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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Circustieren geht es gut!
Die Zeiten wo Bären Fahrrad fahren und Raubtiere durch Feuerreifen springen sind vorbei! Heutzutage haben die Tiere große Außläufe und machen nur noch das, was ihren natürlichen Verhaltensweisen entspricht! Im Circus kann man den Tieren so nah kommen wie nirgenswo, so weckt der Circus auch ein interresse für den Artenschutz!
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    Schützt den Zirkus mit Tieren!
Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus! Es wäre nur Varietè!Das ist nicht zu verachten, ist auch schön, aber eben kein Zirkus! Dank meiner Eltern durfte ich z.B. so grossartige Tierlehrer/innen wie Ursula Böttcher oder Gerd Siemoneit-Barum noch persönlich kennenlernen: Hier geht es um Respekt vor und für das Tier! Nur wer es kennt, wird es auch schützen!
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Ja,ja die Tierschützer. Das ist ungefähr genau so eine Plage wie Umweltschützer, Frauenrechtler, Gleichstellungsbeauftragte, Vegetarier, Veganer, Transgender, Grüne, Rote, Antifa, Politiker, Integrationsbeauftragte, EU-Versager, Muslime, Journalisten usw. Da kann man nur kapitulieren! Oh, habe ich wen vergessen? Fühlt sich noch wer angesprochen?
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    Pro-Contra, Circustiere, circus
Der basisgrund diese discussion ist, ob circustiere grundsetzlich in psychisch oder fysisches leiden, was ein grund sein muss um diese art von unterhaltung zu verbieten, Heute zu tage ist jedesfal in Holland, nach ein 2 jährig, von der politik geforderte, professionele, untersuchungen klip und klar festgestellt, das circustiere NICHT leiden, deutsche speicheltesten festgestellt haben, dass circustiere selbs direkt nach ein transport von fast 1000 km oder direkt nach eine vorstellung KEIN STRESS vertonen, Löwe und tigern haben sogar noch geschlafen als die klappen geöffnet wurden.
Quelle: Annelies Jacobs
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    flach vermittelte Werte
Die oberflächlichen ?Darbietungen? entwürdigen die Tiere und vermitteln den Zuschauern nichts über das natürliche Verhalten von Tieren oder deren Bedürfnisse. Erfahrene Kinderpsychologen sagen, dass Zirkusse Kindern gefährliche Werte vermitteln. Wenn Kinder sehen, wie fühlende Lebewesen mit der Peitsche durch die Manege getrieben, gestoßen oder erniedrigt werden, kann ihre junge und beeinflussbare Psyche leicht abnormale soziale Werte entwickeln. Kinder lernen bei einem Besuch im Zirkus fälschlicherweise, dass es richtig sei, die Gefühle, Bedürfnisse und Rechte anderer Lebewesen zu ignorieren.
Quelle: www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen//www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen" rel="nofollow">www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen
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Tiere im Zirkus müssen die meiste Zeit ihres Lebens auf dunklen LKWs, an Ketten fixiert oder in engen Käfigen und Gehegen verbringen. Die Dressur ist in der Regel von Gewalt und Zwang geprägt. Die lebenslangen Misshandlungen und Entbehrungen führen häufig zu Verhaltensstörungen, Krankheiten und einem frühen Tod.
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?Ob Mensch oder Tier: Babys gehören zur Mutter! Leider sind Tierkinder der Publikumsmagnet in Zoos und Zirkussen. Dafür werden sie den Müttern oft viel zu früh entrissen, gezähmt und dressiert. Mit schrecklichen Folgen für die Tiere.?Doch auch Jungtiere werden erwachsen und rasch sind die Käfige und Gehege der Zirkusse oder Zoos überfüllt.Wie leblose Ware werden die Tiere dann hin- und hergeschoben,oft für weitere fragwürdige Zuchtprogrammen verwendet,an dubiose Tierhändler verkauft,getötet oder landen,wie erst jüngst nachgewiesen wurde,in China,wo z.B. aus Tigerpenissen Potenzmittel wurden.
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-2011 stellen die Behörden bei einem Gastspiel in Gießen bei mehreren Kontrollen fest, ?dass ca. die Hälfte der knapp 50 mitgeführten Pferde plus zehn Ponys über den gesamten Zeitraum keinerlei Paddocks oder sonstige Auslaufmöglichkeit zur Verfügung hatten, obgleich dies laut Genehmigung Voraussetzung ist. [?] Ein Bußgeldverfahren wurde daher vorbereitet, zumal der Zirkus bereits in der Vergangenheit rechtskräftig wegen der mangelhaften Pferdehaltung verurteilt wurde?. Auch bei der Elefantenhaltung dokumentierten die Behörden mehrere Missstände und Verstöße gegen Tierschutzbestimmungen.
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-2010 stellt die Staatsanwaltschaft München I (2010) fest, ?dass bei einem Teil der Tiere des Circus Krone tatsächlich deutliche Haltungsmängel sowie Verhaltensstörungen vorlagen, die gutachterlicherseits als erhebliche Leiden im Sinne von § 17 Nr. 2b Tierschutzgesetz eingestuft wurden?.
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Hinter den Glitzerkulissen z.B. des Circus Krone ist das Leid der Tiere immens und teilweise sogar behördlich dokumentiert. Hier einige Auszüge: 2012 verhängen die Veterinärbehörden nach einer unangekündigten Kontrolle im Winterquartier des Circus Krone wegen zahlreicher Auflagenverstöße ein Zwangsgeld gegen die Zirkusverantwortlichen. Unter anderem sind die Gehege der Junglöwen, der Lamas, eines Ponys sowie eines Esels zu klein, ebenso wie der Ziegenstall. Die Elefanten können ihr Außengehege entgegen der Auflagen viel zu selten nutzen, die Aras hingegen gar nicht.
Quelle: Veterinärämter,Staatsanwaltschaft München,Stadtbehörden,Polizei
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    Zirkus bedeutet Tod und Leid und hat nichts mit Freiheit und Schutz zu tun
Die Tiere im Zirkus werden allem beraubt, was in ihrer Natur liegt und ihnen wichtig ist. In der Wildnis steht es genau den Tieren, die im Zirkus in Ketten liegen,Kostüme tragen, auf Fahrrädern fahren und mit Peitschen und Haken geschlagen werden,frei, zu gehen, zu rennen und umherzustreifen;sie können essen und trinken, wann immer sie wollen,können sich ihre Partner aussuchen und ihre Familien aufziehen.Wenn Tiere in Zirkussen gerade nicht auftreten,werden sie in Ketten gehalten wo sie sich kaum bewegen können oder in enge Boxen oder Käfige gesperrt,die zu klein zum bewegen sind.
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2009 wird Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wegen ?zwei fahrlässiger Verstöße gegen §18 I Nr.1 Tierschutzgesetz? aufgrund der mangelhaften Pferde- und Elefantenhaltung vom Amtsgericht Darmstadt zu einem Bußgeld verurteilt. 2008 informiert das Veterinäramt Bad Kreuznach über die ?jahrelangen mangelhaften Haltungsbedingungen und den u.E. daraus resultierenden länger anhaltenden erheblichen Leiden der Pferde infolge der dauerhaften Einschränkung der Möglichkeit zu artgemäßer Bewegung?.
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