Pro

What are arguments in favour of the petition?

Dieses Mega-Hotel-Projekt wird krachend scheitern! Es gibt keinerlei Bahnanbindung für Dranske, der Bus fährt alle paar Stunden - alle Kulturangebote und Restaurants sind meilenweit entfernt. Die Lindnergruppe zB. hat ihr Luxushotel im Miniort Vaschvitz/ Trent aufgrund Besuchermangel schon wieder aufgegeben und verkauft. Muss man diese Einsichten erst nach der Zerstörung eines Vogelschutzgebietes gewinnen? Baustopp jetzt!

Source: Mary
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Die gesamte Infrastruktur, Nicht nur die Straßen sonder auch Stromversorgung, Wasser, Abwasser und so weiter ist nicht vorhanden. Soll das etwa alles der Steuerzahler bezahlen oder der normale Bürger über höre Wasser und Abwasserpreise? Bevor eine Baugenehmigung für diese Riesenanlagen erteilt wird, müsste der Investor das Geld für den Ausbau der Straßen, der Strom versorgen, eine Wasser und Abwasserversorgung hinterlegen und erst wenn alles fertig gebaut ist, dürfte mit dem Bau der HäuserBegonnen werden. So werden sich wieder einige Investoren auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase ..

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Die wunderschöne, unvergleichliche Natur Rügens muss erhalten bleiben. Sie darf nicht zubetoniert werden. Das weitere Versiegeln von Grünflächen und Zerstören von Natur wird die Lebensgrundlage und somit die Zukunft Rügens zerstören. Gute Nacht armes Rügen.

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Im Küstenschutzwald auf dem Bug, der sich in den letzten ca. 30 Jahren entwickelt hat, haben sich bereits sehr stark vom Aussterben bedrohte Tierarten angesiedelt, z.B. die Fledermausart Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros).

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    Verkaufsprosa

Die Petition ist allein schon wegen der Argumentation des Projektentwicklers unterstützenswert. Die Riesenanlage soll komplett in „innovativer Ökobauweise" errichtet und bis zu 80 Prozent der Baumaterialien auf dem Seeweg auf die Halbinsel Bug geschafft werden, um die Straßen auf Rügen zu entlasten. Vermutlich kommen dabei solarbetriebene Boote zum Einsatz.

Source: NDR Podcast „Wieviel Tourismus verträgt Rügen" vom 10.06.2021
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Contra

What are arguments against the petition?

Die Halbinsel Bug wurde Jahrzehntelang militärisch genutzt und ist damit bei weitem kein Naturidyll - auch wenn unbestritten ist, dass sich Natur auf Brachflächen mitunter interessant entwickeln kann. Dieses NUtzungskonzept besteht seit mehr als 20(!) Jahren [1]. Ein sinnvolles Vorgehen wäre gewesen, den Bebauungsplan im Gemeinderat kritisch zu hinterfragen bzw. die Mitspracherechte der Träger öffentlicher Belange zu nutzen. Nun die Gemeinde mit Aktionimsus, noch dazu mit übertrieben Zahlen unter Druck zu setzen, ist unglaubwürdig und der falsche Weg.

Source: [1] de.wikipedia.org/wiki/Bug_(R%C3%BCgen)
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