Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    "großzügiger Rückschnitt in Planung
Gemäß der Planung soll aus "Naturschutzgründen" der bestehende Weg um den See herum verschwinden. Als Alternative für Spaziergänger sollen dann der Brück-Rather-Steinweg und der Brück-Rather-Kirchweg dienen. Von dort aus besteht aber keine Blickbeziehung zum See. Deswegen müssten dort die natürlich gewachsenen Hecken und Bäume gefällt werden, die unter anderem den Seezugang schützen und für die hohe Artenvielfalt verantwortlich sind..
Quelle: Rath/Heumarer Nachrichten, Seite 39
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    Legalisierter Zugang zum ehemaligen Baggersee.
Jeder Mensch sollte unabhängig vom Einkommen freien Zugang zur Natur haben. Auch, damit das Baden in echten Naturschutzgebieten unterbleibt. Die kleine Gemeinde Tangstedt in Schleswig-Holstein hat es vorgemacht: Der ehemalige Baggersee wurde als kostenlose Badestelle legalisiert. Es gibt eine DLRG-Station, ein paar Abfalleimer, ein paar Dixie-Klos an Tagen mit besonders viel Zulauf auch einen mobilen Imbiss, mehr nicht. Ungefähr die Hälfte des Sees bleibt dem Naturschutz vorbehalten und das wird auch von allen Besuchern respektiert. Was Tangstedt kann, sollte Köln wohl auch schaffen, oder?
Quelle: www.tangstedt-stormarn.de/badestelle.php
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    Naherholung
NAH-Erholung ist Erholung in der Nähe, also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder wenigstens mit dem ÖPNV erreichbar. Wasserski ist FERN-Erholung, die nicht von den Leuten hier in der Nähe genutzt wird, sondern von Wasserski-Fans, die von weit her mit dem Auto kommen.
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    Rather See
Ich bin gegen den Bau einer Wasserkianlage, weil es den See verunstaltet und zubaut. Es gibt schon Wasserskianlagen am Brühler See und Fühlinger See,deswegen auch kein Bedarf an einer weiteren Anlage. Der See muß frei bleiben wegen Naturschutz und Zugvögel, die sich auf dem Wasser aufhalten. Ufersperrung aus Naturschutzgründen sinnvoll, damit das Ufer nicht zumüllt wie Müllkippe. Keinen Anglersee, die beanspruchen den ganzen See für sich und schliessen alle andern aus. Ich bin für ein Freibad für die Öffentlichkeit, eine UIferstelle für Angler, den Rest des Ufers sperren aus Naurschutz.
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    Gegen Wasserskianlage
Wir haben hier schon genug Lärm wegen der Nähe des Flughafens, einer Feuerwehrstation und eines Rettungsdienstes. Und im ausgewiesenem, geschütztem Landschaftsteil (A4) üben die Motor-Cross Fahrer. Der neudeutsch "Sound" des üblichen Autobahnlärms ist fast schon Normalität? Der Motorboot-Lärm oder der einer entsprechenden Anlage fehlen da eigentlich noch... .
Quelle: Verfasser
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ein Großteil des See bleibt ungenützt. Worin besteht der Hinderungsgrund sich dort breit zumachen? Weil es illegal wäre?? War bisher auch nicht "legal" oder? Wurde nur geduldet oder? Wenn falsch bitte berichtigen.
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Die Umgebung um den See vermüllt immer mehr, die Hunde kacken überall hin, viele Menschen (vor allem junge Mädels) fühlen sich duch Nackt-Badende belästigt! Eine Wasserski-Anlage? Super! Gesperrte Bereiche, in denen sich Arten-Vielfalt bilden kann? Toll! Ein Badebereich, der überwacht wird? Super Idee! Es ist doch nur Glückssache, dass bisher niemand ertrunken ist oder vergewaltigt wurde!!!
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Selbst durch eine auschließliche Nutzung als Badesee entstehen nunmal Kosten (Abfallbeseitigung, behördliche Genehmigung etc.), die auf die Nutzer, die Badegäste, umgelegt werden. Bei den meisten Wasserskianlagen ist die Nutzung des angrenzenden Badesees jedoch kostenlos, da die Anlage genug Umsatz zur Deckung der gesamten Kosten, also auch der durch die Badegäste entstehenden, einbringt. Eigentlich müsste jeder, der für kleines bzw. kein Geld baden will, froh über den Bau einer Wasserskianlage sein.
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    gelebter Naturschutz mit Benefit
Wenn ich mir die bisherigen Wasserskianlagen angesehen habe sind diese sogar eher vorteilhaft für die Natur gewesen. Es kommen weniger Badegäste insgesamt. Die Tiere stören sich an den Sportlern im Gegensatz zum weit verbreiteten Glauben so gut wie gar nicht. Ich habe noch keinen gesehen, der an einer solchen Anlage als Sportler seinen Müll hinterläßt oder lautstarke Musik macht. Abends ist dann Feierabend. Ab dann ist die Natur unter sich - anders als bei offen zugänglichen Badestellen. Alles mal abgesehen von den wirtschaftlichen und lebensqualitätsverbessernden Wirkungen für Köln & Region
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keinen freien Zugang für Alle am ganzen Ufer des Sees. keine Vermüllung des Seeufers keine frei laufenden Hunde die Vögel stören kein wildes Grillen mit verkohltem Boden und Rauch keine laute Musik von Jugendlichen keine Ertrinkenden beim Freischwimmen Sperrung des Ufers wegen Naturschutz sinnvoll, Einrichtung eines Vogelschutzgebietes / Wasser und Naturschutzgebiet nur ein Freibad für die Öffentlichkeit mit Aufsicht und Kontrolle der Besucher Ich kenne den See sehr gut und gehe häufig zum schwimmen, nur geeignet für geübte Schwimmer weil das Wasser sofort tief wird und kalt ist.
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