Ja zum geplanten Suchthilfezentrum an der Haltestelle Severinstraße (Köln)

Petition richtet sich an
Bürgermeisterin Julie Cazier

1.782 Unterschriften

69 %
962 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)

1.782 Unterschriften

69 %
962 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)
  1. Gestartet Januar 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Da wählen sie mit 40% die Grünen, sind die Gutmenschen die jeden in diesem Land aufnehmen möchten, die immer dafür sind sozial schwache zu unterstützen und wollen die Welt verbessern. Wird aber einmal vor ihrer Haustüre etwas für Menschen getan, dann sind sie natürlich dagegen. Einfach unfassbar!

1.9

3 Antworten

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Am genannten Standort befindet sich derzeit keine Szene. Die Stadt kann nicht belegen, ob der Standort überhaupt angenommen werden würde. Zudem wird ein Zentrum steigendem Crack Konsum nicht gerecht. Die Konsumierenden sind nicht ruhig und halten sich langfristig irgendwo auf, sie wandern umher. Das Geld sollte besser in viele kleine mobile Einheiten investiert werden.

4.1

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Zynisch

Da wird gefaselt, dass die künstliche Ansiedlung eines hochproblematischen Milieus dazu beiträgt, die Verdrängung von Normalverdienern aus der Innenstadt zu bremsen. Selten so ein dämliches und zynisches Argument gehört! Wir können auch die Toiletten und Heizungen aus den Gebäuden reißen: Das würde sicher auch Preise und Mieten senken. Wer hat diese Petition eigentlich aufgesetzt? Dee Stadtrat? Die Immobesitzer am Neumarkt? 😉 Sicher nicht die Anwohner am Perlengraben.

4.0

1 Antwort

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Ich hoffe, dass die Sicherheit der Anwohner*innen und Schulkinder gewährleistet wird, wenn das Zentrum kommt. Falls nicht, werden Sie sich dann für uns einsetzen und vor Ort helfen?

4.0

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Es ist gut, dass Sie die Sorgen der Anwohner:innen sehen. Aber wo sind konkrete Lösungen? Kinder, ältere Menschen und andere Schutzbedürftige brauchen auch Hilfe – nur Anerkennung reicht nicht. Glauben Sie wirklich, dass die Auswirkungen des Suchtzentrums vor Ort niemand merkt?

3.9

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Die Sorgen der Anwohner werden ignoriert.

Die Belastungen für die Anwohner im Pantaleonsvierteil werden genau die sein, unter denen die Anwohner am Neumarkt leiden. Eine Verschiebung der Belastungen bewirkt nur, dass das Problem weniger öffentlich sichtbar wird. Eine Reduzierung der Belastungen für die Anwohner kann auch am jetzigen Standort realisiert werden. Aber offenbar ist das gar nicht gewollt. Dass die Anwohner des Neumarkts dafür sind, ist klar, aber man schafft ein Problem nicht aus der Welt, indem man es anderen aufhalst.

3.9

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Das Argument ‚Hilfe dort, wo das Problem am größten ist‘ trifft auf das Pantaleonsviertel nicht zu. Im Viertel selbst besteht kein ausgeprägtes Drogenproblem; der Schwerpunkt des öffentlichen Konsums und der damit verbundenen Problemlagen liegt weiterhin am Neumarkt. Eine Verlagerung des Angebots schafft das Problem erst im Wohnumfeld, statt es dort zu lösen, wo es tatsächlich besteh

3.9

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Suchtzentren an Knotenpunkten

Guten Tag, es bin mir bewusst, dass das komplexes Thema ist. Ich möchte zu bedenken geben, dass die Kinder täglich konfrontiert werden mit Nutzern, die rund um das Suchtzentrum eine *Szene* bilden. Mit freundlichen Grüßen Susanne Raji Atorf

3.8

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Ich bin 37 Jahre alt und unweit einer Einrichtung in Köln-Mülheim aufgewachsen. Nun wohne ich Nähe Severinstraße und mein 2 jähriger Sohn geht hier zur KITA. Ich weiß was mit einer Gegend passieren kann.

3.8

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So wichtig und notwendig ein Suchtzentrum für Betroffene und die Gesellschaft ist, so unverkennbar problematisch ist die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung in der unmittelbaren Umgebung eines solchen Zentrums. Daher wäre es folgerichtig, solche Einrichtungen dort zu eröffnen, wo bereits ein funktionierendes Sicherheitskonzept aus einem anderen Anlass besteht. Beispielsweise in der Nähe des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln oder in der Nähe einer Justizvollzugsanstalt. v.

3.5

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Wenn man an das Zürcher Modell denkt bräuchte Köln mindestens 4-6 Suchthilfezentren. Warum setzen Sie sich nicht für eine gute Umsetzung oder eine neue Ausrichtung wie umfassende Legalisierung ein? Ohne das droht das einzelne Zentrum wirkungslos zu bleiben. Die bisherigen Erfahrungen der Stadt – Drogenproblem am Neumarkt, Oper, Nord-Süd-Bahn u. v. m. – zeigen, dass Umsetzung oft "schleppend" erfolgt, weshalb Skepsis nachvollziehbar ist.

3.4

1 Antwort

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Die Argumentation, dass es vor allem um Angst vor sinkenden Immobilienwerten geht, greift im Pantaleonsviertel zu kurz und entspricht nicht der Realität vor Ort. Das Viertel ist eines der wenigen innerstädtischen Veedel mit wachsender, sozial gemischter und dauerhaft ansässiger Bewohnerschaft. Die Annahme, Wertverluste würden automatisch Mieter*innen entlasten, ist hier nicht plausibel. Eigentümer sichern ihr Eigentum oder verkaufen, was erfahrungsgemäß nicht zu sinkenden Mieten führt.

3.4

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Ich bin 37 Jahre alt und unweit einer Einrichtung in Köln-Mülheim aufgewachsen. Nun wohne ich Nähe Severinstraße und mein 2 jähriger Sohn geht hier zur KITA. Ich weiß was mit einer Gegend passieren kann.

3.3

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Die Aussage, dass ein SHZ die Wohn- und Lebensqualität verbessern könne, greift für das Pantaleonsviertel nicht. Im Viertel selbst besteht kein nennenswertes Drogenproblem – die öffentlichen Konsumprobleme konzentrieren sich am Neumarkt. Ein Zentrum im Pantaleonsviertel würde das Problem also nicht lösen, sondern es erst in ein Wohngebiet verlagern. Die Annahme, dass dadurch die Attraktivität des Veedels steigt, ist daher nicht realistisch.

3.3

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Es sollten nur die Anwohner abstimmen, die es betrifft. Doch diese würden wohl mehrheitlich dagegen stimmen.

3.2

1 Antwort

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Falscher Standort

Ich finde den Standort problematisch. Da bisher ja gar kein gesicherter Zugang existiert und es ein ziemlicher Aufwand wird Sicherheit für die Süchtigen sowie für die Anwohner zu gewährleisten.

3.0

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MELDUNG

Wo kann man diese Petition melden? Damit sie verschwindet?

Quelle: WICHTIG EILT!

2.5

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Viele Befürworter scheinen die konkrete Situation in Köln nicht zu kennen.

Quelle: Herkunftsortsangabe

2.4

2 Antworten

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36 %
11.214 Unterschriften
102 Tage verbleibend
100 %
4.426 Unterschriften
17 Tage verbleibend

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