Region: Bonn
Habitation

Rheinaue Bonn: Alle Bäume und Radwege bleiben, für Entspannung statt Stress

Petition is directed to
Oberbürgermeisterin Katja Dörner
4.335 Supporters 3.462 in Bonn
The petition is denied.
  1. Launched April 2021
  2. Collection finished
  3. Filed on 30 Mar 2022
  4. Dialogue
  5. Finished

Pro

What are arguments in favour of the petition?

write argument

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Mutige Verkehrswende

Ich bin dafür, den Radweg in der Rheinaue achtsam auszubauen und Natur, Fußgänger- und Radfahrer*innen nicht gegeneinander auszuspielen! Ich bin für eine echte, mutige Verkehrswende, nämlich dafür, das Radwegenetz auf bestehenden Auto-Straßen auszubauen und den MIV einzuschränken! Dazu gehört, zeitgleich den ÖPNV und die DB zu stärken sowie Park-and-Ride-Angebote! Der Rest der Autofahrer*innen hätte dann auch eine bessere, freie Fahrt! Der Umstieg vom MIV auf das Fahrrad, in den ÖPNV, die DB oder auf die Füße darf auch einen Bewusstseinswechsel nach sich ziehen: Naturverbundenheit

2.3

2 Counterarguments
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5 Counterarguments
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Die Grüne Oberbürgermeisterin und ihre Koalition haben den Beschluss zum Cityring geändert. Wer den Cityring kappen kann, der wird wohl auch das Abholzen von 44 schönen alten Bäumen in der über Bonn weit hinaus geschätzten wunderschönen Rheinaue verhindern können. Wenn Sie den wollen!

1.4

1 Counterargument
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Der ADFC stärkt der Grünen Oberbürgermeisterin und den Grünen den Rücken beim Fällen schöner alter Bäume für eine Fahrradautobahn im Naherholungsgebiet. Eine echte Verkehrswende sieht anders aus!

Source: ADFC Pressemitteilung

1.4

4 Counterarguments
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Danke für die Petition! Anscheinend haben unsere OB und die Ratsmehrheit beim Melbbad nichts gelernt. Schon wieder soll ein beliebtes Naherholungsgebiet wegen angeblich höherer Ziele erheblich beeinträchtigt werden.

1.1

6 Counterarguments
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falsche Grüne Politik

Mehr als 40 Jahr alte Bäume sollen geopfert werden, damit Grüne endlich zeigen können, sie tun etwas für den Radverkehr. Sie sagen, sie haben es sich nicht leicht gemacht, aber die einflussreiche Fahrradlobby ist Ihnen dann doch wichtiger als der Baumschutz und ihre die Natur liebenden Wähler und Wählerinnen. Das ist klare Prioritätensetzung!

Source: Pressemitteilung Grüne

1.1

3 Counterarguments
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Völlig überflüssig, dieses Projekt! Bevor sich der Naturschutzbeirat mit der geplanten Fahrradautobahn in der denkmal - und landschaftsschtzrechtlich geschützten Rheinaue befasst, sollte es dem Bund der Steuerzahler zur Prüfung vorgelegt werden. Ob das Projekt es unter die Top 10 im Schwarzbuch der Steuergeldverschwendung schaffen könnte?

0.9

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Früher wurden unzählige Alleen zugunsten der Schnelligkeit und Sicherheit des Autoverkehrs geopfert. Mit den selben Argumenten sollen nun 44 alte Bäume in schönster Rheinuferlage zugunsten des Radverkehrs geopfert werden, weil es einige wenige ADFC-Funktionäre so wollen. Trotz naturnaher Alternativen, die die kleine ADFC-Ortsgruppe Bad Godesberg bereits nach eigenen Angaben ausgearbeitet hat. Unverständlich, worum geht es hier eigentlich?

0.9

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Schade, die Grünen haben nicht verstanden, worum es den Unterstützer*innen der Petition geht, darunter besonders viele Frauen. Es passt nicht mit dem Lebensgefühl und der Wertehaltung zusammen, dass für einen Fahrzeitgewinn von ca. 5 min 44 alte Bäume geopfert werden sollen. Diese strategischen Gründe der Grünen sind vielleicht für jüngere bis mittelalten Rennradfahrer nachvollziehbar. Politik sollte aber alle Bürgerinnen und Bürger im Blick haben.

0.8

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Keine weiteren Baumfällungen zugunsten von einzelner Lobbygruppen

Nicht nachvollziehbar! Trotz ausgerufenem Klimanotstand werden 44 alte Bäume geopfert und das nicht unter einer konservativen Stadtreinigung sondern unter einer von den Grünen geführten. Wie viele Bäume werden in dieser Ratsperiode noch gefällt, um den Wünschen der Radfahrerlobby wie dem ADFC zu entsprechen? Einfach nur traurig und unnötig!

0.7

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Der Einsatz für attraktive Radverbindungen schließt den Klimaschutz ein, aber nur dann, wenn der Radwegebau in seinen Grundzügen nicht zu Lasten von Tier-, Natur-, Landschafts-, Boden-, Pflanzen- und Baumschutz geht. Insofern spielt der ADFC-Vorstand mit seiner Kontra-Haltung die Fahrradförderung gegen den Klimaschutz aus und sollte sich schämen! Ein maßvoller Radwegebau kann auch ohne Baumfällung stattfinden, erst Recht, wenn der Radweg schon in überproportionaler Breite, wie in der linksrheinischen Rheinaue vorhanden ist.

0.6

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Zeit für Alternativen

Statt das Projekt bei der jetzigen Sachlage endgültig gegen die Wand zu fahren, sollte die Koalition endlich die berechtigten Bedenken der Gegner des Radschnellwegs ernst nehmen und sich nicht allein von den Interessen weniger Fahrradlobbyisten des ADFC leiten lassen. Noch ist Zeit für Alternativen, zumal sie bereits auf dem Tisch liegen.

0.6

1 Counterargument
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Gegen das Ausgrenzen - in der Rheinaue ist Platz für alle Elektrofahrzeuge

Es kann nicht sein, dass die stark wachsende Gruppe der E-Auto-Fahrerinnen aus der Rheinaue ausgegrenzt wird. Ein Radschnellweg ist die Lösung aller Probleme, entschärft Konflikte, hilft Unfälle zwischen E-Autos und Nicht-E-Autos-Fahrerinnen zu vermeiden. Die Fahrradautobahn ist breit genug, dass sich zwei Elektro-PKW begegnen können. Elektroautos wie E-Bikes sind leise und verpesten nicht die Luft. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Auch weniger mobile Menschen sollten die Rheinaue genießen dürfen. Deshalb Gleichbehandlung von E-Bikes und E-Autos! Der Platz ist da!

Source: Statistisches Bundesamt

0.6

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Autos weg statt Bäume

Mittlerweile muss um jeden (auch nur halbwegs gesunden) Baum gekämpft werden. Nicht nur am Amazonas und weit weg, sondern auch (und gerade) vor der Haustür. Es sind doch nicht Bäume, die zügigen und sicheren Radverkehr stören, sondern die Autos. Radfahrer sollten die vorhandene Infrastruktur nutzen - Vorrang für Radfahrer auf den bestehenden Straßen! Warum nicht Ludwig-Erhard- und Petra-Kelly-Allee strikt teilen - Hälfte Rad, Hälfte Autos?

0.5

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Sichere Rheinaue

Wer es schafft auf den Bonner Straßen mit dem Fahrrad sicher zur Rheinaue zu kommen, der schafft es auch, sicher die Rheinaue zu queren. Der Radschnellweg ist überflüssig und soll 44 Bäumen das Leben kosten. Das Geld sollte stattdessen für Verbesserungen auf Bonner Straßen eingesetzt werden.

0.5

10 Counterarguments
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Sozialer Wert der Rheinaue

Fragt mich neulich jemand zu der Radschnellweg-Planung in der Bonner Rheinaue: Geht es da nicht um teure Privilegien einer Minderheit der "Tempo- und Kampfradler" am Rheinufer - gegenüber allen anderen Nutzern dort? Wer spricht sich da am lautesten gegen den Schutz von Kleinklima, Erholung, Natur, Landschaft, Denkmal und gegen die Bedürfnisse von Bonner Anwohnern aus, denen die Rheinaue wichtiges und preiswertes physisches Freizeit-, soziales Begegnungs- und emotionales Entspannungsgelände ist? Wem geht es dort um unsere Mitmenschen, die sich keinen großen, teuren Urlaub leisten können?

0.4

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Radschnellweg ja - aber nicht dort!

Ja zum Radschnellweg, aber nicht so! Die Verkehrswende geht nur mit ausgebauten, kreuzungsfreien Radwegen. Aber hier wird auf engstem Raum eine 4m breite Bahn geschaffen, die die Konflikte zwischen Radfahrern, Fußgängern und Sportlern massiv anheizen werden. Der Radweg muss von allen überquert werden, wenn man zum Fußweg will. Warum wird z.B. nicht der bestehende Radweg direkt am Rhein ausgebaut - zu teuer? Warum werden die bestehenden Fahrradstrassen nicht für den Autoverkehr gesperrt - kein Mut? Und zuletzt: Klimanotstand ausrufen und dann 44 Uraltbäume fällen - gratuliere…

0.4

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Ich kann nicht verstehen, warum die Verkehrswende auf Kosten von Natur, Landschaft und Klimaschutz stattfinden soll. Der Verkehrsraum, der überwiegend den Autos zur Verfügung steht, sollte neu aufgeteilt werden! Das Argument „Sicherheit“ stellt nicht die Frage, WARUM es denn woanders unsicher ist. Und wer will wie verhindern, dass auch der neue Radweg von Fußgängern, Inlinern, Läufern etc. Genutzt wird. Ein RadSCHNELLweg hat in einem Erholungsraum nichts verloren.

0.4

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Partizipation?

ADFC Bonn/Rhein-Sieg erhält 109.000€ für die Begleitung des „Radentscheid“ in Bonn von der „Stiftung NRW für Umwelt und Erneuerung“ bis Januar 2024 für eine nachhaltige Verkehrswende sowie die beschlossenen Klimaschutzziele und Beteiligung der Bonner Bürger*innen. Um eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz zu erzielen, führen „die Aktiven des ADFC“ neben der fachlichen Beratung auch Beteiligungsprozesse zu Einzelmaßnahmen mit relevanten Akteuren aus Bevölkerung, Zivilgesellschafft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik durch. s.: AZ U-3967

Source: www.sue-nrw.de/projekte/projektdatenbank/ AZ U-3967

0.4

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Keine Baumopfer für einen strategischen Radweg

Die Grüne-Ratsfraktion bezeichnen die Fahrradautobahn als strategischen Radweg. Welchem höheren Zweck soll er dienen? Mit Baumfällungen und mehr Asphalt das Klima retten? Das ist absurd.

0.4

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Abrüsten in (Klima-)Wort und (Fahrrad-)Tat!

Die Stadt Bonn, angeführt von der Oberbürgermeisterin/Oberstadtdirektorin Frau Katja Döring sollten deutlichst abrüsten: Von "Klimanotstand" zu sprechen, ist generell Unsinn (keiner weiß, was gemeint ist), auf kommunaler Ebene zeigt diese Begriffswahl Anzeichen von Wahn-Sinn: "Klima ist der mindestens dreißigjährige Durchschnitt von Wetter in einer bestimmten Region der Erde (Tropen, Sub-Tropen, gemäßigte Zone, Polar-Region). Und mit der "Klima-Abrüstung" wäre dann auch hoffentlich eine "Abrüstung" in dieser überdimensionalen Fahrradfixierung verbunden: Keine Fahrradautobahn!

Source: Dr. Dirk Beckerhoff, überzeugter Radfahrer

0.3

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mehr Transparenz bitte

Unverständlich! Kann mir jemand den Mehrwert dieser Planung im Vergleich zur Umwidmung des ca. 3,5 m breiten Gehwegs zum Radweg erklären? Für die 50 cm mehr sollen mindestens 44 Bäume gefällt werden. Wie viel mehr an Autofahrern werden wegen dieser 50 cm vom Auto auf das Fahrrad umsteigen? Gibt es dazu belastbare Prognosen oder baut die Begründung für das Opfern von 44 alten Bäumen nur auf irgendwelchen ideologiegeleiteten Vermutungen auf?

0.3

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Bäume fällen für den Frieden?

„Ein Radschnellweg bringt Harmonie, Entspannung und Frieden für alle.“ So sei es! Das gemeinsame Glaubensbekenntnis von ADFC und Grünen. Halleluja! Die Zahl derjenigen, die anderer Meinung sind, wächst. Reicht sie zur Umkehr vom falschen Weg? Bäume retten ist aktiver Klimaschutz!

Source: Contra Argument

0.3

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Inhaber des Urheberrechtes am Rheinaue-Park widerspricht der Planung

Der Inhaber der Urheberrechte am Design und Details des Rheinaue-Parks, Landschaftsarchitekt, Herr Prof. HANSJAKOB, hat dieser monströsen Radwegplanung niemals zugestimmt und erwägt nun vor Gericht Klage dagegen einzureichen.

0.2

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Sichere, unfallfreie Rheinaue

Unfälle und Konflikte mit den Autos werden in die Rheinaue verschoben! Der interaktive Unfallatlas für das Stadtgebiet Bonn, Bad Godesberg, Rheinaue zeigt es ist die weitaus sicherste und friedlichste Radgegend. https://unfallatlas.statistikportal.de/ „Radfahren in der Rheinaue ist derzeit keineswegs unfallträchtig“, wer das Gegenteil suggeriert will mit Falschinformation manipulieren. Auch die BEGRÜNDUNG der Planer vernebelt: "Die dringende Notwendigkeit des Ausbaus ergibt sich aus den zu geringen Bestandsbreiten und damit einhergehenden Sicherheitsproblemen der bestehenden Radwege."

Source: www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=9440&refresh=false&fbclid=IwAR2hvbqKJ-UE0tS7SeNfnfdaFY7xJwTbR4TZmB2gKppgZFk2Yb9dKaoB-ik

0.2

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fehlende Bereitschaft

Die Grüne-Mehrheitsfraktion rühmt sich gerne mit ihrem Willen zu mehr Bürgerbeteiligung. Wie das Beispiel Radschnellweg in der Rheinaue zeigt, stimmen Wort und Tat nicht überein. Grüne vergessen schon mal gerne, dass es die Leitlinien zur Bürgerbeteiligung gibt, wenn Gegenwind bei Projekten zugunsten ihrer bevorzugten Klientel zu befürchten ist. Eine Diskussion mit anders denkenden Bürgern und eine mögliche Rettung 44 alter Bäume wird so bewusst verhindert. Am Interessenausgleich besteht anscheinend kein Interesse!

Source: Leitlinien Bürgerbeteiligung

0.2

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ADFC versucht Baumwächter zu diskreditieren

Einfach unschön die Kommunikationskultur der ADFC Funktionäre. Mindestens 44 Bäume werden der Fahrradautobahn zum Opfer fallen. Bei weiteren 297 ist laut Verwaltung unklar, ob sie trotz Pflegemaßnahmen dauerhaft erhalten werden können. Die Baumwächter haben 5 Bäume falsch gekennzeichnet. Der ADFC nimmt das zum Aufhänger für einen Bericht und titelt Fake News, Protestler würden Bäume kennzeichnen, die gar nicht gefällt werden. Der Zweck heiligt die Mittel? Wirklich unschön!

Source: Rückenwind Vereinszeitschrift

0.2

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Waldschadensbericht https://www.bmel.de/DE/themen/wald/wald-in-deutschland/waldzustandserhebung.html

neulich in der Pressemitteilung der Stadt Bonn v 15.4.21 unter der Überschrift - >>Mitwirkungsverfahren fürs Klima: Das sind die Meilensteine von Bonn4Future „...Mit der Ausrufung des Klimanotstandes im Juli 2019 hat die Stadt Bonn anerkannt: Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird es die Erde, wie wir sie kannten, nicht mehr geben. Die Hitzesommer und das Baumsterben machen die Klimakrise auch in Bonn sichtbar. Wenn wir die schlimmsten Folgen verhindern wollen, dann müssen wir jetzt handeln...“

Source: www.bonn.de/pressemitteilungen/april-2021/mitwirkungsverfahren-fuers-klima-das-sind-die-meilensteine-von-bonn4future.php?pk_campaign=Bonn+live+online&pk_kwd=16%2F04%2F2021+%28137582%29&pk_source=&pk_content=Mitwirkungsverfahren+f%C3%BCrs+Klima%3A+Das+sind+die+Meilensteine+von+Bonn4Future+%28

0.2

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Frau Dörner hält Wahlversprechen für mehr Bürgerbeteiligung nicht ein

Frau Dörner ist eine Oberbürgermeisterin für den ADFC. Das Versprechen vor Entscheidungen über Planungen die Bürger einzubeziehen, löst sie nicht ein. Dafür findet der ADFC umso mehr Gehör. Was hat sich seit dem Wechsel geändert? Frau Dörner unterscheidet sich von Herrn Sridharan nur in der Art der nunmehr bevorzugten Lobbygruppen. Das Wahlversprechen verkommt zu einer Worthülse!

0.2

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Baum versu Fahrräder

Einzelne Technokraten vergleichen Bäume in ihrer Fähigkeit CO2 zu speichern mit der CO2 Ersparnis wenn jemand vom Auto auf das Rad umsteigt. 1. Kann er dss machen und kein Baum muss gefällt werden. 2. Ein Baum ist nicht nur mit CO2 Maßstäben zu bewerten: Welche Fahrräder bereichern das Landschaftsbild, lockern der Boden, verdunsten kühlend Wasser, werfen Schatten, filtern Staub, düngen den Boden, liefern Sauerstoff für 10 Menschen, laden zum Erklettern und Rasten ein, ernähren und beherbergen zig Tierarten usf…

0.1

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Millionen in Rheinaue versenken

Keine Flächenversiegelung! 4.550qm Neu-Versiegelung für überflüssigen, unbeleuchteten, hochwasseranfälligen Radschnellweg in linker Rheinaue, bedeuten bei Starkregen - wie am 14.7.21 von 200 L je qm, - dass 910.000 Liter nicht wie üblich dort auf der bewurzelten Grünfläche mit Bäumen versickern, sondern ins Nachbar-Errdreich überfliessen, das von schweren Baufahrzeugen verdichtet ist. Visuell wäre das ein Wasserkubus von rund 10m hohen Kanten, also 4 Stockwerken. Entsiegelung wäre moderner Klimaschutz.

Source: www.wwf.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm_U%CC%88berschwemmung-Blessem-248410784-c-picture-alliance_ASSOCIATED-PRESS_Rhein-Erft-Kreis_7bec7b55fb.jpg

0.1

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zu Lasten von Natur und Spaziergängern

Im Bonner Abschnitt wird der uferseitige direkt neben dem Radweg gelegene Trampelpfad zugunsten der Fahrradautobahn beseitigt. Dass es insbesondere hier am Rheinufer einen großen Bedarf für einem Fußgängerweg gibt, wird ignoriert. Statt die Konflikte zu lösen, werden sie noch weiter verschärft, da dort nach Ausbau mit E-Bikes leicht 25 km/h gefahren werden können. Selbst in einem Naherholungsgebiet haben Fußgänger keine Lobby. Der ADFC vertritt nur seine „Kunden“.

Source: Planung der Stadt

0.1

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Bäume erhalten ist Klimaschutz

Der Naturschutzbeirat soll anhand äußerst dürftiger Informationsgrundlagen am kommenden Montag eine Entscheidung treffen. Angeblich soll das Fällen mindestens 44 alter Bäume ein Beitrag zum Klimaschutz sein. Doch einen plausiblen Nachweis für diese Behauptung hat die Oberbürgermeisterin bislang nicht geliefert.

0.1

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Solange andere es glauben

Die Gegner dieser Petition hören sich konsequent an(?): Klingt etwa so: „Wenn ich Menschen auf ihrem Weg zur Arbeit vom Auto auf den Sattel drängen will, dann muss ich riesig breite, schnurgerade, asphaltierte Radschnellwege in den allerschönsten Landschaftsschutzgebieten bauen, und dafür bereit sein, alle 80 Meter die schattigsten Baumveteranen aus dem Weg zu räumen - selbst wenn es die schönsten, gesündesten, bewohntesten oder letzten Bäume im Landschaftsschutzgebiet sind!“ Und das ist gut so und fair, solange sich niemand daran stört und Steuerzahlende das bezahlen!

Source: fb.watch/6tQHGqOY1Q/

0.1

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2. Was so nicht zutrifft

In der Pressemitteilung der Stadt Bonn, wird einiges verherrlicht, verharmlost, verleugnet oder verschwiegen, etwa 4) dass es keinerlei fachgerechte Verträglichkeitsgutachten zur mittel- und langfristigen Auswirkung auf Flora, Fauna und Klima gegeben hat (verschwiegen) 5) dass die Fördermittel auch noch für alternative und schmalere Routen ausserhalb der Rheinaue und später gezahlt werden könnten (verleugnet) 6) dass der 4m breite „Radschnellweg“ unbeleuchtet bleibt, zur Erhöhung des maximalen Radtempos (25-30kmh) und somit zu höherem Unfallrisiko führen wird (verschwiegen & verleugnet)

Source: www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2021/hoehere-naturschutzbehoerde-entscheidet-ueber-radschnellroute.php?pk_campaign=Stadtbezirk+Bad+Godesberg&pk_kwd=30%2F06%2F2021+%28142570%29&pk_source=&pk_content=Radroute%3A+Höhere+Naturschutzbehörde+entscheidet+%28142719%29

0.1

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Sich der Verantwortung entziehen

Radschnellweg in der Rheinaue, ab 1:18:25 ff bis 1:57 Die regierende Koalition im Rat (Grüne, SPD, Linke, Volt) stellt sich hinter die überdimensionierten Planungen für eine Radschnellroute in dem Erholungs- und Landschaftsschutzgebiet Rheinaue und bejaht die Flächen-Versiegelung sowie die völlig unnötigen Fällungen von mindestens 44 Baumveteranen. Sie übergeht damit das Votum des zuständigen Naturschutzbeirates sowie die fachlichen Gutachten von BUND / NABU und schiebt die naturschutzrechtlichen Fragen der fernen Bezirks-Regierung in Köln zu.

Source: www.youtube.com/watch?app=desktop&v=mFJlgJHSNlw&feature=youtu.be

0.1

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Pendlerradwege für den Klimaschutz

Äußerst seltsam, warum kriegen es kleine Kommunen aus dem Rhein-Sieg-Kreis hin, was Bonn nicht schafft! Wieso ist es dort möglich, Radpendlerrouten gefördert zu bekommen, die aus Naturschutzgründen schmaler als 4 m sind? Warum müssen in Bonn mindestens 44 Bäume geopfert werden, um Fördermittel zu erhalten? Wem fehlt es da an Kreativität und Flexibilität?

0.1

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3. Was so nicht zutrifft

Pressemitteilung d Stadt Bonn verherrlicht, verharmlost, verleugnet oder verschweigt einiges, etwa 7) dass die versprochenen Ausgleichspflanzungen kaum mehr als 1% des multiplen ökologischen Ausfalls und klimatischen Schadens aus Versiegelung & Baumfällungen auffangen (bzgl. Artenverlust, Verdunstung, Beschattung, Staubfilter, Windschutz, Erhitzung, Bodenerosion, Versickerung u.ä. - verharmlost) 8) dass Naturschutzbeirat & Gutachten von BUND/NABU gut begründete,fachlich berechtigte Einwände haben (verschwiegen) 9) dass am Beueler Ufer wesentlich schmalere Pisten geplant sind (verschwiegen)

Source: www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2021/hoehere-naturschutzbehoerde-entscheidet-ueber-radschnellroute.php?pk_campaign=Stadtbezirk+Bad+Godesberg&pk_kwd=30%2F06%2F2021+%28142570%29&pk_source=&pk_content=Radroute%3A+Höhere+Naturschutzbehörde+entscheidet+%28142719%29

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1. Was so nicht zutrifft

In der Planung der Stadt Bonn, wird einiges verherrlicht, verharmlost, verleugnet oder verschweigt, etwa 1) dass bisherige Autopendler wegen dieser Rad-Route künftig ihr Auto stehen lassen würden, und dadurch künftig eine messbare CO2-Einsparung einträte (verherrlicht) 2) dass es genügend viele und gute Radverbindungen zwischen Bad Godesberg und Bonn gibt (verschwiegen) 2) dass es viele kreuzende Fußgänger-und Wege über diese Radpiste zum Rheinufer gibt (verleugnet) 3) dass Fussgänger und Radelnde bislang entschleunigt und gut unter- und miteinander zurechtkamen (verleugnet)

Source: www.bonn.de/pressemitteilungen/juni-2021/hoehere-naturschutzbehoerde-entscheidet-ueber-radschnellroute.php?pk_campaign=Stadtbezirk+Bad+Godesberg&pk_kwd=30%2F06%2F2021+%28142570%29&pk_source=&pk_content=Radroute%3A+Höhere+Naturschutzbehörde+entscheidet+%28142719%29

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Konflikte entschleunigen

Erstaunlich, wie stur manche behaupten: „Ein 4m überbreiter, gerader, neu versiegelter Radschnellweg für ein Tempo von 30kmh, verlegt durch Park und Wald, trage automatisch zum Klimaschutz bei.“ Maßnahmen zur erhofften ’Verkehrswende‘ dürfen jedoch nicht Fußgänger*innen in Parks & Wäldern belasten, sondern sollen auf den Flächen des überdimensionierten, motorisierten Individualverkehrs bleiben. Ein Maximal-Tempo, mit dem Zweiräder (eBikes und eScooter) Fußgänger in Parks überholen dürfen, sollte festgelegt werden und durch Entschleunigungshilfen auf den gemeinsamen Wegen geschützt werden.

0.1

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Fake News ADFC greift Baumwächter an

ADFC greift Bäumwächter unangemessen scharf an: „Fake News: Von Protestlern wurden Bäume markiert, die gar nicht gefällt werden.“ Wie viele von den 44 zu fällenden Bäume sind falsch markiert? „Ohne Rheinradweg keine Mobilitätswende“ Mit derartigen Beiträgen verschärft der ADAC den Diskussionston noch weiter. Es ist ein Unding, wenn Menschen, denen der Erhalt der Bäume und des beschaulichen Naherholungsgebietes wichtig ist, vom ADFC pauschal als Verweigerer der Mobilitätswende gebrandmarkt werden. Der Ton ist eines gemeinnützigen Vereins nicht würdig.

Source: Rückenwind

0.0

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Es gibt dort bereits einen Radweg!

Weil jeder alte, in vielen Jahrzehnten gewachsene Baum mehr wert ist, als ein weiterer Radweg, auf dem Telekom & Co Sport-Fanatiker ihre Rennen fahren können! Es gibt bereits einen Radweg auf dem rechtsrheinischen Ufer, mitten in einem maximal genutzten Naherholungsgebiet. Da muss man nicht noch breiter teeren, oder frei nach einem Musiker, den ich mal kannte: Teer für BRD muss her, freie Sicht bis Mittelmeer ;-)

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Die Stadtplanung spricht wohl von RadSchnellweg. Nomen ist Omen? - - Ich fahre auch Rad. Und wenn ich 3x so schnell wie ein Fußgänger radle, ist das dennoch sicher und entspannend. Ich bin jedoch entsetzt, und fühle mich gefährdet, wenn sehr schnell manche "Kampfradler" mit geschätzt über 20 kmh an mir vorbei schiessen. Auf Wegen, die von Fußgängern, Rollstuhlfahrern und Kinderwagen genutzt werden. Ich bin für ein gutes Miteinander. Und fühle mich auf dem Rad inzwischen auf der Straße ohne Radweg sicherer, als auf Radwegen mit Rasern, die nicht den Abstand halten, wie die Autofahre

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Den Kindern bringt der Schnellweg auf ihrem Weg zur Schule nichts!

Man sollte bestehende Straßen oder Teile davon zu Radwegen umbauen, damit gleichzeitig der Autoverkehr weniger wird und nicht zusätzlich Flächen versiegelt werden. Auf den Strassen ist Radfahren gefährlich. Die Schülerinnen und Schüler, die innnerhalb der Quartiere zur Schule fahren, sind auf die Strassen angewiesen und denen bringt ein Radschnellweg gar nichts! Wi benötigen zuerst ungefährliche Radfahrmöglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen, wenn nicht gewollt ist, dass die Mütter ihre Kinder mit dem SUV zur Schule fahren...

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Bäume müssen bleiben!

Wir leben in Zeiten des Klimawandels und jeder gefällte Baum ist eine Katastrophe. Es braucht Jahrzente und ein Vielfaches an Neupflanzungen, um die positiven Eigenschaften eines alten, großen Baumes auszugleichen. Man sollte bestehende Straßen zu Radwegen umbauen, damit gleichzeitig der Autoverkehr weniger wird und nicht zusätzlich Flächen versiegelt werden.. Seit vielen Jahren nutze ich die schönen Radwege in der Rheinaue mit den vielen Bäumen und habe noch nicht erlebt, hier einmal im Stau gestanden zu haben... Die alten Radwege in der Rheinaue sind ausreichend!

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Wer zum Unfug schweigt, macht sich mitschuldig.

Was ist nur geworden aus Umwelt-Überzeugung? Statt Bewährtes zu reparieren, will man es abzureißen, um Gigantisches hinzustellen: small is beautiful.! Zukunftsvergessene Wegwerfhaltung - statt Nachhaltigkeit. Kaum an der Macht, wird hektisch abgerissen, um sich ein grün-rosa-rotes Mahnmal zu teeren. Nirgendwo in Bonn sind 4 Meter breite Radwege vorhanden oder gar erforderlich. Erst recht nicht im Erholungspark Rheinaue. Der RADENTSCHEID hat nie angekündigt, massenhaft Bäume zu opfern! Und VOLT schweigt zu den wichtigen Fragen, Herr MAXEIN schweigt, statt zu erklären.

Source: www.dropbox.com/s/w2k1toitouua0m7/Anfrage%20an%20Dr.%20Dominik%20MAXEIN%20VOLT.pdf?dl=0

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Wert der Rheinaue als Erholungs- & Entspannungsstätte wird zerstört: die Besucher genießen die Rheinaue inklusive Rheinufer. Schon jetzt sind die schnellen Räder eine Gefahr für Kinder, ältere & verträumte Erholungssuchende. Die Zerschneidung in Aue / Schnellweg / Ufer ist falsch. Lösung: eine Umgehung, zB. über Kennedyallee / Ludwig-Erhard-Allee. Entsprechende Vorschläge wurden nicht ausreichend geprüft.

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Grundrechte für die Natur

Grundrechte für die Natur statt Umwelt als Objekt einer paternalistischen und oft bürokratischen Vorsorge: in Kolumbien wird der Amazonas als rechtliches Subjekt eingestuft wurde, und in Ecuador die Natur insgesamt. In Neuseeland erkannte das Parlament den Whanganui-Fluss als unteilbare, lebende Gesamtheit an. 2019 setzten die Einwohner von Toledo, Ohio durch, dass der Eriesee zur Rechtspersönlichkeit wurde. Bäche und Seen in Orange County/Florida klagen gegen ihre Zerstörung, weil sie per Referendum mit einem juristisch verbindlichen, einklagbarem Recht ausgestattet wurden.

Source: www.sueddeutsche.de/politik/umweltschutz-im-namen-des-flusses-1.5283244, www.sueddeutsche.de/panorama/gericht-bgh-baum-nachbarn-1.5240827?reduced=truE

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Umwidmung von MIV-Spuren statt neue Versiegelung - Vertrauen in Grüne Politik in Bonn schmilzt

Ich habe das ungute Gefühl, dass ◦ Radfahrer*innen in die Rheinaue geleitet werden sollen, um mögliche Alternativrouten frei zu halten von Radverkehr, um den MIV unangetastet lassen oder sogar ausdehnen zu können: “Keine Umwidmung von MIV-Spuren”; ◦ die Planungen der linksrheinischen Radschnellroute auf überholten Erkenntnissen und Bauvorschriften beruhen, also veraltet sind. • Ich bezweifele im Angesicht des voranschreitenden Klimawandels Argumente wie Zeitdruck, Fördermittel-Verluste, Alternativlosigkeit.

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Bäumen eine Stimme geben

Ich erhebe meine Stimme für diese Bäume - ohne sentimentale Verklärung oder ein Abdriften in Kleinteiligkeit - aus folgenden Beweggründen: • Der Klimawandel ist hier und jetzt – ganz real. • Klimaschutz und Naturschutz gehören für mich zusammen. • Ich nehme die Natur wahr und spüre eine existentielle Verbundenheit mit ihr! • Ich will diesbezüglich grundsätzlich neu sehen lernen und ermutige auch Sie dazu! • Es geht ganz unsentimental um die grundlegenden Tatsachen unserer Existenz

Source: www.sueddeutsche.de/kultur/literatur-klima-poschmann-interview-1.5243100?reduced=true www.wortmeldungen.org/fileadmin/wortmeldungen/files/literaturpreis/2021/Poschmann_Laubwerk.pdf

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Gegen die Baumfällung

Ich spreche hier jetzt für die Beueler Seite der Rheinaue, an der ebenso Bäume bedroht sind. Ich stimme (als überzeugter Fahrradfahrer) der Argumentation zu, dass die Verkehrswende nicht durch Wegebau in Naherholungs- und Naturschutzgebieten erfolgen kann. Das wird nicht nachhaltig sein. Das schafft man nur, wenn es durchgängig durch das Stadtgebiet sichere Radwege gibt. Und ich bezweifle (siehe Contra), das sich nur wenige empörte Bürger gegen die 28.000 Befürworter stellen. Hier wird es hohe Überlappungen geben, denn die Rheinauen werden von mehr als 28.000 Menschen zur Erholung genutzt!

Source: Meine Meinung

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Alternative Radwegführung

Radschnellweg in Nord Süd-Richtung kann ohne Bäume zu fällen von der Südbrückekommend Richtung Schwarzrheindorf über die Elsa Brändströmstraße, Hermann Straße und Professor Neu Allee und Rheindamm erfolgen. Es müssen lediglich die genannten Straßen als Fahrradstraßen ausgewiesen werden.

Source: Michael Friedrich

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Wem nutz die Show?

Was kommt an Uferpromenaden und in der Rheinaue auf Erholungssuchende zu? eLasten-, Hochgeschwindigkeits-Bikes, frisierte Pedelecs und Scooterrudel, die weder Panorama noch langsamere Menschen zu schätzen vermögen? Was kommt in die Rheinaue hineingeschwappt - auf Einladung des ADFC (A. Mörer, Pressesprecher und Hubraumfan), des Baudezernenten und der Bonner Ratsmehrheit? Und wer spielt dort den entschleunigenden Pförtner? Wer schützt zu Fuß Gehende und Erholung Suchende an beiden Rheinufern? Ist die ganze Rad-Verkehrswende am Ende nur eine gigantische Zweirad-Absatzkampagne?

Source: 45 Minuten Video youtu.be/sBMh-QCghWM

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Contra

What are arguments against the petition?

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Diese Petition ist verschiedentlich verändert worden. Wer die Petition heute (10.06.2021) liest, wird feststellen, dass die Petition mittlerweile gar nicht mehr ihr Ziel nennt. Auch die Begründung bietet keine klare, zielgerichtete Argumentation. Das erklärt die divergierenden Kommentare der Unterzeichnenden, denen offensichtlich von Fall zu Fall unterschiedliche Ziele vorgegaukelt wurden. Seriös ist das nicht.

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In der Rheinaue ist Platz für alle

In der Rheinaue gibt es Spielplätze, eine Halfpipe, eine Hundewiese, ein Basketballfeld, einen Blindengarten, eine legale Graffiti-Wand, ein Baseballstadion, Plätze für das Ballonfestival, für das private Picknick und für kommerzielle Events, wie z.B. den Flohmarkt, Kulturgarten oder das Panama Open Air Festival. Vor diesem Hintergrund ist unverständlich, dass sich die Petition so einseitig gegen einen Radschnellweg wendet. Die Rheinaue bietet doch genügend Platz für alle.

4.8

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Harmonie und Entspannung

Das Miteinander von Fußgängern und Radfahrern in der Rheinaue ist seit Jahren schwierig. Fußgänger gehen auf den Fahrradwegen, Fahrradfahrer fahren auf den Fußwegen. Immer wieder erschrecken sich Fußgänger, weil Fahrradfahrer sehr schnell an ihnen vorbei rasen. Darüber berichtete u.a. der General-Anzeiger Bonn. Ein Radschnellweg ist geeignet dieses Miteinander zu verbessern und Freiräume für beide Seiten zu schaffen. Das dient einem harmonischen Miteinander und entspannt die Situation.

Source: ga.de/bonn/stadt-bonn/ruecksichtslose-radler-gefaehrden-spaziergaenger-am-rheinufer_aid-43454825

4.8

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Die Bonnerinnen Und Bonner Wollen Neue Radwege

Die Bonner Ratskoalition hat beschlossen, dass in Bonn pro Jahr 15 km neue Radwege entstehen sollen. Der Petent behauptet jedoch, dass es „allerorten genügend Fahrradstraßen und ausgewiesene Radwege“ gebe und stellt sich gegen die Beschlüsse der demokratisch legitimierten Volksvertreter und die knapp 28.000 Menschen, die den „Radentscheid Bonn“ unterstützen. Es darf nicht sein, dass sich ein paar wenige empörte Bürger gegen die demokratischen Gemeinschaftsbeschlüsse stellen und der Mehrheit ihren (Minderheiten-)Willen aufdrücken. DIE BONNERINNEN UND BONNER WOLLEN NEUE RADWEGE.

Source: ga.de/bonn/stadt-bonn/radfahren-bonn-pro-jahr-sollen-15-kilometer-neuer-radweg-entstehen_aid-58483153

4.7

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Entspannung, Harmonie und Frieden für alle

Ein Radschnellweg dient den Interessen aller Rheinauen-Besucherinnen, und nicht nur den Interessen einzelner Lobbygruppen. Mit einem Radschnellweg haben die Fußgängerinnen, Skaterinnen, Laufradfahrerinnen, Rollerbladerinnen, Hoverboardfahrerinnen und Kinderwagenschieberinnen in der Rheinaue endlich ihre Ruhe. Und auch für die Genussradlerinnen wird dann so viel Platz sein, dass die normalschnellen Radlerinnen (mit und ohne E-Bikes) sie gefahrlos überholen können. Ein Radschnellweg bringt Entspannung, Harmonie und Frieden für alle.

4.7

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Mittlerweile haben WDR, ZDF, GA und Radio Bonn/Rhein-Sieg – teilweise mehrfach – über diese Petition berichtet. In der Rheinaue sind die zu fällenden Bäume gelb gekennzeichnet. Alle wissen Bescheid. Trotzdem setzen sich nur wenige Menschen für die Bäume ein und unterschreiben diese Petition. 20 Prozent der Unterschriften kommen noch nicht einmal aus Bonn. Das, aber auch mancher Kommentar, zeigen sehr deutlich, DIE BONNERINNEN WOLLEN DIESEN RADSCHNELLWEG. Es darf nicht sein, dass ein paar wenige empörte Petenten der Mehrheit der Bonnerinnen ihren Willen aufdrücken.

4.7

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Falsche Kostenangabe

In der Argumentationshilfe wird behauptet, die Erstellungskosten für den Radweg würden circa 6 Millionen betragen. Das stimmt nicht. Die im Beschluss zum Förderprogramm "Emissionsfreie Innenstadt" genannte Summe bezieht sich auf die Gesamtkosten für den Bau von insgesamt drei Radrouten und nicht nur auf den Weg in der linksrheinischen Rheinaue. Weiterhin haben die behaupteten Folgekosten für Pflegemaßnahmen nichts mit dem Ausbau der Radwege zu tun, sondern hängen allein davon, ab ob die Stadt Bonn den Radfahrenden zu allen Jahreszeiten sicher befahrbare Radwege anbieten will oder nicht.

Source: www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/rtf/19/1910687.rtf

4.7

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Gegen das Ausgrenzen - in der Rheinaue ist Platz für alle

Die Begründung der Petition greift zu kurz. Es geht nicht darum, dass Fahrradfahrerinnen maximal 5 Minuten Radfahrzeit "sparen". Bereits 2019 war jedes dritte verkaufte Rad ein E-Bike. 2020 stieg die Zahl der verkauften E-Bikes weiter. Es kann nicht sein, dass die stark wachsende Gruppe der E-Bike-Fahrerinnen aus der Rheinaue ausgegrenzt wird. Ein Radschnellweg ist die Lösung aller Probleme, entschärft Konflikte, hilft Unfälle zwischen Fahrradfahrerinnen und Nichtfahrradfahrerinnen zu vermeiden und ist zudem ein wichtiges Bindeglied für den Rhein-Radweg von Mainz bis nach Köln.

Source: de.statista.com/statistik/daten/studie/152721/umfrage/absatz-von-e-bikes-in-deutschland/

4.7

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CO2-Absorption vs. CO2-Vermeidung

Einmal technokratisch argumentiert: Die 44 Bäume in der Rheinaue binden -- wohlwollend gerechnet -- im Jahr etwa 5300 kg CO2 (geschätzt auf Basis des Kohlenstoffs, der bisher in den Bäumen gebunden wurde (264.400 kg) und ihrem Alter (~50 Jahre)). Ein Pendler aus Bad Godesberg, der täglich mit dem Auto 7 km in die Bonner City fährt, emittiert dabei 364 kg CO2 pro Jahr (200 Arbeitstage, Hin- und Rückweg, 130g CO2 pro km (deutsche Flottenemission 2019)). D.h. wenn 15 Pendler wegen des besseren Radwegs vom Auto auf das Rad umsteigen, hat er sich aus Sicht des globalen Klimaschutzes schon rentiert.

Source: www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/mb-27-kohlenstoffspeicherung-2.pdf

4.6

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Radschnellweg einfach mal selbst ansehen

Die Gegner des Radwegs versuchen hier mit dem polemischen Begriff "Fahrradautobahn" beständig den Eindruck zu erwecken, ein Radschnellweg wäre eine Baumaßnahme ähnlich massiv wie eine Autobahn. Dem ist aber nicht so. Wer sehen möchte, wie klein, unauffällig und konfliktarm ein Radschnellweg wirklich ist, der muss einfach nur 750m nördlich der Rheinaue am Wilhelm-Spiritus-Ufer entlang radeln. Der Radweg dort erfüllt nämlich bereits die Kriterien an einen Radschnellweg.

4.5

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Bedarf nimmt zu

In der Argumentationshilfe wird behauptet, das Radverkehrsaufkommen auf dem Rheinradweg wäre seit Jahren stabil. Das ist schlicht falsch. Sowohl die Gesamtanzahl von Fahrrädern pro Jahr als auch die Wochendurchschnitte und Tagesdurchschnitte (Mo.-Fr.) haben im Zeitraum von 2016 bis 2020 um mehr 30% zugenommen. Und selbst wenn man 2020 als Corona-Sondereffekt ausschließt, hat die Gesamtzahl der Fahrräder zwischen 2016 und 2019 immer noch um 10% zugelegt und die Wochen- und Tagesdurchschnitte um 15% (alle Angaben beziehen sich auf die Zählstelle 5.08 BN - Von-Sandt-Ufer).

Source: www.eco-public.com/public2/?&id=100019728

4.3

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6 Counterarguments
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Es ist schon lange kein konflikfreies Sich-Bewegen in den Rheinauen möglich. Das hat vielleicht mal früher mit wenigen sporadischen Radfahrern geklappt, aber heute - mit Joggern, Radpendlern, e-Bikes, usw ist es nur noch Stress und gefährlich. Es müssen dringend bessere und konfliktfreie Räume geschaffen werden. Die Alternative (zurück zum Auto, um damit in die Rheinauen zu fahren), ist wirklich keine Alternative.

Source: Eigene Erfahrung als Spaziergänger und Radfahrer

3.9

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Denkmalschutz

Der Petitionsersteller schlägt vor, den Radweg mit "mäßigenden Kurven" auszustatten. Dies dürfte aus Gründen des Denkmalschutzes/Urheberrechts nicht möglich sein, da die Wegeführung wesentlicher Teil der Parkgestaltung ist. Oder wie es im Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege heißt: "Dem gestalterischen Konzept liegt ein Linienspiel aus organischen Formen zugrunde, das als zeittypisch für die 1970er Jahre gelten kann."

Source: www.bundesgartenschau.de/fileadmin/user_upload/Bilder_Themen/Die_Rheinaue_steht_nun_unter_Denkmalschutz__final_2.Teil.pdf

3.8

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Verkehrswende geht nur mit besserer Radinfrastruktur

Für die Verkehrswende, die gut ist für Klima und Natur, sind attraktive Radwege und Radpendelstrecken nötig, auf denen sich die Menschen möglichst geschtzt vor Autos und ohne Unterbrechungen durch Kreuzungen oder Ampeln fortbewegen können. Der pauschale Verweis in der Petition auf Fahrradwege und -straßen zwischen Bonn und Bad Godesberg könnte in dieser Form auch von Bremser*innen der Verkehswende stammen und trifft nicht die aktuelle Situation. Klimaschutz und Naturschutz sollte nicht gegeneinander ausgespielt werden wie in dieser Petition. Bitte auch die Stellungnahme des ADFC beachten.

Source: bonn-rhein-sieg.adfc.de/artikel/adfc-unterstuetzt-plaene-fuer-breiten-radweg-durch-bonner-rheinaue-1-1

3.7

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umweltfreundliche Fortbewegung.

Ein Radweg ist wohl das kleinere Problem im Vergleich zur geplanten Rheinspange. Ein Radweg ermöglicht vielen Bürgern flott mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und kann so weiteren Autoverkehr verhindern. Im Vergleich zur Autobahn kann er so angelegt werden, dass das Wasser in die Aue geleitet wird.

3.0

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Gut geplant?

WENN HINTER DEM RÜCKEN DER BEVÖLKERUNG ODER AN IHR VORBEI GEPLANT WIRD Ist schon schizophren - ohne Bürgerbeteiligung stur den Park und die Bäume mit einer „Radautobahn“ zerstören wollen und dann wundert sich der Baudezernent, dass es anhaltenden Widerstand gibt! Meier vom ADFC vertritt rücksichtslos die Begehrlichkeiten der Radfans, sich mit „Platz da!“ der #Rheinaue zu bemächtigen, obwohl sie auf Strassen nebenan ihre Räder ausfahren können. Beitrag vom 24.1.22 ab 10:41 bis 13:50 https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/bonn/videos/video-lokalzeit-aus-bonn---1454.html

2.5

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Subjektive Behauptungen

Eine messbare Auswirkung der Fällungen auf das Stadtklima gibt es nicht, zumal Ausgleichsplanzungen vorgesehen sind. Es ist es falsch, dass es genug Radwege zwischen Bonn und Godesberg gibt. Tatsächlich entsprechen die vorhandenen Radwege nicht den Standards und unterschreiten die empfohlene Mindestbreite von 150 cm je Spur häufig. Die Verkürzung der Fahrzeit um 5 Minuten wird marginalisiert. Dies ist eine subjektive Empfindung. Aus der Sicht eines Pendlers, wären dies 50 Minuten in der Woche.

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Diese Diskussion ist aus dem Ufer und diese Petition gestorben

Ich ziehe meine Unterstützung zurück. Das Thema wird von dieser Stelle aus eskaliert anstatt sachlich angegangen zu werden. Formulierungen in der Mail vom 23.01. wie die "einer kleinen Radfan-Gemeinde" oder das Festhalten an der Bezeichnung "Radschnellweg," suggerieren, hier ginge es um den Aufbau einer Rennstrecke. Das ist Unfug und trägt nicht zur Lösung des Problemes bei. Im Gegenteil. Oder dass "Frau OberBürgerMeisterin Dörner (..) in einem Video (...) sechs Minuten lang vor leeren Radwegen" sprach - ja soll sie sich zur Rush Hin den vollen Verkehr stellen?

Source: eMail "Information zur Petition:" vom 23.01.2022, 20:33

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In Spitzenzeiten fährt alle 2 Minuten ein Radfahrer an der Messtelle in Limperich vorbei. Hauptstoßzeiten sind dabei die Wochenende und Nachmittage bei schönem Wetter. Für diese Freizeitradler und Frezeitradsportler soll jetzt eine 3m breite Rennbahn gebaut werden. Es werden mehrere Hundert Quadratmeter eines Naturparks für den Freizeitspaß weniger betoniert und versiegelt. Mit Verkehrswende hat das wenig zu tun, denn im Berufsverkehr herrscht deutlich reduzierter Radverkehr auf den betroffenen Radwegen.

Source: data.eco-counter.com/public2/?&id=100019729#

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