Region: Rostock
Bild der Petition Offener Appell für Verhältnismäßigkeit und Transparenz

Offener Appell für Verhältnismäßigkeit und Transparenz

Petition richtet sich an:
Kirchgemeinde St.-Johannis Rostock

766 Unterschriften

21 %
394 von 1.900 für Quorum in Rostock Rostock

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  1. Gestartet 10.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Oft bin ich mit gläubigen Menschen ins Gespräch gekommen. Sie erzählten mir von ihren Erfahrungen mit Gott. Ich habe freundlich zugehört. Was es aber wirklich bedeutet , die Stimme Gottes zu hören , habe ich erst in der Kirchenmusik empfunden. In jedem Konzert , das Markus Langer mit seinen Chören gab , fühlte ich diese erhabene Stimme im.gemeinsamen Erlebnis mit vielen Menschen in vollen Kirchen. Jetzt wird etwas Einmaliges zerstört von Menschen , die meinen ,im Gespräch mit Gott zu sein.

3.6

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Verfahrensfairness

Gerade diese Kommentare zeigen das eigentliche Problem. Hier wird inzwischen ganz selbstverständlich von „Tätern“ gesprochen und eine Reportage über sexuelle, verbale und diskriminierende Gewalt sowie Machtmissbrauch durch „Maestros“ unmittelbar mit der Person Markus Langer verknüpft. Dabei ist die entscheidende Frage bis heute nicht beantwortet: Hatte Markus Langer tatsächlich die Möglichkeit, die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen vollständig, konkret und strukturiert zu prüfen und zu ihnen

3.6

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Hunderttausende kehren der Kirche Jahr für Jahr den Rücken. Während es hier ein Chorleiter schafft, über Jahrzehnte hinweg Woche für Woche hunderte Menschen durch Musik zu begeistern, zu konstruktivem Tun zu motivieren, zu sozialem Miteinander zu führen – also im besten Sinne „Kirche zu bauen“, die Frohe Botschaft zu vermitteln. Tausende Konzertbesucher nicht einmal mitberücksichtigt. Und dann? Ein Stolperstein, ein „Stein des Anstoßes“ … - ich frage mich nach der Verhältnismäßigkeit.

3.5

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Pressemitteilung 2.7.: „Die Entscheidung beruht nicht auf einer moralischen Bewertung des Geschehenen, sondern auf der Vermeidung von Wiederholungsfällen in der Zukunft (Prävention).“ Bibel, Joh.8,11: „Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Christus setzt LIEBENDES Vertrauen in die Betroffene. Die hier und jetzt handelnden Christen setzen HASSEND auf das „Gesetz Mose“ (Joh. 8,5). Kirche hat eben fertig. Leider. Gott sei’s geklagt.

3.5

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Kirchenleitung und Gemeinde haben, so lese ich, Verantwortung übernommen und diese ist nicht verhandelbar. Wirklich? Wer sind hier nun die „Schutzbefohlenen“? 2 erwachsene, also für ihr Handeln voll und ganz (mit-) verantwortliche Frauen? Oder hunderte „auf der Strecke gebliebene“ musizierende Kinder und Jugendliche, denen quasi „aus heiterem Himmel“ und sogar ohne kultivierte Verabschiedungsmöglichkeit eine, vielleicht sogar DIE wichtigste Bezugsperson entzogen wurde? Ganz so einfach scheint es

3.4

3 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Danke an Markus Langer für das Durchbrechen des Schweigens und des Ausräumens von Spekulationen! Ich ahne, welche Überwindung das gerade im kirchlichen Kontext bedurfte und umso mehr zeigt mir das seine menschliche Größe. Mir fällt dazu die biblische Geschichte Johannes 8, 1-12 ein.

3.1

2 Antworten

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Neues Contra Argument

Contra

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8 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Die Kirche hatte hier keine Wahl. Wenn es um Schutzbefohlene geht, darf niemand dulden, dass ein Mitarbeiter der Kirche diese verletzt. Mich erschreckt, wie empathielos man hier mit den Betroffenen ist.

Quelle: Statement der Kirche zur Erklärung von Markus Langer

1.9

5 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Kirchenleitung und -gemeinde haben Verantwortung übernommen. Das passt aber scheinbar nicht in das Feindbild "Kirche". Dafür, dass diese Petition "gegen Vorurteile" ist, strotzen die Kommentare nur so von Anschuldigungen und Falschbehauptungen gegen Menschen, die sich haupt- und ehrenamtlich für die Glaubensgemeinschaft engagieren. Schade!

1.7

7 Antworten

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Einfach unerträglich, diese Verharmlosung von Schädigung von Menschen, dieser völlig unreflektierte, unkritische Personenkult, die einseitigen Schuldzuweisungen und die Verweigerung von jeglicher gesellschaftlicher Verantwortung. Wer nach Transparenz schreit, sollte sich nicht gleichzeitig die Augen und Ohren zuhalten.

1.4

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

https://www-kirche--mv-de.cdn.ampproject.org/v/s/www.kirche-mv.de/nachrichten/2026/juli/statement-zur-oeffentlichen-erklaerung-von-markus-johannes-langer?amp_gsa=1&amp_js_v=a9&type=7007&usqp=mq331AQIUAKwASCAAgM%3D#amp_tf=Von%20%251%24s&aoh=17835763310273&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.kirche-mv.de%2Fnachrichten%2F2026%2Fjuli%2Fstatement-zur-oeffentlichen-erklaerung-von-markus-johannes-langer

Quelle: Statement der Kirche

1.2

1 Antwort

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Hier ist man von vornherein überhaupt nicht an einer Gegendarstellung oder Debatte interessiert gewesen. Bei Contra "NICHTS" reinzuschreiben ist kindisch, so wie sich bei Widerspruch die Ohren zuzuhalten. Ich würde mich ja schämen, daran beteiligt zu sein: an Verharmlosung von Fehlverhalten von "berühmten" Personen und gleichzeitig eine Plattform zu bieten für Hetze gegen einzelne Gemeindeglieder. Hätte die Kirche Fehlverhalten nicht bestraft, wäre ihr das ebenfalls zum Vorwurf gemacht worden.

0.8

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Ich kenne die Langer-Erklärung nur durch den Pressefilter des Nordkurier, also nicht durch Originalquelle. Daher die wohl entscheidende Frage: Geht es wirklich um erwachsene, mündige, für sich selbst verantwortliche Frauen - so wie im Beitrag benannt? Ja oder Nein? Ist der Bericht des NK richtig oder falsch? Oder hat Langer beschönigt oder gar gelogen? Auf welcher Faktenbasis wird hier also argumentiert?

0.6

2 Antworten

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Das hier hat nichts mehr mit Solidarität für M. Langer oder der Würdigung seiner Leistung zu tun. Es ist zu einer Verächtlichmachung/Hetze gegen Menschen verkommen: zuerst die Haupt- u. Ehrenamtlichen der Gemeinde, nun gegen die betroffenen Frauen, ohne diese und die genauen Umstände zu kennen. Allen werden unlautere Motive unterstellt, z.T. unter dem Deckmantel des Glaubens mit Bibelzitaten etc. Kein Wunder, dass die Frauen nicht selbst an die Öffentlichkeit gegangen sind.

0.6

3 Antworten

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