Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Radfahrer haben mehr Zeit zum Reagieren
Radfahrer sind langsamer und somit haben sie mehr Zeit zum reagieren als Autofahrer. Zu ihrer eigenen Sicherheit und zum Wohl des Pferdes vermeiden Reiter unnötiges Reiten an Straßen. Um zu Reitwegen zu gelangen, muss aber häufig ein kurzes Stück an einer Straße entlang geritten werden. Es gilt dieses Stück für alle Verkehrteilnehmer möglichst sicher zu gestalten
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Das Spießbürger-Nazitum Deutschland hat wieder etwas zum Aufregen und auf die Straße gehen, denn wichtige Dinge, über die man sich in diesem Land aufregen kann, gibt es ja anscheinend dank Frau Merkel nicht... Nur mal für diejenigen, die nicht so sehr mit Intelligenz gesegnet wurden: DAS war Ironie... Armes Deutschland...
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    Reiter auf stark befahrenen Straßen gefährden sich und die Autofahrer.
An stark befahrenen Landstraßen und Bundesstraßen ist es nicht nur für einen Reiter lebensgefährlich, auf der Straße zu Reiten, sondern auch für Autofahrer. Diese rechnen einfach nicht mit einem Pferd/Reiter am Straßenrand. Und: Kein Reiter reitet längere Zeit an einer solchen Straße, es lässt sich nur leider nicht immer vermeiden, wenn er/sie ein geeignetes Ausreitgelände erreichen will. Und dafür sollte es erlaubt sein, äußerst rechts und im Schritt den Radweg zu benutzen. Radfahrer sind nur mit 15-22 kmh unterwegs und können sich durch Ansprache bemerkbar machen, wenn sie überholen wollen.
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In der Regel fahren die Radfahrer sowieso lieber auf der Straße und nicht auf den Radwegen. So werden unsere Steuergelder im Sinne der Verkehrssicherheit wenigstens sinnvoll genutzt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

"Mit welcher Begründung sollte dieses Recht aberkannt werden" - Ganz einfach, ihr Tier ist durchaus gefährlich und ein Mensch kann es im Notfall nicht bändigen. Darüber hinaus bekommt der Reiter es nicht mit wenn sein Tier die Straße verschmutzt. = 2 X erhöhtes Risiko für die Sicherheit von Menschen
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Schlechte Petition. Fahrradwege weisen in der Regel eine Breite von 1,50 Meter auf. Ein Pferd versperrt somit die komplette Spur, und es ist nicht möglich es zu überholen. Daher gehören Pferde, wenn sie denn schon am Verkehr teilnehmen sollen, auf die Fahrbahn, nicht auf Fuß- oder Radwege.
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1: 07.01.2015 :"Bei einem Reitunfall am Dienstagvormittag in Pulling bei Freising wurde eine 16-jährige Schülerin schwer verletzt." 2:29.12.2014:"Pferd geht durch: Zwei Verletzte nach Sonntagsausritt" Schade, dass es nicht die Kinder der Unterstützer waren, die verletzt wurden sondern u.a. Unschuldige unbeteiligte!
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