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Mann könnte Notfallbrunnen in Fossile abgeschlossene Lagerstätten bohren, dadurch hat man nicht das Problem von einströmendem Salzwasser im Küstennahenbreich aber die sind eben nicht auffüllbar und eine Wasserentnahme geht fast immer mit einer Landsenkung einher. Das wäre wirklich nur für die größte Not geeignet. Wenn auch manche Kommerzielle Mineralwasserabfüller so handelten. (Ich weis nicht ob immer noch in Deutschland so Flaschenwasser abgefüllt wird).

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    Wassernotstand

Ja, das mit den Klo's ist richtig. Aber klar ist auch, und traurig,dass das noch nicht in allen Köpfen angekommen ist, dass der Grundwasserspiegel flächendeckend sinkt. Während der Grundwasserspiegel sich langsam ansammelt, duch Landregen oder schmelzenden Schnee, macht es einen Unterschied, ob durch Starkregenfälle das meiste Wasser über Oberflächenwasser schnell abfließt, ohne die Chance zu haben, im Grundwasser anzukommen. Wir haben mittlerwiele immer mehr Dürrehotspots. Wir müssen hier von Ländern wie Israel lernen.

Source: Eigene Erfahrung
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What are arguments against the petition?

Solange wir die Klos mit Wasser spülen und auch sonst Trinkwasser verschwenden sollten wir unsere Reserven nicht mit Tiefbrunnen anbohren.Im Übrigen:klar gibts mal trockene Sommer,genauso wie verregnete.Die Hochwasser an Rhein,Elbe,Mulde und Donau schon vergessen?

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