Pro

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    Flutung der Bergwerke unter ethischen Aspekten - Inzidenzzunahme Radon-assoziierter Bronchialkarzinome ?
Die geplante Flutung der Bergwerke muss unter der ethischen Verpflichtung zur Minimierung des als Bronchial-Karzinogen erkannten Risikofaktors Radon (9%) betrachtet werden. Daten des Saarländischen Krebsregisters 1997-2006 zeigen eine signifikante (p<0,05) Erhöhung der SIR in der männlichen Bevölkerung in den Gemeinden Quierschied, Friedrichsthal, Schiffweiler, Sulzbach, Merchweiler und Völklingen Zusatzbelastungen durch die Flutung sind unethisch und im Gesamtkontext unzulässig. Dr.med. Karl-Michael Müller, FA für Allgemeinmedizin, 66287 Querschied
Source: Atlas der Inzidenz und Mortalität 1997-2006 -Krebs im Saarland
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    Besitzverhältnisse und Emanzipation
Damit endgültig geklärt wird, wem das Saarland bis zum Mittelpunkt der Erde gehört und sich die Saarländerinnen und Saarländer emanzipieren und von der Fremdbestimmung befreien können
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    Transparenz
Schäden an Gebäuden könnte man möglicherweise reparieren Menschen könnte man evtl. adäquat entschädigen Inkaufnahme irreparabler und irreversilbler Gesundheitsschäden ? Welcher politische Entscheidungsträger zieht sich diesen Schuh an ? - er /sie möge sich outen
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    Abschied von der Hybris und Schadensbegrenzung
Weil sich die Natur weder an Rechenmodelle von Gutachtern, geschweige denn an Versprechen von Politikern hält - wir sollten uns von der Hybris verabschieden und schnellstmöglich Schadensbegrenzung betreiben Der Bioindikator „Mensch“ hat bereits reagiert !
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    Cluster-Bildung broncho-pulmonaler Malignome im Breich des Altbergbaues/oberflächennahen Bergbaues
Die kartographische Darstellung des Distributionsmusters der broncho-pulmonalen Malignome 1997-2006 einen Hinweis auf mögliche Zusammenhänge mit der Radon-Belastung im Bereich des Altbergbaus/oberflächennahen Bergbaus ergibt- wissenschaftliche Untersuchungen sind zwingend erforderlich !! Dr. med. Karl-Michael Müller - Quierschied
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    Flutung der Bergwerke im Saarland
Die Flutung der toxischen Müllkippe stellt ein unkalkulierbares Gesundheitsrisiko für die saarländische Bevölkerung dar und bedroht das Grundrecht des Einzelnen auf körperliche (Art.2.2 GG) und seelische Unversehrtheit. Die Saarländerinnen und Saarländer sind nicht die "Labor-Ratten" der RAG Die politische Führung des Landes muss an die Umsetzung des geleisteten Amtseides (Art89 SVerf): ... "Schaden von ihm zu wenden"... erinnert werden Dr. Karl-Michael Müller FA für Allgemeinmedizin 66287 Quierschied
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    Die RAG muss zu ihrer Verantwortung stehen
1. Es ist nicht auszuschließen, dass die befürcheten Konsequenzen (Beben, Wasserverunreinigung, Hebungen etc) eintreten werden; es spricht sogar mehr dafür, daß sie eintreten: Und in Europa gilt immer noch das Vorsorgeprinzip. Und nicht das Evidenzbasierte. 2. Die RAG darf nicht aus ihrer vertraglichen Verpflichtung entlassen werden. Sie hat lange genug verdient. Ein zweites Lex Müller darf es nicht geben. 3. Auch hinsichtlich Endlagersuche und Kernenergie wurde die Öffentlichkeit schamlos belogen. Das Darf sich nicht wiederholen.
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Contra

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