Region: München

München muss (Auto-) Mobil bleiben!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Stadtrat München

1.971 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1.971 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Die gesunde Mischung macht es!

Ich finde die Petition toll, da sie nicht nur Schwarz oder Weiß malt, sondern lediglich ein vernünftiges Miteinander fordert. Natürlich macht es eine Stadt lebenswerter und ist auch aus ökologischen Gründen begrüßenswert, wenn die Stadt weniger durch individualisierten, motorisierten Verkehr belastet wird und auf der anderen Seite der Radverkehr gefördert wird. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass eine einseitige Rad freundliche Politik diejenigen vernachlässigt, die auf Autos angewiesen sind (z.B. körperlich Beeinträchtigte, Lieferverkehr). Die gesunde Mischung macht es!

Quelle: Persönliche Meinung

1.2

1 Antwort

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Ich denke an Alte oder Gehbehinderte die nicht mehr in die Innenstadt kommen. Die geplanten Maßnahmen sind zu radikal und schaden zu vielen Betroffenen.

0.7

Mitdiskutieren

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Falsche Annahmen

Der Text der Petition ist übertrieben. Seit wann werden wenn es Radwege gibt keine Handwerker benötigt? Bzw. Arztpraxen, Anwaltspraxen, Restaurants. Bzw. Was ist so schlimm daran, wenn Autos am Stadtrand geparkt werden und man mit Öpnv in die Stadt fährt?

4.5

2 Antworten

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Leben in der Altstadt

Ich wohne seit 2002 in der Sendlinger Straße. Als wir Fußgängerzone werden sollten, waren auch wir verschreckt und gründeten eine Initiative. Alle Ladenbesitzer waren in Sorge, und wirklich brach der Umsatz erst mal ein. Die Autofahrer waren weg, die Fußläufigen noch nicht da. Jetzt sind viel mehr da als vorher, aber kein Parkplatzsuchverkehr mehr, kein Gehupe, bessere Luft, viel weniger Ruß und viel mehr Ruhe. Und wie sympatisch ist die Straße geworden: All die flanierenden Menschen! Der MVV funktioniert perfekt, jetzt kann man auch zur Isar radeln. Unsere Zukunft ist bestimmt nicht das Auto!

4.4

1 Antwort

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Fakten

Die Fraunhoferstrasse als tot darzustellen entspricht nicht der Realität, sicherlich kann der/die Petiotionserstellerin hier belastbare Zahlen nachreichen, die über das Gespräch mit dem Einzelhändler hinausgehen (Laden-Sterben wegen des Onlinehandels hat nichts mit Parkplätzen zu tun) Und ein Blick auf die, z.B. , Kaufinger Straße, die seit 50 Jahren sogar komplett autofrei ist, widerlegt die Kernaussage dieser "Petition". Die Idee der jahreszeitabhängigen Fahrradspur dagegen ist großartig, hier würden sich auch die Radler auf eine Umsetzung freuen. Der Rest der Petition: Polemik+Fake news.

Quelle: www.muenchen.de/aktuell/2016-02/50-jahre-beschluss-einrichtung-fussgaengerzone.html

4.4

2 Antworten

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Autos gehören an den Stadtrand. P+R- Angebote verbessern !

Dass es sehr wohl mit verkehrsentlasteten Innenstädten geht, das beweisen Antwerpen, Kopenhagen, Utrecht, die Basler Innenstadt. Sogar Barcelona in Spanien hat bereits damit angefangen, die Quartiersstraßen verkehrszuberuhigen und weitere Maßnahmen zugunsten der Fußgänger und Radfahrer in die Wege geleitet.

4.4

1 Antwort

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Lebensqualität geht vor Blechlawinen !!!

Es hat Priorität, dass die Straßen eigentlich seit vorgestern von Blechlawinen zu entlasten sind und die Menschen dazu zu motivieren, öfter aufs Rad zu steigen, kurze Strecken fußläufig zurück zulegen und den ÖV zu benutzen. Selbst Wien macht es besser, als München. Und es klappt !!

4.3

1 Antwort

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Diese polemische Petition arbeitet mit völlig verkürzten Gleichsetzungen: Eine Stadt gilt als "verödet", wenn weniger Autos in ihr herumfahren, und als "belebt", je mehr Autos das tun. Die Vernichtung von Parkplätzen wird mit der Vernichtung von Geschäften, Restaurants, Praxen und Handwerksbetrieben identisch gesetzt, als gäbe es keinen verbesserungsfähigen ÖPNV. Der grün-roten Stadtregierung wird "Hysterie" und "extrem einseitige Verkehrspolitik" unterstellt, nachdem Jahrzehnte lang Stadt und Land dem Auto unterworfen worden sind. Wir können uns nur freuen, wenn endlich eine Wende eintritt!

4.3

4 Antworten

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