Gleichheitsgrundsatz: Wenn Prozesse schief laufen, dann darf korrigiert werden.
Quelle: Grundgesetz
Gleichheitsgrundsatz: Wenn Prozesse schief laufen, dann darf korrigiert werden.
Quelle: Grundgesetz
Die weiblichen soft skills sind z. B. Empathie, Kümmern, Verständnis, Kommunikation, Zartheit/ Gefühl, Gespür. Dennoch können wir unseren Kopf gebrauchen und möchten, dass dieser auch gefordert ist. Die Schulausbildung ist gleich, warum also dann in der Arbeitswelt nicht? Es ist Zeit dafür, dass dies die - anfangs - gestützte Normalität wird. Mit Chancen für beide Geschlechter.
Seit Merz kann man sehen, wie unverholen frauenfeindliche Politik gemacht wird. Die AFD freut es. Die Istanbul Konvention ist in Deutschland noch immer nicht aufgenommen worden. Entsprechende Gesetzesentwürfe zum Gewaltschutz von Frauen werden heimlich gestrichen. Dabei hat sich Deutschland verpflichtet sich daran zuhalten. Wären mehr Frauen an der Macht, würde es schwieriger werden Frauenrechte zu beschneiden.
Frauen sind nur in der Mehrheit weil ? Die. Männer in den unnötigen Krieg sterben::: sicher kann man sich auch am Bach Ofen verletzen oder beim Finger Nägeln lakieren
Quelle: Hans Willi
Im Bundestag sollten die Besten für ein bestimmtes Amt sitzen, egal ob Mann oder Frau. Eigentlich sollten wir besser einen "TÜV" für Politiker einführen, anstatt einer Quote. Ausserdem sollte bei Unfähigkeit nicht der Politiker selbst entscheiden dürfen, ob er geht oder nicht. In der Wirtschaft entscheidet dies auch der Chef und nicht der Mitarbeiter.
Die oder der bessere Abgeordnete wird gewählt, egal welchen Geschlechtes. Das Ergebnis ist dann demokratisch.
In meinem Verständnis wird es innerhalb der Parteien geklärt, wer bereit ist, zu kandidieren. In dieser Auswahl/Klärung hat jeder das Recht, seine Stimme zu erheben und auch nach seinem Gewissen zu entscheiden. Frauen sollen sich dort einbringen und zur Wahl stehen. Frauen wird die Mitgliedschaft/Mitarbeit nicht verweigert. Ich bin also der Meinung, dass es an der Basis entschieden wird, wieviel Frauen sich einbringen wollen
Ich wünsche mir wirklich, dass die vielen begabten und geeigneten Frauen häufiger teilnehmen....beim Wählen, beim Kandidieren und beim Gewinnen von Mandaten. Sollen es bitte möglichst viele sein, die die Geschicke von uns Allen leiten. Wie wäre es eben dann, wenn besonders geeignete Männer sich bewerben und eine Quote besteht - für Frauen? Nein das will ich nicht! Keine Quote for Geschlecht, Alter, Bildung, Herkunft. Ich will den Wettbewerb über die Argumente. Dieser muss wiederbelebt werden.
Knapp 51% der Bevölkerung in Deutschland sind Frauen. Die Bewerbungsquote in den einzelnen Parteien liegt bei 1/3 Frauen und je nach Partei liegt der Anteil von Frauen zwischen 20 und 45 %. Der aktuelle Bundestag mit knapp 32% Frauenquote liegt also Absolut im Mittel. Es bewerben sich weniger Frauen als Männer, wenn sich mehr Frauen aktiv bewerben würden, wäre die Quote automatisch höher.
Nicht Geschlecht, Alter, Religion etc. soll über die Zusammensetzung bestimmen, sondern ausschließlich KOMPETENZ. Es macht keinen Sinn irgendeine Gruppe durch eine Quote zu puschen, wenn andere Personen kompetenter, zuverlässiger etc. wären. Gute Volksvertreter mit Weitsicht und dem Interesse alle Bürger gut zu vertreten gehören ins Parlament. (Welches gerne auch mal bei Abstimmungen gefüllt sein sollte.)
Für ein Amt, eine Aufgabe oder eine Beschäftigung sollte immer die Befähigung und die eigene Bewerbung entscheidend sein. Macht doch endlich Schluss mit Euren "Quoten-Kandidaten". Jede Frau und jeder Mann haben je eine Stimme bei der Wahl, da muss nicht eine Petition noch den Schiedsrichter spielen und die Unfähigsten wegen der Quote ins Amt befördern. Die Anzahl der Stimmen mit z.Zt. 5.159 Befürwortern nach 10 Wochen Bedenkzeit und das Verhältnis der PRO und CONTRA Stimmen spricht für sich.
gleichberechtigung bedeutet nicht, dass 50% der kinder von männern geboren werden, oder männer in den beruf einer hebamme zu zwingen, damit 50% der hebammen endlich männlich sind. freiheit bedeutet, dass der wähler wählt, wen er für den geeignetsten hält. 50% frauenquote im bundestag ist eine verletzung der freien wahl, welche im grundgesetz garantiert ist
Das hat mit Demokratie nichts zu tun. Ich halte nichts von Quoten per order de mufti, es sollten nur die besten und fähigsten (egal welches Geschlecht) das Volk im Bundestag vertreten. Es geht um Kompetenz und nicht ums Geschlecht.
"Repräsentativ" meint keine gleiche Quote. Sonst müsste man auch eine entsprechende %-Zahl für andere gesellschaftl. Gruppen einführen.
Das ist der Beweis für absolute Dummheit! Das Parlament vertritt nicht den Querschnitt der Bevölkerung (Mann/Frau, dick/dünn, dumm/klug, alt/jung, groß/klein, gebildet/ungebildet), sondern es ist die Auswahl der Fähigsten des Volkes, um dessen Interessen und seine Zukunft zum Wohle aller zu gestalten. Wenn man unser Parlament so anschaut, kann man feststellen, dass der Anteil der Unfähigen enorm zugenommen hat. Wer unfähig ist, braucht ungewählte Berater...ein Schelm, der Böses denkt!
Ich bin gegen jede Art von Reglementierung. Dies wiederspricht dem Prinzip der Bestenauswahl und übrigens auch dem Prinzip der Demokratie. Wenn man das Quotenprinzip will, muss man auch Quoten nach dem Alter, Bildung, Herkunft, usw. usf. einführen. Dann braucht man keine Wahlen mehr, weil für jeden Posten nur noch ein einziger Kandidat zur Verfügung steht.
Alle Menschen sind gleich. Im Zuge der Gleichberechtigung ist das Geschlecht für den Einzug in den Bundestag unerheblich. Geeignete Bewerber auf Grund des Geschlechts auszuschließen oder zu bevorzugen wäre undemokratisch und in Widerspruch zum Grundgesetz.
Quelle: Grundgesetz
Quoten sind immer Quatsch. Wenn man damit anfängt, wo hört man auf? Quoten für bestimmte Einkommensgruppen? Qouten nach Schulabschlüssen? Quoten für bestimmte Religionsuzugehörigkeit? Und selbst wenn es nur um das Geschlecht ginge, wäre es nicht zu Ende gedacht, da es angeblich (und in Deutschland sogar gesetzlich anerkannt) ja mehr als zwei Geschlechter gibt.
Quelle: Gesunder Menschenverstand
Es wird von verfassungsfeindlichen Gruppen ständig Gleichberechtigung mit Gleichschaltung/-stellung konnotiert. Gleichberechtigung gemäß Art. 3 GG bedeutet nicht, dass jede "soziale Gruppe" entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil in Volks- und Einwohnervertretungen repräsentiert sein müssen, denn es sind z.B. auch Facharbeiter in allen Parlamenten extrem unterrepäsentiert. Es müssen gleiche Zugangschancen bestehen. (siehe Landesverfassungsgerichte Thüringen u. Brandenburg, BVerfG).
Quelle: BVerfG Beschl. v. 15. Dezember 2020 - 2 BvC 46/19, VerfGH Thüringen, Urt. v.15.07.2020 – VerfGH 2/20, Brandenburg VfGBbg 9/19 - Urt.v. 23.10.2020
In deutschen Gefängnissen sitzen nur zu ca. 6% Frauen, dagegen zu 94% Männer ein. Ich befürworte auch hier eine Frauenquote von mind. 50%. Auch bei der Müllabfuhr sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.- Entweder überall oder nirgends Quoten!
Quelle: Statistisches Bundesamt.
Bevor wir uns die Frage stellen, wie viele Frauen in einer Fraktion vertreten sind, müssen wir mal darauf achten, wie viele Frauen überhaupt in den jeweiligen Parteien sind und wie viele Frauen ein Amt auf Bundesebene anstreben. Und dann bleibt noch das mit der Demokratie: Eine paritätische Aufstellung ist undemokratisch, da sie den Bürgern die Wahl nimmt, anhand von Qualifikationen zu wählen, anstatt an Geschlecht. wer nur nach Geschlecht wählt, wählt sexistisch.
Kein Thema, wo es ein eindeutiges Pro oder Kontra gibt. Ja es wäre sehr wünschenswert mehr Frauen im Parlament zu haben! Aber die Gefahr, dass sich dann überwiegend machthungrige Frauen aufstellen lassen, nur weil sie aufgrund des Geschlechts jetzt große Chancen hätten, sehe ich doch. Aber ja das gilt für Männer genauso. Wenn es in den Parteien keine Parität gibt, wie soll sie dann auf die Wahllisten und letztlich in die Parlamente kommen? Ob hier Zwänge was positiv ändern, keine Ahnung.
Grundsätzlich bin ich für die Quotenregel in Funktionen, der Wirtschaft, Industrie, etc.. Hier geht es nicht um Quoten, sondern um das demokratische Wahlrecht, das sowie aktiv, als auch passiv wahrgenommen werden kann. Die Entscheidung wer gewählt wird, entscheiden die Wähler*Innen in freien und demokratischen Wahlen. Niemand hindert die Wähler*Innen sich für ein bestimmtes Geschlecht zu entscheiden und niemand darf die Wähler*Innen zwingen ein bestimmtes Geschlecht zu wählen. GG Art. 38
1. Ich bin gegen jedwede Reglementierung - wie hier in FRAUEN-QUOTEN...! 2. Denn wenn es genügend "fachlich qualifizierte" FRAUEN, d.h. mit BERUFS - oder STUDIENABSCHLUSS gibt, dann sollen diese sich mit gleichen RECHTEN & PFLICHTEN für ein politisches Amt in diesem Land bewerben - der BESSERE möge gewinnen und NICHT die Quote...! 3. Aktuell? FRAUEN ohne Berufs-, Studienabschluss, streben den Krisen sicheren Job als "LABERTASCHE" an..., als LINKE/GRÜNE? Mir das Leben erklären wollen?👈🤦♂️🤣😂
Quelle: siehe v.d.L. AKK, Ch. Lambrecht
Absoluter Quatsch! Das kann man nur machen wenn in den Parteien auch 50% der Mitglieder Frauen sind. Keine Möchtegern-Frauen. Es sind aber nur max. 25%Frauen in den Parteien. Somit wäre bei vielen die Qualifikation, um in den BT zu kommen, 2 Brüste. Was das bedeutet dürfte azf der Hand liegen. Und wer behauptet so einen Schwachsinn das Männer die Wünsche der Frauen nicht berücksichtigen?
Frauen, die heute bereits Verantwortung tragen wollen keine Bevorzugung per Gesetz. Diese wollen sich mit Leistung durchsetzen. Das muss generell immer der Grundsatz sein. Eine Quote kann auch negative Auswirkungen haben, wo durch das Muss Frauen bereits im Vorfeld ausgeblendet werden, um frei und leistungsorientiert entscheiden zu können.
Wählern Vorschriften machen zu wollen, welchen Geschlechts die von ihnen Gewählten gefälligst zu sein haben, ist nicht nur verfassungswidrig (in Brandenburg beispielsweise ist enstprechender Versuch vor den dortigen Verfassungsgericht krachend gescheitert), es offenbart auch eine übergriffige Bevormundung mit einem Hang in's Totalitäre nach dem Motto : "Wir wissen besser, was gut für Dich ist als Du selbst."
Ich möchte nicht von quotenbasierten Abgeordneten regiert werden, sondern von den fähigsten. Dass wir gegenwärtig so schlecht regiert werden, liegt nicht an der fehlenden Quote, sondern daran, dass nicht genug Geeignete und Qualifizierte zur Verfügung stehen. Das betrifft auch die Frauen. Wenn sie sich richtig einbringen, schon auf Regionalebene, und Leistung zeigen, werden sie auch aufgestellt und gewählt. Aber wollen nicht die meisten gleich in den Bundestag? Sie wissen auch genau warum.
Der jetzige Zustand ist keineswegs Folge irgendwelcher ungerechter Regeln, sondern Ergebnis persönlicher Berufsinteressen und Kompetenzen. Zwang kann nur Minderqualifizierte in Ämter hieven. Daher sollten Parteien weiterhin ihre aussichtsreichsten Kandidaten ohne Quotenzwang zur Wahl aufstellen dürfen. Und dem Wähler muss die Freiheit bleiben, zu wählen wen er am besten für ein politisches Amt geeignet hält.
Ich bin absolut für die Parität. Warum soll aber das Ganze über eine Quote im Bundestag geregelt werden. Es gibt erstens zu wenige Bewerberinnen in den Wahlkreisen und wenn es die Parteien nicht hinbekommen zu 50:50 die Wahlkreisen zu besetzen sondern dann auch noch die Männer ihre sicheren Posten über Listenplätze absichern, liegt das Problem ganz wo anders. Die Frauen sollten nicht vor dem Bundestag protestieren sondern vor ihren eigenen Parteizentralen. Dafür würde ich sofort unterschreiben.
Wie der werte Helmut Schmidt schon sagte: Es kommt nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Qualifikation. Was nützen uns Menschen, egal ob Mann oder Frau, im Parlament, die mit ihrem Leben sonst nichts anfangen können und sich durch nichts qualifizieren...
ich lasse mich von jemandem vertreten, von dem ich glaube, dass diejenige Person am besten meine Interessen vertreten kann. Dabei ist es gleichgültig ob die Person mir in Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Bildung oder irgendeiner anderen Eigenschaft mir gleicht.
Alllein das Desaster bei der Bundestagswahl für die Grünen 2021 spricht gegen eine Quote. Doppelte Führungsspitze. Gleichberechtigt. Nicht gleich qualifiziert. Hätte die Partei damals nicht auf das Geschlecht sondern auf Verstand gesetzt, wären die Grünen wahrscheinlich deutlich weiter gekommen. Und überhaupt. Die Doppelspitzen aus zwingend mindestens einer Frau sind auch nur so lange wichtig, bis beides Frauen sind. Dann ist Parität auf einmal nebensächlich. Usw.
Quelle: B90/Grüne Brandenburger Doppelspitze 2022