Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Stephan Eich
Die Modellflugvereine stehen vor dem AUS! Mit dem Modellflug sterben die Modellflugvereine! Die politische Schande ist, dass das Kulturgut "Verein" mit der Einführung der 100 Metergrenze auch vor dem Aus steht. Geht man heute in die Vereine und fragt, habt Ihr schon die Petition unterschrieben? Die Antworten sind erschreckend. Warum sterben dann die Vereine? Es werden absehbar rund 75% der heutigen Modellpiloten ein neues Hobby suchen müssen. Die Vereine können dann die laufenden Kosten nicht mehr tragen und der Nährstoff zur Bildung einer Gemeinschaft im Modellflugverein verwaist absehbar.
Quelle: Die Modellflugvereine stehen vor dem AUS!
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    autonomes Fliegen
Verständlicher Aktionismus der Politiker, als Reaktion auf den Wildwuchs der Multikopter?! F. Schambeck, auch wohnhaft in Peißenberg, könnte das Modellfliegen unseren ehrenwerten Herrn Minister mit Lehrer- / Schülerbetrieb näher bringen. Er wird dann erkennen, wie verantwortungsvoll Modellflieger schon seit Jahrzehnten mit dem Luftraum umgehen und auch sowieso sind. Dass das "autonome Fliegen für Jedermann" mit GPS-Multikopter der Schlüssel des Übels ist, liegt auf der Hand. Daher sollte eine Lösung erarbeitet werden das autonome Fliegen nur für genehmigte gewerbliche Flüge zu erlauben.
Quelle: Stephan Eich
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    Wer ein Gesetz bricht dem stört auch kein weiteres
Was bringt die Einschränkung der Flughöhe an mehr Sicherheit? Das fliegen über Menschen und in nähe von bebauten Gebieten und Flughäfen ist verboten, wer sich an diese Gesetze nicht hält wird sich auch nicht an die Flughöhe halten. Wenn ein Kopter oder anderes Modell für ein Anschlag (z.b. Der kopter bei der Rede der Kanzlerin) genutzt werden sollte so verstößt er bereits gegen min. 1 Gesetzt. Ich denke eine härtere Bestrafung und auch kontrollierung der vorhandenen Gesetze wäre viel sinnvoller und würde keinen der ehrlichen Fliegern stören.
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    Versicherungspflicht
Meiner Meinung nach sind die Gesetze die uns Modellflieger betreffen ausreichend. Vielwichtiger als eine Neuregulierung wäre die Überwachung der Einhaltung dieser. Gerade die Versicherungspflicht beim sog. Wildfliegen sollte viel mehr überprüft werden. Ich glaube, viele werden die 50€ im Jahr für ein 100€ Modell scheuen. Ebenso sollten die Verpackungen sowie Verkäufer verpflichtet werden explizit auf diese Versicherungspflicht hinweisen.
Quelle: Kai Röchter
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    DPD, Amazon, Information
Ich bezweifle, dass es hier wirklich um Probleme im Modellflug an sich geht. Dies könnte durch ausreichende Information der uninformierten Quadrokopter-Käufer sicherlich korrigiert werden. Ich halte es sogar für durchaus möglich, dass hier der Post und Amazon der Weg für Paketzustellung per Drohne ermöglicht werden soll. Dabei stören eventuell die Modellflieger, die Ihrem Hobby ordnungsgemäss nachgehen. Posttestdrohnen wiegen 12kg und fliegen nicht in Sichtweite - das ist in meinen Augen die grössere Gefahr, die droht.
Quelle: Matthias Petz
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Als Begründung für die geplanten Einschränkungen werden Sicherheitsbedenken angeführt. Ein Missbrauch ist allerdings in jeder Höhe möglich. Sollten in Zukunft kommerziell genutzte Lfz den Luftraum bevölkern ist das sicherlich kein Sicherheitsgewinn.
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    Reglementierung "Modell Copter" / Drohnen
Flughöhen und die Sicherheitsregeln des Luftraumes sind in Deutschland durch die LuftVO hinreichend normiert. Durch das massenhafte Inverkehrbringen von billigen "Copter Modellen" (umgangsspr. "Drohnen") und den Verkauf an jeden noch so ahnungslosen Kunden, der ohne verpflichtenden Einweisung und Kenntnis der "Spielregeln" zu lange ist, wird ein seit den 50iger Jahren homogen gewachsenes Hobby / Szene in Misskredit gebracht. Es wäre wesentlich sinnvoller, das Inverkehrbringen und/oder die Nutzung genau dieser Fluggeräte die derzeit für Negativschlagzeilen sorgen zu reglementieren.
Quelle: A.Wiegner
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Die Regulierungswut in DE greift mittlerweile in so viele Bereiche ein, dass der Alltag oft kein Spaß mehr macht vor lauter Paragraphen , Regelungen usw. die ein normaler Mensch gar nicht mehr überschauen kann. Somit verstößt man immer in irgendeiner Form gegen irgendwelche Vorschriften und Regelungen. Ich möchte mein Hobby weiterhin mit Spaß ausüben können.
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100 Meter Flughöhe für Modellflieger entspricht nicht etwa vergleichsweise einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km auf Autobahnen sondern der Einführung der Zone 30 auf Autobahnen. Das Fortbewegungsmittel Auto wäre damit unbrauchbar und ähnliches droht den Modellfliegern. Es ist völlig unsinnig einen ganzen Sport abzuschaffen, weil es mal eine geringe Anzahl von Gesetzenübertretungen gab. Zudem sind die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen schon so, dass sie Fehlverhalten von Modellfliegern ausreichend umfassen. Wichtiger wäre eine Strafverflogung der notorischen Gesetzesbrecher.
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    Hangflug
Viele über die Verbände versicherten Modellflieger frönen dem Hangfliegen oder sie fliegen mit Modellen bis 5 kg mit Erlaubnis des Besitzers auf freien Wiesen, immer im Einklang der Bestimmungen, was Entfernung zu bewohntem Gebiet und maximal erlaubter Flughöhe angeht. Hangflugpiloten fliegen am Hang, was zur Folge hat, dass man das Modell über eine Hangkante startet! Bei 100 m über Grund hieße das dem Hang nach unten folgen ! das Problem haben unsere Freunde in Österreich bereits - dort gelten 150 m über Grund! Folge: Man fliegt trotzdem auf Risiko! "Prima" Regelung und völlig absurd!
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    Flughöhe Modellflug
Ich betreibe Modellsegelflug und Elektroflug seit 25 Jahren immer in Vereinen und nur auf zugelassem Gelände als Ausgleich zu einem anstrengendem Berufsleben. Eine Reglementierung der Flüghöhe auf 100 m würde das Aus für den Flugbetrieb meiner Großsegler und damit auch für das Hobby bedeuten. Mir sind bisher keine Vorkommnisse bekannt, in der durch unser Hobby auf reglementierten Flugplätzen die öffentliche Sicherheit gefährdet gewesen wäre. Man sollte mal schauen seit wann es die Debatte gibt, wer dafür verantwortlich ist und letztendlich nur darauf reagieren…
Quelle: Michael Sommerfeld
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    Zu wenige Unterschriften
Ich finde es gut, dass der DMFV Farbe bekennt und die Unterstützung seiner Mitglieder sucht. Was mich arg verwundert, ist der Verlauf der Unterschriften. Ich hätte erwartet, dass in den ersten Tagen fast die 87000 erreicht werden. Offensichtlicht sind jedoch sehr viele DMFV-Mitglieder nicht wirklich "Modellflieger", sonst würden die Zahlen eine andere Sprache sprechen. Aus unserem Verein haben bieher weit über 50% unserer Mitglieder unterschrieben. Liebe Mitstreiter, werbt für diese Petition, damit wir alle unser Ziel erreichen
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    Die Macht der Großkonzerne wie DHL, AMAZON usw.
Mittlerweile gibt es Stimmen die behaupten das die Industrie (Großkonzerne wie DHL, AMAZON, usw.) einen Luftraum für Ihre zukünftigen Drohnennutzung durch diese Deckelung sich quasi reservieren wollen. Das würde natürlich heißen, es geht hier NICHT um Sicherheit, sondern um wirtschaftliche Interessen. Wie wir aus Erfahrung wissen, sollte das tatsächlich so sein, wird es richtig haarig und schwierig Dobrindt und co. aufzuhalten.
Quelle: Gespräche
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    Nutzloses Sicherheitskonzept dient nur kommerziellen Interessen!
Eine flächendeckende Höhenbegrenzung von 100m für den Modellflug, käme einem generellen Tempolimit von 60 km/h auf Autobahnen für PKW gleich. Segel,- Hang,- Jet- sowie Großmodellflug würde sich nicht mehr sinnvoll ausüben lassen, ein sicherer Betrieb wäre kaum noch möglich. Die meisten verantwortungsbewussten Modellpiloten haben zuviel Zeit, Geld und Leidenschaft investiert, um Ihr Hobby einfach aufzugeben. Was bleibt wäre der Weg in die Illegalität. Dieser Gesetzentwurf überschreitet jegliches Maß an Vernunft und Toleranz. Und kein Bürger profitiert von autonomen UAV´s über unseren Köpfen!!
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Herr Dobrinth plant unwissentlich den Tod des klassischen Modellflugsports. Den Betrieb von Drohnen, welche er eigentlich zu reglementieren versucht, wäre dabei deutlich weniger von den Einschränkungen betroffen. Die meisten dieser Drohnen sind schon aufgrund ihrer geringen Größe in 150m kaum noch auszumachen. Eine Neuregulierung der Flughöhe würde damit ausschließlich das Ende für klassische Segel- Jet- oder Grossmodelle bedeuten. Eine Registrierungspflicht speziell für Drohnenfluggeräte dieser Art, inklusive Versicherungsnachweis bei Kauf wäre sich eine Überlegung wert.
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Nach Rechtslage sind alle nicht-komerzielle, für Freizeit und Sport betriebene Flugegeräte bis 25 kg Modellflugzeuge unabhängig von Auslegung und Steuerung (http://www.modellflugimdaec.de/images/buko/BuKo_Doks/offen/Schriftenreihe/BuKoMod_TN1401.pdf). Wenn also hier Verschärfungen drohen, trifft das alle Modellflieger! Die Verbände sind da keineswegs untätig, z.B.: http://www.modellflug-im-daec.de/aktuelles/434-bundesminister-dobrindt-und-die-kopter http://www.modellflugimdaec.de/aktuelles/446-akt-vo-uas-sp
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Genau das gleich wie bei E Zigaretten. Es wird nur noch Hirnlos Reguliert, sind wir keine mündigen Bürger mehr? Ach und wo wir gerade dabei sind. Hat Amazon und die Post nicht bei Dobrindt angefrage wegen dem Luftraum von 100 bis 300 Meter für ihre Drohnen? Mrrrr da kommt Dobrindt mit der Aussage wegen Terrorgefahr (Bomben in Modellfliegern) Herr Dobrindt, wieviel Anschläge gab es damit? Jo 0. Wieviele Autombomben hab es? Viele. Wäre es nicht besser das Auto regulär zu verbieten? Wieviel Tote gab es im Stassenverkher. Dorbindt kümmer dich um die wichtigen sachen!
Quelle: Christian Benzinger
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in den vegangenen 15 Jahren , sind die Modellflieger kaum durch Vorkommnisse in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden , das schaffen jetzt die Quadrocopter (Drohnen ). Jetzt soll eine weitere Uber-Bürokratisierung der bereits bewährten Vorschriften für unseren Sport eine ganze Branche platt machen. Eigentlich bin ich nicht überrascht , über die offensichtlich fehlende Sachkompetenz in den Behörden , die nur alles im Modellflug über einen kamm scheren können . Hier muß der DMFV weiter aufklären. Auf den Verkaufsverpackungen sollten Hersteller schon mehr rechtsverbindliche Hinweise drucken.
Quelle: Günter Krauße
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Derjednige, der bei Aldi und Co ne "Drohne" für 50 EUR kauft, wird sich eh um Versicherung und Flugverbote und schon gar nicht um Höhenbeschränkungen kümmern ... So eine Einschränkung wird nur die Modellflieger treffen, die gesetzeskonform fliegen, sei es nun auf Flugplätzen und auf der "grünen Wiese"
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    Höhenbegrenzun bei Modellflug
Hände weg von unserem gemeinsamen Hobby. Modellflug ist nicht gefährlich und bedroht auch nicht die Zivilfliegerei. Modellflieger sind Höfliche und Nette Leute. Wir haben schon genügend Vorschriften. Ein Weiteres Verbot wäre so als ob mann Unseren Politiker die Politik verbitten würde. Mit Freundlichen grüßen Kalmeier. --
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    Vergleich mit Tempozonen
Gerne werden unpassende Vergleiche mit dem Automobil angeführt, dieser beschreibt die Situation jedoch vortrefflich: Man stelle sich vor, es gäbe ;-) eine Gefährdungsdebatte über rasende Motoradfahrer auf Landstraßen, einige wenige die mit Tempo 200 erwischt wurden. Zum Vergleich würde hier Dobrindts Vorschlag ein generelles Tempo 30 Limit vorsehen. Im Verhältnis würde dies ebenso unfair die verantwortungsbewussten Massen treffen, wie die geplante Höhenbegrenzung den klassischen Modellflug. Der Betrieb eines Fahrzeugs/Flugmodells wäre zwar noch erlaubt, macht aber faktisch keinen Sinn mehr.
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    Aufklärungspflicht für Elektrodiscounter statt neue nutzlose Gesetze
Der Großteil der "Drohnen" wird derzeit abseits der Modellbau-typischen Strukturen vertrieben. Während beim klassischen Modellfachhandel Aufkärung über Versicherungspflicht und Gesetze zur LuftVO die Regel ist, fehlt dies bei Media Markt & Co. gänzlich! In den Elektro-Discountern werden diese Drohnen in den Regalen zwischen Smartphone und Spielekonsole angeboten. Entsprechend sorglos geht auch die angesprochene Zielgruppe mit diesem Hobby um, als wären es Spielzeuge. Eine Registrierungs- /Versicherungspflicht bei Kauf, würde den Handel endlich zur Aufklärung und Mitverantwortung zwingen!
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    Modellflug im Verein auf zugelassenen Modellfluggeländen
Eine neue Regelung für das Betreiben von Modellflugzeugen jeglicher Art auf zugelassenen Modellfluggeländen ist nicht notwendig! Ist in der Aufstiegsgenehmigung des jeweiligen Modellflugplatzes doch die bestehende Gesetzgebung eindeutig und umfassend sowie alle Ortsspezifisch erforderliche Sicherheitsaspekte in Bezug auf Luftverkehr (LuftVO) Personenschutz und Umwelt ausreichend reglementiert und berücksichtig!
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Wie viele Arbeitsplätze werden abgeschafft, wenn der Modellflug so gut wie verboten wäre? Wen das Verkehrsministerium den Modellflug faktisch tötet, muss wohl die Agentur für Arbeit sich auf mehrkosten vorbereiten... und vielleicht noch die Krankenkassen mehr für Stressbewältigung ausgeben?
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Hallo, Ernsthaft betriebener Modellsport hält sich an Regeln und Bestimmungen, die momentane Gesetzeslage ist also völlig ausreichend!!! Diejenigen, die durch ihr Verhalten Gefährdungen verursachen und solche ministeriellen Überreaktionen hervorrufen, bringen eine ganze Gemeinschaft in unverschuldeten Verruf !
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    Aufklärung!
Natürlich muß der DMFV sich jetzt für die wahren Modellflieger stark machen. Andererseits war die Entwicklung bzgl. der "Drohnen" vorauszusehen. Hier wäre seitens des Verbandes schon viel früher Handlungsbedarf gewesen. Das "Willkommen" als neue Sparte im Verband seitens Herrn Schwägerl hatte mir damals schon nicht behagt. Das Wichtigste ist jetzt Aufklärung der Politik, der Industrie und Handel, der Bevölkerung und der Medien!
Quelle: Volker Plöttner
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    Tradition Modellfliegen im Tausch gegen Multicopter??
Ich lese hier sehr viel. Was mich aber völlig stört, ist die Tatsache, dass man mit der Dobrindtschen Regulierung faktisch den Multicoptern einen Freifahrtschein gibt. Alles auf Kosten des traditionellen Modellsportes. Fotocopter etc., die in Höhen größer als 100 Meter unterwegs sind, sind doch eher die Ausnahme. Elend ist die unüberschaubare Zahl an billig und Spielzeugcoptern. Hier hat man einfach verpennt gegenzusteuern und der Handel scheint ja auch verdient zu haben.
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Ich finde die Petition sehr gut. Alle Unterzeichner möchte ich bitten eine zweite zu Unterzeichnen www.openpetition.de/petition/online/keinen-himmel-voller-drohnen Diese wird leider nicht online dargestellt, weil dort Zusammenhänge beschrieben sind, die nicht alle schriftlich belegt werden können. Es kann aber jeder auch diese unterschrteiben, weil es 2 verschiendene Petitionen sind. Schafft es die2. Petiton auch mit den Stimmenanzahlen, wird Herr Minister gezwungen zu diesen Dingen Stellung zu nehmen und die Bevölkerung erfährt, was wirklich los ist. Mit Fliegergruß Ernst Herbst
Quelle: www.openpetition.de/petition/online/keinen-himmel-voller-drohnen
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    Geltende Regeln durchsetzen
Eine Verschärfung der Gesetze wird wohl kaum etwas bringen. Wesentlich sinnvoller wäre eine Durchsetzung der bereits geltenden Gesetze. Dobrint sollte sich hierzu für entsprechendes Personal einsetzen. z.B. Jedem der ohne Versicherung fliegt kann von mir aus gerne das Gerät eingezogen und erst bei einem Versicherungsnachweis wieder herausgegeben werden. Und satte Knöllchen für den der sich nicht an die Regeln hält.
Quelle: ich
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    Professionelle Drohen
Hallo, ich denke, ein Argument für das verkehrsministerium ist, den Luftraum für Lieferdrohnen freizuhalten. Da muss ich aber heftig widersprechen! 1) Warum soll für kommerziellen Verkehr ein als gemeinnützig anerkanntes Hobby geopfert werden? 2) Wie der Absturz einer Kameradrohe gezeigt hat, sind professionelle Drohnen viel gefährlicher als Modellfieger. Wenn dann Amazon und Co. überall mit sowas rumfliegen, ist das schlicht gemeingefährlich und muss verboten werden. Große Drohnen haben mit Modellflug nichts zu tun! Dass es für diese Drohen strenge Auflagen gibt, ist nur zu begrüßen!
Quelle: www.tagesschau.de/ausland/drohne-hirscher-101.html
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100 m Höheneinschränkung wird garantiert mehr Unfälle verursachen, da die Reaktionszeit stark eingeschränkt wird. Tage der offenen Türen wären damit aus. Und... die Lärmbelästigung wäre sogar höher.
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Ich sehe das Problem eher bei den GPS-Schlachtschiffen, die man ja nichtmal fliegen können muss. Deswegen gehören solche Fotokopter m.E. nicht zu den Modellflugzeugen, dennoch aber Racekopter, selbst die mit FPV, da man sich mit diesen ernsthaft auseinander setzen muss und auch fliegen können muss. Mit denen kann man weder hoch genug fliegen um mit einem Flugzeug zu crashen, noch kann man mit HD-Bildern Nachbar's Garten stalken. Nur mit Fotokoptern werden schwere Straftaten begangen, da sie leichtes Fliegen mit guter Kamera und FPV verbinden und das für Jedermann
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Kürzlich habe ich eine Mutmaßung gelesen, dass die Höhenbeschränkung primär dem Zwecke der gewerblichen Nutzung sogenannter "Drohnen" für Anwendungen, wie der Lieferung von Produkten durch zum Beispiel Amazon dienen soll. Für mich klingt das absolut plausibel, da hierdurch genau der Bereich "freigeräumt" wird, der bislang von uns Modellfliegern genutzt wurde, wodurch ein gewerblich nutzbarer Korridor zwischen Modellfliegern (150m) entsteht. Sollte die Verdrängung der privaten Fluggeräte tatsächlich dazu dienen gewerbliche einzusetzen, fände ich dies schlimm.
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    ! "FPV" reglementieren !
FPV sollte an Bedingungen geküpft sein ! Ob nun Drohne,RC-Car,Boot oder Flugzeug..mit welchem Trägersystem böses oder dummes geplant wird ist doch völlig unerheblich! Die Debatte läuft in die verkehrte Richtung und muss dringend gestoppt werden, bevor sich die Entscheidungsträger nicht umfassend mit diesem Thema auseinandergesetzt haben! Die Entscheidung Drohnen zu verbieten oder zukünftig nur bis 100m Höhe fliegen zu dürfen, ist genauso dumm, wie das was Dumme mit FPV anrichten können. FPV muss reglementiert werden und nicht die Aufstiegshöhe oder der Drohnenverkauf! Bitte nachdenken... ;)
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    EU- vergleich
Hallo, Ich möchte die Diskussion mal auf andere Punkte lenken: Man sollte mal die Situation in anderen Ländern vergleichen. Warum muss in Deutschland immer etwas geregelt werden, in anderen EU-Ländern nicht. Ich denke, in anderen Ländern ist der Modellflug nicht so gemaßregelt wie in DE. Erstens wäre das zu klären und zweitens kann man dann mit EU-Recht argumentieren. Ich habe Modellflug in der Schweiz erlebt, da wird auf einem richtigen Flughafen geflogen, und wenn es einen Start oder Landung gibt, lässt man den natürlich vor. Ist halt nicht EU, aber so geht es auch!
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    Gewerblich
Bitte auch diese Petition unterzeichnen. Der Gewerbliche Betrieb von Quadcoptern ist wohl der eigentliche Grund für die geplanten Verbote!!! www.openpetition.de/petition/online/keinen-himmel-voller-drohnen
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Ganz ehrlich was soll der Mist. Wie man lesen kann, kam das Problem erst durch die Drohnen Flieger nicht durch die Flächen und Hubschrauber Piloten. Vielleicht sollte man mal überdenken die Gesetze und Verbote für Drohnen zu überarbeiten. Bevor diese nervigen multicopter raus kamen war doch alles in Ordnung. Es gehörte Übung und Erfahrung dazu in den Modellflug mit einzusteigen. Wobei diese Drohnen heutzutage jeder Depp fliegen kann und dazu kommt dass solche Leute sich gar nicht über die Risiken im klaren sind wenn so ein multicopter mal runter kommt bzw abstürzt.
Quelle: Modellhobby
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Es ist mir unklar, wie ein Politiker so dumm sein kann. Aber vielleicht muss man dass ja auch als CDU/CSU Politiker sein. Ich kann nur jeden normal denkenden Menschen auffordern die Partei des Herrn Doberinth bei der nächsten Wahl nicht mehr zu wählen. Eine Partei die mein Hobby kaputt machen will, ist für nicht NICHT mehr wählbar. Ich kann mich meinen Vorredner nur anschliessen: Die geplanten Einschränkungen haben nur auf die "gesetzestreuen" Modellflieger Auswirkungen und machen das Hobby und diesen Industriezweig kaputt.
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Wie weiter unten schon genannt sollte über die Kontrollierbarkeit der Versicherungspflicht diskutiert werden. So wäre es ja vorstellbar die Versicherung anhand einer individuellen Nummer (ähnlich der DAEC Wettbewerbsnummer) am Modell zu bestätigen. Anhand dieser Nummer wäre der Versicherungsstatus auf einen Blick nachgewiesen und im Schadensfall könnte der Halter zurückverfolgt werden. Für Modelle >5 kg würde die Nummer zusätzlich feuerfest auch im Inneren des Modells notiert. Für Modelle
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Ausgangspunkt ist der Copterflug. Warum wird dieser, der mit dem echten Modellflug nichts zu tun hat, nicht ausgekoppelt. Eine zwingende extra Versicherung würde eine Trennung dokumentieren. Eine deutliche Darstellung der Unterschiede zwischen Modellflug und Copterfliegerei würde dem Minister eventuell helfen die Dinge klar zu sehen. Die Begrenzung der Flughöhe bei 100 m für Modellflugzeuge ist sicherlich nur der Anfang, sofern kommerzielle Interessen dahinter stehen. Als nächstes kommt dann der Gleitschirmflug, der Segelflug und der UL-Flug. Alle fliegen über 100 m und wesentlich weiträumiger
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Modellfiegende Menschen beschäftigen sich lustvoll mit der Physik. WIR überwachen niemanden. Modellflug ist eine kleine Wirtschaft, dennoch unübersehbar, in diesem produktionsmächtigen Land. Wir halten Weltmeisterschaften ab und Wirtschaftsmessen. Wir haben eigene Zeitungen. Modellflug bildet auf viele Weise. (Wir kriegen ALLE einen Nagel in die Wand ;-) Modellfliegen ist m.A.n. Teil einer friedlichen Lebensform. (Mir war nicht klar, dass ich gefährlich handeln soll? Für wen gefährlich?)
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Hallo! Ich besitze eine Ph.3, ein technisch sehr ausgereiftes Fluggerät. Nicht mit billig Kopter zu vergleichen die keine Sicherheitseinrichtungen haben. Man sollte nicht alle Kopter in eine Topf werfen, sondern versuch billig Drohnen vom Markt zunehmen. Mit ihren unsicheren Flugeigenschaften. Zu meinen Gebrauch, ich Fliege auf der grünen Wiese fernab von größeren Wohngebieten und Hauptverkehrsstraßen. So wie es meine freie Zeit erlaubt. Das heißt alle 2 bis 3 Wochen 25 Minuten Flug. Dieses kleine Vergnügen soll mir auch noch genommen werden - im deutschen Regelwahn! Bitte nicht!
Quelle: W. Weber
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    Was ist eine Drohne?
Was mich an der Diskussion - nicht nur hier - stört, ist die Handhabung des Begriffs Drohne, insbesondere die offenbare Verengung auf die Quadro- bzw. Multicopter oder noch mehr auf die FPV-Fluggeräte. Wenn man die Definition der Drohne auf dieser Webseite: http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug08/snd/definition.html, die ich für zutreffend halte, folgt, kommt man zu dem Ergebnis, dass unter den Begriff Drohne alle RC-Modelle zu Luft, Land und Wasser subsumiert werden müssten.
Quelle: www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug08/snd/definition.html
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    Die Wirtschaft greift nach unserem Trinkwasser
Es geht um unser Wasser. FOLGEND DER LINK: https://www.youtube.com/watch?v=S6f4G7dfkYw EIN AUSWEG-FOLGEND DER LINK: https://www.openpetition.de/petition/online/echte-basisdemokratie-wir-regieren-uns-selbst
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MIt echter Basisdemokratie gäbe es keinen Verkehrsminister mit unbegrenzter Macht. Die Macht läge auf uns Alleen. Wir Alle könnten könnten selbst entscheiden. Vielleicht unterschreibt ihr bei echter Basisdemokratie auch. Folgend der Link: https://www.openpetition.de/petition/online/echte-basisdemokratie-wir-regieren-uns-selbst
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Ein PDF vom Österreichischem Aero-Club, das offensichtlich Billigdrohnen beigelegt werden soll: http://www.prop.at/dl708/OeAeC_Infoflyer_CopterFPV.pdf Siehe unter " Maximale Flughöhe".
Quelle: www.prop.at/dl708/OeAeC_Infoflyer_CopterFPV.pdf
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Naja, bei uns gibt es ein einfaches Sprichwort: Die Kirche im Dorf lassen! Der zwanghafte Versuch ALLES zu reglementieren führt nur dazu das die Regeln ignoriert werden. Das kann es einfach nicht sein. Es gibt genügend Bestimmungen für den Modellflug! Diese haben bisher auch gereicht, aber schwarze Schafe gibt es überall. Das Problem ist die Verfolgung! Ein Drohnenpilot kann überall stehen, ein Flieger braucht ne Landebahn.... Wenn erwischt man wohl eher? Ach ja ich bin kein Flieger ( die Dinger stürzen bei mir eh nur ab), ich bleibe mit meinen Modellen schön brav am Boden.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wo waren die Verbände?
Dies ist kein Argument gegen die "Petition", sondern sollte auf das Wachrütteln der Verbände hin zielen. WO waren die Verbände in den vergangenen Jahren? Warum zahlt ein großer Teil der Modellflieger Jahr für Jahr einen Mitgliedsbeitrag für Funktionäre, Rechtsanwälte und Wasserköpfe, wenn genau DIE sich nicht um solche Probleme kümmern? Wofür braucht man dann Verbände, egal ob DMFV, DAeC, DMO u. a., wenn DIE sich genau um solche Fälle nicht kümmern? Die Verbände müssen uns schützen, dafür werden sie bezahlt!!!
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    Der öffentliche Diskurs wurde verschlafen
So drastisch würde ich es nicht formulieren. Fakt ist jedoch, dass die Verbände den Copterflug und den damit in der Öffentlichkeit verbundenen Diskurs schlichtweg verschlafen haben. Die Argumente, wie jetzt von Dobrindt vorgetragen, gibt es schon sehr lange. Wenn selbst die hiesige Journaille den Unterschied zwischen "Copter" und "Drohne" auch nach Jahren nicht versteht, dann gab und gibt es in der Öffentlichkeit wohl noch großen Aufklärungsbedarf. Und den hätte nur ein Dachverband damals leisten können. Was bis heute nicht geschehen ist, siehe Schlagzeilen. Die Folge: Es trifft es jetzt alle.
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Schade, dass die Petition sich ausschliesslich auf die negativen Folgen fuer den Modelflug stuetzt. Bei der Debatte aber geht es um Sicherheit und da kuemmert es Niemanden, ob einem komischen Hobby geschadet wird - das haben wir schon bei den verschiedenen, voellig ueberzogenen Flugverboten erlebt. Das beste Argument aber gegen die Neuregelung ist: Sie nutzt ueberhaupt nichts. Weder gegen reale, noch gegen eingebildete Gefahren durch Multicopter: In Deutschland gibt es sowieso nur ganz wenige Multicopter, die von dieser Begrenzung auf 100m Flughoehe betroffen sind.
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    FPV Ist der Auslöser, nicht die Drohne !
Meines erachtens liegt die Entwicklung dieser Debatte doch ausschlieslich an dem System "FPV" und nicht wie so oft angeführt an den Drohnen. Wie so oft ist auch hier zu erkennen, daß sich Personen mit diesem Thema beschäftigen und darüber richten wollen, die völlig informationslos sind, bzw. deren Quellen Schlagseite haben! Wenn das Problem in irgend einer Weise kontrolliert werden soll, dann sicherlich nicht wenn der Verkauf von Drohnen erschwert oder gar verboten wird. Wichtig ist definitv, das sich unsere Verbände mit aller Intensität und Engagement für uns aktive Modellflieger einsetzen!
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Ich persönlich finde, dass es besser wäre Herr Dobrindt hinsichtlich der Unterschied zwischen den klassischen Modellflugsport und diese dämlichen Drohnen aufzuklären. Die Drohnen als Bestandteil unseres Sports zu akzeptieren und dann zu versuchen alles zu verteidigen ist meiner Ansicht nach zum Scheitern verurteilt. Besser wäre es die Drohnen 'auszutreiben' und lass Herr Dobrindt machen was er will mit ihnen.
Quelle: Ich persönlich finde, dass es besser wäre Herr Dobrindt hinsichtlich der Unterschied zwischen den klassischen Modellflugsport und diese dämlichen Drohnen zu 'belehren'. Die Drohnen als Bestandteil unseres Sports zu akzeptieren und dann zu versuchen alles zu verteidigen ist meiner Ansicht nach zum Sc
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    Entsetzen!
Mit solchen "Petitionen" gibt sich diese Plattform der Lächerlichkeit preis! Mich überkommt das kalte Grauen, wenn ich sehe, dass dieser Aufruf die meisten Stimmen einsammelt. Was ist bloß mit dieser Gesellschaft los? Das ist also das "wichtigste" Anliegen dieser "Sesselpupser", während wir auf eine systematische Selbstzerstörung unseres Planeten zusteuern und Krieg, schreiende Ungerechtigkeit und Tod auf dem Vormarsch sind! Ich bin entsetzt!
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    Ferngesteuerte Hobbyisten sind in NWO nicht vorgesehen
Wir müssen doch langsam einsehen, dass Drohnen --in welcher Form auch immer- ausschließlich für US-Ramstein zum Abmetzeln oder für TTIP-Amazon zur Müllbeförderung reserviert sind
Quelle: Hobby-Flieger stören den NWO-TTIP-Traffic
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    Kameradrohnen haben mit Modellbau nicht zutun
erte Politiker ... vergleichen Sie hier nicht Äpfel mit Birnen .... jemand der in den Laden geht und sich so eine Drohne kauft die er über sein Smartphone vorsätzlich und gegen jede Regel fliegt ist sicher kein Modellbauer oder Modellflieger der seinen Flug filmt oder andere Modelle. Als nächstes werden Raketenmodellbauer vor Verurteilt Marschflugkörper zubauen oder Nirtomotoren verboten weil man das Methanol-Nitromethan als Sprengstoff verwenden könnte.. und so weiter .. Gesetze für den Umgang mit Drohnen müssen her aber sicher nicht für Modellbau egal ob in der Luft Strasse oder Wasser
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