Vermögensteuer für Superreiche: Steuergerechtigkeit jetzt!

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

30.924 Unterschriften

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  1. Gestartet März 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.


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Gleichheit

"Untersuchungen aus den skandinavischen Ländern, die seit jeher zu den gleichsten Nationen der Welt zählen, belegen, dass in Gesellschaften mit hoher Gleichheit auch die Reichen zufriedener und glücklicher sind. Vermögen gerecht zu verteilen, fördert also das Wohlbefinden aller."

Quelle: Arte-Sendung "42 - Die Antwort auf fast alles", Folge "Warum ist Reichtum so ungerecht verteilt?"

4.8

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"Superreiche" haben überproportional von der Gesellschaft profitiert

"Superreich" ist man nicht nur durch harte Arbeit: Risikobereitschaft, gute Entscheidungen, Glück, u.a. sowie die Vorteile einer stabilen Demokratie mit großer Kaufkraft, hohe staatliche Förderungen. Wer über Jahrzehnte davon profitiert hat kann auch "was mehr" zurückgeben (nicht nur über die familieneigene Stiftung). Um deren Lebensstandard müssen wir uns auch bei einer Superreichensteuer keine Sorgen machen.

4.7

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ungerechter kann die aktuelle Steuer- und Vermögensverteilung nicht sein

wer sich die aktuelle Vermögensverteilung ansieht - und dazu die ungleiche Steuerbelastung zwischen arm und reich - kann nur mit dem Grundgesetz argumentieren: Eigentum verpflichtet! Es wird aller höchste Zeit, die Reichen (Einkommen/ Vermögen größer 1 Mio Euro zur Kasse zu schicken!!!

4.6

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In einem Staat kommt es bei allen Gesetzgebungen und Regelungen darauf an, dass sie "gerecht" und klar begründet sind, damit Menschen sich sicher und zufrieden fühlen. Die geringe Beteiligung Reicher am Erhalt unseres solidarisch getragenen Sozialstaates ist eindeutig ungerecht, klingt nach Lobbyismus und danach, als wären einige "gleicher" als andere. Das widerspricht auch demokratischen Prinzipien!

4.4

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Wer viel Geld hat, kann hoch investieren, um noch reicher zu werden. Wer wenig Geld hat, muss sehen, wie er über die Runden kommt. Auf diese Weise wird die Scher zwischen Arm und Reich immer größer. Daher ist es eine Vermöhgenssteuer für Superreiche eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

4.3

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Aktionäre machen Kasse

Ich finde die Petition ist unterstützenswert, um den sozialen Frieden zu wahren sowie eine Steuergerechtigtkeit zu erreichen. Die heutige Situation, daß die Reichen immer reicher werden und die anderen teiweise nicht wissen, wie sie über den Monat kommen, erinnert mich stark an den Manchester Kapitalismus. Ich finde es auch traurig, daß das Lieferkettengesetz wohl bald über die Klinge springen soll. Wie heißt es so schön, Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert.

Quelle: Deutschlandfunk

4.0

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Viel zu lange schon ist die Besteuerung der Superreichen im Gespräch und nichts passiert. Die Steuerkassen sind leer und Superreiche sollten sich ohnehin verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten.

4.0

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Keine Steuergrechtigkeit in Deutschland

Jeder s.g. kleine Mann bekommt die Steuern sofort abgezogen und muss sich bemühen wenn er etwas davon Absetzen möchte weil es sein Recht ist. Die Reichen und super Reichen, dazu zähle ich wer im Jahr mehr als 120000€ bzw. 1 Million netto im Jahr Einkommen hat, erklärt seine Einkümpfte mit Hilfe von guten Beratern, die schon dafür sorgen das es nicht zu viel Steuern werden, selbst.

4.0

1 Antwort

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Unsere Demokratie wird nicht überleben, wenn Superreiche sich weiterzubringen so grossen Teil vom erarbeiteten Wohlstand nehmen dürfen. Alleine das Vermögen der 500 reichsten Personen in Deutschland ist von 2020-2024 um 500 Mrd. € gewachsen, d.h. um 125 Mrd. € pro Jahr, während die meisten anderen froh waren, diese Jahre überhaupt überstanden zu haben. Selbst der Staat hatte nicht mal genug Geld, um die Infrastruktur in Schuss zu halten.

3.8

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Die Petition halte ich für sinnvoll, auch wenn ich das Argument gerechtere Vermögensverteilung nicht teile. Mir geht es um den größeren Beitrag der "breiten Schultern".

3.3

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Schon wegen der Gerechtigkeit, wer viel gegen den Schutz der Umwelt zu verantworten hat, sollte auch einen großen Beitrag dafür zahlen müssen!

2.5

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Ich fordere Vermögenssteuer PLUS Enteignung OHNE Entschädigung

Vielleicht eines der wichtigsten Instrumente, um die Öffnung der Schere wenigstens abzubremsen? Und um die eigentlichen Wirtschaftsflüchtlinge und das ungeheure Ausmaß zu erfassen? Ich fürchte die Meisten dieser Superreichen gehören dann gar ins Gefängnis. Ich würde das gern noch erleben. Kein Milliardär hat gelitten, als es die Steuer noch gab. Sie ist ÜBERÜBERÜBERfällig, und dazu bitte ENTEIGNUNG OHNE ENTSCHÄDIGUNG (für entgangene Gewinne? Im Ernst jetzt? Solche Gesetze gehören abgeschafft).

2.5

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Gerechtigkeit

Um endlich eine Steuergerechtigkeit möglich zu machen. Menschen wachrütteln!!

Quelle: Michel Kieper

2.5

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Bänkster

Absolut nichts, außer Profitgier der Superreichen und die haben sicherlich Angst, dass äußerst unangenehme bzw. illegale Methoden, welche an der Tagesordnung sind, bekannt werden.

Quelle: www.youtube.com/watch?v=lhcXtzwCFRI

4.2

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Ab wann ist man "superreich"?

Grundsätzlich ist gegen eine moderate Vermögenssteuer für "Superreiche" nichts einzuwenden. Mich stört aber die regelmäßige Abwesenheit einer Definition von "superreich", bzw. die fehlende Angabe von konkreten Zahlen. Ab welcher Vermögenshöhe ist man "superreich"? 1 Mio.? 10 Mio.? 100 Mio.? 1 Mrd.? In der Regel holt man es eben nicht von den "Superreichen" sondern bestenfalls von den Reichen.

2.2

6 Antworten

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Wenn wir ins Kalkül ziehen, dass unser Staat fast eine Billion Steuern einnimmt dürfte wohl jedem klar werden, dass unser Problem nicht die Steuereinnahmen sind, sondern die Ausgaben. Ich bin dafür, dass die Ausgaben geprüft werden. Die Ausgaben ins Ausland endlich offengelegt und geprüft. Die Finanzierungen der ganzen politischen NGOs auf den Prüfstand kommen und noch vieles mehr.

1.8

3 Antworten

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Ich fürchte, am Ende sind wieder Leute mit gutem Jahreseinkommen gemeint (da wo der Spitzensteuersatz jetzt liegt. Augenwischerei und Pseudosozial. Drastische Erhöhung der Steuerfrei-Grenzen, wenigstens auf das Durchschnittseinkommen, man könnte auch über den Median nachdenken. Darüber eine sehr moderate Besteuerung mit 2-3% beginnend mit entsprechender Progression, die den Spitzensteuersatz erst bei Jahreseinkommen von mehreren Millionen erreicht.

1.6

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Das schlimme ist bei einer Vermögenssteuer, dass die wahrscheinlich vom Mittelstand gezahlt wird. Man sieht es schon bei der Erbschafts-Schenkungssteuer. Die fängt auch bei 20.000,00 € an, im Gegensatz werden Betriebsvermögen über 26 Mio. € geschont. Eine Vermögenssteuer würde nur Sinn machen, mit mid. einen Freibetrag von 70 Mio. €, weiterhin müsste jede Erbschaft-Schenkung bis 26 Mio. € frei sein. ( Lt. Bay. Verfassung ist die Erbschaftssteuer für Riesenvermögen gedacht )

Quelle: Vermögenssteuer ist Mittelstandsfeindlich

1.4

4 Antworten

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Das Vermögen der Reichen besteht i.d.R. aus Unternehmensanteilen und Immobilien also aus Vermögenswerten, die "arbeiten" und zum Wirtschaftsstandort beitragen. Wie soll der Wert dieses Vermögens, das vielleicht im Laufe von Jahrzehnten gewachsten ist, bewertet u. mit welchem Prozentsatz besteuert werden? Ein geringer Satz könnte einen Betrieb, der wertvolle Patente besitzt, in Schwierigkeiten bringen oder einen privaten Vermieter eines Mehrfamilienhauses in sehr guter Lage, zum Verkauf zwingen.

1.4

6 Antworten

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Steuerverschwendung

Das ist das gleiche wie bei der Zinsbesteuerung. Erst wird eine hohe obergrenze gesetz und dann nach ein paar Jahren es soweit herabgesetzt, das jeder schön mitbezahlen kann. Das Geld ist doch schneller verplempert wie eingenommen. Wir haben kein Einnahmenproblem sondern ein Ausgabenproblem. Unser Steuergeld wird in der Verwaltung und im Sozialstaat sinnlos verbrannt. Wenn es noch mehr Geld gibt, wird halt noch mehr verbrannt.

Quelle: Bund der Steuerzahler

1.3

3 Antworten

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Die Konsequenz wäre für mich als Betroffener, dass ich mit Sack und Pack (wenn möglich) ins Ausland gehen würde. Samt meines Unternehmens. Teilweise läuft es ja schon so, um die exorbitanten Kosten der Produktion in diesem Land zu sparen.

1.0

2 Antworten

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Wir sind nicht nur das Land mit den höchsten Steuern und Abgaben der Welt. Wir sind auch das einzige Land der Welt in dem die Bürger trotzdem noch mehr und höhere Steuern fordern...

0.8

3 Antworten

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Substanzsteuer schafft weder Arbeitsplätze noch nachhaltige Steuereinkommen, allenfalls noch mehr staatliche Schnüffelei. Sämtliches Vermögen wurde aus bereits versteuertem Einkommen aufgebaut. Bei der Einkommensteuer finanzieren die Wohlhabenden, die meist Außergewöhnliches leisten, den Staat überwiegend ohnehin schon. Dass Investitionen in dieses mittlerweile marode, überregulierte und zu teure Land dann noch weiter zurückgehen - zu unser aller Schaden, ist offensichtlich.

0.6

5 Antworten

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Die Reichen und Superreichen sind es (leider) welche meist über das Kapital verfügen welches für (auch Risiko-) Investments gebraucht wird. Wer diese Gruppe von Menschen durch derartige Gesetze außer Landes treibt beraubt sich selbst seiner Chancen! Ich musste es auch bitter lernen, aber, es ist "the only game in town" mit denen zu interagieren und somit weiter zu kommen - so unappetitlich das auch klingen mag! Oder hat das irgendwo auf dieser Welt schon einmal erfolgreich funktioniert?

0.6

2 Antworten

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Vermögenssteuer wird die Falschen treffen und zur Mietsteigerung beitragen

Grundbesitz -> Marktpreise, ohne Einfluss für den Einzelnen -> selbst bewohntes Eigentum zwischen Spekulationsobjekten?? -> Grundbesitz muss Gewinn abwerfen -> andernfalls Selbstzahler -> Erhöhung der Mieten und Pachten, damit Kompensation beim Vermieter/Verpächter

0.5

2 Antworten

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Jeder ist seines Glückes Schmied

Der Einkommensteuersatz steigt zur Höhe des Einkommens. Damit zahlt derjenige der mehr verdient, bereits prozentual mehr. Also könnte man diskutieren, ob das nicht ungerecht ist. - Warum zahlt nicht jeder den gleichen prozentualen Anteil am Einkommen? (Fast) jeder hat die Möglichkeit gut zu verdienen. Keiner kann etwas dafür wenn die Voraussetzugnen (Fleiß, Risikobereitschaft, Ausbildung, Inteligenz etc) nicht vorhanden sind.

Quelle: Jörg Walter

0.3

5 Antworten

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Zusätzliche Belastungen für diskriminierte Gruppen sind niemals per se "gerecht" oder gerechtfertigt. Das Wort "Gerechtigkeit" ist in diesem Zusammenhang ein pervertierter sozialistisch/kommunistischer Kampfbegriff. Der (inter)nationale Sozialismus hat bisher immer Gewalt, Blut, Unterdrückung, Folter, Mord an vielen Millionen Menschen hervorgebracht. Inzwischen sollten wir das gelernt haben.

0.3

2 Antworten

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Was wären die Folgen ... ?

Was hält einen "Superreichen" davon ab, nach Österreich auszuwandern? Sind diese Menschen immobiler als andere? Resultat für ihn/sie: 0 Vermögenssteuer und 0 Erbschaftssteuer in Austria Resultat für uns: 1) Keine (erheblichen) Einkommenssteuereinnahmen, keine (erheblichen) Erbschaftssteuereinnahmen mehr von diesen Person 2) Evtl. auch Betriebsverlagerungen --> weniger Arbeitsplätze = mehr Arme in Deutschland

0.0

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Es gibt schon zu viele Steuern in unserem Land

Es ist ein Irrglaube, dass Steuern und Umverteilung Gerechtigkeit schaffen. Auch nicht für "reiche Häuslebauer". Ehrlich verdientes Kapital ist schon genug belastet durch - Lohn- und Einkommenssteuern, - Umsatzsteuern, - Gewerbesteuern, - Erbschaftssteuern, - Kapitalertragssteuern, - Mineralöl-, Zucker- Tabak- und Sektsteuern und - die immer weiter steigende Mehrwertsteuer. Einmal muss es auch genug sein mit der ständigen Neiddebatte.

0.0

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