so viel wie die Brücke selbst kosten würde. Daher würden die Gesamtkosten heute bei mindestsns 11 Mio. Euro liegen und es stellt sich die Frage, wer diese zusätzlichen Kosten bezahlen soll ...

Quelle: www.tram-west.de/fileadmin/Tram_West/Downloads/Planer/2023-10-12_Abschlussbericht_-_komprimiert.pdf

1.7

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

STB

Schaut mal bitte täglich in die fast leeren Straßenbahnen, die zwischen dem Zoo und der Wendeschleife verkehren. Dann beantwortet sich die Frage von allen. WOZU der Aufwand?

Quelle: Eigene Beobachtungen

1.7

3 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Stellungnahme ist eindeutig: * Prüfung bei Wirtschaftlichkeitsuntersuchung TRAM WEST erfolgt * erhebliche zusätzl. Investitionskosten * zwei Jahre zusätzl. Planungszeit * geringer verkehrlicher Nutzen * Fahrzeitverlängerung * zusätzl. Fahrzeugbedarf * Einsparungen im Busbereich kompensieren nicht annähernd Mehrkosten * weder aus volks- noch betriebswirtschaftl. Sicht tragfähige Lösung * würde TRAM WEST finanziell und förderrechtlich belasten ohne angemessenen zusätzl. verkehrlichen Mehrwert

Quelle: ksd.rostock.de/bi/vo020?VOLFDNR=1029969&refresh=false

1.3

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zum Statement, 6.: Ich bin der Meinung, dass die von der Initiative genannten Punkte "Fahrgastzahlen, Investitionskosten, Fahrzeitwirkungen und Förderfolgen" nicht so unplausibel sind wie sie angibt. Gleichzeitig vermisse ich eine Aussage zu den für Stadt und RSAG auch wichtigen Betriebskosteneinsparungen (ca. 500.000€ pro Jahr): Entweder muss die Stadt 500.000€ weniger an die RSAG geben, oder die RSAG hatt 500.000€ mehr zum Investieren. Diese Optionen für die Zukunft würden deutlich verringert.

0.0

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zum Statement, 5.: Ich finde es nicht schlüssig, dass die Initiative von fehlendem Nachweisen der förderrechtlichen Risiken spricht. Es heißt in der Stellungnahme, dass das geplante Liniennetz mit dem Bundesverkehrsministerum abgestimmt und verbindlich festgelegt ist. Es erscheint mir plausibel, dass eine nachträgliche Änderung ein negativen Eindruck hinterlässt und ein Risiko für die Förderfähigkeit sein könnte.

0.0

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zum Statement, 4.: Ich habe die Aussage mit den 5 Minuten pro Richtung anders verstanden, und zwar so, dass jeweils die Strecke von Reutershagen zum Zoo eine Richtung und vom Zoo nach Reutershagen die andere Richtung darstellt und dass diese jeweils 5 Minuten (also ca. 2 Minuten zum Neuen Friedhof hin, 1 Minute Aus- und Einsteigezeit und 2 Minuten zurück zum Zoo) länger dauern. Und anscheinend sind bereits diese 2+1+2 Minuten nach Ansicht der RSAG problematisch.

0.0

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zum Statement, 3.: Es stimmt, dass in früheren Berechnungen die Kosten für den Ast zum Neuen Friedhof mit etwa 5 Mio. Euro angegeben wurde. Wenn man dieses Gutachten genau liest, so findet man den Hinweis, dass die Kosten standardmäßig auf das Jahr 2016 bezogen werden. Da die Gesamtkosten für Tram West mit 47 Mio. Euro (Kostenstand 2016) auf knapp 100 Mio. Euro angestiegen sind, ist eine Erhöhung von 5,1 Mio. auf knapp 11 Mio. erklärbar, und die 14 Mio. Euro nicht völlig rätselhaft...

Quelle: www.tram-west.de/fileadmin/Tram_West/Downloads/Planer/2023-10-12_Abschlussbericht_-_komprimiert.pdf

0.0

2 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Zum Statement, 1.: Eine Fahrgastzählung an einem Tag ist nicht automatisch ein Beleg dafür, dass der Durchschnittswert falsch ist. Der 14.04. war ein Dienstag mit weder zu kaltem oder verregneten Wetter. Wie sind die Zahlen an einem Samstag oder Sonntag, wie im November oder wie im Juli? Wie sieht es bei Dauerregen aus? Für eine aussagekräftige Beurteilung muss man meiner Meinung nach einen längeren Zeitraum betrachten; ein einziger Tag ist nicht ausreichend.

0.0

3 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Seite 36

Es wurde schon angemerkt, dass man die Strecke über den Friedhof zum Südblick verlängern könnte. Das wurde natürlich im Vorfeld mituntersucht. Leider wäre diese Verbindung erst mit "Groß-Biestow" wirtschaftlich=förderfähig. Es wurde auch bemerkt, dass ÖPNV stets Zuschüsse benötigt. Aber für einen Neubau muss für eine Förderung trotzdem ein Nutzen vorhanden sein, der bei diesem Ringschluss nicht gegeben ist. Ohne Förderung wären die Eigenkosten zu hoch.

Quelle: ksd.rostock.de/bi/vo020?2--anlagenHeaderPanel-attachmentsList-0-attachment-link&VOLFDNR=1019977&refresh=false&TOLFDNR=7151044

0.0

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Die Chance einen Ring zu schließen, in dem die RSAG die Bahn bis zur Endhaltestelle Südstadt oder zum Campus verlängert, wurde nicht genutzt - dann reicht der Zoo. Der Friedhof kann mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden.

0.0

Mitdiskutieren

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Mehr anzeigen

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern