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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Fehlende Wahrung der Willensbildung
Jemand der ein repräsentatives Amt bekleidet und sich so verhält ist nicht im SuRa tragbar. Schließlich werden durch Frau Stengels Verhalten Studentinnen und Studenten in ihrer Möglichkeit zur Willensbildung eingeschränkt, welche sie nach außen eigentlich vertreten soll. Eine Möglichkeit zur politischen Gegendarstellung muss zwar möglich sein aber in einem angemessenen Rahmen. Möglicherweise durch eigene organisierte Kundgebungen. Das "Totschreien" einer Meinung, aus Gründen der persönlichen Ablehnung ist nicht akzeptabel.
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    Verzerrte Realität beim Stura
Der Stura der Universität Leipzig lässt als Interessenvertretung aller Studenten keine anderen Meinung mehr zu, die außerhalb seines, selbst konstruierten, Meinungs"spektrums" liegen.
Quelle: www.uni-leipzig.de/~rcds/wp/2013/12/08/stoerer-verhindern-nikolausvorlesung///www.uni-leipzig.de/~rcds/wp/2013/12/08/stoerer-verhindern-nikolausvorlesung/" rel="nofollow">www.uni-leipzig.de/~rcds/wp/2013/12/08/stoerer-verhindern-nikolausvorlesung/
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Billige Provokation?
Meines Erachtens wird hier ein Zusammenhang zwischen Kerstin Stengels Anwesendheit bei der Verantstaltung und dem Abbruch eben dieser konstruiert. Auch wenn Kerstin Stengel den Vortrag auf Facebook kritisiert haben mag, was ich Mangels Facebook-Account nicht überprüfen kann, so ist das noch lange kein Grund für eine Abwahl. Ihre Aussage wonach eine große Schnittmenge zwischen Personen, die nach Eigenbekundung den Vortrag hören wollten und trotzdem nach jedem Satz klatschten, deckt sich auch mit den Beobachtungen, die mir zwei(!) Personen unabhängig voneinander schilderten.
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    Verzerrte Realität?
Ihr verweigert euch dem zivilen Ungehorsam als Mittel der politischen Auseinandersetzung, weil... ...ihr die Sache eben anders seht? Solches Herrendenken ist mitverantwortlich dafür, dass eure Mutterpartei nicht einmal mehr 5% der Wählerschaft davon überzeugen konnte, einen wertvollen Beitrag zur deutschen Demokratie zu leisten. Wie wäre es denn mit einer inhaltlichen Auseinandersetzung anstelle von nutzlosen Online-Petitionen, mit denen wahrscheinlich die mangelnde Zustimmung in der Studieendenschaft kaschiert werden soll? Das wäre mal ein Beitrag.
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