Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das jetzt als im Außenbereich liegend bezeichnete und damit vor Bebauung geschützte Areal des Buschgrabengebietes ist ein wichtiges ökologisches Gebiet und würde durch Bebauung jeglicher Art weitgehend vernichtet werden. Ökologie ist vorrangig vor den Interessen von Grunsdstückseigentümern, Baurecht für Grundstücke zu erreichen, was es bisher für diese Grundstücke zu keinem Zeitpunkt gab.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Baugenehmigung aus 1939 für Grundstück Am Rund
Für das Grundstück Am Rund 16 in Kleinmachnow wurde eine Baugenehmigung am 21.08.1939 vom Landrates des Kreises Teltow erteilt. Aus dem Lageplan, der Bestandteil der Baugenehmigung ist, ist ersichtlich, dass auf dem Nachbargrundstück (Am Rund 14, Flurstück 548, ehemals Eigentümer Wilhelm Karpenstein) damals schon ein Wohnhaus gestanden hat. Dieses ist aber Ende des Krieges zerstört worden. Für den Bereich Wolfswerder / Am Rund wurde im Juni 1938 vom Landrat des Kreises Teltow eine Wohnsiedlungsgenehmigung erteilt. Im April 1940 wurde eine Wasserzuleitung gelegt.
Quelle: Orginal Baugenehmigung, Bescheide des Landrats von Teltow, Rechnung der Wasser- und Industriewerke AG
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    Baurecht von 1937
668 Unterstützer /361 aus Kleinmachnow sind hier bis jetzt leider falschen Argumenten gefolgt. 1. gab es in den Kaufverträgen von 1937 sehr wohl Baurecht für das geplante „Villenviertel Eck am See“ - es kam bloß wegen Krieg /& Mauer nicht dazu. 2. sind die privaten 18 Parzellen Wolfswerder u. am Rund nicht „der Machnower Busch“, der mit 8,3 ha natürlich auch weiterhin unbebaut bleiben soll. Das ist unlauterer Stimmenfang mit Polemik. Alteigentümer aus Berlin u. Augsburg, 14.7.2018
Quelle: 2 originale Kaufverträge von 1937 mit Baurecht!, Parzellierungsplan „Eck am See“, Buschgraben
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    Baurecht Aufschliessungsvertrag siedlungsvertrag
Baurecht: Die Grundstücke wurden 1937 erworben unter Zugrundelegung (1) des vom Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow, vom Landrat des Kreises Potsdam und vom Regierungspräsidenten zu Potsdam genehmigten Siedlungs- und Aufbauplanes, (2) des zwischen der Gemeinde Kleinmachnow und dem Verkäufer abgeschlossenen Aufschliessungsvertrages vom 2. Dezember 1932 und 8. Juni 1937, (3) des von dem vereidigten Landmesser Gerlach aufgrund des zu 1) genannten genehmigten Siedlungs- und Aufbauplanes ausgearbeiteten Parzellierungsplanes vom 15. Juni 1937 und (4) der landrätlichen Wohnsiedlungsgenehmigung.
Quelle: 2 Kaufverträge 1937
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