Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Unverhältnismäßig, Raser
Es gilt mal wieder der Grundsatz "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen". Während die geringfügigen Überschreitungen drastisch stärker sanktioniert werden, hat sich für wirkliche Raser nichts geändert. 100 Km/h innerorts "kosten" nach wie vor 200,-- €, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Meines Erachtens ein Zeichen, dass hier eher marode Kassen mit viel Kleinvieh gefüttert, denn wirkliche Verkehrsrowdys zur Raison gebracht werden sollen.
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    Autobahn
Ich fahre über die A3 nach Süden. Dort gibt es alle 2000 Meter eine Geschwindigkeitsänderung. 100 / 80 / 130 / 100 / 120. Die Konzentration liegt nicht mehr beim Fahren sondern beim Schilder lesen. Und wenn nur eines überlesen ist, dann gibt es sofort Punkte oder gar Fahrverbot. Das kann nicht sein. Dass im EU Vergleich die Strafen zu gering sind ist ja ok, aber die anderen Länder haben eben auch kein Punkte-System. Es gibt einfach zu früh Punkte oder Führerscheinentzug. Man muss demnächst nach einem Schild auf der Autobahn eine gefährliche Vollbremsung machen, damit man sich korrekt verhält.
Source: Guido
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    Ergänzung zur Petition
Leider gibt es eine Inflation an Tempo 30 Schildern in Städten und Gemeinden. In München gibt es derzeit etwa 330 Tempo-30-Zonen. Das bedeutet, dass mittlerweile 80 bis 85 Prozent des gesamten Straßennetzes Tempo-30-Zonen sind. (www.muenchen.de). Viele stehen mittlerweile auch auf grossen Haupt- und Durchgangsstrassen Es macht kaum Sinn gegen jedes Schild zu klagen, zeitlich und finanziell, also fährt man zu schnell. Fallen Euch im 21. Jahrhundert keine besseren Verkehrskonzepte ein als Postkutschen Geschwindigkeit???
Source: www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Verkehr/Verkehrssicherheit/Tempo-30-Zonen.html
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Wenn man solche harte Strafen einführt, dann soll man wenigstens ein bisschen Ordnung im 30 Zonen Einrichtung bringen! Es darf nicht sein, dass auf den Hauptstraßen, mit viel Verkehr, kurze 30-er Abschnitte eingerichtet werden! 100 Meter 30, dann wieder paar Hundert Meter 50, dann wieder paar Meter 30 und s.w. Wer kann da noch durch blicken wie schnell man gerade fahren darf? Man muss sich doch auch auf die Straße konzentrieren und kann nicht ständig auf Tacho und die wechselnde Geschwindigkeitsbegrenzungen schauen! Auf den Hauptstraßen soll nur Tempo 50 gelten!
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    Positionierung der Blitzsäulen
Für die Petition spricht die Positionierung der meisten Blitzer. Auf 4 spurigen Bundesstrassen Tempo 30 aus zu weisen und an die ungefährlichsten Abschnitte Blitzsäulen zu stellen, hat weder mit Fairness noch mit Verkehrssicherheit zu tun. In diesem Fall dann bei 51 km/h 4 Wochen den Führerschein abgeben zu müssen ist reine Schikane.
Source: Freiburg
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Das was Arno Klare schreibt muss ich energisch widersprechen. So kann es sein das man fremd in einer Stadt ist, sich orientieren muss vielleicht nach einem Straßennamen sucht und dabei leider das Tempo 30 Schild übersieht. In der Annahe das die Höchstgeschwindigkeit 50 KMH beträgt ist man leicht 21 kmh zu schnell und schon hat man ein Fahrverbot ohne das man von Natur aus ein Raser ist. Naja ein SPDler eben. Die wähle ich schon lange nicht mehr und das wird sich auch nicht ändern.
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    Blitzerfallen
In letzter Zeit sehe ich immer öfter Tempo 30 Schilder auf Hauptstraßen, was meiner Meinung nach einfach nur Blitzefallen sind, da man auf gut ausgebauten mehrspurigen Straßen die Schilder sehr schnell übersieht. Tempo 30 Zonen in Wohnviertel ja! Auf Hauptstraßen nein! Denn in Kombination mit der neuen STVO müssen viele ihren Führerschein abgeben, nicht weil sie jemanden gefährdet haben, sondern weil sie im Schilderwald nicht mehr durchsehen.
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Die Änderungen sind auch deshalb abzulehnen, weil die Länder sie quasi über die Hintertür des Bundesratsverfahrens reingedrückt haben, ohne die bei so erheblichen Verschärfungen bei Punkten und Fahrverboten gebotene Diskussion in den Fachgremien wie dem BLFA-StVO/OWi und ohne Diskussion in der interessierten Öffentlichkeit einschließlich der damit verbundenen Möglichkeit öffentlicher Statements im Vorfeld. Diese Änderungen erwecken den Eindruck, als ob der Autofahrer vom Partner und mündigen Bürger zur Persona non grata im Straßenverkehr und Untertanen degradiert werden soll.
Source: www.bundesrat.de/SharedDocs/beratungsvorgaenge/2019/0501-0600/0591-19.html?cms_templateQueryString=stra%C3%9Fenverkehrsrechtlicher&cms_fromSearch=true
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Immer die gleichen Gegenargumente, von wegen zu schnell für die eigene Konzentration. Wenn ich irgendwo unterwegs bin wo ich mich nicht auskenne dann konzentriere ich mich eher darauf Passanten und Radfahrer rechzeitig zu erkennen anstatt stur nach den Geschwindigkeitsschildern zu gucken. Bei mehrfach Tätern wäre eine Verschärfung ok aber nicht bei besonnenen Fahrern die Ausnahmsweise ein Schild übersehen weil sie sich auf den Verkehr konzentrieren mussten. Denkt doch mal weiter was kommt als nächstes? Sollen Geschwindigkeitsversöße gleich mit Gefängnis bestraft werden?.
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Diese Novelle dient nur zur Abzocke! Die eigentlichen "Rüpel" im Straßenverkehr werden hier nämlich gar nicht berücksichtigt. Leider stelle ich immer wieder fest, dass viele Radfahrer (natürlich nicht alle!) sich an Regeln für rote Ampeln, Fußgängerzonen, gekennzeichnete Radwege, Fahrradbeleuchtung, etc. nicht halten. Würden sich die Autofahrer wie die Radfahrer verhalten, dann wären wir im Dauerchaos. Die aktuellen Unfallzahlen sprechen für sich, dass wir keine weitere Gängelung für Autofahrer benötigen. Aber Autofahrer lassen sich ja soooo schön abzocken...
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Mit dieser neuen Novelle, werden auch mehr "normale" Autofahrer als Schwerverbrecher hingestellt, denen mal ein Fehler unterlaufen ist. Im Schilderwald Deutschland kann man sowieso an einigen Stellen kaum noch alle Schilder erkennen/wahrnehmen. Hier stößt der Mensch schon an seine Grenzen. Jede Strafe, jedes " erwischt werden" hat auch konsequenzen auf die Psyche des Menschen. Die einen Bewegt es dazu, wenn sie mal nicht wissen, ob gerade 30 oder 50 sind, den Verkehr durch zu langsames fahren zu Behindern, was ebenfalls eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Was nun?
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    sinnvolle Tempolimits
Manche PRO & CONTRA-Argumente gehen hier am Thema vorbei. Mit 76 km/h in der INNENSTADT ist definitiv nicht akzeptabel, oder 56 km/h bei Kindergärten sind von tagsüber (!) auch nicht ok. Tempolimits ohne Sinn (z.B. Nachts vor Kindergärten) sind das Problem. Messung DIREKT im Übergangsbereich von 100 auf 50 oder von 50 auf 30 sind das Problem. Wenn eine geringere Geschwindigkeit erforderlich ist, sollte sie früh genug gedrosselt werden.
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    Willkür und Indoktrination
Die festgelegten Werte zum Führerscheinentzug sind reine Willkür und ändern nichts daran, daß sich viele Verkehrsteilnehmer (insbesondere auch Radfahrer) immer rücksichtsloser verhalten. Die bisherigen Reglungen waren völlig ausreichend. Die Überregulierung in diesem Land ist einfach nur noch unerträglich und in keiner Weise zielführend. Nicht verstärkte Sanktionen führen zu einem rücksichtsvollerem Miteinander, sondern gezielte und kontinuierliche Maßnahmen/ Informationen zur Bewußtseins- u. Verhaltensänderung. Indoktrination u. diktatorische Methoden zur Umerziehung schaden einer Demokratie!
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Herrn Klare würde ich mal ein Praxissemester bei einem Kurierdienst,einem Paketdienstleister oder einer Spedition als Fahrer empfehlen.Vielleicht kommt er dann zu praxisnahen Ansichten.Habe mir gerade mal die ersten 20 Mitglieder des Verkehrsausschusses angesehen und festgestellt das laut ihrer Biographien nicht einer aus dem Fachgebiet Strassenverkehr kommt.Ist das nicht erschreckend? Wirkliche Fachleute,die tagtäglich in der Materie stehen,habe ich bis jetzt noch nicht entdeckt.Gesetze beschließen ist eine Seite,Vorraussetzungen zur Einhaltung schaffen eine andere.Siehe Parkplatznot für LKW
2 Counterarguments Show
Um notorische Raser und Chaoten auszufiltern, gibt es das Punktesystem. Dieses wurde schon von 18 auf 8 Punkte für den Entzug der Fahrerlaubnis gesenkt. Es spricht zwar nichts gegen das Anpassen der Bußgeldbeträge, damit die Strafe nicht zum Taschengeld verkommt, die früheren Fahrverbotsgrenzen hingegen hatten sich aber bewährt. Geholfen hätte, ab 21 km/h igO und 26 km/h agO einen weiteren Punkt in Flensburg zu notieren. Die Raser wären schneller bei den 8 Punkten (oder 2x +26 km/h p.a.) ohne Führerschein und Otto Normalfahrer muß nicht wegen eines versehentlich übersehenen Schlides laufen.
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    Zeitumstellung, Uhrzeit 30er
30er Zone von 22-06Uhr, um 21:59Uhr ist 50km/h erlaubt, 22:00Uhr jedoch nicht mehr. Gerade bei der Zeitumstellung passiert es häufig, dass die Uhr im Auto eine Stunde nachläuft. Führerschein weg.. 30 km/h von 12-18Uhr danach von 6-9Uhr, rechts der Radfahrer, vor einem ein Schilderwald. Tacho, Uhrzeit, Verkehr und Schilderwald gleichzeitig im Blick zu haben funktioniert nur mit dem Kompromiss weniger Aufmerksamkeit auf die Straße zu lenken. 30er Zonen auf 2 spurigen gut ausgebauten Hauptstraßen, führen zu gelangweilten weniger aufmerksamen Fahrern! Höhrers Unfallrisiko durch abschweifen!
Source: Lukas Köhler
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    Umwelt, FAS, Verkehrstote
Seit Jahren sinkt die Zahl der tödlichen Unfälle im Straßenverkehr. Zeitgleich werden immer bessere Fahrerassistenzsysteme (FAS) entwickelt. Diese Zahl Verkehrstoter weiter reduzieren zu wollen, könnte auch durch eine FAS Nachrüstung erreicht werden. Die Bußgelder stehen in keinem angemessenen Verhältnis mehr. Zudem Faktor Umwelt: nach der neuen Verordnung ist man nun gezwungen scharf abzubremsen statt „ausrollen“ zu lassen. Dies hat vermehrten Ausstoß an Bremsstäuben und Verschleiß (Ressourcenverbrauch) zur Folge. Zudem erhöht solches Bremsen die Wahrscheinlichkeit eines Auffahrunfalls.
Source: de.statista.com/statistik/daten/studie/185/umfrage/todesfaelle-im-strassenverkehr/
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Ich möchte hier einen Fall schildern den ich persönlich erlebt habe. Ich bin auf der A3 Richtung Köln unterwegs gewesen. Ich war auf einer 2 tätigen Dienstreise in Karlsruhe, mein Wohnort liegt in Düsseldorf. Auf der A3 bei Wied gibt es einen Blitzer. Das letzte 100er Schild hängt an einer Brücke danach geht es Bergab und dort steht ein Blitzer. Die Autobahn war leer, ich habe das Schild nicht gesehen und wurde mit 160 kmh statt erlaubten 100 geblitzt. Hinzu kommt die Vorsatz Behauptung der Bußgeldstelle... Nicht nachvollziehbar wieso man auf einer Autobahn wo nix los ist einen Blitzer aufbaut
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    Weitere Aufhetzung Fahrradfahrer gegen Autofahrer
Zu Matthias Stein: Fußgänger und geradeFahrradfahrer dürfen immernoch weiter "Wilde Sau" spielen und müssen mit keinen oder kaum Konsequenzen rechnen, wenn sie sich selbst in Gefahr bringen durch ihr Gesetzeswidriges verhalten. Seltsam in der neune Novelle wird lediglich der Autofahrer härter sanktioniert. Ich persönlich hatte vor kurzem so einen Fall, ein Fahradfahrer zieht über eine Rote Ampel und von Fußweg in den fließenden Verkehr, mein Notbremsassistens wurde aktiv und der hinter mir wäre fast verunfallt dank des Radfahrers. Das nenne ich ein super miteinander.
Source: Martin Dietrich
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Es wird die Relation vergessen jeder kann ausversehen auf der Landstraße in eine 70 zone fahren oder etwas zu spät abbremsen oder innerorts mal ausversehen mit über 50 in eine 30 zone fahren das war vorher ok gab ne Geldstrafe hat geschmerzt.. Wenn jetzt jemand ein 70 schild übersieht auf der Landstr. und reinfährt Lappen weg und das kann jedem passieren
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    schwache Verkehrsteilnehmer
Die Zahl der von Radfahrern verursachten Unfälle ist stark gestiegen. Zu dem Ergebnis kommen Unfallforscher der Allianz in einem Langzeitvergleich der Unfalldaten des Statistischen Bundesamts. Auffällig ist dabei vor allem, wie stark die Zahl der Kollisionen von Radfahrern untereinander zugenommen hat.14.12.2019 Räder, mehr Kollisionen: Radfahrer verursachen mehr Unfälle Diesen Beitrag sollte man sich mal genauer anschauen. Fast 60 % der Unfälle werden von Radfahrer verursacht. Die Dunkelziffer wird wohl um ein vielfaches höher sein, Und dafür sollen die Autofahrer den Kopf hinhalten.
Source: www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/radfahrer-verursachen-immer-mehr-unfaelle-16535229.html
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Jeder noch so umsichtige Fahrer kann i.V.m. willkürlichen oder Pop Up Tempo 30 Zonen oder 80 er Abschnitte auf der Autobahn sehr schnell in den Bereich einer harten Bestrafung geraten. Das hat nichts mehr mit Vorsatz, Raserei oder einem Mangel an rechtsfreier Gesinnung zu tun! Die unverhältnismäßig harten Strafen des Führerscheinentzugs gefährden Existenzen. Und sie verunsichern mich tatsächlich auch beim Führen meines Fahrzeugs, anstatt mir mehr Sicherheit zu geben! Ich finde es im übrigen sehr interessant, wie stereotyp hier Gegenargumente gepostet werden. Die Seele des Berliner Radlers.
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Um sich nicht von vornherein zu blamieren, sollte diese Petition nicht gegen die StVO-Novelle gerichtet sein. In der StVO sind weder Bußgelder, noch Fahrverbote oder Punkte geregelt. Bußgelder und Fahrverbote sind in der BKatV geregelt, Punkte in der FeV. Also richtet sich diese Petition gegen diese beiden VOen.
Source: www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s0814.pdf%27%5D__1588354208684
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Es kann selbst dem vernünftigsten Autofahrer passieren, dass man hier zu schnell unterwegs war. Klar ist das falsch, aber die Strafe ist so zu hart. Besser wäre es, die Strafe bei einer Wiederholung innerhalb eines akzeptablen Zeitraums zu verhängen.
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Ich habe nichts gegen härtere Strafen. In der Schweiz musste ich auch schon mal 165 € für eine Übertretung von 16 km/h zahlen, weil ich kurz vor der Grenze ein Verkehrsschild übersehen habe. Aber der Entzug des Führerscheins bei 20 km/h steht in keinem Verhältnis zum Vergehen. Zu viele Menschen sind auf den Führerschein angewiesen, weil sie ihn beruflich benötigen oder nicht auf den ÖPNV umsteigen können. Den Schaden kann man finanziell gar nicht erfassen.
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    Abzocke pur
Wir Autofahrer werden schon mehr als genug abgezockt. Steuern, Sprit, Parkgebühren. Man sollte lieber mal gegen die rücksichtslosen Radfahrer vorgehen, die ja überall Narrenfreiheit geniessen. Die haben nämlich alle eine eingebaute Vorfahrt und Regeln gelten nur für andere. Rote Ampeln werden missachtet, an Zebrastreifen fahren die einfach ohne vorher anzuhalten über die Straße. Die geben uns Autofahrern gar keine Chance rechtzeitig anzuhalten und zwingen uns zu riskanten Vollbremsungen. DAS habe ich schon MEHRFACH in der Stadt beobachtet!
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Typische Tempolimits sind innerorts 50 -> 30, außerorts 100 -> 70. Wer in vielen Jahren einmal ein einziges solches Tempolimit übersieht ist sicher kein(e) Raser(in), bekommt aber trotzdem gleich ein Fahrverbot. Das ist nicht verhältnismäßig! Direkte Fahrverbote (d.h. nicht über Mehrfach-Verstöße oder gesammelte Punkte) gab es früher ab 31 km/h inner- bzw. 41 km/h außerorts. Das hat mit Toleranz vernünftig zu typischen Tempolimits gepasst, die neue StVO tut das besonders außerorts nicht.
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Warum rutschen so viele in unsachliche Emotionalität ab? Das dient nun wirklich nicht der Sache und der Lösungsfindung! Es geht hier nicht darum, Autofahrer, die zu schnell gefahren sind, straffrei zu stellen sondern um die Verhältnismäßigkeit der Höhe der Strafen! Wie schnell ist es passiert, trotz moderater Geschwindigkeit geblitzt zu werden weil man durch Ablenkung (und bitte jetzt keine Debatte um ungeteilte Konzentration beim Autofahren) ein Schild zunächst übersehen hat? Das Risiko haben lediglich Fußgänger oder Beifahrer nicht. Davon werden wir aber zukünftig eine Menge mehr haben!
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Jeder noch so umsichtige Fahrer kann i.V.m. willkürlichen oder Pop Up Tempo 30 Zonen oder 80 er Abschnitte auf der Autobahn sehr schnell in den Bereich einer harten Bestrafung geraten. Das hat nichts mehr mit Vorsatz, Raserei oder einem Mangel an rechtstreuer Gesinnung zu tun! Die unverhältnismäßig harten Strafen des Führerscheinentzugs gefährden Existenzen. Und sie verunsichern mich tatsächlich auch beim Führen meines Fahrzeugs, anstatt mir mehr Sicherheit zu geben! Ich finde es im übrigen sehr interessant, wie stereotyp hier Gegenargumente gepostet werden. Die Seele des Berliner Radlers.
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So wie es war, war es doch eigentlich okay... Basta! Was jetzt kommt, ist nur noch eine Verschärfung der Abzocke und reine Gelddruckmaschinerie für die Gemeinden. Ginge es tatsächlich wie gern behauptet um Verkehrssicherheit, würde man Blitzer-Apps nicht pauschal verbieten, die eh meist nur bei nicht mobilen Blitzern funktionieren. Dafür viel mehr und unregelmäßig Geschwindigkeitskontrollen an Gefahrenpunkten machen - um notorische Raser aus dem Verkehr zu ziehen. Ansonsten reichten die Bußgelder auch vorher schon...
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Jeder noch so umsichtige Fahrer kann i.V.m. willkürlichen oder Pop Up Tempo 30 Zonen oder 80 er Abschnitte auf der Autobahn sehr schnell in den Bereich einer harten Bestrafung geraten. Das hat nichts mehr mit Vorsatz, Raserei oder einem Mangel an rechtstreuer Gesinnung zu tun! Die unverhältnismäßig harten Strafen des Führerscheinentzugs gefährden Existenzen. Und sie verunsichern mich tatsächlich auch beim Führen meines Fahrzeugs, anstatt mir mehr Sicherheit zu geben! Ich finde es im übrigen sehr interessant, wie stereotyp hier Gegenargumente gepostet werden. Die Seele des Berliner Radlers.
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    Die "Richtigen" bestrafen!
Entscheidend bei der Bewertung der Angemessenheit der neuen Strafen ist doch, ob vermehrt Personen übermäßig bestraft werden, die nicht vorsätzlich oder böswillig handeln. Und genau das passiert nun! Viele der genannten Beispiele können häufig passieren, spiegeln jedoch keineswegs Gefahrensituationen wieder. Anstatt plump Strafen zu erhöhen, sollte man verkehrsaufkommensabhängige Blitzer entwickeln, die nur dann blitzen, wenn wirklich Gefahren durch überhöhte oder zu geringe (!) Geschwindigkeit entstehen.
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Es wird von mir erwartet, stets die Situation richtig einzuschätzen und entsprechend meine Geschwindigkeit anzupassen. Dies gilt aber nur, wenn es um langsamer fahren geht (z.B. Bei Nebel oder Schneefall ist oft 60km/h schon zu schnell, obwohl das Schild so an der Straße steht). Im umgekehrten Fall gilt diese Erwartung aber nicht. Warum darf ich auf einer 4-spurigen Landstraße, die z.B. am Wochenende leer ist und das Wetter gut ist, nur 60 fahren? Hier geht es nicht um Sicherheit, sondern nur um Gehorsam und Abkassieren
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Es sind nicht nur die Autobahnen - innerörtliche, aber außerhalb eines Siedlungsbereichs liegende Strecken sind ein gutes Beispiel. Da wird auf ein paar Metern die Fahrbahndecke erneuert, und nachdem die Baustelle geräumt ist, bleibt ein Tempo-30-Schild noch wochenlang stehen - selbst mehr als einmal an verschiedenen Orten beobachtet! Genau wie die Blitzer, die dahinter aufgebaut waren - und reihenweise selbst Ortskundige, die dort bei Tempo 55 eher zu den Besonneneren zählten, abgefischt haben. Zukünftig bei dieser Regelung allerdings nicht mehr nur finanziell! Und das ist absolute Gängelei!
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    Autobahn, plötzliches Limit, Baustellen
Wir wissen, wie schnell es mal gehen kann. Das Tempo wird etwas falsch einschätzt oder ein Schild vielleicht nicht wahr genommen. Ich rede nicht von Ortschaften oder Landstraßen, sondern Autobahnen, für die diese Regelungen nunmal ebenfalls gelten. Ich bin mir sicher es gibt einige, die schonmal in einer "Baustelle" (in der man niemanden sieht) statt 80 (was er/sie vielleicht gar nicht sah oder dachte es sei vorbei) mit erhöhtem Tempo geblitzt wurden. Genau so beim ausrollen in ein Tempolimit, wenn von offen auf 120 reduziert wird und man keine vollbremsung hinlegen möchte.
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Wer sich über diese Petition aufregt hat den Sinn dahinter einfach nicht verstanden. Es geht nicht darum Idioten die mit 80+ durch eine Ortschaft knallen einen Freifahrtschein zu erteilen, sondern darum Autofahrer zu schützen die normal am Straßenverkehr teilnehmen und mal leider Gottes ein Schild übersehen haben. Jeder von uns hat sicherlich schonmal im Schilderwald Deutschland innerorts ein Tempo 30 Schild übersehen und ist mit 51, 52 weitergefahren. Mit der neuen StVO Novelle ist hierbei der Führerschein mit etwas Pech futsch.
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    Verkehrssicherheit vs. Klima-Ideologische Motivation?
Diese Petition ist wichtig, schon allein weil die in den Stellungnahmen der B90/Grünen-Abgeordneten benannte Hauptmotivation "Jährlich sterben über 3000 Menschen im Straßenverkehr [...] Das ist nicht hinnehmbar. Das Ziel muss sein, Verkehrstote vollständig zu vermeiden." weltfremd ist und sich bestimmt auch nicht durch die Maßnahmen dieser Novelle erreichen lässt. JA für mehr Sicherheit im Straßenverkehr! Aber NEIN zu einer alleinigen Beschuldigung und Maßregelung der Autofahrer! Ein Schelm wer hier vielleicht nicht doch andere politische Motivationen als Ursache findet...
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    Grundfreiheit, zielgerichtete Maßnahmen, Idealismus
Ich fahre selbst täglich mehr als 30km mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich bin der Meinung, dass der Schutz von Fahrradfahrern aber lokal verbessert werden soll, dort wo tatsächlich eine Gefährdung durch Autos entsteht. Das kann durch zielgerichtete Maßnahmen wie Fahrradstreifen oder Schilder mit lokaler Tempobegrenzung genauso erreicht werden. Das trifft besonders außerorts zu. Eine pauschale Geschwindigkeitsbegrenzung ist eine weitere Einschränkung von Grundfreiheiten, die ich kategorisch ablehne. Ich empfinde dies als autofeindlich und idealistisch motivierte Gängelung.
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    unrealistisch, Kampagne gegen Autofahrer und Abzocke
Es ist nicht machbar, realistisch, bei den heutigen engen Straßen, einen FIX-Abstand einzuhalten, abgesehen davon, wie soll ich messen, ob der Abstand stimmt. Unsere Politiker fahren ja selbst nicht mehr Auto, fliegen oder lassen sich mit Chauffeur fahren. In meiner Jugend hat man, wohl aus bestimmten Grund gelernt, hintereinander zu fahren und nicht nebeneinander. Warum jetzt dieser neue Unsinn, das gefährdet nur die Radfahrer. Sinnvoller wäre für Jugendliche Radfahrer ein Kurs Rechts vor Links, Benutzung eines Kreisel, die Wichtigkeit einer funktionierenden Beleuchtung etc.
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Eine Strafe des Führerscheinentzuges sollte nicht sein (lassen wir die Thematik Autobahn einmal aus mit unbegrenzter Geschwindigkeit), dass das Übersehen des niedrigeren Verkehrsschildes zum Führerscheinentzug führt. Mein Vorschlag als Grenze ist immer für Führerscheinentzug (Geldstrafe schon) die nächsthöhere Grenze + 21 km/h. Wenn man von 30iger, 50iger, 60iger, 80iger und 100er (den 40iger lassen wir mal aus - das ist eine regionale Erfindung) wäre es ein möglicher Ansatz. Ausserdem muss das Strassenamt ALLES tun, dass man die Schilder auch sieht - malt sie doch zusätzlich auf die Strasse.
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    Vekehr ist so sicher wie noch nie, es gibt überhaupt kein Problem
2018 kamen auf deutschen Autobahnen 196 Menschen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit ums Leben aber 504 Menschen ertranken bei Badeunfällen. Seit 1990 ist die,Zahl der Verkehrstoten von über 11k auf 3k gefallen bie von 30 Mio auf 47Mio gestiegenen PKW in Deutschland. Das ist ein Rückgang um über 80%. Sowohl in Österreich alsauch in Holland kommen gemessen an der Zahl der zugelassenen PKW mehr Menschen ums Leben als in Deutschland. Hier wird ein Problem kuriert das gar nicht besteht.
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    Blitzerfallen
Als Vielfahrer denke ich, dass wir andere Probleme haben, die zuerst abgestellt werden sollten. Dabei denke ich an den Schwerverkehr auf unseren Autobahnen und rücksichtslose LKW-Fahrer mit ihren völlig unsinnigen Überholmanövern. Priorität sollte haben, einen Großteil der Fracht auf die Schiene zu verlagern. Zumindest bei den Transitfahrten. Dadurch würden viele schwere Unfälle verhindert. Alles andere dient nur der Abkassiererei. Noch eine Anmerkung: Scheuer sollte schnellstens zurück treten, er hat bei der Ausländer Maut schon genug Steuergelder vernichtet.
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    Bessere Mittel gegen Unfälle: ...
Wenn es das Verkehrsministerium ernst meinen würde, müsste es: - Das Ausbildungsniveau in den Fahrschulen erhöhen. - Das Fahrkönnen aller Verkehrsteilnehmer zumindest stichprobenartig & effizient prüfen. - Bei jedem Unfall auch die Fahrpraxis und das Fahrkönnen der Beteiligten mitberücksichtigen. - Dem Ablenkungspotential hinterm Steuer DRASTISCH entgegenschreiten (Mutimedia/Vernetzung, Telefonie, ...). - Geschw.-Beschränkungen für schwergewichtige Fzge. erlassen, bes. Lieferwagen, WoMo, SUVs etc. Doch das kostet Aufwand & Geld, anstatt welches zu bringen, so wie es die Blitzer tun.
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    Einzelschäden erzwingen Beschränkungen für VIELE = fair?
Verkehrstote/-Verletzte zu reduzieren ist ehrenhaft, doch die Zahl auf Null bringen zu wollen erscheint ebenso aussichtsreich wie den absoluten Weltfrieden zu erlangen. Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel! So tragisch jeder Personenschaden ist, darf man nicht immer die gesamte Allgemeinheit darunter leiden lassen, um auch noch den Letzten (meist Unachtsame, Ungeübte, Risikobereite ...) zu schützen. Nur weil z.B. an einer AB-Stelle 3 x ein Unfall passiert ist, müssen wegen der danach eingerichteten Geschw.-Beschränkung Millionen Menschen (zu 99,9% unnötig) langsam fahren. Ist das fair?!?
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Die Petition ist dahingehend unterstützenswert, dass es mittlerweile für Kommunen und Städte eine Selbstverständlichkeit, ja Abhängigkeit gibt Geschwindigkeitsbußen auszusprechen. Leider nicht dafür die Gefahrenstellen durch bauliche Maßnahmen zu umgehen bzw. zu verhindern. Starre Bußgeldgrenzen befördern das nichts tun nur noch mehr. Einer Gefahrenabwehr dient die STVO-Verschärfung leider nicht. Wie wäre es mit einer Prüfpflicht für Kommunen bei regelmäßigen Verstößen wie man diese Stellen entschärfen und sicherer machen kann anstelle nur zu kontrollieren?
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    "Kinetische Bedrohung?!?"
Stefan Gelbhaar argumentiert in den Stellungnahmen mit physikalischen Zusammenhängen. Die logische Konsequenz daraus wäre nicht nur die Geschwindigkeiten im Focus zu haben, sondern auch die Gewichte der Fahrzeuge. Hier wird aber rein gar nichts unternommen, um diese Spirale der "kinetischen Gefahr" zu reduzieren. Somit klingt diese Argumentation verlogen. Tatsächlich passieren fast alle Unfälle primär nicht wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung, sondern wegen Unachtsamkeit, meist verbunden mit mangelndem Fahrkönnen. Hier anzusetzen wäre WESENTLICH erfolgsversprechender.
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    Pendler
Ich bin Pendler, fahre jeden Tag 100 KM zur Arbeit. In den letzten Jahren wurden viele Bundes und-Landesstraßen auf 70KM/H und Ortsdurchfahrtsstraßen auf 30 KM/H begrenzt. Vor allem bei schlecht geplante 30 er Zonen, z. Bs. Zubringer zur Autobahn, Verbindungsstrecken zwischen größere Bundesstraßen, etc ... fehlt mir den Sinn. Als Pendler sucht man den schnellsten und am wenigst nervenden Weg 30-50-70-120. Das ist schwierig geworden Auf meine Stunde Autofahren habe ich es mit ca. 500 verschiedene Verkehrsschildern und 43 Ampeln zu tun. Die neue Regelung ist übertrieben und existenzbedrohend!
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Es ist doch klar in dieser links-grün verseuchten politischen Meinungsmache in den öffentlich-rechtlichen nach den großzügigen Geschenken der Politik an Wirtschaft und Flüchtlingen/Asylanten die Schlachtsau der Politik - die Autofahrer - abkassiert werden. Dort wo kein Großstädter mit ÖPNV hinkommt und die Politiker nur hin chauffieren lassen wird abkassiert. Und das Argument hohe Unfalltote der Verrbots-Grünen ist schlichtweg falsch - leider haben die Grünen Waldorfschüler den Bezug zur Realität komplett verloren. Anscheinend finden Sie aktuell auch Gefallen daran, daheim eingesperrt zu sein.
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    Fehler von diesen Menschrn
Naja diese Grünen haben nur eine standart Antwort, denn kann man eh nicht mehr glauben daher sind sie unglaubwürdig sie nennt man ökoterroristen So wie SPD sitzen gemeinsam mit dieser dampfnudel aka svenja schulze an einem Tisch
Source: Eigene Meinung
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    Radfahrer provozieren neuerdings Stau
In den letzten Tagen habe ich den Eindruck, dass die Radfahrer völlig durchdrehen, weil sie sich durch die neuen Regelungen bestärkt fühlen. Anstatt auf dem parallel verlaufenden Radweg wird jetzt auf der Landstraße gefahren oder zur Hauptverkehrszeit mit kleinen Kindern in der engen Einkaufsstraße oder provokant im Schneckentempo nebeneinander auf einer schmalen Serpentinenstrecke bergauf. Diese Radfahrer kann man so nur schwer überholen, wenn 1,5 m Abstand gehalten werden muss. Diese Radfahrer provozieren jede Menge Stau und Unfälle und fühlen sich dabei jetzt auch noch im Recht !
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Das was der grüne geschrieben hat kann nur von so einem kommen autohasser wieder unterwegs aber wenn man was an einem radfahrer sagt heißt es er hat recht hoffentlich gibts auch einen Führerschein Entzug für die Rad rowdys mit 2 Punkten wenn sie sich auch nicht daran halten Mit dem Fahrrad über die Rote Ampel das ist hirnrissig
Source: Eigene Meinung
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    Besondere Realitäten berücksichtigen
Wenn man regelkonform unterwegs ist und versehentlich ein 30er Schild übersieht drohen schon empfindliche Strafen. Es gibt z.B. Transportdienste für alte und behinderte Menschen, welche in verschiedenen Situationen gezwungen sind, in zweiter Reihe zu parken, weil kein Parkplatz frei ist und dem Klienten eine größere Strecke nicht zuzumuten ist. Das Bußgeld trägt leider der Fahrer, obwohl er nur seine Arbeit macht.
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Seit diesen Änderungen werden bei uns an Orten geblitzt bei den seit 20 jahren keine Unfälle passiert sind und bei den regelmäßig alle mit 21 km/h zu schnell fahren aber an wichtigen Orten wie Kindergärten, Schulen, Altenheimen etc. wird nie Geblitzt!
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Alle ernstzunehmenden Studien zeigen, dass schon lange nicht mehr zu hohes Tempo sondern Ablenkung am Steuer Unfallursache Nr. 1 ist. Auch hat seit der verstärkten Elektroniknutzung im Auto (Handy, Navy, Multimediasystem, etc.) die Fahrspurtreue deutlich abgenommen. Die wirklich relevanten und häufigen Unfallszenarien werden also mit völlig untauglichen Mitteln bekämpft. Gleichzeitig wird die Gefahrenschulung der schwächeren Verkehrsteilnehmer abgeschafft. Ganze Generationen sogar noch mit erlaubten Tempo 70 im Ort aufgewachsen sind und überlebten. Diese Novelle ist blinder Aktionismus.
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    Bitte keine Kriminalisierungen!
'tschuldigung - Rechtsbrechern? Wir reden hier von einer Ordnungswidrigkeit, nicht Straftat! Sie kriminalisieren mit Ihrem Duktus angesichts der Tempogrenzen geringfügige Ordnungsvergehen. Auch hat sich die Zahl der von Ihnen beklagten Verkehrstoten kontinuierlich nach unten entwickelt. Und lange nicht jeder Verkehrstote ist ein "Raseropfer" - schon gar nicht in diesem Übertretungsbereich. Schwaches und dummes Contra-"Argument"
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    Unverhältnismäßig, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie
Mal ganz abgesehen von den tatsächlich Fachbezogenen Argumenten: Wir leben hier in der Bundesrepublik Deutschland in einer Demokratie. Ohne Rücksicht auf die Meinung des Volks werden hier Bürgerunfreundliche Regelungen verabschiedet. Das sehe ich persönlich als Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie! Seit Jahren wird immer mehr Freiheit für vermeintliche Sicherheit aufgegeben, welche durch Regelungen wie jene gegen die diese Petition aufruft, nicht verbessert wird.
Source: www.destatis.de/
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Wenn man genau darüber nachdenkt, dann soll diese neue Gesetzgebung einfach nur dazu dienen, den Menschen den Spaß am Individualverkehr zu verderben und sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu zwingen. Einzig und allein wieder nur willkürliche Gesetzesändernung "weil wir es können". Grade für Elektroautofahrer eine böse Falle, da Elektroautos ein ganz anderes Beschleunigungsverhalten an den Tag legen als Verbrenner.
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    Abgeordneter Deine Wahl
Jeder Unterzeichner hier sollte die Stellung seines Bundestags-Abgeorneten ( und damit von ihm gewählten "Vertretert "da oben") einholen. Wer das oder sie ist, lässt sich ja einfach herausfinden.) Und davon seine nächste Wahlentscheidung abhängig machen ( und das Ihm/Ihr auch ruhig wissen lassen.) Auch ( und vielleicht nur) über diesen Weg hat (leider) "der kleine Mann" die Möglichkeit, diesem Irrsinn einen Riegel vorzuschieben.
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    Es trifft die Falschen
Leider trifft es die Menschen die auf Ihr Auto angewiesen sind am härtesten, da unverständlicher weise eine Bewährung auch noch abgeschaft wurde. Wer behauptet er würde nie geblitzt, fährt wahrscheinlich maximal 15.000Kilometer im Jahr und auch nur dort wo er sich auskennt. Wer viel fährt wird unweigerlich geblitzt auch wenn er sich versucht an die STVO zu halten. Ich werde immer nur dann geblitzt wenn ich eigendlich entspannt fahre. Es geht meiner Meinung nach leider nicht nur um die verkehrssicherheit schützendswerter Verkehrsteilnehmer und trifft die Menschen die darauf angewiesen sind.
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    Gleiches Recht - gleiche Ahndung von Verstößen?
Ich halte es für nicht erforderlich dem Fahrrad weitere Sonderrechte einzuräumen, mit dem Ergebnis, dass viele Fahrradfahrende sämtliche Straßenverkehrsregeln missachten. Dies wird seltener überhaupt belangt und der Entzug des PKW-Führerscheins für Radler, die nicht auf's Auto angewiesen sind, ist keine Abschreckung. Es bedarf eines Fahrradführerscheins, einer Fahrrad-Haftpflichtversicherung und einer Kennzeichenpflicht für Fahrräder. Gleichberechtigung im Straßenverkehr ist richtig, sollte aber auch zu gleicher Behandlung und zu gleichen Pflichten führen. Dies fehlt in dieser Novelle...
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Dass die Strafen nur Raser trifft, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Das Gegenargument dazu, man solle doch auf die Schilder gucken, wirkt da wie Honig. Denn was ist, wenn ein Hund auf die Straße rennt und ich seh ihn nicht, weil ich nach oben schaue damit ich ja kein Schild verpasse, welches mir den Führerschein kosten würde?
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    Weiter unterschreiben
Hoffe sehr, dass trotz erster Erfolge noch viel mehr diese Petition unterschreiben, damit die sich nie wieder trauen, klammheimlich eine solche Novelle durchzudrücken, ohne vorher die Meinung der Bürger einzuholen.
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Den meisten Leuten ist nicht klar, dass ihr Tacho nicht geeicht ist. Da wird exakt 50 nach Tacho gefahren, obwohl das tatsächlich nur 45 km/h oder weniger ist. Gemäß externem NAVI wird auf meinem Tacho 7-8 % zu viel angezeigt. Durch die Novelle und weitere Blitzer wird es noch mehr dieser Schleicher geben, die glauben, regelkonform zu fahren und damit den fließenden Verkehr ausbremsen.
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    Die "relative Gefahr" von Autos
Matthias Gastel argumentiert, dass Autos gefährlich sind, wenn sie nicht "mit äußerster Vorsicht und Rücksicht geführt" werden. Natürlich richtig. Doch zum Einen bestehen inzw. außerordentlich viele Geschw.-Beschränkungen, die auch bzw. gerade bei extremer Vorsicht und Rücksicht unnötig sind, ganz objektiv. Trotzdem wir dort geblitzt. Zum Anderen müsste man dann eine Klassifizierung der Gefährlichkeit einführen, um gerecht zu sein. Erfahrene mit kleinen Autos müssten also schneller fahren dürfen, als meist nur zum Einkaufen fahrende Hausfrauen/-männer in 2,5t-SUVs. Fairness?!?... :-(
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    Punkte, Autobahn, Führerscheinentzug
In einem Land, in dem wir als Exportnation und in Ermangelung anderer Verkehrswege mehr denn je auf unser Straßenverkehrsnetz angewiesen sind, um als Lieferanten oder Vertreter den Kunden zu erreichen, als Pendler 40km in die nächste Großstadt zur Arbeit fahren, werden wir so massiv mit dieser Gesetzesänderung beschränkt. Die neue Regelung innerhalb geschlossener Ortschaften mag ja noch sinnvoll und vernünftig sein, aber es sollte auf jeden Fall bei den vorherigen 40km/h zumindestens auf den Autobahnen bleiben, denn die häufigsten Unfälle sind nun mal auf Landstraßen.
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Es wird immer wieder davon gesprochen, dass die Sicherheit erhöht werden soll. Warum wurden die Bußgelder nicht für Fahrzeuge über 3,5 t erhöht bzw. Sind niedriger als bei Fahrzeugen unter 3,5 t. Geht von diesen Fahrzeugen nicht mehr Gefahr aus? Dies lässt den Schluss zu, dass Sie den PKWfahrer gängeln möchten und Geld in Kassen holen wollen. Ansonsten wären, die Strafen für Handynutzung, die LKWgeschwindigkeit erhöht worden und das Radfahren nebeneinander nicht erlaubt worden. Weiterhin sollte zur Erhöhung der Sicherheit ein Fahrradkennzeichen und - führerschein verpflichtend werden.
Source: www.bussgeldkatalog.org/news/16-km-h-zu-schnell-und-kein-punkt-zu-den-luecken-tuecken-der-stvo-novelle-2335758/
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Ein Fahrverbot bei 21km/h über dem Limit ist für einige Berufsgruppen Existenzbedrohend. Fehler sind menschlich! Und jeder Autofahrer hat schon einmal ein Verkehrsschild übersehen. Wenn man also annimmt, dass 100 oder 60 erlaubt sind und das Schild "70" oder "30" übersieht, ist der Schein für 1 Monat weg. 1 Monat ohne Auto ist für viele undenkbar und ÖPNV ist für z.B. den Installateur oder den Schreiner keine Option.
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Eine Geschwindigkeitsbegrenzung tritt am Schild in Kraft. Es gibt in Deutschland keine einheitlicher Regelung, in welchem Abstand zu dem jeweiligen Schild eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt werden darf. Die einzelneren Länder haben entweder eigene oder keine Regelungen dazu. Wer sich also konsequent regelkonform verhalten will und ein Blitzen vermeiden, MUSS stark abbremsen! ...Alternativ könnte man prophylaktisch immer mit der kleinstmöglichen Geschwindigkeit der jeweiligen Straße bewegen...
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    Ändere das System sonst ändert es Dich!
Ihr müsst das System ändern. Welchen Sinn macht es einen Mafioso zu bitten seine Entscheidung zu ändern. Die so genannte Bunderegierung sind Schwerstkriminelle. Wer das nicht erkennt bleibt ein Schlachtschaf.
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    Das Problem ist der Trend!
Das Problem ist nicht der gegenwärtige - und schon jetzt völlig überkandidelte - Stand der deutschen "Verboteritis". Die nicht den Bürger schützt, sondern nur die jeweils zuständigen Beamten. Nämlich vor dem Vorwurf, der nach einem Unfall reflexartig erhoben wird, "der Staat hätte zu wenig unternommen", soll heißen zu wenig verboten oder das Verbot nicht hinreichend streng durchgesetzt. Das eigentliche Problem besteht darin, daß dem deutschen Michel die Daumenschrauben immer weiter angezogen werden, nur damit die Richter es bequem haben und möglichst "beschwerdefeste" Urteile sprechen können.
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    Unnötig und Geldmacherei
Die Freiheit an einer Stelle an der es kein massiv erhöhtes Unfallrisiko mit sich bringt etwas schneller zu fahren, das macht spaß. Oder ist zumindest sehr angenehm. Als Autofahrer sind die meißten von uns in der Lage, nach eigenem ermessen zu handeln. Auf einer kurvenreichen Landstraße fahre ich nicht permanent 100kmh und auf einer gut einsehbaren Straße innerorts auch schonmal 70. Klar muss es Regeln geben aber weshalb so heftige strafen? Auch das wird mich nicht davon abhalten so zu fahren wie ich es für richtig halte. Jetzt nur eben in begleitung einer Warnapp.
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    Geldbuße vs. Führerscheinentzug - wo ist das Maß?!
Die Novelle ist hochgradeig öffentlichkeitsschädigend! Unsere komplette Wirtscahft ist auf Mobilität ausgelegt. Sei es für die Güter- oder Personenbeförderung oder für Berufsfahrer. Wenn aufgrund der Änderung nun hochgerechnet 2 Millionen (!) Führerscheine pro Jahr eingezogen werden, sind es mehr als nur "Erziehungsmaßnahmen". Hier hängen unter Umständen Existenzen ganzer Familien dran. Eine Erhöhung des Bußgeldes sehe ich jedoch weniger als Problem. Regeln sind schließlich da, um sie einzuhalten, nicht sie mit Absicht zu brechen. Ein Fahrverbot ist jedoch absolut realitätsfern und überzogen.
Source: n-tv, Spiegel Online
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Radar ist nur Abzocke der Autofahrer. Dies ist schon daran erkennbar, dass sich kaum eine Kommune an den Radarerlass hält und nicht an den Gefahrenpunkte blitzt, sondern dort, wo das meiste Geld reinkommt. Da hat die Geschwindigkeitsmessung dann nichts mit Gefahrenabwehr zu tun, sondern dient einzig und allein fiskalischen Gründen, um die Gemeindekasse zu füllen. Es ist schon lange überfällig, den Kommunden Messung auf Land- und Bundesstraßen zu verbieten, weil dafür keine Rechtsgrundlage besteht.
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    Unnötige blitzer
An vielen Stellen auf der Bahn wird mal eben 100km/h gemacht, ein Blitze aufgestellt obwohl keiner notwendig wäre und dann bei voller Bahn wo man sich auf der Verkehr konzentriert sieht man das Schild nicht fährt mit 130 durch und Zack ist der lappen weg. Weshalb? Weil der Blitzer da als Einnahmequelle stand.
Source: Julian Kohlberg
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    Sehr inkonsequent beim Führerscheinentzug!
Bei 30 km/h eine Übertretung um 21 km/h sind 70% der erlaubten Geschwindigkeit. Bei 50 sind 21 km/h 42%. Und da, wo man schnell fahren DARF, außerorts, wo es unübersichtliche Stellen gibt, Autobahnen in denen teilweise unbegründet von unlimitiert auf 100 oder weniger abgebremst werden muss sind es bei 100 km/h mit 26 km/h Überschreitung gerade mal 26%! Was ist hier bitteschön verhältnismäßig? Dann lieber andersrum, liebe Politiker/innen. Auf der Landstraße oder gar der Autobahn schützen Sie mit diesen Maßnahmen sicher keine Radfahrer oder Fußgänger...
Source: Mathematik mit den Zahlen von Focus.de
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    Gelddruckmaschine und Autovernichter
Diese "Novelle" ist nur eine Gelddruckmaschine für das Versagen von Herrn Scheuer (Autobahnmaut). Die extreme hohen Bussgelder, Punkte und Fahrverbote für leicht überhöhte Geschwindigkeit haben nichts mit Verkehrssicherheit zu tun. Sie zerstören Existensen. Es handelt sich um Ordnungswidrigkeiten, nicht um Straftaten.
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Durch die neuen Regelungen werden die sowieso schon überfüllten Straßen noch mehr beansprucht. Wo ist da der Klimaschutz? Trotz den gleichen erlaubten Geschwindigkeiten werden viele Autofahrer sich nicht mehr trauen ein angemessenes Tempo zu fahren, da die Angst den Führerschein zu verlieren nun auch größer ist. Dadurch werden die Staus in den Städten länger, die Luft dreckiger und die kostbare Zeit der Verkehrsteilnehmer geraubt. Wo liegt dabei ein Vorteil???
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    Abzocke
Reden wir mal nicht von den Vollidioten, die innerhalb von Städten ihre lächerlichen Rennen fahren und dabei schwerste Unfälle verursachen. Die gehören auch für mich, als sehr ambitionierten SUV-Fahrer alle in den Knast mit lebenslänglichem Führerscheinentzug. Reden wir auch nicht von Schulen, Kindergärten ext. in 30-iger Zonen, wo ohnehin so gut wie niemals geblitzt wird. Reden wir von normalen Straßen und Autobahnen, wie z.B. München-Nürnberg. Da ist in bestimmten Zeiten alles auf 100-130 beschränkt, 3 perfekte Spuren und hier fahre ich 155 kmh. Pappe weg. Hier wird aber geblitzt
Source: Rasen ist nicht gleich Rasen
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    Keine Rechtsgeichheit
Wer viel fährt , bzw fahren muss kann mal ein Verkerhrsschild übersehen. Auch ist bei Fahrverboten keine Rechtsgleichheit gegeben, denn dies trift jemand in der Stadt mit U od S vor der Haustür, fast gar nicht, dagegen auf einen Dorf ohne ÖPNV kann diese existenzbedrohend sein
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    Abzocke! Absichtliche Schädigung!
Die Verkehrunfallgefahr steigt doch dadurch, weil jetzt jeder stark auf die Bremse tritt bei einem Blitzer. Und ganz ehrlich ich mache das genauso, wenn mir einer reinfährt bekommt er es mit dem Anwalt zu tun. Viel Stress für nichts. Absoluter Pfusch was hier fabriziert wurde. Das sollten wir uns nicht gefallen lassen. Von den ganzen dadurch gewordenen Arbeitslosen mal ganz zu schweigen. Unmöglich. Schön während der Coronazeit mal die Gesetze verändert! Wenn es keiner mitbekommt. Völlig unverhältnissmäßige Abzocke!
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    Was fehlt, ist der Ermessensspielraum
Verkehrsverstöße müssen geahndet werden, dass steht außer Frage. Die Verstöße sind allerdings aufgrund unterschiedlicher Infrastruktur nicht gleichwertig, sondern sollten differenziert betrachtet werden. Es ist ein Unterschied, ob ich Mittags im Berliner Zentrum 26 km/h zu schnell bin, oder Nachts im Rostocker Hafengebiet, wo man Tot überm Zaun hängen kann und das erst am nächsten Morgen bemerkt wird. Dazu kommen unzählige Örtlichkeiten, wo aufgrund der Umgebung nicht erkennbar ist, dass man sich bereits innerhalb einer Ortschaft befindet. Da ist MIssbrauch durch Polizei vorprogrammiert.
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    Geschwindigkeitsüberschreitung vs. unangepasste Geschw.
Bei den erwähnten 3000 Verkehrstoten muss aufgeschlüsselt werden in wie vielen Fällen tatsächlich eine Geschwindigkeitsüberschreitung die alleinige Ursache war! Denn z.B. die Fälle, die auf "nur" eine unangepasste Geschw. zurückzuführen sind (z.B. Nebel, Glätte, Verkehrsdichte ...) wird man auch mit noch so vielen Geschw.-Beschränkungen nicht auffangen können. Ansonsten drohen wieder die Zeiten, in denen jemand mit einer roten Laterne vor jedem Auto vorauslaufen muss.
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    Die "Richtigen" bestrafen!
Entscheidend bei der Bewertung der Angemessenheit der der neuen Strafen ist doch, ob vermehrt Personen übermäßig bestraft werden, die nicht vorsätzlich oder böswillig handeln. Und genau das passiert nun! Viele der genannten Beispiele können häufig passieren, spiegeln jedoch keineswegs Gefahrensituationen wieder. Anstatt plump Strafen zu erhöhen, sollte man verkehrsaufkommensabhängige Blitzer entwickeln, die nur dann blitzen, wenn wirklich Gefahren durch überhöhte oder zu geringe (!) Geschwindigkeit entstehen.
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    Falschparken
ich zeichne mit, obwohl ich mit Führerschein-Entzug bei deutlichem Überschreiten der zulässigen Geschwindigkeit durchaus einverstanden bin und darin kein Problem sehe. Etwas mehr Aufmerksamkeit und regelkonformes Verhalten angesichts der Gefahren, die vom Straßenverkehr ausgehen, darf erwartet werden und wer das nicht aufbringen kann, soll auch gerne mal eine Zeitlang zu Fuss gehen. Aus meiner Sicht das Hauptproblem an der StVO Novelle ist, dass plötzlich auch nicht-verkehrsgefährdendes Verhalten wie zB. Parken auf einem E-Lade-Platz mit irre hohen Strafen versehen wird!
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Ich würde folgende Regelung am Beispiel Geschwindigkeit innerorts vorschlagen: bei einer Überschreitung um 21 km/h als erstmaliges Vergehen nur ein Bußgeld über 210€ zzgl. Verwaltungsgebühren und Auslagen und einem Punkt in Flensburg. Bei einem zweiten Vergehen innerhalb von 12 Monaten dann 420€ Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und 2 Monate Fahrverbot. Wer es also beim ersten Mal nicht gemerkt hat kriegt es dann bei zweiten Mal richtig dicke...gut oder?
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    Abzocke
Einfach Abzocke durch den Staat. Bringen es nicht auf die Reihe eine Maut einzuführen also was machen wir? Wir erhöhen die Bußgelder und verringern das Überschreiten der Geschwindigkeit. Jedes Jahr werden die Motoren mit mehr PS ausgestattet. Du fährst 120km/h kommst dir vor als ob du 60km/h auf der Autobahn fährst. Genau so ist es auch in den 50er Zonen sowie in den 30er Zonen. Die Autos werden immer stabiler und besser gebaut, dass du die Geschwindigkeit nichtmal merkst. Klar jetzt werden viele kommen mit "dann schau aufs Tacho". Aber was zuerst? Tacho, Radfahrer, Fußgänger, Schilder???
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    Tatsachen auf dt. Straßen
Ein paar Fakten: - Tempo 30 bei uns im Wohngebiet, am Tage halten sich 50%, in der Nacht 90% (Lärm!) nicht daran! Unfall-Überlebenschance bei 30 km/h ja, bei 50 kaum) -unsere Kinder auf dem Rad werden häufig knapp überholt, wer soll das ahnden? - zahlreiche KFZ und LKW Fahrer telefonieren nachwievor am Steuer -viele LKWs haben an der Seite solche Vorhänge mit "Bommeln" - logisch, dass man dann Radfahrer usw. übersieht - Autobahn: viele Kraftfahrer sind mit knappem Abstand und ohne blinken unterwegs, man wird rechts überholt, Folge:Stress es ist unglaublich wenn man als Familie unterwegs ist
Source: eigenes Erleben
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Contra

What are arguments against the petition?

Unfassbar, was Sie da verzapfen und noch unfassbarer, dass mehr als 100.000 Menschen Ihnen zustimmen. Wer mit 70 km/h durch den Ort fährt, ist kein Mensch, der einen Führerschein besitzen sollte! Sie fordern Solidarität in den aktuellen Krisenzeiten? Was hat das mit Autofahren zu tun? Was ist mit Solidarität gegenüber Fußgängern und allen, die gefährdet werden, weil irgendein !@#$! keine Temposchilder lesen kann oder will?! Als jemand, der in einer verkehrsberuhigten Zone wohnt, kenne ich das nur allzu gut. Haltet euch doch einfach ans Limit und nix passiert. Das wäre Solidarität!
Source: Jennifer Gebhardt
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    Schwachsinn
Lächerlichste Petition die ich je gesehen habe. Einfach an die Vorschriften halten und schon brauch man keine Strafe erwarten. Ich fahre jetzt seit 1967 mit dem Auto, regelmäßig. Seitdem hatte ich nicht eine Strafe, da ich mich strikt an Vorgaben und vor allem Geschwindigkeitsbeschränkungen halte. Von mir aus kann man die Strafen noch höher machen, erwarten muss ich sowieso keine!
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    70 % mehr sind "kleinste Geschwindigkeitsüberschreitungen"?!
Wenn man innerorts statt 30 nun 51 km/h fährt, sind das 70% mehr, bei 50 vs. 71 km/h gut 40%. Solche Geschwindigkeitsunterscheide ist das Minimum, ab dem Strafen greifen. Hierbei von "kleinsten Geschwindigkeitsüberschreitungen" zu reden ist hanebüchen! Dito "Ausgerechnet in den aktuellen Krisenzeiten, die für Solidarität und Gemeinschaft stehen…" In der Corona-Krise steht der Schutz verhältnismäßig Weniger an oberster Stelle. Wo ist die Solidarität gegenüber den schwächsten Verkehrsteilnehmenden wie Radfahrende/zu Fußgehende? Die Situation wird verkehrt und gar ein Gegenargument geliefert!
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    Jammerlappen
Opfer wohin man sieht. Opfer auf Egotrip. Thema Berufsfahrer: diejenigen, die zur Arbeit fahren, wissen, wo sie sich an welche Geschwindigkeitsbeschränkung zu halten haben. wer sich nicht dran hält, beschwert sich also genau worüber? Ich meinerseits habe als Vielfahrer auch schon das eine oder andere Knöllchen eingefahren - aber niemals eines mit innerorts über 21 km/h Übertretung. Aber selbst bei +5 km/h käme ich nicht auf die Idee, mich zu beschweren. Wer hat sich denn ins Unrecht gesetzt? Doch wohl ich?!
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Wer in der Ortschaft mit mehr als 70 geblitzt wird, hat den Sinn des Ortsschildes nicht begriffen! Schutz der Anlieger (Fußgänger mit und ohne Kinderwagen, Ein- und Ausparker an Zufahrten, querende Persoene, Haustiere) und Lärmreduzierung! Wer schneller als 50 fährt, gehört nicht auf die Straße!!! Bei mehr als 70 sollte ein Fahrverbot mindestens 12 Monate dauern!
Source: Albert Obermeier
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"Geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung"? 21 km/h innerorts zu schnell bedeutet, dass innerorts 71 km/h gültig gemessen wurden. Das bedeutet eine Überschreitung von 42% (in Worten: zweiundvierzig Prozent). Was ist daran "geringfügig"?
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    Solidarität
Ein Zeichen der hier so viel beschworenen Solidarität wäre es auf Rücksicht auf die Gesundheit anderer langsam zu fahren. Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit den Führerschein zu behalten, halten sie sich an die Regeln! Das einzige was an der Novelle unsozial ist, ist dass die Bußgelder nicht einkommensabhängig sind.
Source: .
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21 km/h innerhalb Geschlossener Ortschaften sind zu viel. Auch wenn es bereits PKW's mit entsprechenden Bremsassistenten gibt, diese sind immer noch an die Physikalischen Gesetze gebunden. Und die StvO ist nicht neu. Die dortigen Vorschriften existieren schon länger. Haltet euch an die Regeln, dann behält man auch den Führerschein.
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    Solidarität ja, aber mit den Schwächeren im Verkehr
Der Petitionsinitiator beansprucht, im Sinne von „Solidarität und Zusammenhalt in der Gesellschaft“ zu handeln. Die Petition zielt jedoch auf das Gegenteil: Das Interesse einer Minderheit, die nicht willig oder nicht fähig ist, sich an Regeln zu halten, die die Schwächeren im Verkehr schützen sollen, wird in den Vordergrund geschoben. Bezeichnend, dass der Verein des Initiators sich als „ausgezeichnete Alternative für Deutschland“ bezeichnet.
Source: www.sueddeutsche.de/muenchen/mobil-in-deutschland-welcher-dubiose-verein-den-blitzatlas-herausgibt-1.3736214
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Habe mit der StVO kein Problem. Rücksichtsloses Verhalten, sei es zu schnelles Fahren oder Parken auf Gehwegen, usw. ist in meinen Augen eine Missachtung gegenüber den anderen, vor allem den Schächeren der Gesellschaft. Die Polizei muss viel härter diese Verstöße verfolgen. Erst heute früh ist ein Streifenwagen wieder durch meine Straße gefahren. Da standen PKW's auf den Gehwegen. Passiert ist nichts. Wer sich an die StVO hält, hat nichts zu befürchten. Aber solange in einer 30er Zone bei vorschriftsmäßigem Fahren überholt wird, habe ich kein Mitleid mit denen, die ihren Führerschein los sind.
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    Falschinformation
Diese Petition ist auf Falschinformationen und Halbwahrheiten und Logikfehlern aufgebaut. Beispiel 1: Einen "Führerscheinentzug" bei geringen Verstößen, so wie es der Initiator angibt, gibt es nicht sondern höchstens ein Fahrverbot. Von einem Vorstand eines Automobilclubs mit Doktortitel kann man eigentlich schon eine korrekte Ausdrucksweise erwarten. Beispiel 2: Die Anzahl der Unfalltoten ist so niedrig wie noch nie. Dass aber überhöhte Geschwindigkeit weiterhin einer der Hauptgründe für Todesfälle sind, wird einfach mal beiseite gelassen. Für mehr reichen die Zeichen leider nicht.
Source: Arthur Bregulla
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Nur mal so ein bischen Physik: wenn ich 30 km/h fahre und 12 m vor mir ist plötzlich ein Hinderniss dann kann ich bei guter Reaktionszeit von 0,67 s auf trockenr Strasse so gerade noch anhalten. Fahre ich "nur" 21 km/h schneller, also mit 51 km/h, dann habe ich nach 12 m immer noch ca. 46 km/h drauf. Von wegen also 21 km/h zu schnell ist lächerlich wenig.
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    Man ist schon kulant
Die Petition liefert keine Argumente dafür, warum die Verschärfung der Strafen übertrieben sein soll, ausser dass es nun zu mehr Strafen kommt. Es wird Solidarität für Autofahrer, dabei sind die aktuellen Regeln doch schon Kulant und in ihrem Sinne. Man darf sogar etwa 40% schneller fahren _als erlaubt_ bis einen Monat der Führerschein abgegeben muss. Man muss diesen dann abgeben, weil man offensichtlich nicht in der Lage ist sich auch nur in der Nähe der Regeln zu halten, während man in einer Fahrzeug befindet mir dem man erheblichen Schaden anrichten kann. Man hat Verantwortung.
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    Indikation für MPU
Eine Petition, um weiterhin die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Stadt um mehr als 40% überschreiten zu können, ohne vier Wochen Fahrverbot zu riskieren - das ist eine echte Indikation für eine MPU
1 Counterargument Show
Wenn ich das alleine schon lese: "Wir haben gute Autos, gute Autofahrer...." Wir haben eher: Raser, Drängler, Wutbürger mit Testosteronüberschuss. Blinker sind überflüssig, einfachste Regeln werden nicht verstanden (Kreisverkehr, abknickende Vorfahrt, Rechts vor Links (!)). Genau für diese Klientel brauchen wir schärfere Regeln und Bußen. Das hat nichts mit "Abzocke", "Verteufelung", "Jobverlust" zu tun, sondern um die Einhaltung von Regeln, die uns diesen inzwischen grotesk angewachsenen Individualverkehr überhaupt erst ermöglichen!
3 Counterarguments Show
    Verkehrssicherheit
Der ADAC positioniert sich ähnlich, zeigt aber seit Jahren in der Unfallforschung, wie dramatisch die Folgen von überhöhter Geschwindigkeit sind. Auch das Argument, dass man innerorts ein Schild übersieht und dann schnell mal 21 km/h zu schnell ist erschließt sich mir nicht. Wenn man 50 km/h in einer 30er-Zone fährt, ist man 20 km/h zu schnell und damit unterhalb der Grenze. Jeder der zu schnell fährt muss sich dessen bewusst sein und sollte kritisch reflektieren, dass man damit nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch andere gefährdet!
Source: l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.adac.de%2F_mmm%2Fpdf%2FSignale-29_Naturgesetze_setzen_Grenzen_45181.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3vD9ail5Hcd8GsFdXfxpqxL6TkPkI9Y5w7P88UFIgajN6_zGBadLofXrw&h=AT3nhcZlNR9kPuAWz0FmVwZ55V3xD-wnw9ia3RzIhkswjSICIaaQC0LTX4Zi8xrecfP-5sORlE7KlJxlqZC2LlEpgu8TtFu6JLzV-xvg
2 Counterarguments Show
    Blick über den Tellerrand wagen
"Wir haben gute Autos, gute Autofahrer, gute Straßen und Autobahnen in Deutschland". Diese Aussage aus der Begründung für die Petition bringt auf den Punkt, was schief läuft. Viele Autofahrer verweigern den Blick über den Tellerrand auf Radfahrer und Fußgänger. Das muss sich ändern!
Source: Peter Waldhoff
5 Counterarguments Show
    Falscher Ansatz
Liebe Leute, ich rege mich nicht auf, dass schnell fahren Geld kostet. Ich halte mich an die Vorschriften, dann zahl ich auch nicht. Ich REGE MICH ABER AUF über die ganzen Schnellfahrer, wegen denen solche Maßnahmen erst nötig geworden sind. Und das rate ich all denen die sich so über eine Regel oder Strafandrohung erhitzen auch. Jeder, der schon mal jemanden im Straßenverkehr verloren hat wird mich verstehen. Dem Schnellfahrer sag ich: 5 Minuten - was solls 30 / 50 / 100... is doch o.k. Ich reg mich auf wenn man nur noch 10 / 20 / 50 fahren darf. Also: vermeidet Strafen, dann tut´s nicht weh.
3 Counterarguments Show
    todesursache
Die bisherigen Bußgelder waren im europäischen Vergleich viel zu gering angesetzt und wurden nun vollkommen zu Recht angepasst - erhöhte Geschwindigkeit ist eine häufige Ursache für den Tod Unbeteiligter Menschen.
2 Counterarguments Show
Hab es bisher mit einem simplem Trick vermeiden können Strafe zahlen zu müssen. Hab erkannt dass wenn man maximal so schnell fährt wie auf dieses komischen rot umkreisten Schildern steht, ich aus misteriösen Gründen straffrei durchkomme. So wie ich das verstanden habe, ist dieses Schlupfloch auch in der neuen Regelung noch da.
1 Counterargument Show
    Gegenvorschlag
Die Motivation dieser Petition ist für mich leider die falsche "Das könnte zukünftig im Jahr in Deutschland bis zu 2 Mio. Führerscheine kosten." Nein, maximal 2 Mio 1-monatige Fahrverbote. Und wenn es tatsächlich 2 Mio Fälle so viele geahndete Fälle von Überschreitungen dieser Höhe sind, dann muss man sich fragen wie oft Schilder tatsächlich insgesamt übersehen werden und eine Lösung finden wie Autofahrer Schilder besser erkennen können. Wie wäre es daher mit einer Petition für bessere Verkehrsschilder?
Source: Meinung
3 Counterarguments Show
Hier scheinen sich ja die Verkehrssünder zu einen. Fahrt alle aufmerksam und nach den Regeln, wie es nun einmal nur geht bei unserem Verkehrsaufkommen und alles ist gut! Die meisten haben doch Kinder, oder? Die sollen doch leben und nicht überfahren werden. We ein 30 Schild ,,übersieht'' Übersieht auch ein Kind! Auch ist Deutschland das einzige Land ohne Temolimit, es wird höchste Zeit, dass auch hier etwas passiert, Tempo 130 km/h.
5 Counterarguments Show
    Diese Petition schreit nach Tempo 30 innerorts und flächendeckend...
Dann muss sich auch kein Autofahrer mehr darüber Gedanken machen, ob er jetzt 50 oder nur 30 fahren darf. Und er hat mehr Zeit, vorausschauend zu fahren und seinen Horizont für die Belange aller anderen Verkehrsteilnehmer zu erweitern.
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    21 km/h innerorts schneller ist Vorsatz!
Wenn ich mal 5 km/h zu schnell fahre, würde ich es als Unachtsamkeit betrachten. Aber 21 km/h zu schnell, das ist Vorsatz und nicht zu entschuldigen sondern zu ahnden! Am Samstag, dem 23. Mai 2020, stehe ich innerorts an einer sog. "Bettelampel" für Fußgänger und warte auf "Grün". Bevor ich losgehe, schaue ich noch einmal nach links und rechts, bevor ich bei "Grün" losgehe. In dem Moment rauscht ein schwarzer VW Passat Variant mit einem Affenzahn auf den beampelten Überweg zu und ... nein er hält nicht, sondern fährt bei "Rot" durch. Noch irgendwelche Fragen?
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Liebe Autofahrer, Ihr müsst, um den Führerschein zu verlieren, innerorts nach dieser Novelle 71km/h + 5km/h Toleranz, also mindestens 76km/h gemesssen schnell fahren. Das sind ca. 82 auf dem Tacho. Wer das innerorts wirklich fahren will, sollte nicht nur den Führerschein abgeben, sondern ihn auch erst nach dem erneuten Durchlaufen der Fahrausbildung wieder bekommen.
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    Tempolimit Verantwortung Leib und Leben
Wer sich über die neuen Regeln aufregt der hat den Sinn von Tempolimits einfach nicht kapiert! Man hat Verkehrsschilder nicht zu übersehen, man hat nicht abgelenkt zu sein, man hat aber eine Verantwortung über Leib und Leben und das Führen eines Kraftfahrzeuges ist nun mal Lebensgefährlich! Wer das nicht kapiert der nimmt billigend in Kauf daß er andere Menschen umbringen kann. Punkt!
Source: Daniel Stifft
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    Verlust des Lebens
Der Raser bleibt unverletzt und verliert nur ein paar Euro und seinen Führerschein für einen Monat. Der Angefahrene / Überfahrene hingegen verliert für immer seine Gesundheit und häufig genug auch sein Leben.
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Es wird sicher auch Fahrer treffen, die sich sonst regelkonform im Straßenverkehr verhalten. Leider zeigen aber viele negative Beispiele, dass solche Änderungen leider notwendig sind. Man muss sich eben auch die Frage stellen, warum es denn immer mehr Verschärfungen und Regulierungen im Straßenverkehrsrecht gibt. Weil sich in unserer Gesellschaft immer weniger dazu veranlasst sehen, sich an einfachste Regeln zu halten und jeder glaubt, im Recht zu sein. Mehr Nachdenken, Rücksicht und Vernunft würden weniger Argumente für neue Regulierungen liefern und solche Petitionen überflüssig machen.
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    Vernünftig Fahren !
Diese Petition ist grober Unfug und zeigt wie viele Menschen es in Deutschland gibt , die nicht in der Lage sind ein Auto zu fahren. Haltet euch doch an die Regeln, dann müsst ihr auch nichts zahlen. Mit eurem Verhalten gefährdet ihr Menschenleben.
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    Menschenleben durch geringere Geschwindigkeit auf der Straße retten
In anderen Ländern funktioniert es doch auch, dass die Leute dort nicht massenhaft ihre Führerscheine verlieren, trotz hoher Strafen. (Siehe Finnland, Schweden, Norwegen). Des Weiteren scheinen hier einige zu meinen, dass Menschenleben nichts wert seien. Anders kann ich mir diese Petition nicht erklären. Das wirkt alles so Weltfremd hier.
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Ich stehe voll hinter der Novelle der StVO, der Ansatz müsste hier an anderer Stelle liegen. die Verteilung der Geschwindigkeitsschilder sind teilweise abenteuerlich. Von der einen Seite kommend 100km/h von der anderen Seite jetzt nur noch 50km/h, es waren mal 70km/h. 100km/h im Bereich eines Beschleunigungsstreifen der BAB, dass sind für mich Fallen. Hier wird nicht immer mit Augenmaß gearbeitet, aber die Grenze innerhalb von Ortschaften gehen klar, hier sind sie teilweise noch zu groß gefasst, siehe 30-er Zone.
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Es macht absolut keinen Sinn sich dagegen wehren zu wollen, außer für Personen die nicht auf die Straße gehören, weil sie prinzipiell zu schnell fahren! Es ist erschreckend, dass selbst ein Automobilverband sich dagegen wehren möchte. In der Fahrschule haben wir gelernt in der 50er 50 zu fahren. In der Realität fahren wir 60. Was ist daran so schlimm, dass die Grenze 71 ist? Garnichts, außer für Leute die, wie gesagt, zu schnell fahren und denken es sei richtig!
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Die drastische Erhöhung der Strafen ist vollkommen korrekt und längst überfällig. Ich wohne in einer Spielstrasse, in der eigentlich Schrittgeschwind30 -35 igkeit gefahren werden muss (einspurige Fahrbahn ohne Gehweg, abschüssige Grundstücksausfahrten usw.) Es gibt tatsächlich Leute, die sich daran halten, die meisten aber "brettern" mit bis zum 50 kmh durch und viele meinen, dass man dort durchaus 30 kmh fahren kann....Wehe den Kindern, die dort spielen, die haben kaum Überlebenschancen
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Hier wird wieder deutlich, was den Deutschen wichtig ist, statt in Corona-Zeiten auf ihr Grundrechte zu pochen (Versammlungsfreiheit, freie Berufsausübung,....), regt man sich über längst überfällige härtere Bestrafungen im Straßenverkehr auf. Wer sich an die StVo hält, braucht ja keine Bedenken zu haben!
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    Gas Idioten heulen
21 km/h Innerorts bedeutet sogar tatsächliche Geschwindigkeit 74 km/h (3 km/h Messtoleranzabzug) + ca 5 km/h Tachoabweichung = der Zeiger steht so etwa bei 80 Sachen wenn der Lappen weg is. Passt schon, vielleicht müssen dann demnächst endlich die ganzen Pfosten die bei grün das Gas nicht finden aber danach gemächlich weit übers Ziel (die 50 km/h) hinaus schießen den Lappen abgeben und ich stehe dann weniger im Stau. NICHT AUS DEM QUARK KOMMEN WENNS UM DIE VERHINDERUNG UNSINNIGER FAHRVERBOTE GEHT ABER WENN RASEN ENDLICH MAL BESTRAFT WIRD GEWEHR BEI FUSS UND KURZ VORM HEULEN! Ohne Worte...
Source: die Petition selbst
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StVO-Novelle ist immer noch viel zu milde wenn man sieht wie Rücksichtslos Feuerwehr Zufahrten zu geparkt werden so das die Feuerwehr nicht in eine Wohnanlage kommt wenn se brennt. Abgesenkte Bordsteine so zugeparkt werden das Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen nicht die Straße überqueren können ohne umzukippen! StVO muss noch viel strenger werden!
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    Wohngebiete, Sicherheit Kinder
Ich erlebe gerade in der aktuellen Zeit, wie Geschwindigkeitsgebote missachtet werden. Ich wohne in einem Wohngebiet mit einer 30-Zone und da wird gefahren, als wäre der Henker hinter den Fahrern her. Messungen haben bereits bis zu 100 km/h ergeben - und das bleibt ohne empfindliche Strafe. Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen haben auch meistens seinen Sinn und jedes moderne Auto hat entweder einen Tempomat oder eine Verkehrszeichenerkennung, also zählen Ausreden nicht mehr!
Source: Tobias Leichsenring
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    Selbstkontrolle ist alles
Allen autofahrenden Befürwortern der neuesten Verschärfungen in der StVO rate ich: - Verzichten Sie auf das Autofahren bei selbst festgestellten Verkehrsverstößen bis mindesten zum Ende des Jahres ... - Lassen Sie diesen Verzicht überprüfen - Einsatz für ein weiteres (maßvolles) Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Leib und Leben, Gesundheit und Freiheit, Sicherheit und Zukunft, Kinder und Senioren, Hab- und Gut …. gefährdenden Verkehrsrowdytums. Und denken Sie bitte weiterhin daran: Sich nicht an eine staatliche Regelung zu halten IST KEIN KAVALIERSDELIKT.
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    Verhältnismäßigkeit
"Die Erhöhung aller Bußgelder, insbesondere derer bei bereits kleinsten Geschwindigkeitsüberschreitungen, ist nicht nur übertrieben, sondern sendet auch absolut falsche Signale." Öhm ... vorher wurde das falsche Signal gesetzt. Mensch Leute, Ihr könnt immer noch mit 70 durch enge Straßen brettern ... mit 120 über die Landstraße. Was stimmt mit Euch nicht, dass euch 80 Kmh in der Stadt noch zu langsam zu sein scheint? Anders kann ich mir nicht erklären wie solche Argumente in diese Petition kommen.
Source: Eigene Meinung
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    Erhöhte Sicherheit
Wer jetzt Angst hat, ein 30er Schild zu übersehen, der wird erst recht Acht geben, bzw. zumindest die 50 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung einzuhalten. Damit wird mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer geschaffen und verhindert das Autofahrer generell die Toleranz innerorts mit "einreichnen". Win-win.
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    Kein Recht auf Toleranz, wenn es um Leben geht.
Die Petition beklagt ja Sinngemäß, dass die "normalen Regelverstöße" zu hart bestraft werden. Dabei sind 50 km/h innerorts ein Grenze, kein Beginn des Toleranzbereichs. Ein Auto ist nun einmal potentiell gefährlich und ich möchte auch nicht, dass ein Medikamentenhersteller mein Medikament mit 42% Toleranz (21km/h bei 50km/h zu schnell) dosiert. Man kann auch nicht "aus Versehen" zu schnell fahren, sondern nur aus Unachtsamkeit oder Selbstüberschätzung. Beides möchte ich von Verkehrspartnern nicht akzeptieren. Wenn ich jemand erschieße ist ein "uups, nicht aufgepasst" ja auch nicht hilfreich.
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Herzlich Willkommen auf einer Marketingseite des Automobilclubs Mobil in Deutschland e.V., deren Präsident das Ding aus Werbegründen erstellt hat! Bei echtem Interesse hätte der Laden das im Gesetzgebungsprozess eingebracht und nicht erst nach in Kraft treten. Und wenn man schon eine Petition erstellt, die politisch etwas bewegen will, dann macht man das wohl über die Bundestagsseite.
Source: www.mobil.org/petition-fuehrerschein-falle-der-stvo-novelle-rueckgaengig-machen/
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    Niemals Unterzeichnen Es Geht Um Sicherheit
Niemals unterzeichnen, das ist mein Appell: Warum? Die Geschwindigkeitsbeschränkungen haben ihre Gründe. Dienen am Ende zum Schutz der schwächeren im Straßenverkehr. So auch den Kindern. Ich bin froh, dass Raserei jetzt endlich mit zu Fuß gehen belohnt wird. Und wer ein Behindertenpakrplatz nutzt und nicht behindert ist, der müsste meiner Meinung nach, ein Jahr zu Fuß gehen
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Krass wie viele rücksichtslose egoistische Asoziale es in D gibt. Es wundert einen nicht wirklich, es wird noch ein hartes Stück Arbeit, dies zu überwinden. Aber lassen wir uns nicht entmutigen!
Source: Vernunft
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    Bremswege, Kinetische Energie, Fahrerlaubnis,
Eine Petition um Rechtsbrechern das Leben das sie billigend bei anderen gefährden zu erleichtern, mich würde interessieren was für den petenten eine vertretbare Anzahl an durch Geschwindigkeitsübertretung getöteten oder verletzten Personen ist. Contra Argument: Wer keine Regeln oder Gesetze bricht wird nicht bestraft. Man kann sich also die Petition sparen wenn man sich bemüht Fahrern, Regel-konformes verhalten anzutrainieren, vielleicht sollte man vor dem Auto fahren einen Kurs besuchen mit Prüfung zum Nachweis der Regelkenntnisse, eine Art "Fahrerlaubnis" oder so ähnlich ist nur ne idee...
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    Rasen ist kein Versehen, rasen ist vorsätzliche Gefährdung der Gesundheit anderer.
Nur durch diese jetzt beschlossene Maßnahme - konsequenter Führerscheinenzug - bei Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km und mehr, gepaart mit einem erheblichen Kontrolldruck wird es möglich sein, all Diejenigen aus dem Verkehr zu ziehen, die durch ihr ignorantes Verhalten den Verkehrsregeln und damit der Allgemeinheit gegenüber ihre mangelnde chrakterliche Eignung zum Führen eines KFZ unter Beweis stellen.
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    Die Karte entlarvt es
Ein Blick auf die Karte der Unterzeichner zeigt es sofort: Neben den natürlich perönlich betroffenen Ballungsraum- Bewohnern gibt es rund um Daimler und Porsche eine auffällige Häufung der Markierungen.... Mehr interpretiere ich hier nicht.
Source: Karte zur Petition
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Tempo bringt gar nix. Auf meinem weitesten Arbeitsweg Warendorf-Wiedenbrück 32km war ich mit dem Rad im Schnitt nur 8min langsamer als mit dem Auto. Topsspeed Rad 50km/h -Schnitt 36km/h. Viel wichtiger ist es im Fluss zu bleiben. Das geht viel besser wenn niemand deutlich schneller fährt als der Rest.
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Die Fahrzeuge werden immer größer und schwerer, der Platz ist beengt und trotzdem wird in 30er Zonen mit 50+ durchbebrettert - man muss sich doch nur an die neuen Regeln halten, dann passiert nichts. Wenn mir die Steuern zu hoch sind, würde Herr Scheuer auch die Steuersätze ändern?
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    Menschenleben gefährden ist kein Grundrecht
Schade, dass so viele Menschen nur auf ihr Ego schauen und dabei vergessen, das es viele andere Verkehrsteilnehmer*innen gibt. Die Gefährdung von Menschenleben ist kein Grundrecht. Wer zu schnell fährt und Leben gefährdet, sollte diese Strafen bekommen.
Source: Maximilian Paschedag
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Das ist Zeitverschwendung, es wurde schon mehrmals deutlich gemacht, das der Bundestag nur Petitionen akzeptiert, die über die Bundestagsseite eingereicht wurden, wenn überhaupt. https://epetitionen.bundestag.de/ Ich würde vorschlagen das gleich auf der Bundestagsseite zu machen.
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    Billigend Existenzen und Familien zerstören
Leider muss ich feststellen, dass viele sich offenbar nicht bewusst sind, wie gravierend eine Überschreitung um 21 km/h innerorts ist. Die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Zusammenstoß mit einem Fußgänger oder Fahrradfahrer steigt im Vergleich zu 50 km/h überproportional um ca 45%! Das heißt jeder zweite stirbt. Solche Überschreitungen sind innerorts sowie außerorts, tags wie nachts nicht tolerabel und in meinen Augen sind diese Personen als "Raser" oder "Verkehrsrodwy" zu bezeichnen. Ihr nehmt den Tod und das Leid ganzer Familien damit billigend in Kauf.
Source: www.zukunft-mobilitaet.net/156686/verkehrssicherheit/risiko-fussgaenger-kollission-fahrzeug-todesfall-geschwindigkeit-tempo30/
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    Die Straßen müssen wieder sichererer werden, in dem man Unsicherheit erzeugt
Es ist ganz einfach! Wer sich an die Regeln hält, braucht sich nicht vor den Bußgeldern fürchten! Die Straßen verkommen immer mehr zur „No-Brain“-Zone, wo vor allem motorisierte Verkehrsteilnehmer immer mehr Hirnloser agieren... Dieser Pseudo Dr. hat wahrscheinlich seine Bußgelder aus der Portokasse bezahlt, aber wenn jetzt auch der Schein in Gefahr ist,... Wer sowas Unterschreibt, unterstützt MÖRDER!!! Man muss diesen Wahnsinn auf Straßen endlich einen Riegel vorschieben, und, was die meisten nicht Kapieren, ist dass man dies nur Erreicht, in dem man Verunsichert, etwa durch Straferhöhungen!
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    Die neuen Regeln müssen bestehen bleiben!
Mehr als 150.000 haben unterschrieben, was jedoch bedeutet, dass nur ein sehr kleiner Bruchteil der Menschen wirklich zustimmt. Der Wunsch, die endlich korrekten Regeln nun wieder zurückzudrehen ist grundsätzlich falsch. Wenn manche Menschen, (der Großteil schafft es übrigens über Jahre nicht geblitzt zu werden!), Probleme im Erkennen von Schildern und Beschränkungen haben, dann sollte dafür eine Petition und eine Arbeitsgruppe im Verkehrsministerium gestartet werden. Markierungen auf der Straße und größere Schilder können in Verbindung mit Apps die bimmeln, bestimmt helfen.
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    Kein Problembewusstsein
In Gütersloh wurden am Mittwoch, 13.05.2020, am Vormittag 30 Autofahrer geblitzt, die innerorts über 20 km/h zu schnell waren (wohlgemerkt nach großzügigem Abzug der Toleranz). Das heißt, die fuhren alle mindestens 74 km/h statt der vorgeschriebenen 50 km/h. Der schnellste fuhr nach Abzug der Toleranz 108 km/h statt 50 km/h. Es zeigt, dass hier überhaupt kein Problembewusstsein vorherrscht. Gerade in Corona-Zeiten sind weniger Autos unterwegs, dafür wird umso schneller gerast. Die Konsequenz: Die StVO muss in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter verschärft werden.
Source: guetersloh.polizei.nrw/presse/geschwindigkeitskontrollen-in-guetersloh-0
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Wo ist eigentlich das Problem? Einfach an die Regeln halten & die Höhe der Strafe ist egal. Und - für das Problem, daß man z.B. in einer fremden Stadt irgendwas übersieht oder versehentlich nicht bemerkt hat - wie wäre es mit einer Staffelung der Strafen je nach Örtlichkeit & Häufigkeit des Vorkommens? Vergehen an Straße X mit Einschränkg. Y: 1. Vorkommen - Verwarnung 2. Vorkommen - 1/2 Strafe 3. Vorkommen - normale Strafe 4. Vorkommen - 2x Strafe 5. Vorkommen - ... ... Danke, daß der Text hier begrenzt ist. Einfach eine super Idee um seine Argumente ausführlich darlegen zu können. /o\
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Wenn ich in einer fremden Stadt bin, wieso muss ich dann mit knapp über 50km/h fahren? Ich kenne mich sowieso nicht aus, demnach müsste ich nach den Regeln der Logik sowieso langsamer fahren.
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    Bessere Beschilderung anstatt Raserei legitimieren!
Ich kann es nicht verstehen, wieso versierte Autofahrer gegen die neuen endlich gerechten Regeln sind, da Sie befürchten, hier und da mal ein Schild zu "übersehen". Falls die Beschilderung wirklich stellenweise so mangelhaft sein sollte, wäre genau das ein Grund eine Petition zu starten um den Verkehrsminister wachzurütteln. Also starten Sie eine Petition zur verbesserten Regeln zum Thema Aufstellen von Schildern und sonstige Straßenmarkierungen und akzeptieren Sie es, dass Regeln eingehalten werden müssen. PS: 70% Überschreitung in einer 30er Zone sind keine Bagatelle!
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Eine Petition von Egoisten für Egoisten. Schließlich gilt die 21 km/h Grenze erst nach Abzug eines Toleranzfeldes. Man müsste also schon mit 75 km/h durch eine geschlossene Ortschaft brausen, um sich der Gefahr auszusetzen, die Fahrerlaubnis zu verlieren. So etwas ist keine Lappalie mehr, bedingt Vorsatz und gehört daher entsprechend bestraft. Warum meinen einige Autofahrer nur, für sie gelten keine Regeln?
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Wenn ich zur Arbeit Fahre sehe ich dass gefühlt jeder dritte Fahrer ein Handy in der Hand hat und schreibt oder Telefoniert. Desweiteren werde ich mindestens drei mal in der Woche gedrängelt oder geschnitten. Dieses rücksichtslose Verhalten kann ich weder dulden noch unterstützen. Da diese Petition darauf zielt das aktuelle rücksichtslose Verhalten beizubehalten werde ich klar dagegen stimmen! Und Ja, niemand ist im Verkehr unschuldig - jeder hat bereits gegen die StVO verstoßen. Würde jeder rücksichtsvoll fahren, wäre die StVO nicht verschärft worden!
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Es gibt keinen rationalen Grund, warum jemand, der mit mehr als 70 km/h innerorts oder mit mehr als 50 km/h in einer 30er Zone erwischt wird, lediglich eine Geldstrafe zahlen sollte. Durch derart hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen gefährted man in unverantwortlicher Weise schwächere Verkehrsteilnehmer. Wenn man dann noch bedenkt, dass Zone 30 meist vor Kindergärten und Schulen ist, frage ich mich, wer, der noch bei klarem Verstand ist, diese Petition unterstützen kann.
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    Speed-Limiter jetzt!
Die Petition geht völlig am Ziel vorbei. Moderne Fahrzeugsteuerungstechnik ermöglicht es mit Hilfe von Navi und Global-Positioning-Daten das Auto so automatisch steuern zu lassen, dass es gar nicht schneller fahren kann, als erlaubt ist. Dafür sollten sich die Petenten stark machen, anstatt hier den Bleifüßen der Republik Schützenhilfe zu leisten.
Source: www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/isa-automatisches-tempolimit-ab-2022/
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Eine Überschreitung der Geschwindigkeit bleibt eine Überschreitung. Warum soll der Verstoß innerorts weniger gewichtet werden als außerorts? Feste klar definierte Einheitswerte der Überschreitung schaffen Transparenz. Vorsicht sollte im Straßenverkehr walten, wer versehentlich ein Schild übersieht hat es dennoch übersehen und hat die notwendige Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr vermissen lassen! Ein eventuell resultierender Unfall bleibt ein Unfall. Diese Petition bekommt von mir als im Rettungs- und Feuerwehrdienst tätige Person keine Mitzeichnung.
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    Höhere Strafen
21 km/h entscheiden über Leben und Tod.Sehr geehrte Damen und Herren, der Herr Hinterbänkler vergisst zu erwähnen, dass 21 km/h über Leben und Tod entscheiden. Autofahrern erfordert uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Wer diese Aufmerksamkeit (z.B. achten auf Geschwindigkeit) nicht lückenlos abliefern kann, gefährdet andere Menschen und ist charakterlich eigentlich nicht geeignet, ein Kraftfahrzeug zu führen. Die Strafen sind angesichts der Gefahren von erhöhter Geschwindigkeit noch viel zu gering.
Source: Ich
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    Kein Führerschein für Blinde und Narzissten
Wer die Schilder nicht lesen kann, ist nicht fahrtüchtig, wer zu schnell fährt gefährdet Anwohner, Umwelt und sich selbst. Bei jedem Fahrzeug dass ich kenne, kann der Fahrer die Geschwindigkeit regulieren - ohne dass ihm dabei ein Schaden entsteht! Fahr langsam, fahr vernünftig, bleib cool. - Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte nicht mehr selber fahren dürfen. Wiederholungstäter sollten nie wieder für den Verkehr zugelassen werden.
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    Einfach an die Regeln halten
Allein die Verwendung dieses Argumentes rechtfertigt ein Contra: " Ausgerechnet in den aktuellen Krisenzeiten, die für Solidarität und Gemeinschaft stehen sollen, werden Autofahrer mit den neuen StVO-Regelungen regelrecht drangsaliert. "
Source: openPetion
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Hier scheinen sich ja die Verkehrssünder zu einen. Fahrt alle aufmerksam und nach den Regeln, wie es nun einmal nur geht bei unserem Verkehrsaufkommen und alles ist gut! Die meisten haben doch Kinder, oder? Die sollen doch leben und nicht überfahren werden. We ein 30 Schild ,,übersieht'' Übersieht auch ein Kind! Auch ist Deutschland das einzige Land ohne Temolimit, es wird höchste Zeit, dass auch hier etwas passiert, Tempo 130 km/h.
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    Sind wirklich immer die anderen Schuld?
Von Statista: "Im Jahr 2018 wurden 464.179 Fahrverbote in Deutschland erteilt." Und das trotz der laschen Regeln bisher und extrem seltenen Kontrollen. Mir scheint hier überschätzen eine Vielzahl der Autofahrer Ihr Können. Und weiter bei Destatis: 2 636 468 erfasste Unfälle, 396 018 Verletzte und 3 275 Verkehrstote! Ist das etwa zu wenig, um endlich zu handeln und das menschliche Versagen endlich gebührend zu ahnden?! Es gibt Apps die warnen wenn man zu schnell fährt, die Autos selbst haben diverse Techniken um Raserei vorzubeugen! Bitte nicht immer die Schuld bei den anderen suchen!
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Hallo "Raser" ;-), ich verstehe eure Aufregung nicht. Es sind doch nicht die schärferen Strafen, die eure Führerscheine und Existenzen gefährden, sondern eure Uneinsichtigkeit. Und eben diese Uneinsichtigkeit macht Bestrafung überhaupt erst erforderlich....
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    Problematische Geschwindigkeitsdifferenzen und Section Control auf Autobahnen
Ein häufig genanntes Argument gegen härtere Sanktionen ist: man könne durch Unachtsamkeit im falschen Moment die Geschwindigkeit versehentlich stark überschreiten. Mit der abschnittsweisen Überwachung mittels Section Control ließe sich Abhilfe schaffen und die punktuellen personalbindenden Kontrollen wären entbehrlich. Die Geschwindigkeitsifferenzen zwischen den einzelnen Fahrstreifen auf Autobahnen sind bei bestimmten Verkehrsverhältnissen ein Sicherheitsrisiko. Verstöße gegen Tempolimits verschärfen hier das Problem. Schade, dass dies bei Politik und dem Petitenten nicht wahrgenommen wird!
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Wer Auto fahren kann behält den Führerschein. Die aufgezählten Argumente gegen die neue StVO zeigen viel mehr, wie schlecht manche Menschen Auto fahren können. Gut möglich, dass sie es aber auch gar nicht wollen. Denn wenn es nur darum ginge ist die StVO leicht genug einzuhalten. Und wer in der 50er 50 fährt behält seinen Führerschein in der 30er. Um den Führerschein zu verlieren muss man ein sehr schlechter Autofaher sein.
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    Sehtest und größere Schilder für alle Unterzeichner
Das Hauptargument scheint immer zu sein, dass aus Versehen eine Geschwindigkeitsbegrenzungen übersehen werden könnte. Warum starten und unterschreiben Sie dann nicht eine Petition für bessere Beschilderungen und Markierungen anstatt die absolut berechtigten Sanktionen zu kritisieren? Und 150000 sind nicht die Mehrheit. Ich hoffe hier unterzeichnen alle vernünftigen Autofahrer: https://www.openpetition.de/petition/online/verkehrssicherheit-erhoehen-stvo-novelle-beibehalten
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    Verschärfung ja - aber mit Maß und insb. für Gefahrenbereiche
Ich glaube, viele verwechseln hier die Einführung höherer Strafen/Bußgelder mit der Einführung von weiteren Geschwindigkeitsbegrenzungen. Ich fahre ca. 90TKM p.a. und erhalte leider auch so 1-2 x im Jahr ein Knöllchen. Man muss sich halt an die vorgegeben Beschränkungen halten. Wenn ich nicht im Stande bin, im kurzen Wechsel mal auf den Tacho zu schauen und das Umfeld zu beobachten, Spuren ohne Blinker wechsele weil ich eine rauche oder das Handy in der Hand hab, brauche ich mich auch nicht über einen netten Brief wundern. Besonders sollte in echten Gefahrenbereichen mehr kontrolliert werden.
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    Gerechte neue Regeln
Ich finde das die neuen Regeln voll in Ordnung sind. Man muss sich doch selber im klaren sein das man mindestens mit 74 km/h in einer 50iger Zone geblitzt werden muss um den Führerschein zu verlieren. Man bedenkt auch das der Bremsweg sich bei der Geschwindigkeit sehr verändert (gelernt in der Fahrschule). Das Gebrüll wird dann groß wenn ein eigenes Kind erfasst wird und man feststellt das der Fahrer statt 50 km/h 65 gefahren ist. Da verlangt man dann für den Fahrer hoge Strafen oder Konsequenzen. Jeder Autofahrer sollte sich schon an die Limits der Richtgeschwindigkeit halten.
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    rücksichtslose Verkehrsteilnehmer
Ich bin gegen diese Petition denn die Unterstützer zeigen dadurch schon ihre Nichteignung zum Führen eines Kraftfahrzeugs. Es gibt kein Recht auf zu schnelles fahren. Die Rücksichtslosigkeit vieler Verkehrsteilnehmer gehört durch schärfere Überwachung erkannt und bestraft. Besonders die auf dem Gehweg fahrenden erwachsenen Radler müssen diszipliniert werden. Wer die Straße mit einer Rennstrecke verwechselt, und meint, daß für ihn die Regeln nicht gelten, darf gerne die Konsewuenzen tragen. Mir sind die Geschwindigkeitsstrafen noch zu lasch. Unnütze Petition!
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Möchte eine Petition zur Erhaltung des neuen Bußgeldkatalogs unterstützen. Bitte um Info im Netz. Bin auch auf das Auto angewiesen, fahre seit 1991 und bin ADAC Mitglied. Grds. muss niemand die neuen Sanktionen fürchten. Wer nüchtern und diszipliniert fährt, zahlt nie etwas. Im Straßenverkehr gilt zu aller erst die kinetische Energie, daraus folgend die StVo.
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    Erhebliche geschwindigkeitsüberschreitung
Gleich in der einleitung "es droht bei geringen Geschwindigkeitsübertretungen bereits der Entzug des Führerscheins", 20 km/h zu schnell bei 50 km/h verdoppelt den Bremsweg. 20km/h zu viel bei 30 km/h erlaubt sind 60% zu schnell. Wie kann man hier von "gering" sprechen? "Das könnte zukünftig im Jahr in Deutschland bis zu 2 Mio. Führerscheine kosten. Das muss verhindert werden." Diese Zahl ist unrealistisch und tritt nur ein, sollten die änderungen von Fahzeugführern ignoriert werden.
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    Interessensausgleich nötig
Leider scheint es hier auf beiden Seiten Vertreter zu geben, die nur Extrempositionen akzeptieren. Was wir brauchen, ist aber ein Kompromiss, mit dem alle leben können. Innerorts stellen 21 km/h zusätzlich prozentual schon eine ziemlich erhebliche Übergeschwindigkeit dar. Außerdem realisiert man i.d.R. auch optsch leicht, dass man sich in einer Stadt oder Zone 30 befindet. Zudem sind hier viele besodners gefährdete Fußgänger und Radfahrer im Mischverkehr unterwegs. Hier sind 21 angemessen. Außerorts können 26 km/h aber zu schell erreicht werden, ohne es zu bemerken. Differenzieren wir also!
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