Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Vor allem: Was sind schon 3.000 Euro gemessen an den Kosten für einen stationären Aufenthalt oder teils völlig unsinnigen Psychotherapien... Inklusion ist auch hier das Zauberwort. Eine Depression ist in der Regel kein aus sich selbst heraus geborener Zustand, wie es fälschlicherweise von vielen Ärzten und Pharmakonzernen proklamiert wird, sondern meist einem existentiell / sozial bedrohlichen Ungleichgewicht im Umfeld des Betroffenen geschuldet. Und genau da sollte angesetzt werden, anstatt hirnlos Medikamente zu verschreiben und die Klinikkassen durch Bettenbelegung voll zu machen.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Ich bin eigentlich total gegen Therapiehunde und das aus folgendem Grund: In der Regel sind diese Hunde ca. 4 Jahre im "Dienst" und dann?? Oft werden sie von ihrer Bezugsperson dann getrennt und müssen nach einer neuen Familie suchen. Wie ist es mit Blindenhunde? Sie führen ihren Besitzer sicher durch alle Gefahren, aber wie halten diese Tiere Kontakt zu Artgenossen? Viele normale Verhaltensmuster werden abtrainiert zum Wohle des Menschen,aber wo bleibt der Hund? Und und und!!
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    Will der Petent psychisch labile Menschen in den Selbstmord treiben?
Das man kranken Menschen auch noch eine vierbeinige Bestie beiordnen will, schlägt dem Fass den Boden aus. Das Koter den Spulwurm übertragen und die völlige Verhalterung der Besitzer oft einhergeht mit ihrer völligen Verwahrlosung, dass Depressionen bei 80 Prozent der Haltertäter normal sind und die Gefahr besteht, dass die Trethupe einen ohnehin psychisch labilen Menschen in den Selbstmord treibt, das wird hier wieder einmal unterschlagen
Quelle: www.gegenhund.org
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