Region: Germany
Welfare

Gleiches Recht für kirchlich Beschäftigte

Petition is directed to
Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, sowie die Bundestagsabgeordneten von SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP
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  1. Launched May 2023
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  3. Submitted on 05 Mar 2024
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Pro

What are arguments in favour of the petition?

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Kein Verstoß gegen Arbeitspflichten.

Die Hebamme diente nicht der Kirche, sondern Schwangeren und Neugeborenen, also dem Leben. Es stimmt auch nicht, dass sie sich von Christlichen Werten distanziert hätte, wie manche behaupten. Sondern die Kirche selbst verrät diese Werte beim Umgang mit Missbrauchsfällen! Das Sonderrecht der Kirchen gehört abgeschafft, v.a. bei strafrechtlichen Ermittlungen! Gleiches Recht für alle Bürger!

Source:

4.2

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Verfassung und Deutsche Gesetze müssen über dem Kirchenrecht stehen

In der BRD sollten nur Verfassung und Gesetze gelten, nicht das kirchliche Arbeitsrecht. Religionsfreiheit ist individuell und sollte nicht auf Organisationen wie Kirchen ausgedehnt werden, die zudem größtenteils durch Steuern finanziert, aber von konfessionellen Minderheitsfinanzierern kontrolliert werden. Verstörend ist, dass die Kirche trotz moralischen Verfalls und Missbrauchsfällen überhaupt noch Sonderrechte genießt. Der "Dritte Weg" darf nicht über Verfassung und Arbeitsrecht stehen.

Source:

4.0

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Hebamme wird von der Katholischen Kirche gekündigt

Was die lebensnotwendige Arbeit einer Hebamme mit katholischen Überzeugungen zu tun hat, muss mir erstmal ein Würdenträger erklären. Was aber Missbrauch von Jungendlichen mit Würdenträgern zu tun hat, wissen wir inzwischen. Möge der Klerus häufiger in den Spiegelschauen!

Source:

3.9

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Art 140 GG

Die Petition ist in der Sache begründet. Das Adressat ist aber falsch. Da Art. 140 des GG geändert werden müßte, wäre nicht Hubertus Heil) Exekutive, sondern der Bundestag (Legislative) zuständig.

Source:

3.8

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Werte als Basis?

die Kirche stellt hier klar Ihre Werte in den Vordergrund ohne diese offen und transparent selbst bei der Verfolgung von internen Straftätern zu bieten. Somit sind diese Werte nicht als Bedingung heranzuziehen. Für mich wäre auch eine Petition wichtig, der die kirchliche Gerichtsbarkeit aufhebt, zumindest so lange, wie die Kirche hier eine Verschleppungstaktik an den Tag legt und an einer zügigen Aufklärung nicht interessiert ist, und das vorrangig aus finanziellen Gründen.

Source:

3.7

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Weil kirchl. Einrichtungen, z. B. Akademien (Bildungsträger), aber auch Theologische Fakultäten (wissenschaftl. staatliche Einrichtungen!) Stellenausschreibungen tätigen mit der Forderung nach konfessioneller Bindung. In einigen Fällen selbst für bekenntnisneutrale Fachgebiete wie der Religionswissenschaft - was ein kompletter Widerspruch zur bekenntnisneutralen Disziplin der Religionswissenschaft darstellt! Konfessionelle BIndung sollte nur für theol. Stellen gelten.

Source:

3.6

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Hallo allerseits, als ehemaliger Sozialpädagoge kann ich davon ein Lied singen. Seine Geschäfte größtenteils mit öffentlichen Geldern finanzieren, aber nichts von seiner mittelalterlichen Ideologie preisgeben. Das ist Kirche. Manfred Reuther, München

Source:

3.6

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Das Arbeitsrecht muß für alle Beschäftigten in Deutschland gleich gültig sein. Auch wenn ich Katholisch getauft und "erzogen" wurde. Sehe ich kritisch wie Menschen in verschiedene Kategorien eingeteilt werden. Einerseits heißt es "liebe deinen Nächsten wie die selbst", in der Realität sieht es dann anders aus.

Source:

3.5

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Gerade die Kirchen und damit meine die beiden großen in Deutschland, haben immer wieder versucht, solche Fälle unter den Teppich zu kehren und sich eben nicht in den Dienst der "Gläubigen" respektive Geschädigte gestellt. Von Reue oder Aufarbeitung so gut wie keine Spur. Das hier zitierte Beispiel spricht in dem Zusammenhang Bände.

Source:

3.3

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Einstellung

Ich arbeite beim kirchl. T. und Nächstenliebe, Fürsorge, Geborgenheit etc. kommt von mir und nicht vom Amen in der Kirche .Wir suchen händeringend Kräfte, aber finden keine. Weil konfessionslos keine Chance. Ich mache Andacht mit, auch wenn es mir nix bringt, das ist mein Job. Mein Privatleben sollte aber keinen was abgehen und ich würde am liebsten austreten. Bei den ganzen Verfehlungen in der Kirche... wen wundert's?

Source: Meine Worte

3.3

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Es gibt überhaupt keinen singhaften und nachvollziehbaren Grund dafür, weshalb bei der Kirche beschäftigte Menschen benachteiligt und beschnitten werden sollten. Es ist in meinen Augen eine Form der Machtausübung, bzw. des Machtmissbrauchs. Ich bin für Gleichbehandlung mit den bestehenden arbeitsrechtlichen Gesetzen. Kirche und Staat sollten ohnehin endlich getrennt werden.

Source:

3.3

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Die christlichen Kirchen sind auf der Erde die Stellvertretung Gottes. Deshalb darf es bei von der Kirche mitfinanzierten Arbeitsplätzen nur einen Unterschied geben zu allen anderen Arbeitsplätzen: Sie müssen bessere Arbeitsbedingungen bieten. Alles andere ist nicht im Sinne unseres liebenden Gottes.

Source:

3.3

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Gerechtigkeit, Demokratie und Rationalität

Seit letztem Jahr sind Christen in Deutschland eine Minderheit; christliche Kirchen sollten wirklich nirgendwo mehr mitzubestimmen zu -regeln und zu -sprechen haben. Das ist nicht nur moralisch, sondern spätestens jetzt auch demokratisch geboten! Natürlich zählt dazu auch das Arbeitsrecht. Es ist völlig inakzeptabel, daß Menschen, die in Betrieben arbeiten, die zu einem winzigen Bruchteil von den Kirchen finanziert werden, anderes behandelt werden, als Angestellte anderer Arbeitgeber.

Source:

3.3

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Stela

Alle Menschen in einem Staat sollten die gleichen Rechte und Pflichten haben! Eine Sonderstellung der Kirche sollte schnell abgeschafft werden! Aber die deutsche Regierungen werden dies sicher nicht schaffen, egal welche Partei regiert.

Source:

3.1

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habe vor langer zeit das buch - der liebe gott hat viele nebenkosten- (autor mir nicht mehr bekannt) gelesen und bin froh vor sehr langer zeit aus dem meiner meinung nach "pädophilenclub" ausgetreten zu sein

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3.0

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Kein Grund mehr für das Beibehalten der kirchlichen Sonderrechte

Es gibt keinen Unterschied zwischen AG mit kirchlichen Hintergrund und ohne. Schlagwort: Wirtschaftlichkeit. Kürzung der Zuschüsse für KITAS. Oder MA müssen auch Einspringen, wenn sie Angehörige pflegen. Max Dienstzeiten werden ausgenutzt oder Gesundheit.angeschlagen - Ersatzarbeitsplatz, müssen zum Teil genauso erkämpft werden...

Source:

3.0

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Missbrauch

Ich bin selber wegen den Missbrauchsumgang aus der Kirche ausgetreten. Der Missbrauch hätte durch unabhängige Gremien oder die Staatsanwaltschaft aufgearbeitet werden müssen und nicht durch die Kirche selbst.. Das bedeutet nicht, wie ich als Gegenargument gelesen habe, dass ich nicht mehr katholisch bin. Um mit Jesus zu sprechen muss ich nicht in der Kirche sein. Unter diesen Umständen möchte ich sowieso nicht bei der Kirche arbeiten.

Source:

2.9

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Meine Schwiegertochter katholisch. Kirchlich meinen evang. Sohn heiraten. Nicht möglich. Job im kath. Kindergarten. Nein. Hat ev. Mann und ist nicht getraut. Job im ev. Kinderten. Nein. Sie ist ja katholisch.

Source: Fritz Nokelski

2.5

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Wo ist nur die Haltung der Kirche geblieben ....

Ich kenne Zeiten, in denen gerade die Kirche Andersdenkende unterstützt hat. Heute wirkt sich gleichgeschaltet wie die Medien. Wenn die Kirche über "Entlassungen" ihrer Mitglieder nachdenken sollte, sind diese wohl in der Politik zu finden, wenn die im Namen Gottes handelt, soziale Missstände produziert und für Krieg wirbt.

Source:

2.5

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Kirchensteuer für Ausgetretene?

Mitarbeiter der Kirche werden unter anderem aus Kirchensteuermitteln bezahlt. Wer selbst nicht bereit ist als Kirchenmitglied seinen Beitrag in diesen Topf zu leisten, sollte auch kein Geld aus diesem Topf erhalten. Das ist wie aus einem Verein auszutreten und trotzdem zur Vereins-Weihnachtsfeier zu gehen. Freundliche Grüße Ein Kirchenmitglied

Source:

2.2

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Gleichbehandlung

Sonderrechte sind generell abzulehnen. Das Verhältnis Arbeitgeber / Angestellte muss überall auf gleicher Basis stehen. Wozu haben wir ein Grundgesetz, dass die Verwirklichung der Menschenrechte anstrebt (der Menschen, nicht der Kirchen)? Soweit kirchliche Arbeitgeber Ansprüche an die private Lebensführung zur Bedingung machen, schulden sie eine Gegenleistung. Sie müssen solche Arbeitnehmer quasi verbeamten (unkündbar und Pension).

Source:

2.1

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Ich bin dagegen, dass die Kirche sich in private Angelegenheiten einmischt. Der Austritt aus der Kirche ist mehr als legitim und sehr verständlich. Die Kirche hat in den letzten hunderten Jahren genug Schaden angerichtet, und ist ohnehin dabei, sich selbst abzuschaffen.

Source:

2.1

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Bigotte Kirche

ich weiss nicht, warum sich die Kirche einbildet Mitarbeiter selektieren zu können. es gibt viie zu wenig Erzieher:innen. Viele Kitas /Kindergärten können die erforderliche Kinderzahl nicht mehr aufnehmen, da das Personal fehlt.Krass dagegen stehen die Mißbrauchsfälle der Kirche. Diejenigen , die den Mißbrauch betrieben haben , war vermutlich die Relligions-zugehörigkeit der Opfer egal. Hauptsache, sie hatten Kinder zum vö... welch bigotte Kirche!

Source:

2.1

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Die Kirche sollte sich ihrer Quelle besinnen

Sonderechte für sich beanspruchen, da sie als Repräsentant der größten schöpferischen Macht im Universum ohnehin alles umfasst und es daher eher das Eingeständnis eigenen Zweifels daran ist, Sonderechte geltend machen zu wollen, auch wenn dies auf weltlicher Ebene nicht leicht hinzunehmen ist (aber was muss Gott alles hinnehmen, durch seinen schöpferischen Akt der Menschwerdung, da ist es wahrlich nicht zu viel verlangt, Seiner Gnade und seinem großmut im eigenen Handeln zu spiegeln.

Source:

1.7

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Fachkräftemangel

Kirchliche beschäftige sind auch oft in Berufen mit starken Fachkräfte Mangel Mangel tätig. Deswegen kann man sich von der Gleichberechtigung Mal abgesehen, das aktuelle System nicht beibehalten, da jede Fachkraft wichtig ist!

Source:

1.7

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Abschaffung der Kirche

Die Kirche sollte generell abgeschafft werden. Christliche Werte sind wohl kaum: Trennung durch Spaltung der Gesellschaft und Bewertung der Menschen. Was für ein heuchlerisches Lügenkonzept um die Menschheit klein „sündig“ und dumm zu halten. Das war nicht die Botschaft von Christus ✨❤️

Source:

1.4

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Mutig

Es ist bekannt dass die katholische Kirche in dieser Frage keinen Spaß versteht. Dies ist jedoch nicht mehr zeitgemäß. Dass die Hebamme zu ihrer Überzeugung steht ist absolut zeitgemäß. Will man bei so einem Arbeitgeber noch arbeiten?

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1.3

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Institution und Glaube nicht das Gleiche

Kirchenmitgliedschaft ist keine Voraussetzung für eine Anstellung, die Caritas selbst sagt, ein Kirchenaustritt berechtigt nicht zur Kündigung. Institution und Glauben sind nicht identisch. Mein evangelischer Pfarrer hat in seinen letzten Dienstjahren im Glaubensbekenntnis das "Ich glaube an die heilige christliche Kirche" nicht mehr mitgesprochen, was einige verstörte, aber Ausdruck seines echten, kritischen, aufrechten Glaubens war.

Source: www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2023/artikel/wer-aus-der-kirche-austritt-kann-bei-der-caritas-christliche

0.0

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"Lass die Kirche im Dorf!"

Es gibt genug Arbeitgeber, die nichts mit der Kirche am Hut haben und es gibt genug offene Stellen z.Zt. Keine ist "gezwungen" für eine Kirche zu arbeiten. Die Kirche soll ihre Überzeugung behalten dürfen, wie auch jeder seine Überzeugung nicht abgeben will.

Source:

0.0

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Einerseits: Wenn mein privatwirtschaftlicher Arbeitgeber (z.B.) im großen Stile Umwelt zerstört, suche ich mir auch eine neue Stelle. Es geht hier nicht um die Ziele der Kirche, sondern um ihre Haltung. Andererseits: Sonderrechte für Kirchen als Arbeitgeber müssen weg.

Source:

0.0

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Kirchliche Beschäftigte

Ich finde die Petition absolut unterstützenswert und die Ziele selbstverständlich im 21. Jahrhundert. Welche legitimationsgrundlage für Sonderrechte jeglicher Art hat die Kirche nach all den missbrauchsskandalen noch? Trotzdem frage ich mich, warum hier nicht ganz schnell 1 Million Unterschriften zustande kommen, wenn es 1,8 Millionen Beschäftigte gibt.

Source:

0.0

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Weil die Kirche eh schon zu viele Sonderrechte hat - aus welchem plausiblen Grund? - Nur das Strafrecht gilt für die Kirche (Konfession egal!) nicht - Missbrauch! Weil die Kirche eigene "Gesetze" missachtet. Gleichberechtigung, Brüderlichkeit, "liebe Deinen Nächsten", "lasset die Kindlein zu mir kommen" - außer die, die nicht nach unseren antiquierten "Gesetzen" leben. Warum gibt es keine solidarischen Kündigungen?

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Grundsätzlich sollten alle Gesetzt für alle gleich sein! Allerdings gibt es derzeit extreme Wertverluste in der christlichen Welt. Die Gleichmacherei und die Islamisierung bedürfen klare Grenzen zur abendländischen Kultur. Deshalb sollte die Kirche vorläufig ihre Sonderstellung behalten und z.B. alle 10Jahre auf Notwendigkeit überprüft werden. Daher kann ich diese Pedition zur Zeit nicht unterstützen.

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Katholische "Scharia" in Deutschland?

Katholische "Scharia" in Deutschland? Den Moslems wird gesagt, in Deutschland gilt nur das Deutsche Grundgesetz, nicht die "Scharia". Was aber macht die Kirche in Deutschland? Sie praktiziert ihre eigenen Kirchengesetze, also auch die sog. Scharia.

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Hebamme mit großen und eigener Meinung. ❤️

Vor Gott sind wir alle gleich .Ich empfinde es als Diskriminierung Menschen auszuschließen, nur wegen ihrer anderen Meinung. Vor allem hilft sie sehr vielen Kindern, dass herzliche Licht der Welt zu erblicken .Schon das zeigt, was für eine Nächstenliebe in ihr steckt.

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Die Kirchen übernehmen als Träger Aufgaben für die Gesellschaft. Dafür werden sie bezahlt. Sie werden nicht dafür bezahlt, ihre Mission durchzuführen. Es sollte völlig egal sein, woran die Mitarbeitenden glauben oder auch nicht, wenn sie Aufgaben für die Allgemeinheit erfüllen.

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Benachrichtigung

Weil in der Sozialen Arbeit und der Pflege, die Kirchen die meisten Arbeitsplätze zu besetzen haben. Es ist ungerecht wenn Arbeitnehmer in diesen überlebenswichtigen Bereichen solchen Benachteiligungen ausgesetzt sind.

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Die Kirche gehört reformiert schon seit 100Jahren

Solange Frauen nicht zum Papst gewählt werden können und Katholische Pfarrer nicht heiraten dürfen ,ist die Kirche nur geheuchelt. Wenn ein Papst die Vorhölle abschaffen kann , dann weis man doch das die Gläubigen seit Jahrhunderten nur verarscht und geplündert wurden….

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Gleichberechtigung ist hier der Punkt

Meines Erachtens geht es hier nicht um Unterstützung der Werte des Arbeitgebers, sondern um die Gleichberechtigung aller Mitarbeiter, wofür z.B. ver.di auch steht. Wenn eine Mitarbeiterin aufgrund ihres Austritts aus der Kirche gekündigt werden darf, dann muss das Gleiche mit allen ausgetreten Mitarbeitern geschehen. Auch keine neue Mitarbeiter, die nicht dieser Kirche angehören, dürften demnach eingestellt werden

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Wenn ich mich jetzt in die Lage von einem religiösen "Fanatiker" versetzen würde, wäre ich natürlich nicht erfreut darüber, wenn ich extra eine Hebamme mit Kirchenbezug (kirchlicher Träger) als Unterstützung beauftrage, wenn sie dann doch nicht kirchlich ist, da könnte der Teufel persönlich ja das Kind auf die Welt holen. Also in manchen Fällen ist die Gleichbehandlung in meinen Augen nicht sinnvoll!

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Diese Sonderbehandlung war und ist unzeitgemäß. Tritt sie als Arbeitgeber auf, dann muß sie sich auch den Spielregeln für Arbeitgeber in diesem Lande beugen. Ganz einfach. Es muß sich nur endlich mal einer mit Authorität hinstellen und ihr die bisher zuteil gewordene Sonderbehandlung wegnehmen. Das gilt auch für den Straftatbestand des Vergehens an Kindern. Warum ist hier nicht schon längst die Kripo am Aufklären ? Es kann hier keine besonderen Rechte der Kirche mehr geben. Das ist absurd.

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Contra

What are the arguments against the petition?

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Unterschiede evangelisch und katholisch nicht vrmengen!!

Ich unterstütze die Forderung nach tarifrechtlicher Bindung bei kirchlichen Arbeitgebern grundsätzlich. Es ist aber nicht in Ordnung, mit Beispielen aus der katholischen Kirche (Caritas) zu argumentieren und zu schreiben : DIE KIRCHE Nach meiner oberflächlichen Kenntnis sind einige Kündigungsgründe die hier aufgeführt werden, in der ev. Kirche nicht gültig.

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4.5

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Wenn ich mich bei einem kirchlichen Träger bewerbe und einstellen lasse, dann sollte ich auch über die Rahmenbedingungen bescheid wissen. Ich halte es für gerechtfertigt, dass ich in einer Einrichtung in kirchlicher Trägerschaft auch hinter den Werten der sie tragenden Organisation (Kirche) stehen soll und diese durch meinen Lebenswandel widerzuspiegeln angehalten bin, schließlich erwarten Patienten dort ggf. auch eine andere Behandlung z.B. ik Rahmen der Seelsorge.

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4.3

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Kirchliches Arbeitsrecht

Die Vergütungen für Beschäftigte in kirchlichen Diensten sind oft besser als in vergleichbaren privaten Diensten und Einrichtungen. Die Beschäftigten erhalten tariflich vereinbarte Vergütungen, eine betriebliche Altersversorgung und soziale Zusatzleistungen. Seit ein paar Jahren können auch andersgläubige und nichtgläubige Menschen beschäftigt werden. Private Entscheidungen der Mitarbeitenden, wie ihr Beziehungsleben, haben keine arbeitsrechtlichen Sanktionierung mehr

Source: Diakonie Deutschland Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin www.diakonie.de

4.3

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schon einmal andersrum gedacht?

"Ich setzt ein Zeichen indem ich aus der Kirche austrete". "Ich setzte ein Zeichen indem ich jetzt erst Recht in die Kirche eintrete" Schon einmal darüber nachgedacht? Wir sollten mehr anfangen in unseren Entscheidungen, die Guten Werte in den Vordergrund zu stellen, die schlechten Sachen, Verfehlungen wird es leider immer geben. Kirche ist Glaube und jeder der an das Gute glaubt ist gut beraten Einrichtungen wie die Kirche zu unterstützen, statt zu bekämpfen!

Source: M.A.

4.2

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Dritter Weg, Kirchenaustritt,

Die Bistümer haben ja schon die Grundordnung des kirchlichen Arbeitsrechtes verändert. Wer einen Dienst resp. eine Anstellung bei der/den Kirchen aufnimmt, weiß um diese eigenen Regelungen, die sich aus dem sogenannten "dritten Weg" ergeben. Insofern hat man bei der Einstellung nicht die "Katze im Sack gekauft" und dann sollte man sich vor Kirchenaustritt überlegen, ob man sich nicht eine andere Anstellung sucht, wo es egal ist, ob man aus der Kirche ausgetreten ist oder nicht.

Source: www.bistum-essen.de/pressemenue/artikel/bistum-essen-setzt-neue-grundordnung-am-1-januar-in-kraft

4.2

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Augen auf bei der Unterschrift unter dem Dienstvertrag! Die hier aufgeführten „Tatbestände“ sind keine mehr. Die bischöfliche Grundordnung greift nicht mehr in die privaten Lebensweisen ein. Wer aber bei der Kirche arbeitet und eine Menge Vorteile im Verhältnis zu weltlichen Arbeitgebern genießen darf, der darf sich nicht wundern, wenn das Verlassen der Gemeinschaft „Kirche“ ein Zeichen ist, nicht mehr dazugehören zu wollen.

Source:

4.2

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Wer einen Job bei einer kirchlichen Einrichtung annimmt, weiss vorher, wie die Konditionen sind. Und dazu gehört halt auch die Identifikation mit den kirchlichen Zielen. In aller Regel muss man dies auch bei der Einstellung unterschreiben. Wer das nicht möchte, wird sicherlich bei dem heutigen Fachkräfte-Mangel woanders eine Stelle finden.

Source:

4.2

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volle Mitbestimmung ist bei den Kirchen gegeben!

Wenn ver.di hier "volle Mitbestimmung" fordert, dann möchte sie damit eigentlich nur sagen, dass sie als Gewerkschaft mehr in diesem kirchlichen Bereich mitreden will. Es gibt aber "volle Mitbestimmung" auch für die Mitarbeitenden in kirchlichen Dienst, die durch die gewählten Mitarbeiter-Vertretungen vertreten werden. Das deutsche Tarifrecht sieht vor, dass Betriebsvereinbarungen genau so gültig sind, wie Tarifverträge.

Source: www.caritas-ac.de/unser-verband/mitarbeitervertretung-mav/mitarbeitervertretung-mav#:~:text=Mitarbeitervertretungen%2C%20kurz%20MAV%20genannt%2C%20hei%C3%9Fen,Personalr%C3%A4ten%20im%20%C3%96ffentlichen%20Dienst%20%C3%A4hnlich.

4.2

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Beschäftigte sollten auf jeden Fall in der Kirche sein, idealerweise auch den Katholischen Glauben vertreten. In der freien Wirtschaft erwarten Firmen auch das man hinter ihrer Firmenphilosophie steht wenn man für sie tätig ist.

Source:

4.1

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Hier liegt man im Unrecht

Ich finde diese Petition eine Frechheit. Die Bedingungen des Vertrages waren vom Anfang an klar, wenn man diese akzeptiert und jetzt aber dagegen stößt, ist man im Unrecht. Es kann nicht sein, dass man seinen Arbeitsgeber nicht mehr vertritt und sich davon distanzieren will, aber gleichzeitig von dem bezahlt und alle Vorteile genießen will... Das nennt man Heuchelei

Source:

4.1

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Kirche - Gott - Arbeitgeber - Verantwortung

Niemand wird gezwungen, bei einem kirchlichen Arbeitgeber zu arbeiten. Generell finde ich einen Kirchenaustritt nicht ausschlaggebend, sondern eher, ob ich als Hebamme eine gläubige Christin bin - egal welcher Glaubensgemeinschaft ich dann angehöre, katholische, evangelische oder freichristliche Kirche. Jeder einzelne Mensch - egal bei welchem Arbeitgeber - wird vor Gott sein Handeln und Tun verantworten müssen.

Source:

4.0

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Loyalitätsobliegenheiten, Kündigungsgründe bei den Kirchen

Die Petition greift auf inzwischen überholte Kündigungsgründe zurück. Die Katholische Kirche hat eine neue "Grundordnung des kirchlichen Dienstes" (Ende 2022/Anfang 2023 je nach Bistum) in Kraft gesetzt, in der zwar der Kirchenaustritt, nicht aber die anderen in der Petition angeführten Gründe noch zu einer Kündigung führen. Deshalb kann ich die Petition in dieser Fassung nicht unterschreiben.

Source: Grundordnung des kirchlichen Dienstes der Deutschen Bischofskonferenz

4.0

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Welche Glaubensgemeinschaft?

Alleine mal klar schreiben, welche Kirche = Glaubensgemeinschaft ("die Kirche) es war, um welche es geht - ich habe da leider nichts davon gelesen. Ein solch schwach formuliertes Schreiben kann ich leider nicht unterstützen. Bitte nächstes mal die Hausaufgaben besser machen.

Source:

4.0

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Kann eine Mitarbeitende noch im Wunsch des Auftragsgebers arbeiten, wenn diese dem Hauptziel nicht mehr zustimmen? [Unabhängig von anderweitigem Arbeitsnutzen.] Was macht ein Betrieb mit Mitarbeitenden, die sich privat gegen das Hauptziel "Betriebsgewinne" stellen? Muss ein kirchlicher Arbeitgeber dann Mitarbeitende tolerieren, die sich gegen christlichen Glauben entscheiden zuwider Zielen kirchlicher Arbeitsträger?

Source:

3.9

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Empörung unangebracht

Wenn man bei einem kirchlichen Arbeitgeber angestellt ist und aus der Kirche austritt, passt das für mich nicht zusammen. Solche Bedingungen gibt es auch im Beamtenrecht und anderswo. Das hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, willkommen in der Berufswelt.

Source:

3.9

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kein

Muss sich dieses per Gesetz ändern? Ich bin der Meinung: Nein den viel zu oft wird in unserer Gesellschaft über Ereignisse negativer Art sehr Oberflächlich geredet mit dem Ziel einer bestimmten Organisation, hier die Kirche, zu schaden. Kindesmissbrauch ist schlimm, egal in welcher kirchlichen oder weltlichen Einrichtung dieses betrieben wurde oder wird.

Source: M.A.

3.9

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Die Kündigung ist folgerichtig. Ob sie angemessen war, hängt von den Umständen ab, die ich nicht kenne. Ich kann nicht bei einem Arbeitgeber beschäftigt sein, dessen Ziele und Werte ich nicht mehr teile. Das gilt für private Firmen, Behörden und auch für die Kirche. In diesem Fall muß sich der Arbeitnehmer umorientieren. Das ist nichts Ungewöhnliches

Source:

3.9

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Diese Petition ist heuchlerisch und wohlfeil, weil bei offensiv zur Schau getragener Moral die Konsequenzen nicht akzeptiert werden, denen zuvor sogar vertraglich zugestimmt wurde. Ich kann keine Organisation als ganzes ablehnen und trotzdem dafür arbeiten. Ich kann die Organisation natürlich scharf kritisieren, oder aber ablehnen und verlassen. Ein Pazifist arbeitet nicht bei Rheinmetall, ein Anarchist nicht bei der Polizei, ein Veganer nicht in der Metzgerei.

Source:

3.8

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Die Verdi setzt sich auch nur für Mitglieder ein. Jeder Arbeitgeber darf seine Rechte vertreten. Egal ob es kirchliche oder staatliche Arbeitgeber sind oder ob sie in der freien Wirtschaft zu finden sind. Mit dem Arbeitsvertrag akzeptiert man seine Rechte und Pflichten.

Source:

3.8

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Vertragsrecht

Dann gibt es noch das Vertragsrecht. Hier kann sich jede Partei selbst entscheiden nehme ich die Bedingungen des anderen Partners an oder nicht. Daher ist es nicht Ungerecht, wenn ich vorher sage ich akzeptiere deine Bedingungen und verstoße dann gegen diese, muß ich mit Konsequenzen rechnen. Hier die Kündigung.

Source: M.A

3.8

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Werte, die vertreten werden und vom Arbeitgeber egal ob kirchlich oder privatwirtschaftlich, und den Beschäftigten vor Stellenantritt bekannt sind, sollten doch befolgt werden. Ansonsten einfach eine andere Stelle suchen.. Ich als Arbeitgeber würde auch die Personen nicht im Team haben wollen, die die Werte meines Unternehmens nicht tragen. Ganz einfach. In Deutschland fehlt der Mut sich klar zu positionieren, stattdessen muss man es JEDEM rechtmachen.

Source:

3.8

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Gesinnung

Fragen Sie doch bitte mal bei den Gewerkschaften oder den politischen Parteien nach, ob die Mitarbeiter beschäftigen, die nicht der dort dargestellten Gesinnung sind? Die kirchlichen Einrichtungen werden auch unterstützt durch die Kirchensteuer, die Mitglieder der Kirche bezahlen. Es gibt ein altes Sprichwort: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Source:

3.8

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Es wird undifferenziert von "der Kirche" geredet. Es gibt aber nicht "die Kirche", sondern verschiedene Kirchen in Deutschland. Die Katholik_innen (auch die kritischen) sollen endlich aufhören, so zu tun, als gebe es "die Kirche", womit sie meistens die römisch-katholische Kirche mit ihrem absurden Alleinvertretungsanspruch meinen.

Source:

3.3

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freie Entscheidung, beider Parteien

Dieses als Grund anzuführen um aus der Kirche auszutreten halte ich für sehr unglaubwürdig. Meist sind es ja Gründe wie Geld (Steuern) sparen usw. Kirche macht einen wesentlichen Unterschied zum weltlichen Alttag. Also wirkt sich dieses auch auf das Beschäftigungsverhältnis in der Kirche aus.

Source: M.A.

3.3

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Warum klagt die Hebamme, wenn sie in Zeiten des Fachkräftemangels andere Stellen haben könnte? Gab es doch Vorteile beim kirchlich. Arbeitgeber? Unglaublich, dass jeder meint mitreden zu müssen, wie die Unternehmen zu laufen haben. Einfach mal selbst eins gründen und dann überlegen, welche Mitarbeiter ich - aufgrund meiner Werte, die ich vertrete - einstellen würde!

Source:

3.3

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Stimmungsmache durch Nicht-Wissen

Eine Petition von verdi, zum sog. 3. Weg z.B. Streikrecht, Tendenzbetrieb – ist okay! Aufmerksamkeit wird erzeugt mit populistischen Schlagworten "Scheidung" oder "sexuelle Orientierung". Merkt man an den „Pro-Argu.“ Lesen der neuen Grundordnung (GO) hilft! Ich arbeite bei einem kirchlichem Träger, der offensiv mit der neuen GO umgeht u. keine Konsequenzen bei Scheidung, sexueller Orientierung oder Religionszugehörigkeit etc. und den tollen AVR-Tarif hat. Da brauche ich kein Streikrecht.

Source: www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/kirchliches-arbeitsrecht/grundordnung/

3.3

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Die Kirche soll das Recht behalten, nur diejenigen, die christlichen Glaubens sind. Schließlich gehen die Patienten in christliche Krankenhäuser, weil sie erwarten dort von Christen behandelt zu werden.

Source:

3.3

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Arbeit ist Ausdrucksmittel aber nicht offizielles Ziel kirchlicher Einrichtungen, welches religiöser Natur sein dürfte, z.B. Förderung christlichen Glaubens und Werte. Allgemein, was macht eine Organisation wie z.B. einer Stiftung mit Mitarbeitenden, die sich gegen die eigenen Ziele und Sinn der Organisation stellen? Soll eine Stiftung für Opfer rechter Gewalttaten Mitarbeitende tolerieren, die im Internet Ausländerfeindliches posten und anfangen, AfD zu wählen?

Source:

3.1

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Mitarbeitende, die sich gegen den erklärten Existenzgrund einer Organisation stellen, für die sie arbeiten, müssen sich fragen, ob sie noch für die richtige Organisation arbeiten. Von daher ergibt es Sinn, dass Kirchen nur jene Mitarbeitenden beschäftigen, die den Glauben teilen, der erklärtes Ziel kirchlicher Einrichtungen sein dürfte. Vom Glauben "abzufallen" dürften aus Kirchensicht nicht dem Glauben förderlich sein.

Source:

3.0

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Ich kann mich nicht im geringsten mit einer/der Kirche identifizieren. Ich käme niemals auf die Idee dort zu arbeiten. Deren Haltung zum Arbeitsverhältnis und Kirchenzugehörigkeit ist seit jeher bekannt. Wer sich darauf einlassen will, sollte wissen, was er tut.

Source:

3.0

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Klare Trennung kirchlicher und sozialstaatlicher Arbeitsbereiche

Grundsätzlich sollten staatliche Leistungen im sozialen Bereich nicht kirchlicher Einflussnahme ausgesetzt sein. Insoweit kann ich die Petition leider nicht unterstützen, da ich grundsätzlich gegen kirchliche Trägerschaften für sozialstaatliche Angelegenheiten bin. Insoweit erscheint es mir nicht sinnvoll, sich an einzelnen Ausbrüchen kirchlichen Omnipotenzgebarens abzuarbeiten, sondern diese zukünftig grundsätzlich nicht mehr zu ermöglichen.

Source:

3.0

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Caritas ist ein Tendenzbetrieb. Es ist daher gerechtfertigt, Kirchenmitglied zu sein. Wir sollten alles geben, damit diese Wohltätigkeitsverbände bestehen bleiben können und die Kirchensteuer bezahlten. Manchmal sieht man erst im Nachhinein, wie wertvoll etwas war, wenn es nicht mehr da ist.

Source:

3.0

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Das ist vielleicht die im wahrsten Sinne des Wortes sinnloseste Petition. Warum sollte jemand für den 1. FC Bayern München arbeiten, wenn er Anhänger von Borussia Dortmund ist? Und warum sollte jemand für die Kirche arbeiten, wenn er nicht mehr ein Teil von ihr sein will? Als Kirchensteuerzahler verlange ich, das jeder Euro ausschließlich an Mitarbeiter ausgezahlt wird, die mit ganzem Herzen den Glauben an Jesus Christus vertreten und mit mir in der Kirche sein wollen.

Source:

2.9

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Wer aus der Bundesrepublik austreten will (Reichsbürger, Selbstverwalter, etc.) hat im öffentlichen Dienst nichts mehr verloren. Wer aus der Kirche austreten will hat dort nichts mehr verloren. Rosinenpicken gilt nicht. Kirchenaustritte wegen Verfehlungen Einzelner sind vorgeschoben. Die Leute müßten sonst aus allen Vereinigungen austreten, in denen es zu Übergriffen kam. Dann würde es keine Vereine, Feuerwehren, Bürgerinitiativen mehr geben. Dann Gute Nacht Gesellschaft, Gute Nacht Deutschland!

Source:

2.9

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Es ergibt im Schluss Sinn, dass private Angelegenheiten für Arbeitgebende relevant sind und ein Kündigungsgrund sein können, unabhängig was für eine Organisation es ist. Mehr Recht auf Mitbestimmung bleibt von diesem Argument unberührt.

Source:

2.9

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Das muss differenziert betrachtet werden. Ganz sicher müssten die meisten kirchli. Mitarbeiter nicht der jeweiligen Konfession bzw. Religion angehören. Von der Leitung einer konfessionellen Kita oder Schule beispielsweise sollte das aber verlangt werden können. Bei uns in der ev. Kita arbeiten katholische wie evangelische sowie muslimische Erzieherinnen. Wichtig ist doch, dass die Werte geachtet werden. Und das ist nicht abhängig von der Mitgliedschaft in der Kirche.

Source:

2.5

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Wer sich dafür entscheidet, in der Kirchengemeinschaft zu leben/arbeiten, sollte sich auch mit seinen negativen Seiten befassen. Wenn man mit dem nicht mehr übereinkommt, sollte man diese Vereinigung verlassen und somit auch alle Konsequenzen, die daraus entstehen könnten, in kauf nehmen. Als Hebamme stehen ihr alle Türen offen, es muss ja nicht "die Kirche" der Arbeitgeber sein, von der sie sich ja distanzieren wollte. Verstehe diese Petition nicht...

Source:

2.5

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Inkonsequenz

Viele kirchliche Einrichtungen werden u.a. durch Kirchensteuern finanziert. Die Kirche bietet viele Möglichkeiten der Partizipation und Mitgestaltung. Wenn wir mit etwas nicht einverstanden sind, dürfen wir uns engagieren und mitgestalten. Einfach auszutreten und dennoch alle Vorteile nutzen zu wollen, finde ich inkonsequent.

Source:

2.5

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worum dreht es sich eigentlich

Dabei geht es ja um den stattfinden Missbrauch der Kinder. Dieses Thema ist in der ganzen Gesellschaft sehr kritisch zu betrachten. Die Kirche steht hier nur als Symbolträger. Dafür ist die Kirche auch da. Der Gesellschaft das Salz in der Suppe zu zeigen.

Source: M.A.

2.5

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Neue Grundordnung hat in 2022 Wesentliches verändert

Es ist überraschend, dass die Petitionsführerenden offenbar nichts von der Änderung der Grundordnung und damit zentraler Aspekte im kirchlichen Arbeitsrecht im Bereich der katholischen Kirche und Caritas gehört haben. oder geht es darum, dass Ver.di hier weitere Mitglieder werben möchte und seinen Einflusskreis ausweiten möchte? Wenn man sich mit Mitarbeitenden im kirchlichen Kreis unterhält, dann fällt auf, dass sehr viele mit dem Dritten Weg und der Dienstgemeinschaft sehr zufrieden sind.

Source: caritas-dienstgeber.de/aktuelle-themen/neue-grundordnung/

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Wenn ich mich bei einem kirchlichen Träger anstellen lasse, weiss ich doch die Rahmenbedingungen. Wenn ich die nicht beführworten kann, dann sollte ich den Arbeitsvertrag auch nicht unterschreiben . Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man als Hebamme nicht zeihtnah eine neue Anstellung erhält.

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Ich bin mit 16 Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten, das war 1969. Diese autoritäre Kirche kann ein demokratischer Mensch nur ablehnen. Jeder Arbeitgeber kann Regeln festlegen und Verträge abschließen, solange diese rechtmäßig sind. Ich muss ja nicht bei der katholischen Kirche arbeiten. Lasst diese Kirche doch mit sich alleine einsam sein.

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Überzeugte Atheisten arbeiten nicht in religiösen Einrichtungen!

Ich bin selbst Atheist. Daher würde ich auch nie in einer Firma arbeiten die irgendwie nicht meinem Weltbild entspricht. Sei sie religiös, politisch oder sonstwas. Damit würde ich gegen meine Grundüberzeugungen handeln, Trotzdem toleriere ich Menschen die religiös geprägt sind.

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Konsequenz?!?

Wenn ich bei einer Kirche arbeite, dann muss ich mich grundsätzlich mit den Zielen der Kirche identifizieren. Wenn ich austrete dann dokumentiere ich ja damit auch meine Abkehr von der Kirche, Damit ist ja eigentlich dann auch klar, dass ich für die Kirche nicht mehr arbeiten will. Damit kündigt ja nicht die Kirche sondern ich habe gekündigt. Das Motto "wasch mich, aber mach mich nicht nass" funktioniert eben nicht!

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Jedes größere Unternehmen hat heute so etwas wie corporate identity, d.h. einen Wertecodex zu dem sich alle Mitarbeiter bekennen müssen. Warum sollte DIE KIRCHE (was auch immer damit gemeint ist) das nicht haben dürfen? Wer sich nicht mit der Kirche identifizieren kann, findet heute sicher schnell einen neuen Arbeitgeber, v.a. in Gesundheitsberufen. Es kann kein Recht auf eine Arbeitsplatzgarantie bei einem bestimmten Unternehmen geben.

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Wer einen "Dienstvertrag" bei eine katholischen EInrichtung unterschreibt, stimmt zu, dass "Mitarbeiter, welche gegen die katholische Kirche hetzen oder aus der katholischen Kirche ausgetreten sind, für den Dienst in der katholischen Kirche nicht geeignet sind." ich war bereits mit diesem Problem konfrontiert- Allerdings war ich als Handwerker nicht auf die katholische Kirche angewiesen. Ob das auch für Hebammen gilt, weiß ich nicht.

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