Region: Kassel

Parken in Kassel wird zur Farce... Lasst uns dieses Chaos stoppen

Hans-Peter Otto
Petition is addressed to
Oberbürgermeister Sven Schoeller

1,574 Signatures

73 %
1,386 from 1,900 for quorum in Kassel Kassel

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  1. Launched 07/05/2026
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Debate

New pro argument

Pros

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handwerklich schlecht gemacht

Die Verordnung ist praxisfern und unklar. Besonders an Zonengrenzen wird der Alltag unnötig erschwert: Bewohner sollen nur in „ihrem“ Bereich parken, obwohl direkt daneben Plätze frei sind. Das führt zu zusätzlichem Aufwand und Einschränkungen – gerade für Berufstätige. Es braucht flexible, lebensnahe Lösungen statt starrer Vorgaben.

3.5

2 answers

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Ich fahre gerne Fahrrad… ALLERDINGS ist dies leider NICHT in allen Lebens-und Gesundheitslagen möglich und bei vielen Terminen und Strecken auch nicht..

3.4

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Probleme lösen statt neue schaffen

Wer teure Anwohnerparkpläte verkauft, hat auch dafür zu sorgen, dass es davon genug gibt - alles andere ist unredlich! Gute Politik muss Probleme lösen und nicht neue schaffen. Sie kann nur mit den Anwohnern und nicht gegen sie gemacht werden.

2.9

1 answer

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Zeitgeist?

Gegen einen Anwohnerparkausweis ist prinzipiell nichts einzuwenden. Doch ich bin immer noch auf der Suche nach ausgewiesenen Anwohnerparkplätzen. Die Einteilung der Bezirke erfolgte auf dem Reißbrett- ohne Rücksichtnahme und Kenntnis der Bewohnerdichte in den jeweiligen Straßen. Super ärgerlich ist auch der Schilder-und Automatenwald, der unser schönes Quartier nicht hübscher macht. Kassel autofrei hört sich toll an, aber ohne Auto komme ich in dieser Stadt nicht überall hin.

2.5

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Verhältnismäßigkeit

Die pauschale Einstufung des gesamten Stadtgebiets als Parkplatzmangel ist sachlich nicht korrekt. In vielen Bereichen – auch bei uns – gibt es ausreichend Stellplätze. Eine undifferenzierte Regelung verletzt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit und belastet Bürger unnötig. Maßnahmen sollten nur dort gelten, wo nachweislich echter Parkdruck besteht.

2.5

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Soziale Schieflage

Die Stadt begründet die Gebühren mit knappen Flächen, gerechter Nutzung und weniger Parkdruck. Tatsächlich trifft die Regelung vor allem Menschen im Stadtgebiet – darunter junge Familien –, die oft keine Alternative haben. Wer sich Wohnraum im Umland leisten kann, wird nicht belastet. Das widerspricht dem Anspruch fairer Verteilung und erzeugt eine soziale Schieflage.

1.9

1 answer

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Es kann nicht sein dass unser Staat bei den massiven Steuereinnahmen die Kommunen in solche Verzweiflungs Aktionen stürzt, welche nur zu Lasten der schon gebeutelten Steuerzahler/Anwohner geht…

1.9

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Grundlosigkeit Danke für die Gelegenheit zur Äußerung. Ich bin gegen die Erweiterung der Parkzonen, da das Parken bei uns auf der Breitscheidstr. durch die nicht selten vorkommenden Vandalieren-Fälle ein sehr unsicheres Parken. Das Vandalieren kommt von berauschten und/oder betrunkenen Menschen. Dazu ist es kein belebter Gegend, so dass durch das Parken kein Stadt Geschehen gehindert werden. Wir fühlen uns durch dieses Vorhaben in die Enge getrieben und bestohlen durch die legalen Ämter.

1.7

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Zweckbindung Trittbrettfahrer

Die Einnahmen aus Bewohnerparkgebühren sind nicht klar zweckgebunden. Offiziell sollen sie Parkdruck reduzieren und den öffentlichen Raum steuern, fließen aber in den allgemeinen Haushalt. Damit zahlen vor allem Stadtbewohner, während auch andere davon profitieren. Eine transparente und faire Mittelverwendung ist so nicht erkennbar.

1.7

1 answer

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Anwohner werden abgezockt. Finden trotz Bezahlung 110€ keinen Parkplatz. Besuch kommt keiner mehr. Einsamkeit für ältere Menschen ist vorauszusehen.

1.0

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New Contra Argument

Cons

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Gewohnheitsrecht?

In einigen Einzelheiten benötigt es sicher noch einen Feinschliff, aber im Grunde ist alles richtig so und nur die Anspruchshaltung aufgrund eines verqueren Gewohntheitsrechts ist ein wenig unverständlich. Es sooo viele zweckentfremdete Garagen … da möchte aber niemand ran. Dann eben so.

Source: Garagenverordnung

4.1

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Aus meiner Sicht gibt es in Kassel zu viele Fahrzeuge, von denen die meisten stehen. In einer lebenswerten Stadt muss es mehr Platz geben für Kinder + Menschen, die zufuß o. mit dem Rollator/Fahrrad unterwegs sind. Die Zahl der immer größer werdenden Autos hat sich im Laufe der Zeit stark erhöht, was Stellplätze braucht, die den Lebensraum verknappen und damit die Lebensqualität der Bevölkerung mindern. Positive Beispiele wie es mit weniger Autos und Verkehr funktioniert, sind Kopenhagen & Paris

4.0

3 answers

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Wenn die hessische Garagenordnung eingehalten und dies auch überprüft würde,würden etliche Parkplätze im öffentlichen Verkehr frei.Die Maßnahme der Stadt Kassel ist in Ordnung!

Source: Hessische Garagenverordnung

4.0

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Moderne Stadtentwicklung

Ich bin aktuell in Schweden und hier kann man sich moderne Stadtentwicklung, die den Menschen im Blick hat, gut ansehen. Auch Nordhessen steht eine moderne Stadtplanung gut zu Gesicht. Es gibt ein Angebot an Bus und Bahn und nur weil etwas immer schon so war ist es nicht gut und kann verändert werden. Der Parkausweis für 110 Euro pro Jahr ist preiswert. Nicht einmal 10 Euro pro Monat für die Nutzung des öffentlichen Raums, also Gemeinschaftsfläche. Mehr als fair.

4.0

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Veränderung und Egoismus

1. Veränderung gehört im Leben dazu 2. Mit dem Erwerb, bzw. Besitzt eines PKW, LKW, Motorrad hat man nicht automatisch das Recht auf Parken im öffentlichen Raum mit erworben. 3. Ich sehe bei der Diskussion auch einen großen Teil an Bequemlichkeitsverlust

Source: Gesellschaftliche Beobachtung

4.0

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Ökologische Verkehrspolitik, reine Luft in den Städten

Wo ist das Problem? Die neuen Parkzonen betreffen insbesondere den "vorderen Westen". Die Bewohner dort haben "grün" gewählt und bekommen nun grüne Politik. Autos raus aus ihrem Quartier betrifft nun auch mal das eigene Auto und verbessert die Luft. Fahrrad fahren ist doch die gewünschte Alternative.

Source: Ergebnis der letzten Kommunalwahlen

3.8

7 answers

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Ich selbst fahre Fahrrad und nutze Carsharing. Obwohl ich selbstständig bin und auch im Umland arbeite, komme ich damit gut zurecht. Mein Kind habe ich von klein auf mit dem Fahrrad transportiert. Was mich stört, sind die vielen Autos in unseren engen Straßen. Warum nicht öfter Fahrzeuge teilen, statt dass jede Person ihre eigene Blechkiste besitzt? Mehr Fahrrad, mehr Carsharing und weniger Platzverbrauch durch parkende Autos würden unsere Städte lebenswerter machen - zudem gut für das Klima!

3.8

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Ich finde die Anspruchshaltung echt erstaunlich. Mann kann doch nicht erwarten, dass man einen gratis Parkplatz direkt vor der Haustür bekommt und ich als Steuerzahler muss dafür aufkommen? Wo kommen wir denn dahin?

3.8

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3 answers

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Pro Erweiterung gebührenpflichtiger Parkplätze

Eine Steuerung ist besser als ein Verbot: Gebühren sind besser als komplette Parkverbote. Wer unbedingt mit dem Auto kommen muss, kann weiterhin parken, zahlt aber dafür. Das kommt der Gemeinschaft zu Gute. Anwohner finden eher einen Parkplatz in ihrer Nähe, besonders in Viertel die eng bewohnt sind. Pendler und/oder Dauerparker aus anderen Stadtteilen oder dem Umland blockieren weniger Parkplätze. Es entsteht höhere Lebensqualität durch weniger Parkplatzdruck u. weniger Verkehrslärm.

3.3

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Da mag man den lieben Mitwählenden nur zurufen: "Genießt Eure Wahl!"

3.3

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Die Regelung ist komplett logisch. Man könnte lediglich fordern die Zahl der Anwohnerparkplätze zu erhöhen.

3.3

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Anwohnerparkgebühren, decken Kosten (immer noch) nicht

Ich finde die Petition "schwierig". Vordergründig richtet sie sich gegen die Aufteilung in "Anwohnerparkplätze" und "Parkschein-Parkplätze". Dies halte ich auch für problematisch, denn häufig sind Anwohner-PKW tagsüber woanders und der Parkraum könnte durch Kurzzeitparker genutzt werden. Damit wäre auch die Reduktion der Parkplatzzahl möglich. Andersrum greift die "Erhöhung der Parkgebühren" m. E. nach immer noch zu kurz, da die Kosten für einen Parkplatz bei ca. 1200 € pro Jahr liegen.

Source: www.klimaschutz-bewegt.de/kosten-von-parkraum/

2.5

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Grundlosigkeit

Danke für die Gelegenheit zur Äußerung. Ich bin gegen die Erweiterung der Parkzonen, da das Parken bei uns auf der Breitscheidstr. durch die nicht selten vorkommenden Vandalieren-Fälle ein sehr unsicheres Parken. Das Vandalieren kommt von berauschten und/oder betrunkenen Menschen. Dazu ist es kein belebter Gegend, so dass durch das Parken kein Stadt Geschehen gehindert werden. Wir fühlen uns durch dieses Vorhaben in die Enge getrieben und bestohlen durch die legalen Ämter.

1.7

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Dass ein großer Teil mit dem Auto zur Arbeit fährt mag stimmen. Es bezieht aber nicht ein, dass der überwiegende Teil davon (und der Gesamt jeweils zurück gelegten Strecken mit dem Auto) weniger als 5km beträgt. Eine Strecke, die entspannt und mit kaum Zeitverlust zurück gelegt werden kann.

Source: bspw. Kassel Mobilitätsplan

0.0

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Eine Petition sollte sich an den Anforderungen der deutschen Rechtschreibung orientieren, um ernst genommen zu werden: Das „das“ sollte mehrfach in ein „dass“ abgeändert werden und es fehlen auch Kommata.

0.0

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