Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Reformation
Wichtig ist hier nicht nur die Erhöhung zu stoppen sondern die gesamte Berechnung des Elternbeitrages zu reformieren! Ja, Bornheim wird durch seine Infrastruktur und seine Gewerbe- und Neubaugebiete immer attraktiver, aber gerade hier sollte man überlegen diese Attraktivität für Familien, die aus den Ballungszentren Köln und Bonn heraus wollen, zu stabilisieren bzw. zu erhöhen! Warum nicht ein positives Signal setzen und Geschwisterkinder befreien oder sog. Zweitfamilien entlasten, die sind durch tlw. sehr hohe Unterhaltszahlung enorm belastet?! Es ist Zeit zum Umdenken!
4 Counterarguments Show
    Empfundene Ungleichbehandlung
Weil es der Attraktivität Bornheims schadet. Insbesondere in Zeiten wie dieser (Stichwort: empfundene Ungleichbehandlung) bedarf es eines positives Zeichen der Kommunalpolitik und es wäre vonnöten der Bevölkerung etwas zurück zu geben, statt eine erneute Mehrbelastung privater Haushalte durchzusetzen. Derartige Handlungen sind Wasser auf die Mühlen der politischen Extreme (rechts wie links).
3 Counterarguments Show
Viele Kommunen legen die Gebühren anhand des Bruttoeinkommen fest. Hier sollte man dringend nachbessern. Warum geht man hier nicht nach dem Nettoeinkommen, denn dass ist das Einkommen welches jeder Familie zur Verfügung steht. Das schafft Gleichheit zwischen Beamten und Angestellten, sowie dem Unterschied ob das Bruttoeinkommen von einem Gutverdienenden kommt oder von beiden Eltern erarbeitet wird. Der Gutverdienende zahlt nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze! Der Beamte zahlt 20% weniger Sozialabgaben! Seltsam ist doch, dass Elterngeld nach dem Netto berechnet wird und sobald man zahlen soll
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Insgesamt ist die größte Katastrophe, dass die steigenden Gebühren der Eltern im Grunde von daher rühren, dass die CDU 2007 ein Kibiz Gesetz verabschiedet hat, welches Kindespauschalen enthält, die die Kosten der Träger nicht decken. Weiter lässt man dem Träger freie Hand bei der Festlegung der Gebühren ohne das die Eltern geschützt sind. Das führt dazu, dass man z.B. bei der Stadt Düsseldorf Gebührenbefreit ist und in einer Strukturschwachen Kommune über Gebühr belastet wird. Ich bin bereit Kosten zu tragen als Gutverdienender. Allerdings sollten diese Bundesweit einheitlich sein.
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Wir sind auch Eltern und werden gerade hier im Stadtgebiet Kleve ab 2017 die höchsten Gebühren haben im ganzen Bundesland. Meiner Meinung nach ist Kindeserziehung Gesellschaftsaufgabe und von dieser auch zu tragen. Ohne Kinder werden keine Sozialsystem mehr in der Zukunft funktionieren. Eltern leisten einen riesen Dienst für die Gesellschaft, verzichten auf viel und tragen auch ohne KiTa Gebühren schon einiges über Steuerumlage zu den Kosten bei. Jedes Teil was für Kinder angeschafft wird füllt den Steuertopf. Steuerentlastung fast 0, Heutige Generation wird komplett ausgebeutet...
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Contra

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