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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

KEINER entschliesst sich Freiwillig dazu auf der Strasse zu leben!!! Der Artikel Und wohin im Winter? Aus der Oktoberausgabe der Obdschlosenzeitschrift Bodo gibt Aufschluss über die prekäre Wohnungsmarktlage in Dortmund und die unzureichenden Notschlafstellen. htt://bodoev.de/artikel/ und-wohin-im-winter.html
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Leider meinen immer noch viele Menschen aus Unwissenheit, dass Obdachlosigkeit ein selbstgewähltes Los ist.Obdachlosigkeit hat meist IMMER EINEN TRAGISCHEN HINTERGRUND!!! So wie bei Elli! Ein Schicksalsschlag hat ihr die Lebenskraft genommen. Nach 2 Jahren hartem Überlebenskampf auf der Strasse kam jede Hilfe für sie zu spät... Bitte lesen sie auch das Profil von Anja Naujokat!!!
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Ja, bei uns wohnt tatsächlich wieder jemand, der in Not war und wir werden uns bestimmt immer wieder für Menschen in Not entscheiden. Herzliche Grüsse Anja Naujokat
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WOHNUNGSLOSIGKEIT hat EINEN wesentlichen GRUND: Es gibt ZU WENIG BEZAHLBARE WOHNUNGEN, nicht nur in Dortmud, sondern auch in Berlin, Hamburg, Bremen, Esslingen... in ganz Deutschland!!!! Das MUSS GEÄNDERT WERDEN!!! JEDER KANN PLÖTZLICH VON WOHNUNGSLOSIGKEIT BETROFFEN SEIN ( durch BrandGefahr, Arbeitslosigkeit, Trennung, Krankheit, Tod eines nahestehenden Menschen ,bzw. Partners...)
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Am 16.12.2017 , 3 Monate nach Schliessung des Hannibalhochhauses, bei dem 752 Menschen ihre Wohnung verlassen mussten,demonstrieren die Mieter, um auf ihre Wohnunsnot aufmerksam zu machen. Der WDR berichtet am selben Tag darüber und erklärt, dass mehr als 500 Mieter immer noch ohne feste Bleibe sind und Weihnachten in fremden Unterkünften verbringen müssen!!!! Darunter viele Grossfamilien mit 3 und mehr Kindern... Das zeigt, wir gross der Bedarf an Sozialwohnungen in Dortmund wirklich ist!!! Menschen, die ihre Wohnung wegen Eigenbedarf der Vermieter Verlassen müssen, stehen vor dem selben P
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    weiter so
Bei manchen Contraargumenten bekomme ich das kotzen. Ich bin selber seit November 2016 obdachlos und das war ganz sicher nicht mein Wunsch so zu leben. Leider gibt es Vermieter die keine Skrupel haben eine Frau mit Behinderung auf die Strasse zu setzen und das zum Winter hin. Anstatt rumzumaulen sollten gewisse Leute mal diesen Jungen als Vorbild nehmen. Der hat mehr Zivilcourage und Anstand als sämtliche Gegner dieser Petition zusammen. Die Eltern können zurecht stolz auf ihren Sohn sein der in seinen jungen Jahren schon gelernt hat nicht wegzusehen oder nur zu labern sondern sich einzusetzen
Quelle: Isabel
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Wir möchten uns bei allen bedanken, die unsere Petition unterstützt haben u. wir freuen uns riesig über die vielen Rück-meldungen, Anregungen u. Verbesserungsvorschläge. Es geht uns einzig u. allein um die Tatsache, dass etwas für die ärmsten der armen getan werden muss und dass auf ihre Situation, bzw. auf den grossen Mangel an Sozialwohnungen u. die viel zu wenigen, über-teuerten Notschlafstellen aufmerksam gemacht wird. Sie können sicher sein, dass unsere Aktion NICHT mit dem 10. JANUAR endet! Wir freuen uns über jeden, der sich unserer Aktion anschliesst u. seine Ideen einbringt!!!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Die Neuigkeiten beinhalten: -Hintergrundinformationen des Strassenmagazins Bodo: ...und Wohin im Winter, bzw. Lebensgefahr und eine Einladung zu einem sozialen Stadtrundgang mit einem Bodoverkäufer -einen Zeitungsbericht zur Wohnungsmarktsituation in Dortmund am Beispiel der Hannibalbewohner auf Initiative von Familie Naujokat - einen Erfahrungsbericht einer obdachlosen Frau , die wir über die Petition kennenlernen durften
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Haben die Eltern denn schon einen Info-Stand? Wo steht der? Und wann betreiben die den? Oder hängen die nur auf dem Sofa ab und sonnen sich im Glanze des sozialen Anscheins und warten drauf, dass andere die Arbeit machen?
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Ich finde die Aktion gut, aber die Alten von dem Kind erweisen den Obdachlosen wahrscheinlich einen Bärendienst mit der Sache. Dortmund hat mehr als eine halbe Million Einwohner. Um das Rathaus zu beeindrucken, brauchen die mindestens 5000 bis 10000 Unterschriften. Wenn zum Schluss nur ein paar hundert Personen unterschreiben, dann zeigt das nur, dass die breite Bevölkerung die Obdachlosenpolitik in Dortmund für ausreichend hält. Wer eine Petition startet, sollte zuvor sicherstellen, dass er einen breiten Unterstützerkreis hat bzw. Promotion betreiben: Informationsstand in der Innenstadt etc.
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Das Sozialgesetzbuch XII sieht Hilfen zur Überwindung besonderer Schwierigkeiten vor, und zwar in den Vorschriften der §§ 67,68 und 69 SGB XII. Ein Fall, in dem der Tatbestand "besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten" vorliegt, ist der Fall der Obdachlosigkeit. Sie liegt vor bei Personen ohne ausreichende Unterkunft. Die Behörden sind also gesetzlich zur Hilfe verpflichtet. Dazu muss aber auch der Hilfeantrag gestellt werden.
Quelle: www.gesetze-im-internet.de/sgb_12/
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In unserem Sozialstaat "muss" niemand obdachlos sein.Obdachlosigkeit ist ein selbst gewähltes Schicksal. Auch Elli hatte sich für die Obdachlosigkeit und Alkohol entschieden. Und dieses Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper kann man niemandem nehmen. Man kann Hilfe lediglich anbieten, aber ob diese Hilfe angenommen wird, entscheidet jeder für sich. Und ich gehe mal davon aus, dass auch Elli Hilfe angeboten worden war.
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Wenn "Ihr" Obdachloser jetzt eine eigene Wohnung hat, haben Sie doch Platz und können den nächsten auf der Straße einsammeln und beherbergen. Was spricht dagegen, Sie haben doch gute Erfahrungen mit Obdachlosen gemacht.
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wenigsten wissen wir jetzt, dass in Dortmund ein scheinbar sehr schlaues und sehr sozial eingestelltes Kind wohnt. Ich schlage Jonas für sein Engagement für den Nobelpreis vor, obwohl ich daran zweifele, dass ein neunjähriger eine so hohe soziale Kompetenz hat, um über solche Belange mitreden zu können.
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Ich finde es viel trauriger, wenn Kinder so für eine Petition missbraucht werden. Vielleicht sollten Sie Ihrem Jonas beibringen, dass wir in einem Sozialstaat leben und niemand obdachlos sein muss. So, wie wir 1,2 Millionen Flüchtlingen ein Dach über dem Kopf beschafft haben, stehen auch Unterkünfte für Obdachlose zur Verfügung. Aber viele wollen das gar nicht, nehmen statt Sachleistungen lieber das Geld für Alkohol (Frostschutz) und drücken dann auf die Tränendrüsen.
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