Diese Petition soll genutzt werden, um eine Novellierung des Gesetztes vornehmen zu lassen. Massgeblicher Schwerpunkt ist der Eingriff in die Besitzrechte bei willkürlichen Erschießungen von Hunden und Katzen, das zwingende Einschalten einer höheren Instanz, die Abmahnung von fahrlässigen Hundehaltern, bevor eine Freigabe zum Abschuss erfolgen kann, sowie ein angemessenes Strafmaß für Jäger, die willkürlich und eigenmächtig in die Besitzrechte der Hundehalter eingreifen.

Begründung

Immer wieder verschwinden Haustiere spurlos. Jäger brüsten sich mit Ihrer vermeidlichen Vollmacht, alles Freilaufende zu erschießen, wenn diese meinen im Ansatz Wilderei zu erkennen. Das muss endlich ein Ende haben. Es wurde zu lange nach eigenem Ermessen gehandelt. Wie jüngste Vorfälle zeigen, ist das eigene Ermessen, aber bei weitem weder rechtskonform noch moralisch oder inhaltlich vertretbar.

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Pro

Das Jagdgesetz ist extrem veraltet. Es dient lediglich dazu die Pfründe einer verschwindend kleinen elitären Gruppe zu schützen, die unter dem Deckmantel der Hege und Pflege des Waldes ihren perversen Gelüsten am Töten nach geht. Der Schaden der durch angeblich wildernde Haustiere entsteht ist minimal im Vergleich zu Verkehrsunfällen mit Wildbeteiligung oder das Einfangen und Töten von Sing-/Zugvögel in Südeuropa.

Contra

Was in diesem Fall passiert, wenn der Jäger nicht schießt, kann man dem verlinkten Bild entnehmen. Wollen sie das als Tierschutz bezeichnen?