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Warum ist die Initiative unterstützenswert?

    Einbenennung
Bei Einbenennung können die Kinder in der Regel die Entscheidung dieser Namensänderung noch gar nicht in Weitsicht und Tragweite abschätzen. Warum kann der Elternteil seinen Nachnamen, der vor der Eheschließung geführt hat nach Scheidung wieder annehmen, das Kind, dass diesen auch vor der Eheschließung geführt hat, aber nicht? Seit Einführung der SteuerIdentNummer, die ein jeder heute bereits bei der Geburt bekommt, kann jeder Mensch eindeutig zugewiesen werden. Da man diese bei wichtigen Geschäften angeben muss, schwächt dies die Begründung der Namenskontinuität (Bonität, Vorstrafen etc.)
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das Anliegen dieser Kinder, die in der Regel zum Zeitpunkt der Einbenennung nicht entscheidungsfähig waren muss unterstützt werden, denn jeder Mensch braucht und hat seine Wurzeln. Es muss die Möglichkeit geben, dass Kinder ab dem 18. Lebensjahr selbst entscheiden können, ob Sie mit der von anderen entschiedenen Einbenennung tatsächlich einverstanden sind und sie sollten diese problemlos rückgängig machen können, wenn das nicht der Fall ist.
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Contra

Was spricht gegen diese Initiative?