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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Man muss es wollen!
Genauso, wie für unsere Kinder eine gesetzliche Schulpflicht besteht, so hat die Stadt als Trägerin der Schulen die Pflicht, den SchülerInnen ein zumindest in der Grundausstattung angemessenes, dem Lernen dienendes Gebäude zur Verfügung zu stellen. Eine klare, echte Priorisierung der Bildung unserer Kinder ist, was wir nicht als Lippenbekenntnis sondern in konkreter Umsetzung fordern. Bislang betriebene, nicht obligatorische Projekte haben zu einer Überforderungssituation geführt, die im Ergebnis in Vernachlässigung der Schulen mündete.
Quelle: Frauke Runden
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    Vernachlässigte Schulen
Anders als das gegenüberliegende Contra-Argument zu suggerieren versucht, hat Bildung leider keineswegs Priorität in Pinneberg - denn warum gibt es diesen 40-Millionen-Euro-Sanierungsstau? Weil über Jahrzehnte viel zu wenig gemacht worden ist: Sonst gäbe es nämlich nicht solche Trauerbilder! Es geht nicht um Luxus für die Schulen, sondern vielerorts um eine normale, vernünftige Lehrsituation, wie sie andernorts in der Republik gang und gäbe ist. Und wo sind denn in Pinneberg all die Mensen und Inklusionsräume? Leider noch rar gesät... von daher: Bitte immer die ganze Wahrheit nennen!
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Zur Jahrtausendwende bin ich in Pinneberg zur Schule gegangen. Bereits damals wurde systematisch zu wenig Geld in die Schulen und auch Sporthallen gesteckt, was zu einem chronischen Sarnierungsstau geführt hat. Über Bildung definiert sich die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Stadt. Dieser bestehende Zustand ist Ausdruck jahrzehntelanger Misswirtschaft in Pinneberg. Wenn man liest, dass Bauvorhaben kurzzeitig nicht durchgeführt werden kann, sind das nichts als Ausreden, die jahrelanges Versagen der Stadt verschleiern sollen.
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    Ausbildung hat Vorrang
Weil unsere Kinder und deren Ausbildung Vorrang haben vor Umbauten in der Innenstadt, unsinnige Ampeln etc. Der Zustand im THS ist seit Jahren unzumutbar.
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Der unten stehende Beitrag ist leider nur die halbe Wahrheit - denn natürlich könnten mehr Sanierungsarbeiten durchgeführt werden, wenn diese extern vergeben würden. Eben so wie es bei anderen Projekten in Pinneberg (wie auch andernorts) gemacht wird - und das Geld dafür wäre auch vorhanden, wenn stattdessen andere Vorhaben erst einmal verschoben würden. Aber das ist natürlich eine Frage der Prioritätensetzung - und Priorität haben in Pinneberg leider nicht die Bildung und die Schulen. Könnte vielleicht auch daran liegen, dass die große Mehrzahl der SchülerInnen noch nicht wählen dürfen ...
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Unsinnig
Da die Verwaltung rein personell nicht in der Lage sein kann, mehr als die eingestellten Bautätigkeiten durchzuführen, ist es sinnlos mehr Gelder in den Haushalt einzustellen. Dieser würde dadurch nur unsinnig aufgebläht und eine schnelle Genehmigung aus Kiel, die für die Umsetzung der eingestellten Maßnahmen wünschenswert wäre, verezögert.
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