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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Das Jagdgesetz ist extrem veraltet. Es dient lediglich dazu die Pfründe einer verschwindend kleinen elitären Gruppe zu schützen, die unter dem Deckmantel der Hege und Pflege des Waldes ihren perversen Gelüsten am Töten nach geht. Der Schaden der durch angeblich wildernde Haustiere entsteht ist minimal im Vergleich zu Verkehrsunfällen mit Wildbeteiligung oder das Einfangen und Töten von Sing-/Zugvögel in Südeuropa.
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In unserem Rechtsstaat unterliegen Eingriffsentscheidungen den Gerichten und deren Vollzugsorganen (Polizei, Ordnungsamt, etc.). Es kann nicht angehen, das Privatpersonen bei der Ausübung ihres Hobbies (sprich Jäger) einfach über das Eigentum anderer Bürger (leider zählen Hunde/Katzen nur als Sache) nach belieben entscheiden dürfen. Jeder Polizeibeamte muss sich für ein Handeln mehr verantworten, wie ein Jäger. Auch werden Jäger nach der Erteilung des Jagdscheines nicht regelmäßig auf ihre körperliche und geistige Befähigung für eine solche schwere Eingriffsentscheidung hin überprüft.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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Hätte fast unterschrieben, aber die tatsache, dass sie auf dem bild viel größer sind als der hund zeigt nur eines: UM DIE TIERE GEHT ES IHNEN NICHT!. Einen persönlichen Rachefeldzug kann will und werde ich nicht unterstützen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Sie schreiben doch selbst, dass Tiere wild sind. Warum werden sie dann Menschen gehalten? Die Tiere laufen weg und ihr Status ändert sich zu Freiwild. Das ist das Recht der Natur. Wenn ein kleiner Dackel von einem Greifvogel getötet wird weil er frei rum läuft ist doch auch der Hundehalter verantwortlich.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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Was in diesem Fall passiert, wenn der Jäger nicht schießt, kann man dem verlinkten Bild entnehmen. Wollen sie das als Tierschutz bezeichnen?
Quelle: www.gammertingen.de/pop_image.php?bild=wildernde_Hunde.jpg//www.gammertingen.de/pop_image.php?bild=wildernde_Hunde.jpg" rel="nofollow">www.gammertingen.de/pop_image.php?bild=wildernde_Hunde.jpg
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Da hat die Frau nicht auf ihren Hund aufgepasst und er wurde beim Jagen erschossen. Hmmmm. Das Wild gehört dem Jäger. Ist also dessen Eigentum. Der Hund der Frau. Nun jagt der Hund das Wild, welches der Jäger verteiligt. Alles nach dem Prinzip: Recht braucht unrecht nicht zu weichen. Wo ist das Problem? Die Verantwortung liegt bei der Frau und nicht beim Jäger. Hätte sie ihren Hund ( Eigentum verpflichtet schließlich ) aufgepasst wäre nichts passiert. Bald werden Autos einkassiert wenn diese einen Hund anfahren. Und das nur weil Frauchen zu blöd ist auf diesen aufzupassen.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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en ist es praktisch nicht mehr möglich den sog. Haustierabschuss durchzuführen. In meinem Revier wurden im letzten Jahr 5 Rehe von wildernden Hunden gerissen- keiner erschossen. Wenn ich diese Statistik auf Deutschland hochrechne sollte man lieber eine Petition über dumme, egoistische und rücksichtslose Hundebesitzer starten, mit dem Endziel durch Beratung eine Verbesserung der momentanen Umstände zum Wohle unserer Wildtiere herbeizuführen. Jäger sind auch Hundeführer !
Quelle: Ralf Schmidt, gepr. Jagdaufseher
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Wer Haustiere, egal ob Hund oder Katze hat, hat dafür die Aufsichtspflicht und somit sicher zu stellen, das diese Tiere keinen unbeaufsichtigten Unfug treiben. Wer seine Tiere sich selbst überlässt oder sich nicht an gesetzliche Vorgaben hält, der braucht sich dann über einen evtl. Abschuss nicht zu beschweren.
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Also mal wirklich. Aus der Petition geht kaum ein Sachverhalt hervor. Jäger schießen nunmal bei dem Verdacht der Wilderei und z.B. Fasane zu schützen. Die Eigensachaft als Hundehalter ist auch an Verantwortlichkeit verknüpft. Und mal eine Frage. Auf dem Bild ist die frau grösser als der Hund. Ist das die Jägerin? Falls nicht wirkt es billig und Mediengeil.
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Wer schützt die Wildtiere?
Wildtiere verdienen genauso unseren Schutz wie Haustiere. Wer, außer die Jäger, sollen die Wildtiere vor ignoranten Haustierbesitzern schützen? Tierschutz hört bei vielen Hundebesitzern beim eigenen Hund auf. Das Leid der qualvoll gerissenen Wildtiere, die zum Teil bei lebendigen Leib (es gibt genügend belegte Fälle) angefressen werden, wird von Ihnen völlig ignoriert. Wildtiere haben auch Rechte, die manche Hundebesitzer aus purem Egoismus mit Füßen treten.
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    Unnötige Petition
Wenn diese Petition ohne populistischen Hintergrund ist (was ich den Initiatoren glauben möchte), ist sie unnötig. Sicher gibt es die "kleine, elitäre" Gruppe von Jägern und sicher gibt es auch schwarze Schaafe (genau so wie in Politik, Kirche, etc.). Aber generell stehen Sie einer Gruppe von 360000 Jägerinnen und Jägern gegenüber die als einzig staatl. geprüfte Naturschützer ernst und verantwortungsvoll mit ihren Aufgaben und Pflichten umgehen. Das Bundesjagdgesetz sieht unter JAGDSCHUTZ die Möglichkeiten des Erlegens von wildernden Hunden und Katzen vor. Wenn Sie sich die Definition anschau
Quelle: Ralf Schmidt, gepr. Jagdaufseher
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Ähm dem bild nach zu urteilen ist das hier also gegen das Erschießen von Hunden und .... Weinerlichen Frauen?!?!?! Was soll das hier, hat ihnen ein Jäger den Hund abgeschossen oder ist der einfach nur weggelaufen ( Oder im Meer ihrer Tränen ertrunken )
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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    Stichwort
Oh, hat man der neurotischen dame den Köter abgeknallt? Damit hat man dem Hund einen gefallen getan! Ich persönlich bevorzuge ja Giftköder
Quelle: Quellenangabe (max. 250 Zeichen)
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