Gendern
Gendern zerstört die deutsche Sprache, ich weiß nicht was manchen Menschen hier in Deutschland noch einfällt um die Bürger zu bewegen Deutschland zu verlassen, kotzt mich langsam richtig an!!!
Quelle: Open Petition
Gendern zerstört die deutsche Sprache, ich weiß nicht was manchen Menschen hier in Deutschland noch einfällt um die Bürger zu bewegen Deutschland zu verlassen, kotzt mich langsam richtig an!!!
Quelle: Open Petition
Das Gendern geht an der Wirklichkeit vorbei und ist ein elitäres, ideologisches Produkt einer Minderheit. Es wird künstlich ein Problem kreiert was nur in den Köpfen dieser Minderheit exisitiert.
DDas dauernde Gendern entwertet jeden Text sprachlich, ästhetisch und praktisch. Schriftbild, Lesefluss und rasche Sinnerfassung der Bedeutung einer Aussage werden nachhaltig zerstört. Oft wird die männliche Form unsichtbar gemacht, wie zum Beispiel in „Gemüsebäuer*innen“ oder sogar „Gemüsebäuerinnen“. Das Mittelwort der Gegenwart - Volksschulwissen - wird falsch verwendet. Beispiel: „Studierende liefen aus dem brennenden Gebäude“.
Quelle: Sprachverteidigungsflugblatt 2023
Wegen einer Handvoll Menschen soll die deutsche Sprache in so großem Umfang „neugestaltet“ werden, weil sie sich geschlechtsneutral fühlen? Bisher ging es doch auch ohne das Gendern, jedenfalls dürfte keiner daran gestorben sein oder das Fehlen der Gendersprache als Mangel an Lebensqualität angesehen haben. Allein die Kosten dafür, was nun alles überarbeitet werden muss. Wo fängt man an, wo hört man auf? Was sollte und was darf keinesfalls gegendert werden? Kosten vs Nutzen.
Quelle: Ich
Diesen Mist braucht niemand. Muss man die deutsche Sprache so verballhornen? Es bremst den Lesefluss in der Zeitung, deshalb lese ich darüber hinweg - es ist einfach nur ätzend.
Geldern ist der blanke Müll, als wenn es nichts wichtigeres in Deutschland zu tun gäbe. Damit macht man sich nur lächerlich auf der Welt.
Die Probleme in unserem Land und der Gesellschaft sind andere,viel grössere und Wichtigere, als sich mit diesem,von einigen ideologisch Fehlgeleiteten , Quatsch zu beschäftigen.
Was soll der Quatsch mit dem gendern? Was bitte ist fals an “Frau Doktor“ oder “Frau Direktor“? Wozu das “-in“ am Ende??? Ich will ja den Genderern nicht noch ne Steilvorlage geben, aber wer bitteschön sagt denn “Krankenbruder“, “Hebammer“ oder sogar “Putzmann“??? Oder wollt ihr es noch so weit treiben, bis man zur Begrüßung in Bayern “grüß Gött-innen“ sagen muss (denn wer sagt, dass Gott ein Mann war)??? AMEN!
Die Verwendung von Lehrer als Berufsbezeichnung für beide Geschlechter ist natürlich entstanden. Das Erzwingen von neuen Regeln, welche existieren damit sich gewisse Minderheiten "akzeptiert" oder "wahrgenommen" fühlen, ist ohne Sinn und Zweck. Wieso will Person X auf Zwang "wahrgenommen" werden? Der Unterschied zwischen Person A, welche homosexuell ist und es nicht jedem unter die Nase reibt, und Person B, welche homosexuell ist und es der ganzen Welt mitteilen will, ist offensichtlich.
Es gibt in der deutschen Sprache bereits drei Geschlechter. Männlich, weiblich, sächlich. Warum wird das ignoriert? Es gibt Genitiv, Dativ. Es gibt Pronomen, ich,du, er, sie, es. Es gibt Singular und Plural. Der Lehrer, die Lehrerin, die Lehrer (sind alle Geschlechter). Gendersprache ist nicht geschlechterneutral, sondern trennend und absoluter Schwachsinn.
Durch das sinnlose Gendern werden Texte nicht nur häßlich sondern auch unnötig lang. Bei Millionen von amtlichen Schreiben, die dann in Papierform zugesandt oder ausgedruckt werden, erhöht sich so der Papierverbrauch drastisch und dadurch auch das Abholzen von (Regen-) Wäldern und der Müll. Zudem wird mehr Energie zur Herstellung des vielen Papiers verbraucht und die Umwelt verschmutzt. Hört also auf mit dem gendern - dem Klima zuliebe!
Quelle: Ohne Gendern weniger Erderwärmung
Sprache verändert sich, aber von "unten", aus dem sprechenden Volk. Die Gendersprache ist ein geistiges Kind der identitären Bewegung, die neue Diskriminierung als antidiskriminierend ansieht. So ist die angeblich antisexistische Absicht der Gendersprache in Wahrheit sexistisch, da sie mehr als bisher den Focus auf das sexuelle Geschlecht legt. Besser wäre auf das Suffix -in zu verzichten und so alle Geschlechter zu vereinen.
Sogar Fridays for Future ist besser als die Scheisse
Quelle: Quelle:Greta Thunberg, Maarc Musk
Schreibt einfach am Ende jedes Textes, dass explizit alle Geschlechter angesprochen sind und schreibt weiter wie bisher. Alles andere ist völliger Unsinn.
Mit fast 70 Jahren bin ich gegen das " gendern". Wir sollten uns lieber Gedanken machen, ob wir noch eine sichere Zukunft, morgen noch ein Dach über dem Kopf und genügend Geld, um nicht zu hungern zu müssen!
Scheiss Gender Cocolorres
Quelle: Ich, meine Freunde, Deine Mutter
Die Petition ist unterstützenswert, weil die deutsche Sprache damit noch mehr verkümmert und auch noch unverständlicher wird. Dass man meint, sich überhaupt einem "Mittel" wie dem Gendern bedienen zu müssen, um eine scheinbare Gleichberechtigung zu suggerieren, zeugt eher dafür, dass eben nicht Gleichberechtigung angestrebt wird, sondern Bevorzugung. Die Dinge zu einem riesen Thema zu, machen ist eine Diskriminierung an sich.
Quelle: Selbst verfasst
Gendern spaltet auf in Geschlechter, statt einer neutralen Bezeichnung für eine Funktion, Beruf, etc. Worin unterscheiden sich ein Artzt und eine Ärtztin? Nur im Geschlecht. Sagt mir das etwas über die Kompetenz? Nein! Ist es wichtig zu unterscheiden? Nein!
Gendern zerstört die deutsche Sprache. Aus meiner Sicht trägt es auch nicht zur besseren Anerkennung der Frauen bei. Ich als Fraue fühle mich dadurch veralbert. Echte Gleichberechtigung muss sich jeder Einzelne, ob Mann oder Frau, selbst erarbeiten. Da hilft keine Quote und auch keine Vergewaltigung der Sprache.
das gendern ist ein verbrechen , daß sich eine minderheit ausgedacht hat , um die bevölkerung zu spalten
Weil: Studentenschaft mutiert zu Studierendenschaft (gesehen in Bern, Universität).
Mal anders herum, das generische Femininum. "Die Wache steht vor dem Palast"; eine Frau, was sonst? "Die Geisel wurde befreit", natürlich eine Frau. "Die Koryphäe erhielt einen Nobelpreis", kann nur eine Frau sein. Jetzt mag die Feministin einwenden: "Männer sind mitgemeint." Ich als Mann will nicht "nur mitgemeint sein", bekanntes Argument, oder? Dann sagt die Feministin: "Es sind Alle gemeint, ist doch klar!" Nein, denn umgekehrt ist es angeblich auch nicht klar, das haben wir schon lernen müssen sollen, nicht wahr? Absurd? Ja, so wie das Gendern überhaupt.
Herrlich, fraulich, und dämlich gehören zum deutschen Wortschatz. Gendern ist für mich hier nicht vorstellbar.
Zumindest im Plural ist das gendern völlig überflüssig, denn: das generische Maskulinum des Substantivs wird immer von einem generischen Femininum begleitet. Dadurch wird das generische Maskulinum neutralisiert, der Plural hat im Deutschen kein Gender. Noch nicht aufgefallen? Der Artikel im Plural ist immer weiblich, immer "die"!
Gendern verhindert / erschwert Integration von Immigranten und grenzt sprachlich Benachteiligte aus!
Eindeutig für mich-- sofort verbieten und nicht in die deutsche Sprache aufnehmen. Die Initiatoren sind mit Knüppeln aus der Stadt zu treiben. Es ist so erbärmlich, aber "die" feixen, freuen sich über die Aufmerksamkeit, die sie bekommen.
Wir gendern schon seit Langem und das ist gut so! Es heisst:"Liebe Kolleginnen und Kollegen!" Es bekundet den Respekt, grarde auch den Frauen in unserer Gesellschaft gegenüber. Dieses dämliche Gestottere und Gehaspele bekundet hingegen nur, dass diese Lieben Gutmenschen - eigentlich müsste es BesserMenschen heissen - einen erneuten Sieg errungen haben. Dieses Suffix -in ist doch eine Form der Deminuierung, wie -chen, oder -lein.
In dem Wort "Kolleg*innen" finde ich mich als Mann nicht wieder. Ist auch nicht nötig. Meinetwegen können wir die Deutsche Sprache komplett in die weibliche Form bringen. Mein Ego kommt damit klar. Schafft nur dieses bescheuerte Gendern ab. Dass Frauen das stärkere Geschlecht sind , beweisen mir täglich meine Kolleginnen und meine Mutter. Und trotzdem bin ich Mann. Wo bitte ist das Problem ?
Ich finde es anmaßend zu sagen, dass man sich wie das andere Geschlecht "fühle". Woher soll ich als Frau bitte wissen, wie sich ein Mann fühlt und umgekehrt?! Ein Mann wird nie wissen, wie es ist, ein Kind zu bekommen o.ä.. Genau so wenig wie ich als Frau je wissen kann, wie es ist, eine Erektion zu bekommen. Da helfen auch keine Chemie, OPs oder sonst irgendein Quatsch!! Man sollte lieber froh und dankbar sein, wenn man gesund auf die Welt gekommen ist!!
Die Gesamtkosten für das Gender-Mainstreaming sind schwer zu fassen. Allein für Genderprofessuren in Schland dokumentiert der Bundestag/Wissenschaftliche Dienste: „Für die Finanzierung des Programms stehen in den Jahren 2013 bis 2017 insgesamt 150 Mio. Euro zur Verfügung." Kosten für Ministerien, die mit dem Gender Mainstreaming befasst sind, wie z.B. das BMFSFJ, müssten ebenfalls anteilig angerechnet werden, wie auch solche unter verwandten Stichworten wie Diversität, ganz zu schweigen von den Kosten auf EU Ebene...
Quelle: www.bundestag.de/resource/blob/536708/f920fd8afc4c784a7bd0ce05801097bd/wd-8-043-17-pdf-data.pdf
Die Genderdebatten sind für den Durchschnittsbürger abgehoben. Was soll man auch davon halten, wenn man nicht weiß, worum es bei einem Elitenstreit geht? Durch Verwaltungsakte wie den von Hannover werden Bürger praktisch übertölpelt. Viele haben noch nie gehört, geschweige denn eine Vorstellung von den Folgen: Am 23. Juni 1999 wurde per Kabinettsbeschluss "das Leitprinzip der Geschlechtergerechtigkeit als durchgängiges Prinzip anerkannt und bestimmt, dass zur Umsetzung dieser Aufgabe die Gender Mainstreaming-Strategie einzuführen ist".
Quelle: (www.bundestag.de/resource/blob/537340/cd3c299cfd3b30487bb6a1d836ce2c41/wd-9-050-17-pdf-data.pdf)
Es heißt ja immer, es solle gegendert werden, weil die Frauen hinter den "männlichen" Bezeichnungen zu wenig wahrgenommen werden. "Wir fühlen uns nicht gesehen" heißt es immer. Wer sich unter einem "Ärztekongress" nur einen Pumakäfig voller Männer vorstellt, ist das Problem, und nicht derjenige, der darauf verzichtet, seinen Mitmenschen Begriffe wie "Ärztinnen- und Ärztekongress" oder "Ärzt*Innenkongress" zuzumuten.
Zu den maskulinen Formen gibt es adäquate feminine Formen. Warum also die Sprache so verstümmeln bzw. vergewaltigen und diesen lächerlichen Suffix mittels eines noch unsinnergeren Sonderzeichens anhängen? Ich definiere mich - als Frau (!) - ganz sicher nicht über eine sprachliche Komplett-Verirrung! Wer sind die Verantwortlichen (*innen und *außen)?
Sorry, wenn Euch meine Sprache nicht gefällt. Ich nutze sie halt so, wie ich es für richtig halte.
Alles, was per Doktrin in unseren Sprachgebrauch eingreift, ist mit Argusaugen zu betrachten! Wir werden schon lange sprachlich instrumentalisiert und müssen uns, sofern es dem Bürger überhaupt noch auffällt, wehren und den Kotau vor dieser Ideologie verhindern. E. Delzer
Und an die "Gender-Sender" wie z.B. Pro7 und Sat1: Ernsthaft? Lieber Wegschalter als Zuschauer? *innen und *außen Es ist übrigens für die Quote nicht sonderlich förderlich, Kritiker (*innen und *außen) zu beleidigen und mit "Tschüss" zu "verabschieden". Wenn ihr das nervtötende sprachverstümmelnde Rumgegender nicht schnellstens wieder lasst, dann werdet ihr euch wohl irgendwann nur noch selbst zusehen. Toi, toi, toi 🤞
Habe mir nie Gedanken über diese Sache gemacht. Jeder konnte machen was er möchte. Nun nervt es mich nur noch. Gleichberechtigung soll das schaffen? Nein, es treibt alles nur weiter auseinander. Überall werden zwanghaft Quoten erfüllt. Eigentlich finde ich DAS diskriminierent, wenn jemand nur für eine Stelle besetzt wird, damit die Quote stimmt. Die Frau gehört nicht nur in die Küche, ja. Diverse Gruppen sind auch Menschen, ja. Aber bitte, bitte lasst den Regenbogen einen Regenbogen sein.
Es nervt, ist grammatikalisch falsch. Eine Ideologie, die viele nicht wollen!
Das Gendern ist schon grammatisch falsch, da aus einem grammat. Geschlecht auf das biologische Geschlecht geschlossen wird, allerdings nur dann wenn Genus männlich ist. Wegen dieser Einseitigkeit, nur grammat. männliche Begriffe durch Gender-Endungen in grammat. weibliche Begriffe umzuwandeln, ohne die gleichen Maßstäbe auf gleichermaßen vorhandenegrammat. weibliche Begriffe anzuwenden und so generell nur noch das Weibliche hervorzuheben, stellt sich das Gendern als sexistische Denkweise dar. Es wird genau das Gegenteil von Geschlechtsneutralität angestrebt.
das Schöne der deutschen Sprache geht verloren. Das eindeutige, ausdrucksvolle, besondere und klare dieser Sprache. Alles hört sich weiblich an und liest sich furchtbar. Nur eine Minderheit möchte es und die Mehrheit soll sich beugen. Das finde ich nicht in Ordnung. Man kann sehr wohl beide Formen schreiben, wenn notwendig, z.B. Lehrer und Lehrerin, aber ohne diesen störenden Stern oder was auch immer im Wort.
Wieso können wir nicht einfach bei der Natur bleiben?! Ein Homo Sapiens, der menstruieren und Kinder auf die Welt bringen kann, ist nun mal weiblich = die Frau. Wer das nicht kann und dafür die nötigen Spermien produziert, ist eben männlich = der Mann. In der Tierwelt ist es doch auch so: Rüde + Hündin, Stute + Hengst, etc. Mein Hund ist noch nie morgens aufgewacht und sagte auf einmal "Du, ich fühle mich heute als eine Giraffin!" Auf so einen Stuss kann nur der Mensch kommen.
Ich bin prinzipiell gegen eine Einführung solcher künstlichen Sprachelemente in die deutsche Sprache. Sie tragen keineswegs zur Gleichberechtigung von Frauen bei.
Quelle: Rüdiger Burchardt
Wir haben heute eine generische Sprache, die alle Menschen unabhängig von ihrer Sexualität anspricht. Respekt und Akzeptanz ggü einem anderen Menschen zeigt sich im Umgang mit demjenigen und nicht in einer verunglimpften Sprache, die in dieser Form auch nicht übersetzt werden kann.
Mir wird übel wenn ich Texte in Nachrichten höre mit diesem * innen .... wenn das soooo wichtig ist für alle Sprachgewaltiger dann lasst dieses bescheuerte * und Pause weg und macht ALLES weiblich ist mir doch scheissegal dann hört sich der Wortlaut zumindest nicht mehr so vergewaltigt an ... irgendwann kommen dann die die nicht wissen ob sie heute aufs Herren oder Damenklo wollen und machen alles neutral ... DAS Mann das Frau das Minister .... toll !!!
Die Überschift ist unsinnig. Unsere Sprache macht unterschiede zwischen den Geschlechtern, sie 'gendert'. Sie wollen eigentlich eine Petition gegen die genderneutralen Anreden starten, nennen es aber fälschlicherweise gendern, dabei ist es gerade umgekehrt.
Durch das derzeit immer noch verwendete generische Maskulinum werden Frauen und nichtbinäre Menschen gezielt ausgeschlossen. Die rein männliche Form meint Frauen nicht mit. Wenn also vin Ärzten die Rede ist, sind Ärztinnen nicht mitgemeint. Diese Petition ist ein lächerlicher Versuch der Männer, Frauen zum Schweigen zu bringen. Liebe cis-Männer, bitte haltet euch aus Gender-Debatten raus. Ihr versteht von Marginalisierungen aufgrund eures Geschlechts rein garnichts.
Grammatisch mag das generische Maskulinum (z. B. Studenten für alle studie-renden Personen) für alle gelten. Etliche Studien zeigen jedoch übereinstimmend, dass beim generischen Maskulinum eher und schneller an Männer gedacht wird als an Frauen
Quelle: z. B. Backer & Cuypere, 2012; Blake & Klimmt, 2010; Gabriel et al., 2008; Gygax et al., 2008; Hansen et al., 2016; Horvath et al., 2016; Horvath & Sczesny, 2015; Miller & James, 2009; Redl et al., 2021; Sczesny et al., 2016;; Vervecken et al., 2015