Wir haben in Deutschland bereits eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Deutsche Sportschützen, Jäger und Waffensammler gehören zu einem Personenkreis, der einer maximalen Überwachung und Kontrolle der Behörden unterliegt. Eine weitere Verschärfung des aktuellen Waffengesetz bringt keinen Sicherheitsgewinn, da Straftaten fast ausschließlich mit illegalen Waffen begangen werden. Die legalen Waffenbesitzer sind nicht das Problem!
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Das vorhandene WaffG ist mehr als ausreichend, um illegalen Waffenbesitz effektiv zu bekämpfen, und ebenso, um bei nicht länger vorliegenden Voraussetzungen für das Halten einer WBK selbige zu entziehen. De facto würden durch die gepl. Verschärfungen so alle rechtstreuen Besitzer Freier Waffen und SSW unter Generalverdacht gestellt, was ein klarer Verstoß gegen Recht und Moral wäre.
Das vorhandene Waffenrecht ist mehr als ausreichend, um Extremisten zu entwaffnen. Siehe die Razzia gegen die Reichsbürger-Szene im Dezember 2022, die mit dem bestehenden Waffenrecht, ohne Verschärfung möglich war. Es besteht keine Notwendigkeit für ein schärferes Waffenrecht.
Weil es brandgefährlich und ganz sicher nicht im Interesse von uns Allen ist die ohnehin schon am Limit agierenden Waffenbehörden mit diesem hyperbürokratischen Blödsinn endgültig zu überlasten.
Sportschützen
Sportschützen sollen nicht wegen Untätigkeit oder Überlastung der Behörden unter Generalverdacht gestellt werden. Alle rechtlichen mittel würden ausreichen wenn man diese konsequent nutzt. Natürlich ein entschiedenes "Nein" zu Waffen in Extremistenhänden, egal welcher Richtung, "Ja" zum Rechtsstaat.Wenn die Politik ernst meint mit dem Vorhaben der WaffG - Verschärfung , dann bindet man Sportschützen in die Prozesse ein und grenzt nicht Millionen wirklich gesetztestreue Bürger aus.
Es wird bisher (meiner Kenntnis nach) nichtmal versucht mit einem Sicherheitsgewinn zu argumentieren, die Aussage dazu lautet "... braucht man nicht privat im Besitz zu haben." Wenn das schon ausreicht, was "braucht" man demnächst nach Meinung von anderen Ministern noch alles nicht im Privatbesitz?
Da diese Verschärfungen des Waffengesetzes nur als Irreführung zum positiven Gefühl der Öffentlichkeit dient, aber nicht wirklich zur Sicherheit der Gesellschaft beiträgt. Ganz im Gegenteil, denn es wird nichts dahingehend unternommen sondern die Sicherheit geschwächt ! Statt Verschärfung des Waffengesetzes und der damit folgenden Überlastung der Behörden, besser Behörden entlasten und mehr Personal einstellen um bestehende Rechte anzuwenden !
Source: Persönliche Feststellung
Waffenrecht Verbot verfassungswidrig
Das deutsche WaffG ist eines der strengsten der Welt. Es besteht keine Notwendigkeit für eine weitereVerschärfung. Die vom BMI vorgelegten Punkte beschneiden nicht nur den Sport sondern zielen darauf ab ihnunmöglich zu machen. Hierdurch wird kein Sicherheitsgewinn erreicht sondern im Gegenteil dieausführenden Behörden überlastet. Das bestehende Gesetz muss konsequent angewendet werden. Das BKAmuss von §2Abs.5 entbunden werden, diese ist über die vom BVA genehmigten Sportordnungen gegeben.
Was wir brauchen ist eine Evaluation des WaffG, und sollte sich hierbei herausstellen, dass Regelungen unnütz sind, müssen sie gestrichen werden. Es hat nur Berechtigung, was wirklich Sicherheit schafft und alles andere kann weg!
Fachpsychiatrische Infrastruktur
Die vorgesehenen verpflichtenden psychologischen Gutachten für alle Antragsteller blockieren die in Deutschland sowieso schon sehr knappe Ressource an Psychiatern bzw. Psychotherapeuten für Hilfsbedürftige zusätzlich. Die notwendige medizinische Versorgung Betroffener wird verschlechtert. Ein Sicherheitsgewinn ist durch die massenhaften Gutachten nicht ersichtlich.
Welche "Waffen" kamen zum Einsatz ? SylvesterKnaller/Raketen,Feuerlöscher,Feuerzeug,Spraydosen,Mülltonnen,Steine,Lose Artikel zum Werfen geeignet... Alle „Sachen" werden als "Waffe" gesehen, es sollte das bisherige Waffengesetz in Schusswaffengesetz umbenannt und zusätzlich ein eigenes Gesetz für „Waffen“ erstellt werden. Bei Statistiken von Vorfällen wird nie unterschieden, welche Art „Waffe" zum Einsatz kam. Alles unter dem Deckmantel „Waffe“, selbst wenn Schraubendreher verwendet wurde.
Source: Erfahrung
Alle derzeit geplanten Verschärfungen sind nicht dazu geeignet, mehr Sicherheit zu schaffen, sondern sie drangsalieren nur Millionen gesetzestreuen Bürger. Die geltenden Rechte reichen absolut aus, die Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten. Das sieht man auch an rückl. Zahlen in der BKS, und dort wird nichtmal zwischen Legalwaffen und illegalen Waffen unterschieden.
Ich bin Sammler von SRS - Luftdruck und CO2-Waffen (mehr als 300stück.). Habe selbst nie Regelmäßig mit einer von diesen geschossen. Bei einer Waffengesetzt Änderung zum negativen von Halbautomatik würde, früher oder später wie es auch schon bei meine Salut-Karabinern war, meine fast 40jährige Sammlung teils; Illegal und Wertentwertend sein.
Es ist mittlerweile bezeichnend das Straftaten wie die Entgleisungen vom Sylvester 2022 zwar zu keinerlei Verurteilungen führen aber anderseits als Grund für Einschränkungen der Freiheiten unbescholtener Bürger herhalten sollen. Keine Anklagen in Berlin. Dafür sollen jetzt die dort nicht angewandten Gesetze verschärft werden. Ist das logisch oder sehen wir hier einen erneuten Vorstoß die Grundrechte einzuschränken?
Das WaffG darf nicht dazu mißbraucht werden, die gesetzestreue Bevölkerung zu entwaffnen, aber genau das ist doch die wahre Ideologie der Verschärfungsbefürworter. Es geht nicht um mehr Sicherheit, sondern einzig und alleine darum, die Bevölkerung zu entwaffnen!
Hinterfotzig sind die kleinen sprachlichen Details. Wo bis dato Tatsachen! vorliegen mußten, die die Annahme rechtfertigen, dass eine Person nicht die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt, genügen zukünftig "tatsächliche Anhaltspunkte" um die Waffe zu entziehen. Das ist unlogischl! Anhaltspunkte können nicht tatsächlich sein, sonst wären es ja Tatsachen; es gibt ja auch keine "tatsächlichen Indizien" im Strafprozess.
Halbautomatische Waffen
Seit 28 Jahren begeisterter Sportschütze. Es geht um Konzentration, Präzision, Teamerfolg, Ausgleich zum Arbeitsalltag. Meine Lieblingsdisziplin KK SpoPi wird auch mit einer "halbautom." Waffe geschossen. Bitte nicht verbieten. Oder wurde schon eine Straftat mit einer 2000+ EUR teuren KK-SpoPi verübt? Die Gesetze sind da, völlig ausreichend. Wenn die Einhaltung sichergestellt wird, sind wir einen großen Schritt weiter, müssen nicht in einen fruchtlosen Aktionismus flüchten.
Hier Mal ein Vorschlag für ein wirkliches Mehr an Sicherheit: Einfach allen Gewalttätern automatisch mit ihrer Verurteilung gleich noch ein totales Waffenbesitzverbot aussprechen. Das würde dann nämlich Mal zur Abwechslung die richtigen treffen!
Verschärfung des Waffengesetz
Wir haben ein strenges Waffengesetz. Und leben nur noch von Verboten! Diese Gängelei, des mündigen Bürger muss aufhören. Es wird leider alles zu politischen Zwecken missbraucht.
Waffenrecht - Andere EU Staaten haben andere Lösungen
Das deutsche Waffenrecht ist an vielen Stellen zu komplex, unklar und undurchdringbar. Dinge die in Österreich ab 18 Jahren erwerbbar sind gelten in Deutschland als bedürfnispflichtige oder gar verbotene Gegenstände. Warum kann z.B. der TÜV keine waffenrechtliche Zuverlässigkeit oder Aufbewahrung prüfen, in der Luftfahrt oder beim Auto geht das doch auch?
Kein Gewinn an Sicherheit
Ich persönlich sehe in der geplanten Verschärfung des Waffenrechts keinen Gewinn an Sicherheit. Es geht hier um publikumswirksame Politik. Wo ist denn die Politik, wenn in Deutschland wieder eine Frau oder ein Kind ermordet wird?
Freiheit gegen Sicherheit
"Wer bereit ist, Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere, und wird am Ende beides verlieren." - Benjamin Franklin
Weniger kriminelles Potential importieren - Problem gelöst! Nicht das Werkzeug ist das Problem, sondern der Benutzer!
Weil der/die/das Anstifter zur Verschärfung des Waffengesetzes gegen Abschiebung von eindeutiger Gefahr ist, bin ich gegen die Abschiebung der Sportschützen und Jäger sowie friedlichen Waffen-Nutzern aller Art. Abschiebung durch die Hintertür mit Verschärfung des Waffengesetzes, unterstützt durch Erregung der Öffentlichkeit mit Täuschungen !
Source: Internet
illegale Waffen sind das Problem
Die bisherige verfehlte Waffenrechtspolitik richtete sich bisher immer gegen legale Waffenbesitzer, die mehrfach durchleuchtet wurden. Das eigentliche Problem, die illegalen Waffen in Händen, die uns den Schlaf rauben müssten, hat die Politik wohlfeil ausgeblendet. Warum soll man auch schwierige Probleme lösen, wenn man billig Scheinpolitik betreiben kann.
Wir sind Sportschützen und wollen nur unser Hobby ausüben, nach den sportlichen Regeln! Und wollen niemanden schaden, was aber immer falsch in den Medien dagestellt wird! Wir halten uns an die vorgegebenen Gesetzte und dabei soll es auch bleiben!!!
Kettensägen Bedrohung
Aktuell gab es in BW in Berglen einen SEK Einsatz, bei dem jemand mit seiner Kettensäge einen Gerichtsvollzieher bedrohte. Fallen bald Kettensägen unter ein kommendes Waffengesetz? Warum sind immer nur Sportschützen die Angegriffenen? Nichts gegen Jäger, die braucht man auf jeden Fall - kein Thema. Es geht nur darum, dass da alle stillschweigen - von der Seite der Jäger wäre eine Petition um einiges größer.
Source: www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/sek-polizei-einsatz-berglen-oeschelbronn-100.html
Beschränkungen der Klingenlänge begünstigt das versteckte Führen. Selbst Klingen mit 2cm sind tödlich. Wo will man in Zukunft die Grenzen stecken? Andere Werkzeuge wie Schraubenzieher sind ebenso als Waffe zu verwenden. Die Begrenzung ist blinder Aktionismus und kriminalisiert Bürger die ein Messer als Werkzeug verwenden möchten.
verschärfung waffengesetze
Die Rechtlichen Besitzer einer WBK,werden hier bestraft für Offenheit und Einhaltung der Gesetze,die Schwarzwaffen Besitzer lachen über uns.
Das derzeitige WaffG ist mit seinen Auflagen ausreichend, dennoch muss es reformiert werden, weil es vom 18.03.1938 nicht mehr zeitgemäß ist. Straftaten mit Waffen geschehen zu über 95 % mit illegalen Waffen. Die Kriminalstatistik zum detaillierten Waffenmissbrauch muss öffentlich zugänglich werden. Waffenbehörden müssen dringen mit ausreichendem und qualifizierten Personal nebst IT-Infrastruktur ausgestattet werden
Waffengesetz
Das Waffengesetz ist ausreichend. Der Regulierungswahn unserer verblödeten Politiker muss gebremst werden, sonst müssen wir irgend wann auch noch die Messer in unserer Küche anmelden.
Wer bereits als Besitzer einer Armbrust unter Generalverdacht gestellt wird und mit Verweis auf Reichsbürger indirekt verunglimpft wird, der wird als Unterstützer der Petition sicherlich auch in diversen Datenpools „zur Beobachtung“ landen.
Man sieht sehr schön in den USA, wie Waffenbesitz die Sicherheit erhöht. Dort sieht die Bevölkerung langsam ein, dass die vielen Waffentoten mitten im Alltag gar nicht nötig wären und demonstriert dagegen.
SRS-Waffen und Unvernunft
Wenn die Vernunft zurückgeht und soziale Hemmungen immer weniger vorhanden sind, ist es eventuell wirklich erforderlich, Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen (SRS-Waffen) zu reglementieren und einen Sachkundenachweis für den Umgang damit zu verlangen, so bedauerlich dieser Verlust an selbstverständlicher Freiheit sein mag.