Pro

Защо петицията си струва да бъде подкрепена?

Weil diese Form professioneller "Betreung" weiterhin unverzichtbar bleibt

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    Wirtschaftlichkeit, fehlender Nachwuchs

Wir stehen kurz vor einer Reform des Betreuungsrechts. Es gibt mittlerweile einen Referentenentwurf. Es wurden bereits erste Stellungnahmen verfasst. Was nur wenige beachten, ist die zunehmende Mehrarbeit, aber auch zunehmende Lebenshaltungskosten, welche die rechtlichen Berufsbetreuer dazu zwingen sich zunehmend mit der Wirtschaftlichkeit der Amtsführung auseinander zu setzen und sich zunehmend in andere Bereiche orientieren. Auch wenn eine berufsmäßige Betreuung die Ausnahme bleiben darf, so sollte Mehraufwand entsprechend erfasst und vergütet werden.

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Contra

Какво говори против тази петиция?

Die Lebenshaltungskosten steigen für jeden Menschen und es wird wohl kaum ein Berufsbetreuer von Grundsicherung leben müssen. Zudem gab es 2019 einer Erhöhung der Stundensätze für Berufsbetreuer um durchschnittlich 17 Prozent Ich selbst stehe unter gerichtlich bestellter Betreuung, der für mich bestellte Betreuer ist Anwalt mit eigener Kanzlei für Verkehrsrecht und er betreut ganz nebenbei, wie er sagte 89 Mündel.

източник: Vergütung von Berufsbetreuern (fokus-betreuungsrecht.de
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Man sollte lieber die Ehrenamtliche Betreuung fördern, dies könnte zumindest den Kassen und dem Selbstzahler helfen, denn die Aufwandsentschädigung welche dieser im Jahr erhält, liegt, wenn ich mich recht erinnere bei nicht ganz 400,- Euro im Jahr. Für die Erledigung der notwendigen Dinge eines Menschen, braucht es keine Experten, nur einen Menschen, welcher in der Lage ist für sich selbst diese Dinge zu erledigen und somit ist er auch in der Lage, dies für einen anderen zu tun.

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Wie steht es in der Petition „Was für die meisten von uns selbstverständlich ist...und genau das ist letztendlich auch notwendig bei einer Betreuung. Aber stattdessen hat sich, wie ich finde eine Art „Betreuungsindustrie“ etabliert. Ein Satz den ich vor kurzem gelesen habe... „Sollen spezielle Behindertenangebote, eigentlich Behinderten nutzen, oder in erster Linie Nichtbehinderten, die damit Geld verdienen, oder sich gut darstellen wollen?“

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Und ist es nicht so, wenn ein Mensch in einer besonderen Wohnform lebt, gerade der Berufsbetreuer weniger Aufwand hat, denn die Möglichkeiten der Delegierung ist dann leichter. Und das BTHG bietet dem Berufsbetreuer wiederum Möglichkeiten zur Entlastung, durch Förderung der Selbstbestimmung, kann das Mündel selbst mehr seiner Belange erledigen, Dinge die der Betreuer nicht mehr tun braucht. Und ist es nicht auch die Pflicht eines Betreuers, Möglichkeiten zu nutzen welche im besten Fall eine Betreuung erübrigen.

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Wenn man nun dies als ein Beispiel betrachtet, weiß das ein Berufsbetreuer ca. 2000,- Euro pro Jahr und Mündel erhält, diese zwei Zahlen multipliziert und das Ergebnis betrachtet...kann sich, in Anbetracht der Zahl, jeder sein eigenes Bild machen, ob dies noch Wirtschaftlich ist für den Betreuer. Mir ist auch das Argument, eine Erhöhung der Bezüge käme allen betroffenen Menschen, den Sozialkassen und somit auch allen Steuerzahlern zu Gute, nicht schlüssig.

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Was hat das Mündel oder die Staatskasse, je nach dem, welcher von beiden verpflichtet ist, die Vergütung zu bezahlen, von einer etwaigen Erhöhung, wie kommt es ihnen zu Gute? Wird dadurch, tatsächlich eine gute Qualität erreicht, was im übrigen nicht nur anstrebenswert, sondern dringend Notwendig wäre, wenn man sich offizielle Berichte und Studien zu dem Thema Betreuung anschaut, dann schaudert es einen, von einer guten Qualität kann nicht wirklich die rede sein.

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