Pro

What are arguments in favour of the petition?

    der Staat profitiert am meisten

60% des Spritpreises sind nur Steuern, wenn der Preis vom Rohöl steigt, denn sollte uns der Staat entgegenkommen und nicht noch mehr Geld davon erhalten.

Source: www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.benzin-ohne-steuer-rechenbeispiel-mhsd.1d7d16c6-f7e7-41e6-9824-0dc53acaa8f5.html
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Preisbremse?Blödsinn.Es reicht völlig,die völlig überzogene Besteuerung auf Kraftstoffe auf ein vernünftiges Maß zu senken.Auf jeden Dollar,den die Scheichs draufhauen kommen 2 Dollar, die unser Staat als Mehrung drauflegt.

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    Alle Verbraucher sind betroffen

Treibstoffkosten betreffen nicht nur die privaten (für viele unumgänglichen) Fahrten mit Kfz, sondern in noch größerem Maße die Transportbranche, die diese Kosten selbstverständlich umlegen muss. Der Dumme ist der Endverbraucher, bei dem diese Kostenkette endet. Ziel der Aktion sollte nicht zwingend der Deckel sein, sondern eine maßvollere Besteuerung der Treib- und Heizstoffe. Gerade Leute, die mit ihrem Einkommen mal eben so um die Runden kommen, werden mit der heutigen Form der Mineralöl-Besteuerung überproportional belastet. Und gerade diese Menschen fahren nicht aus Langweile.

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    Steuerreform

Steuerreform a la Tschechien: Einschließen der Kfz.- Steuern in Spritpreis und Entfall der dbz. Finanzämter und deren Kosten. Die Branntweinsteuer läuft ja auch über die Abnahmemenge. Wer viel tankt, würde so analog viel mehr Steuern zahlen als Wenigfahrer. Sonderregelung für Spedition/ Taxi, etc. Anreiz- System schaffen.

Source: Idee
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    Kraftstoff muss preiswerter werden

In Deutschland sind 674700 Wohnmobile zugelassen. Zählt man Wohnwagen dazu sind es deutlich mehr als 1.000.000 Fahrzeuge. Auch daran hängen Arbeitsplätze in der Industrie und dem Dienstleistungssektor. Aufgrund der Kraftstoffpreise geht die Nutzung der Bestandsfahzeuge zurück und wenn man sich die Nutzu g nicht mehr leisten kann, werden sie gleichzeitig unverkäuflich.

Source: Statistica.com und eigene Erfahrung
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    Inflation

Hohe Spritpreise/Energiepreise erzeugen eine Inflation. Das Transportwesen und die Geschäfte erhöhen einfach die Preise für ihre Produkte. Müssen sie ja, sonst gehen sie Pleite. Der Verbraucher zahlt zweimal dafür: seine eigenen höheren Energiekosten und die der Verkäufer/Produkte. Der Privatmann will dann mehr Lohn .. die Inflationsspirale fängt an ..

Source: Meine Meinung
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    Mehreinnahmen für den (zukünftigen) Finanzminister

In erster Linie geht es hier nur darum eine gute Einnahmequelle weiter auszubauen und auszuschöpfen und dies unter dem Deckmantel der Klimaschutzes. Betroffen sind auch nicht nur die Autofahrer, sondern alle Verbraucher die regelmäßig in Deutschland einkaufen. Steigen die Transportkosten, infolge der hohen Steuerlast, werden diese Kosten auf die Waren übertragen. D. h. die Warenkosten steigen durch den Transport. Die MwSt im Einzelhandel wird dann auf den höheren Kostenwert bezogen, damit verdient der Staat nicht nur durch die Mehreinnahmen des Transport sondern auch die höhere MwSt im Laden

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Pro

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Contra

What are arguments against the petition?

    Keine Preiskontrollen, sondern Steuersenkungen

Eine Preisbremse ist keine gute Idee, jedenfalls dann, wenn sich an der Abgaben- & Steuerlast nichts verändert. Einzige Stellschraube wäre dann nämlich die Marge der Spritverkäufer, deren Anreiz Sprit zu verkaufen sinkt, wenn ihre Marge künstlich begrenzt wird. Dies würde unweigerlich zu einer Reduzierung des Angebots führen. Dann ist der Spritpreis zwar gebremst, dafür gibt es dann aber ggfs. schlicht nicht genug Sprit für alle. Macht lieber eine Petition zur Abschaffung/Senkung der relevanten Steuern. Alles andere ginge zu Lasten der Händler & der Verbraucher.

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Meiner Meinung nach ist die die Preisgrenze von 1,80€ bzw. 2,00€ viel zu hoch. Ausserdem rechne ich damit, dass nach Inkrafttreten eines Preisdeckels der Preis sofort auf den Maximal erlaubten Wert erhöht werden wird.

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Wenn wir tatsächlich die CO2 Emmisionen vermindern wollen, dürfen wir jetzt nicht anfangen, sobald es ein bisschen weh tut die gewollten Maßnahmen zurückzunehmen. Es war beabsichtigt über den CO2 Preis eine Lenkungswirkung erreichen.

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    Falsche Tatsachen

Sie basiert nicht auf Fakten: Der Benzinpreis ist zwar teuer, war aber schon viel höher in der Vergangenheit: 2011: 155,4 2012: 164,6 2013: 159,2 2014: 152,8 2018: 145,6 aktuell: 153,6 Desweiteren ist der Lohn in dieser Zeit gestiegen, sodass wir im Regelfall deutlich kürzer arbeiten/Liter "Sprit" Derzeit muss man ungefähr 4,25 Minuten arbeiten um sich einen Liter zu leisten. Dies ist deutlich kürzer als in allen Jahren bis 2009/10, etwas mehr als 2019 (Corona bedingt niedriger Spritpreis) aber absolut auf dem Niveau auf dem der Preis auch seit 2010 war.

Source: Statistisches Bundesamt; MWV; Energie Informationsdienst;
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    Sprit muß deutlich teurer sein !

Nee, der Wahnsinn auf den Straßen läßt sich nur durch heftige Spritpreise bremsen. Immer mehr Lärm ( die schöne Colbitz-Letzlinger Heide z. B: wird durch die neue A 14 in einem kilometerbreiten Streifen akustisch verseucht), der Durchschnitts-Neuwagen hat inzwischen 160 PS (mehr, als manche Kleinlokomotive), die Städte sind mit Blech verschandelt - es helfen nur hohe Spritpreise. Ich bin übrigens Autobesitzer, weil es in diesen Motorhöllen per Rad und zu Fuß einfach unzumutbar geworden ist. Wenn der Sprit 3,- kostet, läßt sich sicher Einiges wieder halbwegs erholsam per Rad erledigen.

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    Klimawandel kaum mehr aufzuhalten

Der Klimawandel lässt sich kaum mehr aufhalten, alleine das Hochwasser von diesem Sommer kostet Milliarden. Ich kann über diese Petition nur den Kopf schütteln. Ein Spritpreis von 3-5€ ist anscheinend notwenig, um die Leute zum Umdenken zu bewegen. Grüße, ein Autofahrer, demnächst aber hoffentlich elektrisch unterwegs.

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    Autofahrer verursachen höhere Kosten als sie Abgaben zahlen

a) Die TU Dresden veröffentlichte 2013 eine Studie, daß der Sprit, wenn man alle Folgeschäden des Straßenverkehrs (also Unfall- /Arbeitsausfallkosten, Wertminderung von Immobilien, Schadstoffbelastung....) einrechnet, etwa 2,- mehr als damals üblich kosten müßte. b) Die derzeitigen Rohöl-Weltmarktpreise von 80 bis 85 Dollar/Barrel sind das Mindeste, was die geldgeilen Saudis zum Unterhalt ihres luxuriösen Lebens brauchen. Die werden niedrigere Preise mit Klauen und Krallen bekämpfen! c) Bei aktuell durchschnittlich 160 PS pro Neuwagen kann Sprit gar nicht zu teuer sein! Früher reichten 80 PS.

Source: www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/studie-autofahrer-verursachen-hoehere-kosten-als-sie-abgaben-zahlen-12085783.html
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Die hohen Spritpreise, die manche jetzt auf die Palme bringen (und die hohen Hiezkosten, Stromkosten, die die meisten erst nächstes Jahr spüren werden) sind eine Folge der verfehlten Energiepolitik der letzten Jahre, ja Jahrzehnte. Erzwungene Abschaltung der sichersten Atomkraftwerke, Ausstieg aus der Kohle und Absicherung der unsicheren Erneuerbaren durch Abhängigkeit von einem Lieferanten. Diese Politik wurde von der Mehrheit gewählt und unterstützt. Jetzt lebt auch mit den Konsequenzen.

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Keine gute Idee. Wenn ich irgendwo hin muss, fahre ich auch gerne schnell, deshalb bin ich gegen Tempolimits. Aber so lange MdPs nur so zum Spaß über die Autobahn brettern oder 500m von Wohnhaus zum Supermarkt mit dem Auto fahren müssen, wo auch ein Bollerwagen reichen würde, so lange ist der Sprit noch viel zu billig. (MdP=Mitbewohner dieses Planeten). Für die Arbeitenden besser Pendlerpauschale erhöhen.

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Contra

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