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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

An Schulen steigt der Konsum von Jugendlichen um das teilweise dreifache! Wo kommen die Drogen her? Vom Schwarzmarkt. Wer verdient daran? Banden mit mafiösen Strukturen. Die Legalisierung würde es Jugendlichen unter 18 Jahren erschweren, an Cannabis zu kommen, auch ein Weiterverkauf würde erschwert, wenn man eine Maximalabgabe von 5 Gramm pro Person fokusieren würde und Verbrecherbanden würden eine starke Einnahmequelle verlieren.
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Die Verbotspolitik schafft es nicht einmal nachweislich den Konsum zu senken, führt aber im Gegenzug zu einem Schwarzmarkt mit Streckmitteln, einer Bindung von Ressourcen in einer wirkungslosen Repression die in einer ehrlichen Präventionsarbeit besser augehoben wären. Oder auch zu einem Markt für Legal Highs, die weitaus unberechenbarer sind weil niemand weiß was drin ist. Oder auch dazu, dass Leute die es medizinisch brauchen nicht kriegen; im Endeffekt basierte jeder Forschritt nur auf jahrelangen Klagen. Insofern ist die jetzige Situation nicht wirklich zufriedenstellend.
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Cannabis als Medizin. Cannabis ist für viele Krankheiten zur günstigen und effektiven Therapie perfekt geeignet. Für manche Krankheiten sogar die beste. Konkrete Beispiele für Krankheiten sind Tourette, Multiple Sklerose, Krebs, ADHS und viele weitere.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hanf_als_Arzneimittel
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    Gescheitertes Cannabisverbot
Die Verfolgung mehrerer Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland ist völlig unverhältnissmäßig und hat keinerlei positive Signalwirkung oder sonstige positive Auswirkungen. Es führt viel mehr zu einer unnötigen Belastung der Polizei, des Zolls und des Bundesgrenzschutzes, einem Glaubwürdigkeitsverlust des Staates u.a. bei Warnungen vor harten Drogen und bringt (durch Vermischung der Märkte harter und weicher Drogen, mangelnde Qualitätskontrolle, keine Altersüberprüfung bei der Abgabe auf dem Schwarzmarkt, unötige Kriminalisierung der Konsumenten und damit verbundener Arbeitsplatzverlust et
Quelle: www.cannabislegal.de
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    Staat und Geld
Aus den verschiedenen Quellen und Herangehensweisen ergeben sich mögliche Steuereinnahmen zwischen ca. 550 Mio. Euro und 2,8 Mrd. Euro pro Jahr. Das betrifft ausschließlich die zu erwartende direkte Cannabissteuer (inkl. Umsatzsteuer), nicht weitere Steuern, die indirekt durch den legalen Markt angestoßen würden. Ebenso würden die kosten für Gerichtsfälle von bis zu 600 Millionen Euro wegfallen.
Quelle: hanfverband.de/inhalte/finanzielle-und-wirtschaftliche-auswirkungen-einer-cannabislegalisierung
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Es gibt bei nähere Betrachtung schlicht kein Argument, dass ein Verbot von Cannabis rechtfertigt. Die klassiker Kiffen macht dumm und Cannabis sei eine Einstiegsdroge sind nicht haltbar. Der Missbrauch von Cannabis ist schädlich, keine Frage es geht hier jedoch um den Genuss nicht den Missbrauch. Weiterhin ist es vor allem ein Einstiegsdroge, weil man durch die Kriminaliesierung gezwungen wird bei Dealern zu kaufen die oft ein "größeres" Angebot haben.
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    Cannabis-Beschluss BVerfGE 90, 145
Selbst das Bundesverfassungsgericht argumentiert für die Legalisierung: " Die gesellschaftlichen Auswirkungen blieben hinter denen des Alkoholgenusses zurück. Insbesondere hätten die von der Strafkammer eingeholten Sachverständigengutachten ergeben, daß Haschisch keine Einstiegsdroge für härtere Drogen sei und auch keine Schrittmacherfunktion entfalte." "Bei zusammenfassender Bewertung der getroffenen Feststellungen seien sachliche Gründe für die unterschiedliche Behandlung von Alkohol und Cannabisprodukten schlechterdings nicht mehr erkennbar."
Quelle: sorminiserv.unibe.ch:8080/tools/ainfo.exe?Command=ShowPrintVersion&Name=bv090145
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    Einstiegsdroge?
Der Grund, wieso Cannabis oft unter Halbwissenden als Einstiegsdroge geahndet wird, kommt von dem Sachbestand, dass Cannabis auf demselben Schwarzmarkt verkauft wird, wie andere, harte Drogen. Nehmen wir Cannabis von diesem Markt und platzieren wir es auf einem seriösen, regulierten Markt, dann hat auch dieses Argument keinerlei Halt mehr.
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    Der richtige Weg
Eine Legalisierung ist durch und durch längst fällig! Die Prohibition bringt nichts gutes mit sich. Unschuldige Leute werden kriminalisiert und das bringt rein garnichts. Der Markt existiert - ob Cannabis nun legal oder illegal ist. Wer es haben will der bekommt es. Aus diesem Grund ist die einzige Möglichkeit, den Markt zu kontrollieren, Cannabis freizugeben. Somit kann der Schwarzmarkt unterdrückt werden und der Handel wird gezielt reguliert! Wer genug zu diesem Thema informiert ist, der weiß, dass die Legalisierung der richtige Weg ist. Guckt doch zu den Ländern, wo es legal ist!
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    Informiert wären alle Besser dran
Is der Wahnsinn wie viele sich für schlau halten weil sie mit Propaganda von vor 80 - 90 Jahren um sich schmeißen^^ Cannabis ist keine Ein sondern Ausstiegsdroge. PUNKT. Und es sind eure Kinder die gestrecktes Gras rauchen oder was denkt ihr machen eure Kinder auf dem Schulhof? Ihr denkt ihr habt nix damit am Hut aber da irrt ihr euch gewaltig^^ Wenn ihr wüsstet was ihr den Menschen antut mit einem "Verbot" ;) IHR macht die Kriminellen von morgen. Hofft dass es nicht eure Kinder sind. :-)
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    Prohibitionsterror
Die Cannabis Prohibition gehört genau da hin zurück wo sie hergekommen ist: ins vergangene Jahrtausend. Es existiert KEIN einziges Argument mehr gegen die Kulturpflanze, das nicht längst und hinreichend wiederlegt wurde. JEDE Argumentation pro einer Bevormundung und Kriminalisierung mündiger Erwachsener lässt sich einwandfrei auf thematische Unmündigkeit zurück führen. Und egal wie oft die überholten Dogmen und Bilder noch gepredigt werden, sie werden dadurch nicht wahrer.
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    Mündige Bürger
Wir sind mündige Bürger und sollten auch wie solche behandelt werden. Niemand sollte das Recht haben, uns vorzuschreiben, was wir unseren Körpern zuführen dürfen und was nicht. Laut Grundgesetz Artikel 2 Abs. 1 hat jeder Mensch das Recht auf eine freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, sofern die Rechte Dritter nicht berührt werden. Der Konsum von Hanfprodukten schadet keinem Dritten, daher halte ich das Verbot für verfassungswidrig.
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    Umweltschutz
Umweltschutz: Viele Millionen von Drogentouristen müssten nicht mehr in die Tschechei und in die Niederlande mit ihrem Pkw fahren, sonder könnten bequem und fußläufig in den deutschen Coffeeshop ihres Vertrauens.
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"Gras" zerstört Krebszellen, und dass ohne teure Behandlungen, weswegen es wohl verboten bleibt. https://www.youtube.com/watch?v=m-rOndbPfL4 https://www.welt.de/politik/ausland/article158219573/High-und-gesund-werden-im-Heiligen-Land.html https://www.welt.de/gesundheit/article139555906/Marihuana-zerstoert-Krebszellen-bei-Maeusen https://www.youtube.com/watch? Gegen die Verschwörung ist ein Kraut gewachsen, und meidet "Haschich" das is nicht mehr so sauber wie früher, dieser seltsame Pollen den es in ganz Deutschland gibt, macht das Hirn putt auf Zeit, trau dem nicht mehr..Staatspollen lol
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Die Illegelasierung beruht auf der Entscheidung aus der Genfer Opiumkonferenz aus dem Jahre 1925. Dort wurde lediglich auf Grund subjektiver Meinungen (und eventuell wirtschaftlicher Interessen der Beteiligten) recht kurzfristig und damit sehr fragwürdig über die bis heute geltende (und selten in Frage gestellte) Prohibition von Cannabis entschieden. Diese Petition sollte zumindest eine offene Auseinandersetzung, frei von persönlichen und wirtschaftlichen Interessen, zu dem Thema anstossen.
Quelle: www.mz-web.de/politik/-cannabis-verbot-wie-heroin-ueber-cannabis-siegte-1250814
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Wie gut der Staat die Alkoholabgabe regelt sieht man jedes Wochenende. Im Coffeeshop kommen keine Betrunkenen oder Minderjährige rein. Die Abgabe ist auf eine total ungefährliche Menge im Vergleich zu Alkohol bundesweit geregelt (z.b. 5g) und registriert im PC. Alkohol nicht. Die Einstiegsdroge Zigaretten bekomme ich heute als jugendlicher mit der Karte vom Vater. Tolle Kontrolle. Im Shop MUSS sich jeder mit Ausweis registrieren und es ist dokumentiert, also würde Dealen dir nur noch mehr "Stress" verursachen (Entzug Coffeeshop Karte).
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    Cannabis-Beschluss BVerfGE 90, 145
Sie unterstellen "Wer Hanf nicht als Einstiegsdroge sieht hat keinen Plan"? Dann hat das Bundesverfassungsgericht keinen Plan! Dieses hat der Einstiegsdrogentheorie eine klipp und klare "Rote Karte" gezeigt: Das relevante Zitat: "Die gesellschaftlichen Auswirkungen blieben hinter denen des Alkoholgenusses zurück. Insbesondere hätten die von der Strafkammer eingeholten Gutachten ergeben, daß Haschisch keine Einstiegsdroge für härtere Drogen sei und keine Schrittmacherfunktion entfaltet" Noch Fragen?
Quelle: sorminiserv.unibe.ch:8080/tools/ainfo.exe?Command=ShowPrintVersion&Name=bv090145
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    200.000 - 300.000 neue legale Jobs
Der Quelle zu Folge arbeiten ca. 15.000 - 20.000 (laut Quelle 18.000) Menschen im Cannabissektor alleine im Staat Colorado. Bei einer Anzahl von 700 Verkausstellen eine durchaus ernstzunehmende Zahl. In Deutschland gibt es 16-mal so viele Menschen, demzufolge könnten in Deutschland gut 288.000 Menschen eine Arbeit in einem legalen Cannabismarkt finden.
Quelle: www.pressherald.com/2016/10/27/marijuana-industry-created-more-than-18000-new-jobs-in-colorado-last-year/
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Cannabis könnten uns allen eine grünere Zukunft bringen. Die Pflanzen wachsen im wahrsten Sinne wie Unkraut, sehr schnell und sehr voluminös und damit sehr ertragreich selbst unter widrigen Bedingungen. Die Fasern bieten sehr viele Möglichkeiten, zB Dämmen des Hauses, Papierherstellung, Karosseriebauteil usw. Der Rest ist ebenfalls sehr gut verwendbar zur Fütterung von Tieren oder zum Beispiel zur Herstellung von Briketts, also einem Kohle und Erdöl-Ersatz. Besonders letzeres ist sehr interessant wenn man sich vor Augen hält, dass 9 KG Hanfbriketts ganze 4 Liter Heizöl ersetzen.
Quelle: www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/20230/Vortrag_Gusovius.pdf
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Eine Legalisierung könnte dem Staat ca. 2 Milliarden Euro an Steuereinnhamen aus dem Verkauf einbringen und viele Kosten für unnötige Rechtsverfahren ersparen. Kallkuliert habe ich wie folgt: Die Steuereinnahmen in Colorado betrugen im Jahr 2016 ca. 125 Millionen $. Da in Deutschland ungefähr 16 mal so viele Menschen leben wie in Colorado, dürften die Stuereinnahmen bei gleicher Besteuerung (ca. 25%) in Deutschland ca. 16 * 125 Mio = 2000 Mio betragen. Hinweis: Ein Teil dieses Geldes fliesst direkt an Schulen um Aufklärung zu betreiben.
Quelle: www.colorado.gov/pacific/revenue/colorado-marijuana-tax-data
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Eine Legaliserung von Cannabis könnte weniger Autounfälle verursachen. Die aktuelle Illegaliserung treibt jedoch viele Menschen dazu an Alkohol anstatt Cannabis zu konsumieren, auch wenn diese Cannabis viel besser vertragen. Alkohol ist jedoch die Droge Nr. 1 in allen Unfallstatistiken. Dürften diese Menschen frei entscheiden würden sich viele für Cannabis entscheiden und dem Alkohol abschwören. Verschiedene Statistiken belegen dass Cannabis im Vergleich zu Akohol bzw. fast allen anderen Drogen wesentlich weniger Unfälle verursachen.
Quelle: legacy.iza.org/en/webcontent/publications/papers/viewAbstract?dp_id=6112
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Die Illegaliserung von Cannabis entspricht laut aktueller Gesetzgebung einer Gleichsetzung mit harten Drogen. Dies führt zu weiteren bedenklichen verwaltungsrechtlichen Handlungsmaßnahmen wie zum Beispiel dem Führerscheinentzug nur weil man Cannabis besitzt und eventuell in ein paar Tagen wieder beabsichtigen könnte ein Fahrzeug zu lenken.
Quelle: www.zeit.de/wissen/2014-10/marihuana-kiffen-fuehrerscheinentzug
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Wer die Wikung von Cannabis verharmlost der lügt
Wer die Wirkung von Cannabis verharmlost lügt. Bitte lesen Sie selbst den Artikel der WELT. Das Zeug hat auf manche Menschen äußerst fatale Wirkungen und muss deshalb, außer bei meidzinischer Indikation, verboten blieben.
Quelle: www.welt.de/debatte/kommentare/article118734254/Wer-die-Wirkung-von-Cannabis-verharmlost-luegt.html
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    Canabis ist ohne jeden Zweifel eine Einstiegsdroge
Wider besseres Wissen wird hier immer weiter mit irgendwelchen Märchen aus Kifferkreisen "argumentiert", ähnlich dem Anglerlatein."Nach der Deutung einer Stichprobe von 6.624 Personen, die vor ihrem Cannabiskonsum keine anderen illegalen Drogen konsumiert hatten, wurde die Wahrscheinlichkeit des Gebrauch weiterer illegaler Drogen zu einem späteren Zeitpunkt auf 44,7 % geschätzt." Quelle: Wikipedia zu Einstiegsdroge. Bitte befassen Sie sich mit Fakten ud Tatsachen.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Einstiegsdroge
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    Einer zu viel
Mein ehemals guter Kumpel wurde vor Jahren in einer Frankfurter Bahnhofstoilette mit einer Überdoseis tot aufgefunden. Heroin! Aber ich erinnere mich noch sehr genau dass er zu mir gesagt hat dass alles mit dem Kiffen angefangen hat. Ich verstehe nicht warum die PRO Seite leugnet dass es sehr viele solcher "Karrieren´" gibt. Es mag nicht die Mehrzahl sein die damit anfangen hat, das weiß ich nicht. Aber jeder Einzelne ist einer zu viel.
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Zwar bin ich grundsätzlich dafür, den Umgang mit Cannabis zu lockern – solche Petitionen gibt es jedoch wie Sand am Meer und tragen kein Stück zur Besserung der Situation bei. Der Grund, warum ich die Petition nicht unterzeichne, ist jedoch ein anderer: Statt Chancen und Risiken sorgfältig gegeneinander abzuwägen, verharmlost der Petitionsersteller den Cannabiskonsum auf eine unangemessene Art und Weise. Der Cannabiskonsum wird einseitig positiv dargestellt, Hinweise auf die Gefahren des Konsums, insbesondere für Jugendliche, sucht man vergeblich.
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    Es gibt schon jetzt zuviele Junkies
das sollte man also nicht mehr fördern als jetzt schon. Wichtig wäre, den Handel und den Konsum mit/von illegalen Drogen konsequent zu bestrafen und die Straftäter sofort und nachhaltig aus dem Verkehr zu ziehen. Für medizinisch notwendige Verordnungen gibt es Apotheken und Ärzte.
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    Dagegen
Medizin: JA, Birne matt kiffen? NEIN. Warum immer wieder solche Petitionen die alle ohne Erfolgsaussichten sind? Wer bestreitet dass Canabis häufig eine Einstiegsdroge ist der hat keinen Plan. Canabis kann häufig psychische Störungen hervorrufen. Die Nachteile überwiegen, deshalb bin ich gegen die Legalisierung.
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    in orwellschen Zeiten: Contra ist Pro
Eine Legalisierung könnte die aktuell agierende Politik & Wirtschaft (incl. Schattenwirtschaft) zerstören. Unser bestehendes Machtgefüge könnte auseinander brechen. Die eierlegende Wollmilchsau (Hanf) könnte viele Existenzen zerstören.
Quelle: reine Indizien, die sich (für mich, als einfachen Bürger) aufgrund der Komplexität nur schwer beweißen lassen.
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Das Letzte was Deutschland braucht! Straßen voller langhaariger Kifferzombies, mit ihren herunterhängenden Armen, den verquollenen roten Augen. Zu breit um arbeiten zu gehen, und dem Staat auf der Tasche liegen. Nein, aber Danke! Bekämen die drogensüchtigen Träumer ihre Legalisierung, was käme dann? Unsere Kinder würden sterben. Unser Land zu Grunde gehen. Eine Nation voller Drogenzombies - wir haben schon 69 gesehen wohin das führt. Nein dazu! Es gilt mit allen Mitteln zu verhindern dass so etwas asoziales zum allgemeinen Standard unserer christlichen Gesellschaft wird!
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