Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Gerechte Ermäßigung
Der Großteil der Studenten lebt finanziell wirklich am Limit. Ein Studium nimmt eine Menge Zeit in Anspruch und lässt somit wenig bis gar keine Zeit, dass ein Student nebenbei vernünftig, ohne sein Studium negativ zu beeinflussen, für ein Einkommen sorgen kann. Desweiteren können Studenten das Angebotene Programm bei weitem nicht ausreichend nutzen, um eine monatliche Gebühr von 17,50€ gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Während eine Ermäßigung auf genau 5€ weniger realistisch erscheint, könnte man in Erwägung ziehen, Studenten den Ermäßigten Tarif in Höhe von 5,83€ anzubieten.
Quelle: www.rundfunkbeitrag.de
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17,50 € sind insbesondere so überzogen weil eben viele Angebote mitfinanziert werden die die junge Zielgruppe zu großen Teilen nicht interessiert. Während mich die Tagesschau noch anspricht ist bei "Rote Rosen" etc einfach Schluss. Ich würde daher für die Kostensenkung für Studierende auch hinnehmen, dass derartige Angebote nicht mehr für alle abrufbar sind.
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Ich würde unterschreiben, wenn sich die Petition nicht nur für Studenten u. Azubis aussprechen würde. 5,- € ist auch die Schmerzgrenze für alle anderen Konsumenten der öffentlich-rechtlichen Medien. Was man dort an Bevormundung u. vorverdauter Berichterstattung geboten bekommt, entspricht den 5 Ocken mehr als ausreichend. Außerdem ist es kein Geheimnis, das diese Sendeanstalten einen Überschuss von einer knappen halben Milliarde zu verzeichnen haben.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Das interessiert die Abzocker absolut nicht. Dann wären ja die fürstlichen Gehälter und unverschämten Pensionen der leitenden Angestellten in Gefahr. 5 Euro für ein angemessenes Programm sind i. O., aber dann für alle. Auch Rentner und Geringverdiener leben zum Teil an der Armutsgrenze.
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Fernsehen – egal ob öffentlich-rechtlich oder privat – ist ein obsoletes und in seiner jetzigen Ausgestaltung undemokratisches Medium. Es ist schädlich für die Gesellschaft, ein Relikt aus der Nazizeit, und sollte komplett eingestampft werden. Die Debatte um eine Ermäßigung des Rundfunkbreitrags für bestimmte Personengruppen geht daher in die verkehrte Richtung. Stattdessen sollte eine Debatte geführt werden, ob überhaupt und wenn ja, in welchem Umfang der zwangsfinanzierte Rundfunk fortgeführt werden sollte. „Fünf Euro sind genug!“ wäre dann eine mögliche Antwort.
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    Wenn Ermäßigung, dann für alle EInkommensschwachen!
Eine grundsätzliche Ermäßigung (ohne jede Prüfung der Bedürftigkeit!) wäre das Gegenteil von sozial. Ein Großteil der Azubis und Studierenden gehört nicht zu den 30 % Ärmsten im Land. Viele junge Leute sind Einzelkinder und werden zusätzlich noch von kinderlosen Verwandten finanziell unterstützt. Studenten arbeiten oft nebenbei. Wenn Sonderbeiträge, dann für alle(!) Bürger, die unter einem bestimmten Einkommen liegen.
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dieser Beitrag ist generell nicht hinnehmbar auch nicht "nur" 5 Euro. Am besten wäre es, diese Zwangsgebühr abzuschaffen. Private Medienunternehmen müssen sich auch selbstständig finanzieren
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Das ist eine grobe Diskriminierung vieler anderer menschen, zb der Behinderten!!!!. Was denkt sich dieser Typ der Petition. Wieweit soll die Verachtung anderer menschen noch gehen????
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    Das könnte Euch zu denken geben. Aber, wie man euch kennt....wird das wohl NIX....außer, dass ihr euch die Events, Smartphone, Apps & Ryanair ans "priviligierte" Ohr hängt...und SONST NICHTS
Die "Studenten- und Azubi"- Szene war auch schon mal WAS GANZ anderes, als die heute zu beobachtende Klientel. Leider....habt Ihr mit dem wacker kritischen Volk VON DAMALS NICHT ansatzweise das Geringste gemeinsam.
Quelle: Schade einklich um eine GANZ verlorene Generation
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