Keine halbe Demokratie: 50% Frauen im Bundestag! #ParitätJetzt!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

12.171 Unterschriften

40 %
11.962 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet Mai 2026
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Viele Frauen machen Erfahrungen im Leben (Geburt, Kinderbetreuung), die sehr stark den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit der Menschen fordert. Unsere Gesellschaft wird immer individualistischer und egoistischer, wir brauchen mehr Miteinander.

3.5

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Istanbul Konvention

Seit Merz kann man sehen, wie unverholen frauenfeindliche Politik gemacht wird. Die AFD freut es. Die Istanbul Konvention ist in Deutschland noch immer nicht aufgenommen worden. Entsprechende Gesetzesentwürfe zum Gewaltschutz von Frauen werden heimlich gestrichen. Dabei hat sich Deutschland verpflichtet sich daran zuhalten. Wären mehr Frauen an der Macht, würde es schwieriger werden Frauenrechte zu beschneiden.

3.0

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Ohne Frauen im Bundestag würde es z.B. keine Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe geben. Das haben Frauen GEGEN harten männlichen Widertsand erkämpft. Darüber sollten alle Frauen nachdenken ehe sie sich gegen eine Quote aussprechen!

2.9

4 Antworten

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Sehr lange Zeit habe ich mich auch gegen eine Einführung der Frauenquote bei Besetzung von leitenden/Führungspositionen im Arbeitsleben gewehrt, da ich immer der Meinung war, dass alleine Qualifikation und Kompetenz dies entscheiden sollte. Aber im Laufe meines Lebens musste ich erkennen, dass dies Wunschdenken ist, solange so viele Männer als Netzwerker in diesen Positionen agieren. Deshalb fordere ich entsprechend auch für die Besetzung des Bundestages bzw. für die Wahllisten eine Quote.

2.1

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Macht korrumpiert. Um zu verhindern, dass immer nur dieselbe Art von Mensch an die Macht kommt, ist es keine schlechte Idee, eine Art Zwang für Beteiligung einzuführen. Ich wäre auch für eine Quote für Berufsgruppen oder eine teilweise Besetzung per Losverfahren.

2.0

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Quote überall im Leben

Ich unterstütze diese Petition, fordere aber gleichzeitig eine Quote in typischen Frauenberufen. Als Beispiel: Wenn in Kindergarten und Grundschule nur Frauen arbeiten, fehlen diese an der Spitze der Gesell*innenschaft. In diese gehören mehr Männer!

1.9

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Gleichheitsgrundsatz: Wenn Prozesse schief laufen, dann darf korrigiert werden.

Quelle: Grundgesetz

1.4

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Parität der Geschlechter

Die weiblichen soft skills sind z. B. Empathie, Kümmern, Verständnis, Kommunikation, Zartheit/ Gefühl, Gespür. Dennoch können wir unseren Kopf gebrauchen und möchten, dass dieser auch gefordert ist. Die Schulausbildung ist gleich, warum also dann in der Arbeitswelt nicht? Es ist Zeit dafür, dass dies die - anfangs - gestützte Normalität wird. Mit Chancen für beide Geschlechter.

1.3

7 Antworten

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krieg

Frauen sind nur in der Mehrheit weil ? Die. Männer in den unnötigen Krieg sterben::: sicher kann man sich auch am Bach Ofen verletzen oder beim Finger Nägeln lakieren

Quelle: Hans Willi

0.7

5 Antworten

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Neues Contra Argument

Contra

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Für ein Amt, eine Aufgabe oder eine Beschäftigung sollte immer die Befähigung und die eigene Bewerbung entscheidend sein. Macht doch endlich Schluss mit Euren "Quoten-Kandidaten". Jede Frau und jeder Mann haben je eine Stimme bei der Wahl, da muss nicht eine Petition noch den Schiedsrichter spielen und die Unfähigsten wegen der Quote ins Amt befördern. Die Anzahl der Stimmen mit z.Zt. 5.159 Befürwortern nach 10 Wochen Bedenkzeit und das Verhältnis der PRO und CONTRA Stimmen spricht für sich.

4.8

2 Antworten

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Im Bundestag sollten die Besten für ein bestimmtes Amt sitzen, egal ob Mann oder Frau. Eigentlich sollten wir besser einen "TÜV" für Politiker einführen, anstatt einer Quote. Ausserdem sollte bei Unfähigkeit nicht der Politiker selbst entscheiden dürfen, ob er geht oder nicht. In der Wirtschaft entscheidet dies auch der Chef und nicht der Mitarbeiter.

4.8

7 Antworten

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Die oder der bessere Abgeordnete wird gewählt, egal welchen Geschlechtes. Das Ergebnis ist dann demokratisch.

4.8

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Kompetenz sollte Voraussetzung sein.

Nicht Geschlecht, Alter, Religion etc. soll über die Zusammensetzung bestimmen, sondern ausschließlich KOMPETENZ. Es macht keinen Sinn irgendeine Gruppe durch eine Quote zu puschen, wenn andere Personen kompetenter, zuverlässiger etc. wären. Gute Volksvertreter mit Weitsicht und dem Interesse alle Bürger gut zu vertreten gehören ins Parlament. (Welches gerne auch mal bei Abstimmungen gefüllt sein sollte.)

4.8

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In meinem Verständnis wird es innerhalb der Parteien geklärt, wer bereit ist, zu kandidieren. In dieser Auswahl/Klärung hat jeder das Recht, seine Stimme zu erheben und auch nach seinem Gewissen zu entscheiden. Frauen sollen sich dort einbringen und zur Wahl stehen. Frauen wird die Mitgliedschaft/Mitarbeit nicht verweigert. Ich bin also der Meinung, dass es an der Basis entschieden wird, wieviel Frauen sich einbringen wollen

4.8

1 Antwort

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Ich wünsche mir wirklich, dass die vielen begabten und geeigneten Frauen häufiger teilnehmen....beim Wählen, beim Kandidieren und beim Gewinnen von Mandaten. Sollen es bitte möglichst viele sein, die die Geschicke von uns Allen leiten. Wie wäre es eben dann, wenn besonders geeignete Männer sich bewerben und eine Quote besteht - für Frauen? Nein das will ich nicht! Keine Quote for Geschlecht, Alter, Bildung, Herkunft. Ich will den Wettbewerb über die Argumente. Dieser muss wiederbelebt werden.

4.8

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Knapp 51% der Bevölkerung in Deutschland sind Frauen. Die Bewerbungsquote in den einzelnen Parteien liegt bei 1/3 Frauen und je nach Partei liegt der Anteil von Frauen zwischen 20 und 45 %. Der aktuelle Bundestag mit knapp 32% Frauenquote liegt also Absolut im Mittel. Es bewerben sich weniger Frauen als Männer, wenn sich mehr Frauen aktiv bewerben würden, wäre die Quote automatisch höher.

4.7

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Alle Menschen sind gleich. Im Zuge der Gleichberechtigung ist das Geschlecht für den Einzug in den Bundestag unerheblich. Geeignete Bewerber auf Grund des Geschlechts auszuschließen oder zu bevorzugen wäre undemokratisch und in Widerspruch zum Grundgesetz.

Quelle: Grundgesetz

4.7

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Das hat mit Demokratie nichts zu tun. Ich halte nichts von Quoten per order de mufti, es sollten nur die besten und fähigsten (egal welches Geschlecht) das Volk im Bundestag vertreten. Es geht um Kompetenz und nicht ums Geschlecht.

4.6

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gleichberechtigung bedeutet nicht, dass 50% der kinder von männern geboren werden, oder männer in den beruf einer hebamme zu zwingen, damit 50% der hebammen endlich männlich sind. freiheit bedeutet, dass der wähler wählt, wen er für den geeignetsten hält. 50% frauenquote im bundestag ist eine verletzung der freien wahl, welche im grundgesetz garantiert ist

4.6

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Quoten sind immer Quatsch. Wenn man damit anfängt, wo hört man auf? Quoten für bestimmte Einkommensgruppen? Qouten nach Schulabschlüssen? Quoten für bestimmte Religionsuzugehörigkeit? Und selbst wenn es nur um das Geschlecht ginge, wäre es nicht zu Ende gedacht, da es angeblich (und in Deutschland sogar gesetzlich anerkannt) ja mehr als zwei Geschlechter gibt.

Quelle: Gesunder Menschenverstand

4.4

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Dummheit, Repräsentative Demokratie der Unfähigen

Das ist der Beweis für absolute Dummheit! Das Parlament vertritt nicht den Querschnitt der Bevölkerung (Mann/Frau, dick/dünn, dumm/klug, alt/jung, groß/klein, gebildet/ungebildet), sondern es ist die Auswahl der Fähigsten des Volkes, um dessen Interessen und seine Zukunft zum Wohle aller zu gestalten. Wenn man unser Parlament so anschaut, kann man feststellen, dass der Anteil der Unfähigen enorm zugenommen hat. Wer unfähig ist, braucht ungewählte Berater...ein Schelm, der Böses denkt!

4.4

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"Repräsentativ" meint keine gleiche Quote. Sonst müsste man auch eine entsprechende %-Zahl für andere gesellschaftl. Gruppen einführen.

4.4

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Paritätische Besetzung von Volks- und Einwohnervertretungen

Es wird von verfassungsfeindlichen Gruppen ständig Gleichberechtigung mit Gleichschaltung/-stellung konnotiert. Gleichberechtigung gemäß Art. 3 GG bedeutet nicht, dass jede "soziale Gruppe" entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil in Volks- und Einwohnervertretungen repräsentiert sein müssen, denn es sind z.B. auch Facharbeiter in allen Parlamenten extrem unterrepäsentiert. Es müssen gleiche Zugangschancen bestehen. (siehe Landesverfassungsgerichte Thüringen u. Brandenburg, BVerfG).

Quelle: BVerfG Beschl. v. 15. Dezember 2020 - 2 BvC 46/19, VerfGH Thüringen, Urt. v.15.07.2020 – VerfGH 2/20, Brandenburg VfGBbg 9/19 - Urt.v. 23.10.2020

4.3

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Ich bin gegen jede Art von Reglementierung. Dies wiederspricht dem Prinzip der Bestenauswahl und übrigens auch dem Prinzip der Demokratie. Wenn man das Quotenprinzip will, muss man auch Quoten nach dem Alter, Bildung, Herkunft, usw. usf. einführen. Dann braucht man keine Wahlen mehr, weil für jeden Posten nur noch ein einziger Kandidat zur Verfügung steht.

4.2

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Es ist nicht wichtig ob Mann, Frau oder Es. Wichtig ist das diese Person die Qualifikation besitzt das Amt ausüben zu dürfen. Es ist schade, dass es so in der Politik nicht gemacht wird. Würde man die Vorgehensweise wie in der Politik in anderen Berufen ausüben, könnte bspw ein Maurer Herzchirurg werden... das käme zum gleichen Erebnis wie es gerade in der Politik der Fall ist ... Ändert die Petition um das die Qualität wichtiger ist und meine Unterschrift ist dabei!

4.0

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Bevorzugung ist nicht demokratisch

Menschen anhand von Geschlecht oder ethnischen Merkmalen auszuwählen ist nichts anderes als Diskriminierung und schafft nur größere Spaltungen in der Gesellschaft. Kompetenz und Qualifikation sind hier relevant, bestenfalls nachweisbar und sollten ausschlaggebend sein für solche Rollen. Wenn die Gewählten zufällig zu 50% Mann/Frau wären, aber alle einen geforderten Standard vorweisen können, wäre das näher an der Demokratie als eine unqualifizierte Bevorzugung

3.8

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Nicht mal Frauen wählen das eigene Geschlecht.

Ich selbst bin in der Vorstandschaft einer örtlichen Partei. Wir hatten uns bemüht, bei der letzten Kommunalwahl eine ausgeglichene Quote aufzustellen, das ist uns nur mit Müh und Not gelungen, und zwar abwechselnd Männer und Frauen. Und das Ergebnis der Wahl war dann, dass zwei Drittel Männer in den Gemeinderat eingezogen sind., d.h., nicht mal Frauen wählen auch Frauen. Man sollte keine Quote vorschreiben, die qualifizierten Bewerber m üssen aufgestellt werdn, egal, ob maskulin oder feminin.

3.3

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Eine Quote ist undemokratisch. Es gibt weniger Frauen, die sich politisch engagieren wollen, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann! Außerdem müssen auch Frauen erst nominiert werden und wenn dann weniger Frauen gewählt werden, dann ist das eben Demokratie!

3.3

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Der Bundestag wird von den Wählern gewählt, das ist wesentlicher Teil der Demokratie. Eine gesetzliche Reglementierung des Wählerwillens hin zu anderen Kandidaten, macht die Wahl unfrei. Wenn die zu wählende Auswahl nicht stimmt, liegt der Fehler in der Partei selbst, d.h. hier gibt es nicht ausreichend Willen, weitere Frauen wählbar zu machen. Das muss also innerhalb der Partei geregelt werden. Vielleicht sind dort einfach nicht genug Frauen vorhanden, die auf die Listen Einfluss nehmen können?

3.3

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Ich möchte nicht von quotenbasierten Abgeordneten regiert werden, sondern von den fähigsten. Dass wir gegenwärtig so schlecht regiert werden, liegt nicht an der fehlenden Quote, sondern daran, dass nicht genug Geeignete und Qualifizierte zur Verfügung stehen. Das betrifft auch die Frauen. Wenn sie sich richtig einbringen, schon auf Regionalebene, und Leistung zeigen, werden sie auch aufgestellt und gewählt. Aber wollen nicht die meisten gleich in den Bundestag? Sie wissen auch genau warum.

3.3

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Wie der werte Helmut Schmidt schon sagte: Es kommt nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Qualifikation. Was nützen uns Menschen, egal ob Mann oder Frau, im Parlament, die mit ihrem Leben sonst nichts anfangen können und sich durch nichts qualifizieren...

3.3

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In deutschen Gefängnissen sitzen nur zu ca. 6% Frauen, dagegen zu 94% Männer ein. Ich befürworte auch hier eine Frauenquote von mind. 50%. Auch bei der Müllabfuhr sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.- Entweder überall oder nirgends Quoten!

Quelle: Statistisches Bundesamt.

2.9

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Meine Meinung

Dieser Quotenkommunismus führt zu rein garnichts. Ich beurteile Politiker nicht nach ihrem Geschlecht. Diese Quoten führen dazu das Unfähige a la Bärbock immensen Schaden anrichten. Leistet was, dann werdet ihr gewählt.

Quelle: Meinung

2.5

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In Deutschland gilt ein personalisiertes Verhältniswahlrecht. Jede/r kann geschlechterunabhängig sein Kreuzchen machen wenn entsprechende Kandidaten zur Verfügung stehen. Es wäre ein Armutszeugnis, sich bei der Wahl auf sein Geschlecht reduzieren zu lassen!

2.5

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Zunächst sollte es eine Regierung geben die für und nicht gegen die Bürger anständige Arbeit abliefert. Dabei ist es egal ob es Frauen oder Männer sind . Die Qualifikation sollte immer an erster Stelle stehen und nicht die Qute.

2.5

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Zwang ist immer suboptimal

Der jetzige Zustand ist keineswegs Folge irgendwelcher ungerechter Regeln, sondern Ergebnis persönlicher Berufsinteressen und Kompetenzen. Zwang kann nur Minderqualifizierte in Ämter hieven. Daher sollten Parteien weiterhin ihre aussichtsreichsten Kandidaten ohne Quotenzwang zur Wahl aufstellen dürfen. Und dem Wähler muss die Freiheit bleiben, zu wählen wen er am besten für ein politisches Amt geeignet hält.

2.5

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Ich bin absolut für die Parität. Warum soll aber das Ganze über eine Quote im Bundestag geregelt werden. Es gibt erstens zu wenige Bewerberinnen in den Wahlkreisen und wenn es die Parteien nicht hinbekommen zu 50:50 die Wahlkreisen zu besetzen sondern dann auch noch die Männer ihre sicheren Posten über Listenplätze absichern, liegt das Problem ganz wo anders. Die Frauen sollten nicht vor dem Bundestag protestieren sondern vor ihren eigenen Parteizentralen. Dafür würde ich sofort unterschreiben.

2.5

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ich lasse mich von jemandem vertreten, von dem ich glaube, dass diejenige Person am besten meine Interessen vertreten kann. Dabei ist es gleichgültig ob die Person mir in Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Bildung oder irgendeiner anderen Eigenschaft mir gleicht.

2.5

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Alllein das Desaster bei der Bundestagswahl für die Grünen 2021 spricht gegen eine Quote. Doppelte Führungsspitze. Gleichberechtigt. Nicht gleich qualifiziert. Hätte die Partei damals nicht auf das Geschlecht sondern auf Verstand gesetzt, wären die Grünen wahrscheinlich deutlich weiter gekommen. Und überhaupt. Die Doppelspitzen aus zwingend mindestens einer Frau sind auch nur so lange wichtig, bis beides Frauen sind. Dann ist Parität auf einmal nebensächlich. Usw.

Quelle: B90/Grüne Brandenburger Doppelspitze 2022

2.5

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Bevor wir uns die Frage stellen, wie viele Frauen in einer Fraktion vertreten sind, müssen wir mal darauf achten, wie viele Frauen überhaupt in den jeweiligen Parteien sind und wie viele Frauen ein Amt auf Bundesebene anstreben. Und dann bleibt noch das mit der Demokratie: Eine paritätische Aufstellung ist undemokratisch, da sie den Bürgern die Wahl nimmt, anhand von Qualifikationen zu wählen, anstatt an Geschlecht. wer nur nach Geschlecht wählt, wählt sexistisch.

2.5

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gibt kein klares Pro oder Kontra

Kein Thema, wo es ein eindeutiges Pro oder Kontra gibt. Ja es wäre sehr wünschenswert mehr Frauen im Parlament zu haben! Aber die Gefahr, dass sich dann überwiegend machthungrige Frauen aufstellen lassen, nur weil sie aufgrund des Geschlechts jetzt große Chancen hätten, sehe ich doch. Aber ja das gilt für Männer genauso. Wenn es in den Parteien keine Parität gibt, wie soll sie dann auf die Wahllisten und letztlich in die Parlamente kommen? Ob hier Zwänge was positiv ändern, keine Ahnung.

2.5

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Wahlrecht Art. 38 Grundgesetz

Grundsätzlich bin ich für die Quotenregel in Funktionen, der Wirtschaft, Industrie, etc.. Hier geht es nicht um Quoten, sondern um das demokratische Wahlrecht, das sowie aktiv, als auch passiv wahrgenommen werden kann. Die Entscheidung wer gewählt wird, entscheiden die Wähler*Innen in freien und demokratischen Wahlen. Niemand hindert die Wähler*Innen sich für ein bestimmtes Geschlecht zu entscheiden und niemand darf die Wähler*Innen zwingen ein bestimmtes Geschlecht zu wählen. GG Art. 38

2.5

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weibliches Unvermögen spart die BW kaputt

1. Ich bin gegen jedwede Reglementierung - wie hier in FRAUEN-QUOTEN...! 2. Denn wenn es genügend "fachlich qualifizierte" FRAUEN, d.h. mit BERUFS - oder STUDIENABSCHLUSS gibt, dann sollen diese sich mit gleichen RECHTEN & PFLICHTEN für ein politisches Amt in diesem Land bewerben - der BESSERE möge gewinnen und NICHT die Quote...! 3. Aktuell? FRAUEN ohne Berufs-, Studienabschluss, streben den Krisen sicheren Job als "LABERTASCHE" an..., als LINKE/GRÜNE? Mir das Leben erklären wollen?👈🤦‍♂️🤣😂

Quelle: siehe v.d.L. AKK, Ch. Lambrecht

1.9

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Absoluter Quatsch! Das kann man nur machen wenn in den Parteien auch 50% der Mitglieder Frauen sind. Keine Möchtegern-Frauen. Es sind aber nur max. 25%Frauen in den Parteien. Somit wäre bei vielen die Qualifikation, um in den BT zu kommen, 2 Brüste. Was das bedeutet dürfte azf der Hand liegen. Und wer behauptet so einen Schwachsinn das Männer die Wünsche der Frauen nicht berücksichtigen?

1.8

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Frauen, die heute bereits Verantwortung tragen wollen keine Bevorzugung per Gesetz. Diese wollen sich mit Leistung durchsetzen. Das muss generell immer der Grundsatz sein. Eine Quote kann auch negative Auswirkungen haben, wo durch das Muss Frauen bereits im Vorfeld ausgeblendet werden, um frei und leistungsorientiert entscheiden zu können.

1.7

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Wählern Vorschriften machen zu wollen, welchen Geschlechts die von ihnen Gewählten gefälligst zu sein haben, ist nicht nur verfassungswidrig (in Brandenburg beispielsweise ist enstprechender Versuch vor den dortigen Verfassungsgericht krachend gescheitert), es offenbart auch eine übergriffige Bevormundung mit einem Hang in's Totalitäre nach dem Motto : "Wir wissen besser, was gut für Dich ist als Du selbst."

1.3

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Dazu müssten erst mal 50% der Parteimitglieder Frauen sein. Und dann müssten sie sich auch noch parteiinternen Wahlen stellen. Solche Pauschalen Forderungen sind Rosinenpickerei. Oder wird auch 50% Frauen in den Gefängnissen, in den Schlachthöfen, auf Ölbohrplattformen, in der Bundeswehr gefordert? Ganz nebenbei: Schon mal was von freien, geheimen und gleichen Wahlen gehört?

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Da ich strikt gegen eine Frauen-Quote bin, würde ich gerne gegen die Petition stimmen. Warum nur eine Frauen-Quote? Warum nicht auch eine Quote der Blauäugigen oder der Brillenträger? Eine Quote der Pizzaliebhaber oder der Skatspieler? Vielleicht merkt ja einer dadurch was für ein Unsinn eine Frauen-Quote ist! Überlegenswert wäre ja vielleicht eine 50% Quote von Personen mit einem IQ von über 130.

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Das sinnfreie Rumdiskutieren mit der Frauenquote. Ich halte überhaupt nichts von Quoten. Ich bin dafür das der passende mit der richtigen Qualifikation die Stelle besetzen sollte und da ist egal welches Geschlecht ob Mann oder Frau. Man sieht ja wo Quoten hin führen. Schaut Euch die Grünen an, da sieht man was für Gestalten da rumrennen und was für Meinungen die Vertreten. Die Partei gehört für mich eher verboten wie die AfD, denn die Grünen zerstören unser Land seit Jahrzenten!!!

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Jeder soll doch das machen, was er am Besten kann. Die Besetgzung der Volksvertretung muss sich grundsätzlich doch an den persönlichen Möglichkeiten orientieren und nicht nach dem Geschlecht. Wenn sich eine Bevölkerungsgruppen dahingehend nicht represeantativ vertreten fühlt, gibt es doch eine Möglichkeite dies zu ändern! Selber aktiv werden!!!! Auch Frauen haben ja grundsätzlich die Möglichkeit eine "politische Kariere" anzustreben, wobei ich den Begriff "politische Kariere" sehr kritisch sehe

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Es kann nur gewählt Werden wer kandidiert. Politik ist ein dermaßen Verkommenes Geschäft dass viele Frauen diesen Stempel "Politikerin" lieber nicht tragen wollen. Klug und Verständlich. Wir haben im Bundestag schon genügend geistige Tiefflieger a'la Roth, Bärbock, Bas usw. erleben können. Eine Zwangsquote erhöht nur den Anteil der Unfähigkeit. Viel besser ist es bei Amtsversagen & offensichtlichen Lügen eine automatische Entlassung einzuführen. Dies kann zur Qualitätsteigerung beitragen.

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Ich bin gegen Frauenquoten wie gegen Quotenregelungen überhaupt, weil sie eben nicht gerecht sind. In diesem Zusammenhang mache ich darauf aufmerksam dass der Frauenanteil im Bundestag größer ist als der Frauenanteil in den dort vertretenen Parteien. Benachteiligung sieht anders aus.

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Soweit ich weiß, ist eine Quotierung nicht vom Grundgesetz gedeckt. Wenn es um Repräsentation geht, würde ich mal mit Berufsgruppen anfangen. Das Mindeste wäre ein Limit für den Prozentsatz von Staatsangestellten beziehungsweise Leuten, die direkt oder indirekt aus Steuergeld bezahlt werden.

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Es geht um Eignung und nicht um Geschlecht. Ich sage damit nicht das alle Abgeordneten und Regierungsvertreter geeignet sind. Aber es fäbgt in der Gemeinde an und man muss sich hoch arbeiten, Kreistag Landesparlament Bund.

Quelle: ich

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Führungskraft

Ich war selber in einer Führungsfunktion tätig und weiß daher, dass Frauen es in männerdominierten Berufen schwer haben. Die Lösung ist aber bestimmt keine Frauenquote, bei der Frauen, die dieses Ziel nicht anstreben, in Funktionen gewählt werden, in denen sie letztlich überfordert sind und damit nur „beweisen“, dass sie es nicht können. Wir brauchen eine Bestenauslese und von Führungskräften die Größe, auch abweichende Kritik hinzunehmen und ihr Verhalten ehrlich zu prüfen.

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Wenn der Bundestag das Volk auf diese Art und Weise widerspiegeln soll, müsste man noch mehr Kategorien einführen. Wie ist im Bundestag das Verhältnis von Akademikern zu Facharbeitern? Wie von Juristen zu Handwerkern? Wenn man Menschen gruppiert, spiegelt der Bundestag das Volk auf vielen Ebenen nicht wieder. Wenn man anfängt Quoten einzuführen, müsste man dies für alle möglichen Gruppen, damit es wirklich „fair“ ist. Das ist nicht möglich. Außerdem würde es die Freiheit der Wahl einschränken.

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"Keine halbe Demokratie: 50% Frauen im Bundestag! #ParitätJetzt!" Was bitte ist an dieser Forderung denn demokratisch?? Das bedeutet eine festgesetzte Zusammensetzung des Bundestags! Wo bleibt denn da die Meinungsfreiheit der Wähler und Wählerinnen? Bei all dem, was wir Frauen uns zu Recht erkämpft haben sollten wir trotzdem nicht die Männer vergessen. Wir wollen doch nicht das Gefühl haben immer nur über eine festgelegte Quote gut zu sein! Das hat keine Frau nötig.

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Alles schön und gut - aber was bitte spricht gegen unsere Demokratie? Jeder Mensch - egal ob Mann oder Frau - kann sich für ein Amt aufstellen lassen. Dann wird hoffentlich demokratisch gewählt - statt überall verlogene "Frauenquoten" einzuführen, die doch schon in bestimmten Berufsbereichen dazu geführt haben, dass die Frauen mindestens 2 Jahre Vorsprung bei Beförderungen haben. Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung der Männer?

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Quoten sind undemokratisch. Politiker, so unfähig sie auch sein mögen, werden gewählt. Es findet eine Auslese statt, bei der sich Frauen seit Jahrzehnten gleichberechtigt beteiligen können. Und falls mit angeblich patriarchalischen Strukturen argumentiert wird: Was hindert Frauen daran eigene Netzwerke zu bilden? Zur Not frauendominierte Parteien. Und sich dann wählen lassen. Da Frauen, laut Medien ja alles genauso gut wie oder besser als Männer können, sollte das ja kein Problem sein.

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Ein absoluter Schwachsinn dies zu fordern, wenn die Qualifikation stimmt, dann bin ich dabei, aber solche wie ein Bas, Prien, vd Leyen, Göring Ekart, Hasselmann, Dröge, Roth usw. haben in der Politik nichts verloren. Viel, viel wichtiger wäre eine abgeschlossene Ausbildung und das die GEARBEITET haben und das ein Mediziner Gesundheit Minister macht, ein Bänker oder Finanzexperte Finanzminister macht usw. Fachkräfte in der Politik und vorallem aufrechte und Ehrliche Demokraten.

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Zu wenig Kandidatinnen

Ich war über 30 Jahre in einer Partei. Ich habe nie erlebt, dass eine Frau bei Listenaufstellungen ausgebremst worden wäre. Vielleicht hat sie nicht den Listenplatz bekommen, den sie sich vorgestellt hat. Aber das lag dann eher an der Aritmetik von Untergliederungen als am Geschlecht. Das größte Problem ist, dass sich zu wenig Frauen aufstellen lassen. Ich erlebte immer wieder, dass kompetente Frauen erst von einer Kandidatur überzeugt werden müssen. Wie geht der quotierte Bundestag damit um

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Ich bin der Meinung, dass eine Quotenregelung nur dazu dient, die politischen Machtverhältnisse zu zementieren, anstatt das Wahlrecht zu reformieren und demokratischer zu gestalten. Ich denke, dass die Chancen für alle Wahlbewerber höher wären, wenn nur noch die direkt Gewählten ein Mandat bekommen und mehr unabhängige Experten als Einzelbewerber die Chance hätten, sich aufzustellen. Damit verbunden, müsste die abgestufte Chancengleichheit bei der Wahlwerbung abgeschafft werden.

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Nach biologischem Geschlecht oder Geschlechtsidentität?

Die Argumentation ist für mich nicht zwingend. Warum eine Quote nach dem biologischen Geschlecht? Warum nicht nach der Geschlechtsidentität? D. h. Quoten auch für trans*, nicht-binär und genderfluid – bei jeder Liste, auf allen Ebenen… Ich glaube: Mehr Frauen in politischen Ämtern könnten uns gut tun. In unserem Staat haben sie alle Rechte und Möglichkeiten dazu.

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Ich möchte Frauen nicht die Qualität absprechen gute Politik zu machen.Aber warum sprechen wir von Frauenquote im Bundestag wenn sich viele aus dem aktuellen Bundestag (Männer wie Frauen) hochgearbeitet haben?Viele Politiker haben sich über vom kleinen Kommunalpolitiker hoch zum Bundespolitiker gearbeitet.Frauen haben die gleichen Chancen.Gute Politik auf Kommunalebene oder Landesebene leisten und dann kann man es in den Bundestag vielleicht schaffen.Und gute Parteifreunde in hohen Positionen ;)

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Wenn die Mehrheit der Bevölkerung (Wähler) aus Frauen besteht, dürfte es doch ein Leichtes für sie sein, selbst für ein entsprechendes Verhältnis zu sorgen. Dafür bedarf es weder einer gesetzlichen Regelung noch einer Petition irgendwelcher Interessenvertretungen.

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Politik an der Basis

Seit fast 30 Jahren bin ich (Mann) im Gemeinderat unserer Kommune. Bei jeder Wahl versuchen wir mind. die Hälfte der Listenplätze mit Frauen zu besetzen - nur bei allen Bemühungen finden wir zu wenig Frauen, die dazu bereit sind. Woher sollen dann die Kandidatinnen für die hohe Politik kommen, wenn es schon an der Basis nicht funktioniert. Ich bin gegen Quoten und kann nur sagen: Frauen kommt auf die Listenplätze.

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Korrekt, Demokratie braucht jeden, der sich einbringen will. Genau da liegt aber das Problem. Wenn viele Frauen mit Politik und Parteien nichts anfangen können, dann kann ich, analog zu Ingenieursberufen, eben auch keine echte Parität erwarten. Zwangsparität ohne Rücksicht auf Leistungsbereitschaft und Eignung für ein Amt, ist für die Demokratie ein noch schlechterer Deal. Denn Frauen machen Politik nicht automatisch besser. Das kann man aktuell bei der UNO-Vollversammlung sehen!

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Schauen sie sich doch die Qualifikationen vieler Abgeordneter im Bundestag oder sogar allgemein in den gewählten Parlamenten an. Sollte da nicht eher was getan werden? Ich streite nicht ab, das man Frauen anteilig Stimmen repräsentativ zum Anteil in der Bevölkerung geben könnte, nur würde das die Demokratie verzerren! Es wählen doch schließlich Männer und Frauen in diesem Land, so sie denn wahlberechtigt sind, ihre Vertreter. Ich bin eher dafür das die unqualifizierten abdanken müssen

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Ich finde nicht das so viele Frauen da rein gehören . Egal ob Mann oder Frau sie müssen was von ihren Posten in der Politik verstehen. Aber mittlerweile sitzen mehr ungelernte Geldgeile machthungrige Menschen egal ob Frau oder Mann in der Regierung die uns systematisch kaputt regieren .

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Listenaufstellung der Parteien

Es gibt Parteien, die bei der Listenaufstellung auf ein ausgewogenes Verhältnis achten. Die kann man oder Frau ja wählen. Soll jetzt beispielsweise eine Partei, die sich Frauen zurück an den Herd wünscht, dazu gezwungen werden, mehr Frauen aufzustellen?

Quelle: Allgemeinwissen

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