Es reicht. Energie darf nicht durch den Staat zur künstlichen Bereicherung genutzt werden.
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Debate
Viele Menschen sind einfach auf das Auto angewiesen. Öffentlicher Nahverkehr kann niemals den Individualverkehr ersetzen. Gerade in der Betreuung älterer Mitmenschen.
Lebensmittelpreise werden (mal wieder) steigen!
Es geht bei weitem nicht nur ums Autofahren. Auch der Güterverkehr wird durch die steigenden Dieselpreise wesentlich teurer - das bedeutet u.a. steigende Lebensmittelpreise. Beim Sprit gehen rund 60% des Literpreises an den Staat. Jeder hungernde Mindestlohnarbeiter und jede alleinerziehende Mutter würde extremst erleichtert werden, wenn die Regierung einfach seine Finger aus der Wirtschaft lassen würde, indem er z.B. unverhältnismäßig hohe Steuern auf ein essentielles Produkt (Öle) erhebt.
Zeit gewinnen für langfristige Lösungen
Die Preisbremse ist kein Dauerzustand, sondern eine Übergangslösung. Sie verschafft Zeit, um Infrastruktur für Elektromobilität, ÖPNV-Ausbau oder erneuerbare Energien auszubauen, ohne dass Menschen finanziell überfordert werden. Wenn Spritpreise zu stark steigen, könnte das kurzfristig die Produktion, Lieferketten und Handel belasten, was zu noch höheren Preisen und ggf. Arbeitsplatzverlusten führt.
Schutz der Kaufkraft
Steigende Spritpreise treffen besonders Haushalte mit niedrigem und mittlerem Einkommen hart. Viele Menschen müssen täglich pendeln, z. B. zur Arbeit oder Schule, und haben kaum Alternativen zum Auto. Eine Preisbremse hilft, dass Haushalte genug Geld für Miete, Lebensmittel und andere Lebenshaltungskosten behalten.
Stabilisierung der Wirtschaft
Hohe Spritpreise erhöhen die Transportkosten für Waren, was sich auf Lebensmittel, Baumaterialien, Pakete und vieles mehr auswirkt. Unternehmen, Handwerker, Lieferdienste und Pendler haben höhere Betriebskosten, die oft an Endkunden weitergegeben werden. Eine Preisbremse kann kurzfristig die Inflation abmildern und die Kaufkraft der Konsumenten stabilisieren.
Der Staat sollte sich nicht am "normalen" Arbeitervolk bereichern mit teilweise 64% Steuerabgaben, grade in solchen Krisenzeiten. Ein E-Auto ist für viele normalverdiener einfach zu teuer.
Source: www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
Pendlerpauschale
Eigentlich sollte im Gegenzug zur Spritpreiserhöhung auch äquvalent die Pendlerpauschale angeglichen werden !!!
Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer ... ich dachte immer Doppelbesteuerung ist verboten ??? Eigentlich 4-fach versteuert da man ja auch noch Einkommensteuer bezahlt. Für die Regierung wäre es ein einfaches Vorhaben ... Steuern halbieren ... weglassen ... decklen ... etc ...
Die Preisentwicklung bei Kraftstoffen ist für viele Bürger nicht mehr nachvollziehbar. Steigt der Literpreis z. B. von 1,70 € auf 2,30 €, erhöht sich automatisch die Mehrwertsteuer. Dadurch erzielt der Staat rund 15 Cent zusätzliche Einnahmen pro Liter. Gleichzeitig werden minimale Entlastungen – etwa 17 Cent – als große Maßnahme dargestellt, während durch steigende CO₂-Abgaben weiterhin Mehreinnahmen entstehen. Eine echte Entlastung findet so nicht statt.
Es wird nur wenig beim Verbraucher ankommen
Vor vier Jahren gab es schon einmal eine solche Maßnahme. Sie führte vor allem dazu, dass Mineralölkonzerne sich die Taschen vollstopften, statt die Entlastung an die Kunden weiterzugeben. Berichtet wurde darüber ausgiebig. Hier eine Kostprobe: https://www.n-tv.de/infografik/Tankrabatt-Spritpreisbremse-versagt-besonders-bei-Diesel-die-Daten-im-Ueberblick-article23381760.html Ein Esel stößt sich nicht zwei Mal am selben Stein. Politiker offensichtlich schon.
reden von "Preisbremse" und dann sind die Vorschläge kein Deckel, sondern Steuersenkungen, die sich die Mineralölkonzerne einstecken. So groß Auswirkungen hat Hormuz (noch) gar nicht, die könnten selbst jetzt den Sprit deutlich billiger anbieten. Lasst euch nicht verarschen: https://lobbypedia.de/wiki/Mobil_in_Deutschland
Kein Grundrecht auf Billigsprit
Der Spritpreis kann schwanken wie jeder andere Preis auch. Auch andere Güter sind in den letzten Jahren schlagartig drastisch teurer geworden. Jeder Autofahrer hat sich durch die Wahl seines Wohn- und Arbeitsortes selbst dazu entschieden, sich von autokratischen Staaten abhängig zu machen. Aus der Ölpreiskrise 1973, 1979/1980 und 2022 nichts gelernt? Anstatt diese Abhängigkeit noch zu zementieren, sollte die Politik auf eine Abkehr vom Fossilen setzen: Konsequenter ÖPNV-Ausbau
Wenn Sprit zu teuer ist, dürfte es doch bspw. zu Pfingsten keine Staus geben. War kürzlich am Bodensee auf Kurzurlaub. Nie wieder! Flug- und KFZ-Lärm ohne Ende bis tief in die Nacht. Sprit muß noch deutlich teurer werden.
Die Ölkonzerne verdienen seit 2022 ausgesprochen prächtig. Deren Gewinne durch Steuererleichterungen noch weiter zu steigern, ist nicht angebracht.
In einer freien Marktwirtschaft bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis, so dass sich ein Gleichgewicht bildet. Bei staatlichen Preisinterventionen droht ein Ungleichgewicht, d.h. bei knappem Rohölangebot an den Weltmärkten führt ein Preisdeckel in Deutschland dazu, dass das Öl eher in andere Regionen verkauft wird und mittelfristig Benzin- und Dieselknappheit in Deutschland droht.
Die sogenannte Spritpreisbremse wird durch Subventionen finanziert, also aus Steuergeldern die ich erstmal bezahlen muss. Entweder müssen dafür andere Steuern erhöht oder Ausgaben genutzt werden. Dann können die Milliarden besser in Rad- und Gehwege, ÖPNV Idee investiert werden um die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr und dem LKW Verkehr zu minimieren.
Ja für Senkung der Spritpreise aber nicht wie gefordert zu lasten der Steuereinnahmen, den die sind im ganzen berechtigt. Es sollte eher mehr an der Stellschraube, der Gewinne für die Konzerne, gedreht werden. Der ansteigende Preis wurde durch den Konzernen Erhöht und nicht durch den hier dargestellten Steuern.
Klares Nein: nur dich langsam fahren spart man Sprit. Also ein Geschwindigkeitsbegrenzung muss her: Auf der Autobahn 120/130 km/h, auf Bundes- und Landesstraße 80 km/h und innerhalb der Ortschaft 30km/h. Mit der Sonderregelung, wenn es es passt kann die Geschwindigkeit dort Verkehrsschilder anders geregelt werden.
Unterschreibt lieber eine andere Petition. Hier wird das gute Recht auf Mobilität mit der schlechten Subventionierung von Verbrennerautos verwechselt. Sprit für 5€/l würde uns wirklich helfen zu überleben!
Unabhängigkeit von Öl und Gas
Anstatt der Förderung von ökologisch und ökonomisch nicht tragbaren Kraftstoffen, wäre jetzt der Moment, um erneuerbare Energien und Elektromobilität zu fördern. Wir sollten darauf hinarbeiten, nicht mehr von Öl und Gas abhängig zu sein, anstatt diese auch noch zu vergünstigen.
Bundesverfassungsgericht: Lebensgrundlagen
Das hilft nur kurzfristig. Es ist nicht gemeinnützig, weil der Konsum dieser Energie sich gegen Lebensgrundlagen richtet. Wo ist das 9€- Ticket? ÖPNV-Ausbau. Förderung individueller E-Verkehr.
Umweltschäden - sind die mit eingerechnet?
Wie lange musste der durchschnittverdiener 1960 arbeiten um einen Liter Sprit zu laufen - wie lange heute?
Steuergelder zahlt der Steuerzahler
Spritpreise ist Steuer-finanziert, Steuern zahlt der Steuerzahler. Die Spritpreisbremse nutzt nur den Ausländischen Ölkonzern und macht diesen Umweltverschmutzern die Taschen voll. Lieber auf einheimische in Deutschland erzeugte Energie umstellen!!!
Besser kann man Geld nicht zum Fenster rauswerfen! Lieber Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen stärken. Strompreise senken, eMobilität stärken. Jeder der jetzt über hohe Spritpreise jammert sollte auch für sich überlegen ob ein Umstieg auf ein eAuto sinnvoll ist und wo möglich eine PV Anlage.
Umweltschutz. Wir sind seit Jahren auf e-Autos umgestiegen und sind dieser Willkür glücklicherweise nicht mehr ausgesetzt
Umwelt, ÖPNV
Wir haben noch nicht mal Geld für Schulen oder das Gesundheitssystem oder den Ausbau des ÖPNV. Ein paar Tage höhere Spritpreise werden wir verkraften, da muss man keine umweltschädliche Technologie subventionieren.
Für 100 Euro im Monat kann man sich ein BEV mit 50kWh Akku unter Berücksichtigung der neuen BEV Prämien (5000 Euro Prämie als Sonderzahlung eingesetzt) für drei Jahre lang leasen, bei 30tkm Fahrleistung. Das ist deutlich nachhaltiger, als weiterhin in der fossilen Abhängigkeit zu bleiben.
Anachrosnistische Konzepte nicht unterstützen!
ALLES spricht gegen diese Petition: - Autofahren gehört REDUZIERT und nicht unterstützt. - Wer sich solche Spritpreise kurzfristig nicht leisten kann, der hat ein zu großes Auto oder fährt zu viel. - Es gibt keinen Grund, warum ALLE (auch die die nicht oder wenig Auto fahren oder keinen Sprit brauchen) die Zeche der Verbrennerfahrer bezahlen sollten.