Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

15 % Wald in der Gesamtfläche Essens: Das sind umgerechnet 29 qm² pro Einwohner dieser Stadt. In anderen Kommunen kommt man auf ca. 100 qm² Waldfläche pro Einwohner! Diese Berechnungen sind vor "Ela" von den Naturschutzverbänden errechnet worden. Über 20.000 Bäume hat der Sturm "Ela" nur an den Strassen in Essen mitgerissen. Weitere geschätzte 100.000 Bäume sind es in den Wäldern Essens gewesen. Da sollten die 15.600 Eichen und Buchen im Hexbachtal doch besser stehen bleiben, anstatt sie für eine Übergangslösung abzuholzen!
0 Gegenargumente Widersprechen
    Was bedeutet "Zersiedelung" in Essen
Vor allem in den Innenstädten hat nur noch ein geringer Anteil des Erdbodens direkten Kontakt zur Luft. Die Zersiedelung, "treibt" die Bodenversiegelung immer weiter in noch unbebaute Bereiche hinein. Ein Hauptgrund für die wachsende Bodenversiegelung ist der Ausbau von Gewerbegebieten und Verkehrsanlagen wie Straßen und Flughäfen. Die Flächenversiegelung stellt in dicht besiedelten Gebieten der industrialisierten Länder eines der drängendsten ökologischen Grundprobleme dar. In Bezug auf den Klimaschutz kann verbauter Boden auch nicht mehr als CO2 Speicher dienen.
0 Gegenargumente Widersprechen
Als ehemaliger Standort der Montanindustrie weist die Stadt Essen einen hohen Grad der Flächenversiegelung sowie trotz anhaltenden Bevölkerungsrückgang eine hohe Siedlungsdichte auf woraus eine hohe Betroffenheit gegenüber Klimafolgen auf resultiert. Dabei geht hauptsächlich von Extremereignissen eine steigende Gefährdung aus. So bilden sich an heißen Tagen in den dicht bebauten Bereichen der Innenstadt und des umliegenden Siedlungsrings urbane Wärmeinseln und lösen sommerlichen Hitzestress aus.
Quelle: www.klimastadtraum.de/DE/Pilotprojekte/StadtKlimaExWoSt/Essen/essen_node.html
0 Gegenargumente Widersprechen
    Ökologische Auswirkungen
Ökologische Auswirkungen: Eine übermäßige Bodenversiegelung hat unmittelbare Auswirkungen auf den Wasserhaushalt: Zum einen kann Regenwasser weniger gut versickern und die Grundwasservorräte auffüllen, zum anderen steigt das Risiko, dass bei starken Regenfällen die Kanalisation oder die Vorfluter die oberflächlich abfließenden Wassermassen nicht fassen können und es somit zu örtlichen Überschwemmungen kommt. Auch das Kleinklima wird negativ beeinflusst: Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, weshalb sie im Sommer nicht zur Kühlung der Luft beitragen...
Quelle: www.umweltbundesamt.de/daten/bodenbelastung-land-oekosysteme/bodenversiegelung
0 Gegenargumente Widersprechen
    Der Einzelne kann auch etwas verändern!
Der Einzelne kann nichts verändern? Doch! Und daher ist es wichtig zu unterschreiben. In Zeiten des Klimawandels und unser Wissen darüber können wir nicht wegsehen! Denkt an die nachfolgenden Generationen! http://nachhaltig-sein.info/umdenken/nachhaltig-leben-der-einzelne-kann-nichts-veraendern-nachhaltigkeit
0 Gegenargumente Widersprechen
    Von 79 Großstädten ist Essen auf Platz 52
Das Grün inmitten der Großstadt sorgt nicht nur für das Wohlbefinden der Bewohner, sondern bietet auch handfeste Vorteile - insbesondere für das Stadtklima. Dabei zählt jede Pflanze. Sie wirken als Feinstaubfilter, speichern CO2 und beugen in dicht bebauten Gebieten Hitzestress vor. Dicht bewachsene Grünflächen dienen als Frischluftschneisen im Häusermeer. Unversiegelte Böden speichern Wasser und können so Überschwemmungen bei Starkregen verhindern. Stadtbäume helfen zudem Straßenlärm von Wohnungen etwas ferner zu halten.
Quelle: interaktiv.morgenpost.de/gruenste-staedte-deutschlands/?#_=_
0 Gegenargumente Widersprechen

Contra

Was spricht gegen diese Petition?