Radwegerückbau "Unter den Eichen" stoppen - sichere Mobilität für alle!

Petition richtet sich an
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

3.198 Unterschriften

100 %
2.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 05.05.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Wahlgeschenk

Verkehrssicherheit ist nicht verhandelbar und sollte oberste Priorität haben. Die CDU riskiert die Gesundheit von Fußgängern und Radfahrern für eine weitere Kfz-Spur. Lösungen wurden gar nicht erst gesucht, denn darum geht es im Wahlkampf nicht.

1.4

4 Antworten

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Ich fahre hier täglich Fahrrad oder Bus. Sowohl auf der Straße, also auch (mit Kleinkind) auf dem Fußgängerweg. Auf der gegenüberliegenden Seite zur Autobahn stehen (nur zum Berufsverkehr Autos und Busse gemeinsam im Stau - dort gibt es keine Busspur und keinen Radweg - TROTZDEM entsteht ein Stau, weil zu viele Autos mit je nur einem Fahrer auf die Autobahn wollen. In Zeiten von Klimawandel und Luftproblemen sowie Benzinverteuerung kann die Lösung nur sein: Stärkung des ÖNV und der Radfahrenden

1.3

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Großräumige Konzepte

Statt einen Radweg abzuordnen, müsste für die ganze Gegend ein Konzept her. Es kann nicht sein, dass man unzureichende Infrastruktur schafft und dann sagt: siehste, da fährt ja kaum jemand Rad (was ich bei 1440 Radelnden in 12 Stunden nicht einmal so sehen würde), also können wir den Radweg ja wieder wegnehmen. So geht Kllimaschutz definitiv nicht!

1.3

1 Antwort

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Zustand des Hochbordradwegs unzumutbar

Allen, die hier argumentieren, der Hochbordradweg könnte verbessert werden: Bitte schaut Euch doch mal die Bilder an, hier in der Petition oder im Tagesspiegel. Die Spur wurde vor vier Jahren eingerichtet, weil der Hochbordradweg aufgrund fehlender Breite und der Bäume nicht ertüchtigt werden kann.

Quelle: (Bezahlschranke) www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/nutzung-angeblich-uberschaubar-berlins-verkehrssenatorin-will-erstmalig-einen-radstreifen-wieder-abschaffen-15542595.html

1.0

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1 Antwort

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Der Fussweg mit Radstreifen ist nicht zu gebrauchen- Baumwurzeln etc. Generell brauchen wir längere Strecken, die für Räder ausgebaut sind! Gerne auch mehr polizeiliche Kontrollen, weil am botanischen Garten oft Motorräder wie auch Autos auf den Radstreifen plötzlich rechts ausweichen oder an allen vorbei rechts rauschen.

0.8

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Auto, Fahrrad und Fußgänger sind alle (!) gleichwertige Verkehrsteilnehmer. Die Bevorzugung der „Autofahrer“ durch Teile der Politik zeugt von einer rein machtorientierten (Posten) Einstellung der Abgeordneten, die sowas von gestern ist, dass sich diese damit selber disqualifizieren! Die Verkehrsflächen müssten eigentlich in der Reihenfolge ÖPNV und dann gleichgewichtig geplant und ausgelegt sein. Nein, es gibt kein Vorrecht des Auto.

0.0

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Neues Contra Argument

Contra

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11.05.2026 um 23:48 schrieb andre.krigar@t-online.de: Ich bin ganz im Gegenteil sehr froh darüber, dass endlich der Rückbau eingeleitet wird, damit der die Umwelt belastende unnötige Stau beendet wird. Es ist ein Fahrradweg vorhanden, der allerdings verwahrlost ist und daher nicht genutzt werden kann. Hier müsste die Petition ansetzen! Das Fahrradaufkommen ist sehr gering geblieben, im Verhältnis zu Autoverkehr etwa 1 zu 35. André Krigar, einer der zahllosen genervten Anwohner Gesendet mit der

4.8

2 Antworten

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Nachtrag: Das Bus-Argument verfängt nicht: Der Rückstau vor der Einfädelung der beiden Fahrbahnen am Finanzamt bildet sich zeitweise bis zum Rathaus. In diesem fast kilometerlangen Stau stehen auch alle Busse, die früher freie Fahrt hatten. Wer's nicht glaubt: Einfach 'mal testen ... bevor die Busse nach dem Rückbau wieder freie Fahrt haben werden.

4.7

1 Antwort

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Macht endlich Nebenstraße radfahrtauglich

Es wäre viel besser die Nebenstraßen mit Radwegen auszubauen. Alternative wäre ein Radweg in derAltensteinstrasse. Da fährt es sich viel besser als Radfahrer als auf Hauptstraßen und die Parkplätze dort könnten eher weg, weil die Häuser idR Garagen haben. Überhaupt wäre es besser Nebenstraßen Radfahrtauglich zu machen und den Hauptstraßen den Autos zu überlassen, damit die Autofahrer nicht mehr Nebenstraßen Nutzen, weil auf Hauptstraßen Radwege aufgemalt sind. Bin übrigens Radfahrer!

4.5

2 Antworten

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Unbestritten ist der aktuelle Radstreifen für die stark genutzte Ausfallstraße nach Steglitz ein Flaschenhals, der zu erheblichem Rückstau führt. Der Fußweg vor dem botanischen Garten ist zu jeder Tageszeit, nur sehr gering frequentiert, da gerade am botanischen Garten keine Wohnhäuser vorhanden sind im Gegensatz zur andere Straßenseite. Der Radweg, der mit auf dem Gehsteig verbaut ist, ist eine Katastrophe und muss saniert werden, wäre dann aber völlig ausreichend. Bin Vielradfahrer und Autof.

4.5

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Radfahrer-Egoismus

Der Radweg nimmt kaum Zweiradverkehr auf. Die Radfahrer können genausogut den abgehgrenzten Parkstreifen auf der anderen Strassenseite nutzen. und so keinen Dauerstau verursachen. Dieser Dauerstau ist Radfahrer-Egoismus hoch drei.

Quelle: eigene Beobachtung !

4.4

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Ich wohne am Botanischen Garten und komme regelmäßig an diesem Fuß- und Radweg vorbei. Das zur Petition veröffentlichte Foto zeigt die Nutzung des Fußweg, so wie sie im Grunde ist, wenig bis gar nicht. Aufgrund der sehr geringen Nutzung sind der vorhandene Fuß- und ehemalige Radweg auf dem Bordsteig, mehr als ausreichend. ME könnten sich beide Verkehrsteilnehmenden Gruppen diesen Weg bequem teilen. Insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten erzeugen die Fahrbahnverengung Stau und damit Stress bei..

4.4

3 Antworten

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Radfahrer haben eine Möglichkeit auf dem gemeinsamen Geh/Radweg zu fahren wie bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert. Der Rückbau der Engstelle entlastet endlich den Verkehr, weniger Stau am Steglitzer Kreisel in alle Richtungen und somit auch ein Beitrag an die Menschen und die Umwelt!

4.3

1 Antwort

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Eigene Meinung

Ich fahre die Strecke sehr häufig und sehe kaum ein Fahrrad auf dem breiten Radstreifen- dieser wird wenig bis gar nicht genutzt- ebenso wie bei dem breiten Radweg am Dahlemer Weg. Ich bin Auto- und Radfahrer- warum ist ein vernünftiges Miteinander kaum noch möglich? Radwege zuhauf gern da, wo es sinnvoll ist, aber nicht auf für andere Mitmenschen notwendigen Auto-Verkehrswegen, die Nord-Süd-Verbindungen der Stadt sind.

4.2

7 Antworten

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Rückbau muss durchgeführt werden!

Lieber den Radweg auf dem Gehweg verbessern! Der Stau ist jeden Tag unerträglich. Auch den Bussen ist nicht geholfen, die vor dem Flaschenhalt im Stau stehen müssen!

4.2

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Der Bau des wenig benutzten (!) Radweges war idiotisch. Er stellt eine massiven Behinderung des Verkehrs auf der wichtigen Verbindung zwischen Stadtautobahn, Autobahnkreuz Zehlendorf und Potsdam auch für den ÖPNV dar. Muss unbedingt revidiert werden!

4.0

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Rückgängig machen!

Auf dem Gehweg ist ein Radweg , der soll auch gerne verbessert werden, das wäre die beste Lösung! Denn für die paar verträumten Radfahrer, die da langfahren den Verkehr dermaßen zum kollabieren zu bringen und am Ende für mehr Abgase und Frust bei der Bevölkerung zu sorgen, das muss Rückgängig gemacht werden! Die Mehrheit leidet hier (Autofahrer, in der Regel Berufspendler) und das darf nicht sein, nur damit eine Minderheit befriedigt wird.

Quelle: Meine Meinung aus eigener Erfahrung als Steglitzer

3.9

5 Antworten

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Diese Verengung der Bundesstraße 1 auf nur eine Fahrspur direkt nach dem Ende der Autobahn A102 Richtung Zehlendorf wirkt wie ein Pfropfen und verursacht tägliche unnötige Verkehrsstaus , bei denen wertvolle Lebenszeit der Autofahrer und auch der Busfahrgäste, die ebenfalls in diesem Stau stehen, verloren geht. Der vorhandene Fahrradweg auf dem Bügersteig sollte instand gesetzt werden. Da es auf diesem Abschnitt sehr wenige Fußgägnger gibt gäbe es genug Platz.

3.8

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Der Initiator verkündet die Argumentation von Stadtrat Aykal. Der akzeptiert seit Monaten Gestank und CO2 durch stehende PKW, Laster und Busse. Wenn er sich genauso für die dringend notwendige Öffnung des Weges am Teltowkanal einsetzen würde. Die Umleitung über die Goertzallee is lebensgefährlich.

3.8

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gemeinsame Nutzung

Zitat:"der Erhalt (...) des Radfahrstreifens (...) auch im Interesse eines schnelleren und zuverlässigeren Busverkehrs, der den Radfahrstreifen mitbenutzen darf..." Herr Pauls scheint noch nie mit dem Bus gefahren zu sein... Wenn man im Bus ist und sieht, mit welch frecher Seelenruhe eine radfahrende Person den Busverkehr ausbremst, ist der Vorschlag der gemeinsamen Nutzung nicht besser als nichtssagendes Politiker-Gewäsch!!!

3.3

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Umgehungsstr. für Fahrräderverkehr ausbauen.

Die Fahrradspur ist für Fahrradfahrer nicht optimal - stehender Bus, viel Verkehr. Eine Alternativroute n.UUmbau über Hindenburgdamm, Tulpenstr., Margaretenstr. oder z. B. Gardeschützenweg als Fahrradstr. ist viel entspannter für alle Beteiligten. Die Nebenstraßen mit Kopfsteinpflaster müssen endlich fahrradtauglich umgebaut werden u. nicht Hauptstraßen zustauen lassen, damit der Verkehr sich nicht gefühlt in Nebenstr. "verdampft". Als regelm. Fahrradfahrer meide diese Str. .

Quelle: Google Maps

3.3

2 Antworten

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Gut so, endlich mal etwas Verstand in dieser rücksichtslosen und unvernünftigen Radpolitik. Die Mehrzahl ist auf Autos angewiesen und so lange die öffentlichen Verkehrsmittel nicht um einiges ausgebaut werden muss man der Realität ins Auge sehen und akzeptieren, dass wir auf Autos angewiesen sind. Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt, dass war Astrid Lindgren…

3.0

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Nicht kompatibel

Ich bin Radfahrerin und fahre regelmäßig die Strecke unter den Eichen. Ich fühle mich auf diesem „Radweg“ nicht sicher, da er konzeptionell zwei sehr unterschiedliche Verkehrsteilnehmer auf einem Fahrstreifen organisiert, die überhaupt nicht zusammenpassen. Ich als Radfahrerin halte den ÖPNV auf und fühle mich zugleich unsicher, wenn ich einen Bus im Rücken habe. Gegenvorschlag: den ehemaligen Radweg und Fußgänger Weg ausbauen und für diese beiden Verkehrsteilnehmer zusammen sicher organisieren

0.0

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Gebt uns die 2. Spur bitte zurück.

Ich fahre selbst sowohl Fahrrad als auch Auto – genau deshalb halte ich diese Lösung für problematisch. Grundsätzlich sind sichere Radwege wichtig und sinnvoll. Aber wenn dafür eine stark genutzte KFZ-Spur entfällt, obwohl bereits ein separater Fahrradweg vorhanden ist, sollte zuerst geprüft werden, ob dieser bestehende Weg nicht sinnvoll saniert werden kann. Die aktuelle Situation sorgt nun dafür, dass sich sämtlicher Verkehr – Autos, Lieferverkehr und auch Busse – auf einen einzigen Fahrstrei

0.0

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