Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    stefan eins
das areal grenzt unmittelbar an das gelände des "Deutsch-Französischer Kultur- und Naturpark Spicheren". hier an den gräbern und denkmälern wird an kriege und aussöhnung erinnert. ein grenzüberschreitender ort der freundschaft und des friedens. ein wichtiger ort zum erleben europäischer geschichte. auf saarbrücker seite wird jetzt planiert?
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    Cui bono
Die Saarbrücker GIU (im Aufsichtsrat Britz und Bauer), seit Jahren defizitär, hochverschuldet (auch mit Krediten in Schweizer Franken!!!), benötigt für ihr Fortbestehen dringend Flächen wie das Almet, das sie entwickeln, vermarkten und anschließend vermieten und verkaufen kann (siehe z.B. Lagebericht der Gesellschaft 2012). Da wird die Fläche Käsbösch nur der Anfang sein, weil nach Abschluß ja nichts mehr da ist, womit man weiter Geld verdienen könnte. Müssen wir uns das gefallen lassen? Nein!
Quelle: www.bundesanzeiger.de
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    Aktuell verfügbare/ausgewiesene Gewerbeflächen
Gefordert: 75-90 ha. Im Bereich der LHS sind kurz- bis mittelfristig (1-12 Monate) ca. 48 ha, im gesamten Regionalverband (RV) sogar 94 ha Fläche verfügbar. Langfristig kommen in der LHS noch einmal 31 ha, im RV 104 ha hinzu. Zusammen ergibt das auf dem Gebiet der LHS 79 ha ausgewiesene Gewerbeflächen, im RV sogar gigantische 198 ha. In diesen Zahlen sind die frei werdenden Flächen Messegelände, Milchhof und Lakal GmbH (Standortverlegung nach SLS) NICHT berücksichtigt! Warum reicht das nicht?
Quelle: www.gewiss-saarland.de
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Ich kann mich anderen nur anschließen: bevor noch bestehende Natur versiegelt wird, sollte man sich doch erstmal bestehende Industriebrachen vornehmen. Welche das sein könnten, wurde ja bereits mehrfach genannt.
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Ich richte mich an denjenigen der mir sagen kann wo in der umgebung Saarbrückens "zahlreiche große grünflächen" zu finden sind. folgende kriterien sollen darauf zutreffen: offene zusammenhängende park- garten oder weidelandschaft, nähe zur innenstadt, kein steilhang. ohne lärm. ohne dunkle bewaldung. ich wäre interessiert. ich denke, es geht um den erhalt einer einzigartigen natur zone. die heute zum ausgleich des städtischen klimas und zu erholung beiträgt.
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Die Verlagerung der auf dem Werksgelände von ZF befindlichen Parkplätze in ein zu errichtendes mehrstöckigen Parkhauses direkt an der Untertürkheimer-Straße unterhalb des Franzenbrunnens würde die Errichtung neuer Werkshallen auf den dadurch freiwerdenden Flächen innerhalb des Werksgeländes ermöglichen, ohne das einzige Naherholungsgebiet der Stadt Saarbrücken zu opfern. Für andere Betriebe stehen genügend ungenützt Industriegelände verkehrsnah zur Verfügung.
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Das kann doch wohl nicht wahr sein! Das einzige, noch verbliebene grüne Kleinod der Stadt SB, das noch nicht zum Rummelplatz verkommen ist und das noch eine große Vielfalt an Flora und Fauna beinhaltet, soll dem Moloch Industrie geopfert werden! Das Naturidyll, das Saarbrücker und ihre Gäste tgl freudig erleben, soll zerstört werden?!!!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich tue mich schwer mit einer Unterzeichnung, weil der Petitionstext in Teilen unwahre - zumindest fragwürdige - Behauptungen enthält. Einmal geht es nicht um "große Teile" des Almet. Hilfreich wäre hier sicherlich eine Angabe, um wieviel Prozent des Almet er hier eigentlich geht. Zum Anderen wird suggeriert, dass Projekte wie Stadtbauernhof und Alpaka-Farm auf der Fläche liegen, die von der Machbarkeitsstudie untersucht wird und die bei einer Nutzung als Gewerbegebiet "vernichtet" würden. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Das macht diese Petition grundsätzlich angreifbar. Schade.
Quelle: Thomas Kruse
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Warum muss man immer auf der ZF herumhacken? Bei der Erweiterung des Industriegeländes handelt es sich nicht nur um die ZF. Dann sollte man sich auch bewusst sein das die Erweiterung nicht dafür geplant wurde. Um Leute zu ärgern sondern um Arbeitsplätze zu schaffen um Wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies Stärkt die Kaufkraft gerade in Saarbrücken und Umgebung. Das hilft den Einen oder andern Kleinunternehmen zu Überleben. Oder wollt ihr alle noch mehr Arbeitslose (harz 4 Empfänger) durch höheren Steuerzahlungen unterstützen. Wenn man sich mal ansieht wie es teilweise in oder um die Kleingartenanl
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aussieht da kann man von Naherholungsgebiet nichtmehr sprechen sondern eher von Nahverschrottungsgebiet. Ich will nicht wissen wieviel Grundwasser hier schon durch Unsachgemäße Entsorgung Verunreinigt wurde. Dann Sind einige Grundstücke Verlassen und Verwildert so dass für spielende Kinder Lebensgefahr besteht weil die immer älter werdende Eigentümer aus Körperlichen gründen nichtmehr in der Lage sind diese weiter zu pflegen bzw. weiterverkaufen oder vermieten . Hauptsache: mein mein mein ich ich ich (Altersstarsinn). Ich bin selbst Eigentümer und weis von was ich spreche. Bevor man vor eilig
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