Region: Kassel

Sonderregelung für Krankenhauspersonal beim Parken in Kassel – Umsetzung zum 01.05.2026

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Sven Schoeller

1.970 Unterschriften

Sammlung beendet

1.970 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 29.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

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Fachpersonal

Die Öffis fahren nicht nach Dienstplan und schon gar nicht, wenn er sich von jetzt auf gleich ändert. Maschinen kann man abstellen,Pflegepersonal leider nicht. Und dann sollte man sich mal die Frage stellen,warum der Fachpersonal fehlt,wenn es beim parken schon anfängt ????

Quelle: Klinik Altenpflege Feuerwehr Polizei usw.

3.2

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Die Straßenverkehrsordnung und die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung böten „derzeit jedenfalls keinen Spielraum für solche exemplarisch genannten, weitreichenden Ausnahmegenehmigungen“ Komischerweise funktioniert aber genau das in mehreren anderen Städten wie bspw. Stuttgart oder Melsungen. Da darf einem die Frage aufkommen, ob es vielleicht schlichtweg nicht gewollt ist?

Quelle: Hna.de, www.stuttgart.de/organigramm/leistungen/sonderparkausweise-fuer-gewerbetreibende-und-soziale-dienste

2.7

1 Antwort

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AFD muss regieren

Es ist doch ein Unding das man in Deutschland, wenn man zur Arbeit fährt, auch noch für den benötigten Parkplatz bezahlen muss. Denke das wird es in anderen Teilen der Welt wohl kaum nochmal geben. Habe selber für UKM Münster gearbeitet, dort auch bezahlen. einfach nur unverschämt. Das sollte gesetzlich verboten werden. AFD muss regieren.

Quelle: AFD muss regieren

1.0

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Klinikum ist am Zug Lösungen zu erarbeiten

Als Arbeitgeber sollte das Klinikum für allen Beschäftigten eine adäquate Möglichkeit zum Parken bereitstellen. Zur Not auch durch die Reduktion der Besucherparkplätze oder durch Parkservice (Valet parking). Ein Blick auf Luftbilder des Klinikums zeigt, dass zahlreiche freie Flächen existieren. Vorhandene Parkplätze werden z.T. nur als einfache Stellflächen genutzt und könnten jedoch als Parkhäuser erweitert werden.

Quelle: www.google.com/maps/@51.3261818,9.5094149,768m/data=!3m1!1e3?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDQyOS4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

2.5

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Rettungswege

Anwohner kritisieren, dass Sonderregelungen den Parkdruck so erhöhen, dass vermehrt in Kurvenbereichen, auf Gehwegen oder in Feuerwehrzufahrten geparkt wird. Dies behindert nicht nur Müllabfuhr und Rettungskräfte, sondern gefährdet vor allem Kinder und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, da Sichtlinien unterbrochen und Wege blockiert werden.

Quelle: Verkehrssicherheitsberichte und Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt)

1.0

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Anwohnende

Anwohner kritisieren, dass Sonderrechte für Klinikpersonal den ohnehin knappen Parkraum in Vierteln wie der Nordstadt weiter verknappen. Sie fürchten eine Entwertung ihrer Bewohnerparkausweise und mehr Suchverkehr durch Pendler, die den Platz für Anwohner blockieren. Die Sorge: Öffentlicher Wohnraum wird zum billigen Betriebsparkplatz zweckentfremdet, während Lärm und Abgase steigen. Die Lösung wird primär beim Arbeitgeber (Klinikum) gesehen, nicht auf Kosten der Nachbarschaft.

Quelle: Argumentation angelehnt an kommunale Debatten zum Anwohnerschutz und Stadtentwicklungspläne der Stadt Kassel (z.B. Parkraummanagement-Konzepte)

0.9

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Anwohner und Stadtteilinitiativen argumentieren, dass die Privilegierung von Autos wertvolle Flächen blockiert, die für die Klimaanpassung (z. B. Entsiegelung für Versickerungsflächen oder Stadtbäume) benötigt werden. Mehr Parkrechte für Pendler zementieren den Status quo des Asphalts, anstatt den öffentlichen Raum zur Kühlung der dicht besiedelten Viertel und für mehr Aufenthaltsqualität der Bewohner umzugestalten.

Quelle: Hitzeaktionsplan und Stadtklimakonzept der Stadt Kassel

0.8

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