Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    PRO Naturschutz
Auf dem Ostufer der Sill stehen zwei grosse und lebensstarke Lindenbäume, die etwa 130 Jahre alt sind. Sie würden wie auch die vielen anderen mehrere Jahrzehnte alten Bäume dem 5m breiten Asphalt- bzw. Betonband der Promenade zum Opfer fallen, ebenso der Schmuck der Stäucher und Blumen in den Gärten. Der Anblick der Gärten am Fluss vom Westufer der Sill, das höher liegt als das Ostufer, ist wesentlich schöner und reizvoller als umgekehrt der Blick auf das teilweise aufgelassene Gelände des Frachtenbahnhofs.
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    Alternative Westufer
Würden Uferpromenade und Radweg, wie Alternative 2 vorschlägt, auf dem linken Sillufer auf der Westseite des Flusses angelegt, mündeten sie direkt und ohne Geländestufe direkt auf die Friedensbrücke; es müssen weder die Häuser auf dem Ostufer abgerissen noch die Gärten zerstört werden.
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    PRO Hunoldstrasse
Zwischen der Friedensbrücke und dem angrenzenden Grundstück besteht am Flussufer ein Höhenunterschied von etwa 3 bis 4 m, der von der Sillpromenade und vor allem dem Radweg überwunden werden muss. Wegen der dafür erforderlichen Rampe müssen dann das alte Wohnhaus aus dem Jahr 1896, das vor einigen Jahren von der Stadt Innsbruck wieder hergerichtet wurde, und die Eisdiele abgerissen werden. Wenn der Radweg auf dem überbreiten Gehweg der Hunoldstrasse abgetrennt geführt wird, erledigt sich das Problem mit dem Höhenunterschied und der Rampe.
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    Mitspracherecht
Alle Parteien - Grün mit ebensoviel Vehemenz wie auch die beiden Grossparteien - eine stärkere Bürgerbeteiligung. Was verstehen sie eigentlich darunter, wenn sie Pläne entwickeln, bei denen BürgerInnen enteignet werden sollen, ohne überhaupt informiert zu werden. Von echter Demokratie sind wie wohl alle recht weit entfernt. Und gerade im städtischen Bereich liessen sich Pläne der Bürgerbeteiligung am leichtesten umsetzen.
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    Naturschutz
Es ist schon seltsam das es genau die Leute waren die Plörer gewählt haben, durch einen Uralten trick von Plörer. Und genau diese Leute Regen sich jetzt über dieses Projekt auf das ist Heuchlerei. Es gäbe eine weitaus billigere Lösung für diese Straße, aber das verstehen diese Weiber nicht, Lieber machen sie ALLES Kaputt. Den die Dummheit dieser Politiker darf der STEUERZAHLER bezahlen. Diese Leute sollten mal Nachdenken was sie da mit ihrer Wahl angerichtet haben. Der Besitzer des Uhrengeschäftes steht jetzt vor den Trümmern seiner Existenz.
Quelle: Lebensqualität
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Kosten
Was paßiert wenn die Kosten Explodieren besonders der Bau der Rampe würde dann auch sehr Teuer kommen, und das dürfen WIR wieder Bezahlen, oder bezahlen die Herrschaften das aus IHRER Tasche Mit dem Geld könnte man was besseres machen
Quelle: Kostenfalle
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