Gegen den Abbau von Hundetoiletten und für deren Erhalt im Stadtgebiet Schelklingen und Teilorten

Petition is addressed to
Gemeinderat Schelklingen

429 Signatures

100 %
321 from 230 for quorum in Schelklingen Schelklingen

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  1. Launched 27/03/2026
  2. Time remaining > 5 months
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Pro

What are arguments in favour of the petition?

New pro argument

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In einer Stadt mit Weltkulturerbe im Biosphärengebiet ist das Bereitstellen von Hundetoiletten und Mülleimern ein wesentlicher Bestandteil des Umweltschutzes und der Gastfreundschaft gegenüber Touristen und ihren Vierbeinern!!! Dies NICHT zu tun, demonstriert glasklare Inkompetenz der Kommune!

4.4

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Grüner Standpunkt: Schnell gemacht, zu kurz gedacht!

💚Fair bleiben!💚 Um Einsparungen im Haushalt wird Schelklingen nicht herumkommen. Allerdings ist der Ärger der HundehalterInnen durchaus verständlich! 😱 Zumal alle anderen Abfallbehälter erhalten blieben...🗑️ 😱 Zumal der Stadtrat 2025 entschieden hat, dass die Hundetoiletten NICHT abgeschafft werden. 💚Unsere Forderung💚 🐶 Die Entsorgungsstationen ohne Beutelspender wieder aufbauen. 🐶 Sobald sich die Haushaltslage wieder entpannt, wieder Beutel an den Stationen zur Verfügung stellen!

Source: gruene-schelklingen.de/2026/04/09/abbau-der-hundetoiletten/

4.3

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Ich glaube, dass die verantwortungsvollen Hundebesitzer sich weiterhin um die Hinterlassenschaften ihrer Hunde kümmern, aber wahrscheinlich werden die Tüten jetzt vermehrt in anderen öffentlichen Mülleimer entsorgt - an Grillplätzen, Spielplätzen, Parkbänken, Spielplätzen etc. - die Geruchsbelästigung betrifft dann viele MitbürgerInnen. Auch Nachbargemeinden wie Blaubeuren werden insofern die Zeche mitzahlen, da deren Hundestationen jetzt bestimmt vermehrt "geplündert " werden.

3.8

1 answer

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"Müll zieht Müll nach sich."

Dort, wo bereits Müll liegt (weil kein Eimer da ist), legen andere Leute ihren Müll dazu. Das ist nicht nur in Schelklingen so, sondern ein wissenschaftlich belegter Effekt in jeder Gesellschaft, der in der Soziologie der "Broken-Windows-Effekt" genannt wird. Diese Tatsache darf nicht länger von unserer Verwaltung ignoriert werden. Die Stadt spart also kein Geld, sie verlagert das Problem nur in die Büsche – und macht es damit teurer in der Beseitigung.

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„Liegenlassen von gefüllten Beuteln?“

„Wenn ALLE so wären, wie ICH sein sollte, wäre es das Paradies.“ Leider ist der Spiegel der Gesellschaft auch unter den Hundebesitzern nicht änderbar. Die kollektive Bestrafung der überwiegenden Braven, die sich genauso über die Ignoranz der Wenigen ärgern, ist keine sozialverträgliche Lösung. Das Ergebnis ist kein 'Müllvermeidungseffekt', sondern die „von amtswegen geförderte 'Wilde Müllentsorgung' in der Natur."

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„Zweckentfremdung der Behälter für Hausmüll?“

„Zweckentfremdung der Behälter für Hausmüll?“. Schelklingen bewirbt: Urdonautal, Biosphärengebiet, Weltkulturerbe etc. Kein Hundebesitzer wirft Kotbeutel daneben aber seinen Restmüll in die Hundestationen. Es sind Wanderer, Touristen, Spaziergänger, Radfahrer und Bürger, die keine andere Möglichkeit sehen, weil weder an Ruhebänken, noch entlang unserer attraktiven, von der Stadt touristisch hoch beworbenen Wege, Plätze und Kulturdenkmale genügend Abfalleimer installiert sind.

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„Kosteneinsparung?“ Einnahmen durch Hundesteuern: 53.053 € (2024) Ausgaben(Quelle:Schwäbische.de) 15.000 € Diese Argumentation ist zwar rechtlich zulässig, da die Steuerzahlungen der Hundebesitzer nicht zweckgebunden sind, jedoch moralisch und nach soziologischen Grundsätzen bei gleichzeitigem Rückbau, äußerst bedenklich. Die polarisierende Wirkung gefährdet den öffentlichen Frieden und führt zu gesellschaftlicher Spaltung (siehe „America First“). Wir Schelklinger lassen uns nicht spalten.

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Contra

What are the arguments against the petition?

New Contra Argument

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Mit Interesse lese ich die Beiträge. Es geht vielfach um Sauberkeit, Hygiene, Naturschutz. Das sind sehr wichtige Anliegen. Aber ist es tatsächlich so, dass der Abbau der Hundetoiletten und damit anscheinend auch ich persönlich diese ursächlich gefährdet? Oder sind es nicht diejenigen, die aus Bequemlichkeit, Ignoranz oder was auch immer das Problem verursachen? Freundliche Grüße, Thomas Tolksdorf (Stadtrat)

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3 answers

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Das Maß der Empörung übertrifft leider bei weitem die Relevanz des Themas. Alle Hundehalter:innen nehmen die Hinterlassenschaften ihrer Hunde mit und schützen so Natur, Äcker und Wiesen. Eine Selbstverständlichkeit. Wegen ein paar Uneinsichtigen muss die Allgemeinheit die Kosten der Entsorgung tragen? Im Haushaltserlass für die Stadt werden schmerzhafte Einschnitte erwähnt. Da ist diese Einsparung noch lange nicht schmerzhaft. Bald werden andere freiwillige Leistungen in der Diskussion stehen.

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