Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Stichwort
Wie der Initiator dieser Petition richtig schreibt, geht hier Wirtschaftlichkeit - ich würde es Profitgier nennen - vor gesunden Menschenverstand. Nicht umsonst geifern unsere Masseneinheitsmedien sich die Münder sabberig und produzieren dabei eine bewusst gewollte Schwammigkeit allein der Begrifflichkeiten: Asylsuchende und Flüchtlinge sind eben nicht ein und dasselbe. Es handelt sich überwiegend um Wirtschaftsflüchtlinge, die nicht aus einem Kriegsgebiet fliehen und schon gar nicht politisch verfolgt werden: sie wollen im reichen Westen fußen. Und wenn sie dabei dann auch noch "aus Versehen"
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Statt 60 Tage hoffnungslos auf Unterschriften zu warten, sollten sich alle krankschreiben lassen und abwechselnd jeden Tag bei Herrn Harig und dem Besitzer der Baracke demonstrieren. Die lachen sich doch ins Fäustchen. Die Unterschriften werden so oder so keine Beachtung finden...
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Allein die Unterteilung in Einwohner und Asylsuchende zeigt woher der Gedanke dieser Petition kommt. Zum Glück wird im 21. Jahrhundert so etwas hier nur bei wenigen Anklang finden.
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Kein Mensch ist "zu viel", ihr 120 Einwohner von ... äh ... wie hieß das Kaff nochmal? Das dümmliche "zu viel, "ja, aber" ist nicht mehr auszuhalten. Wenn ihr so anfangt, dann müsst ihr damit rechnen, dass auch ihr für manchen zu viel, zu alt, zu überflüssig, zu teuer, zu unerfreulich, zu hässlich seid.
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    Asyl
Bitte stellen Sie sich doch mal vor dei Situation wäre umgekehrt. Sie hätten Ihre Heimat verlassen müssen, alles was Ihnen lieb ist zurück lassen müssen und kommen dann in ein fremdes Land in einen fremden Kulturkreis ohne ein zu Hause, vielleicht ohne Ihre Familie, Ihre Freunde und alles nur um am Leben zu bleiben. Ich verstehe dass Ihre Situation schwierig ist, aber wo ein Wille ist da sollte doch auch ein Weg sein. Asyl ist ein hohes Gut unserer freiheitlichen Demokratie.
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