Verpackungssteuer in Freiburg abschaffen oder praxisnah anpassen

Petition richtet sich an
Oberbürgermeister Martin Horn

2.214 Unterschriften

88 %
1.769 von 2.000 für Quorum in Freiburg im Breisgau Freiburg im Breisgau

2.214 Unterschriften

88 %
1.769 von 2.000 für Quorum in Freiburg im Breisgau Freiburg im Breisgau
  1. Gestartet 06.01.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Diese Lenkungssteuer ist Teil jener grünen Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft... Früher erzählte man uns, Jute-Beutel seien ökologischer als Einweg-Tüten. Heute wissen wir, das war ein Märchen und erleben nun die gleiche Story. Wieder wird nicht die gesamte Ökobilanz betrachtet, nur um behaupten zu können, dass schon ab 10-20 Wiederverwendungen Mehrweg besser wäre. Aber selbst wenn: Bereits ab einer Rückgabequote von unter 95-97% lenkt diese Steuer in die falsche Richtung.

Quelle: www.jenerous.org/blog/is-a-reusable-cotton-canvas-tote-bag-better-than-a-plastic-bag#:~:text=7,100 times und foodpackagingforum.org/news/status-of-reusable-food-packaging-in-europe#:~:text=75%

2.5

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- Steuer von Gastronomen abgeführt aber Verbraucher zahlt - Keine Ausgleichsprojekte - Es wird keine Lösung angeboten! - Steuer pro VK Einheit und nicht pro Bestellung - Vieles ist im Restaurant genauso verpackt wie To-Go -Besonders kleine Locations haben nicht genug Platz für Alle oder Arbeiten generell für To Go -Brötchentüte ohne Steuer aber sobald etwas Warmes darin ist schon?! —> Schaden für Konsument, Gastronomie, Wirtschaft 500 Zeichen sind viel zu wenig.

2.5

1 Antwort

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Delta Waldeck Frankenberg GmbH

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/delta-waldeck-frankenberg-erhalten-soziale-arbeitsplaetze-und-bildung-im-landkreis-retten, www.wlz.online.de und www.hna.online.de

0.5

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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2 Antworten

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Einfach besser ohne

Es wird im Text der Petition so getan als wäre Fast Food alternativlos. Jeder kann auch ohne leben, billiger und sogar gesünder. Man kann sich etwas von zu Hause mitnehmen, in einer Verpackung, die man wieder mit nach Hause nimmt, anstatt sie fallen zu lassen oder in Mülleimer zu stopfen. Das braucht nur paar Minuten Vorbereitung und Planung beim Einkaufen. Man kann problemlos ohne Fast Food leben, sogar besser.

2.6

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Veränderung braucht Zeit. Lösungen werden kommen/ sind schon da. Verbraucher & Anbieter haben die gl. Chancen a. d. Lös.-findung mitzuarbeiten. Bestimmt gibt es auch schon Lösungen, die vermutl. noch sehr in Qual. & Praktikabilität variieren.

2.5

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Die Verbraucher*innen werden durch die Abgabe zum Vor-Ort-Verzehr motiviert, auch wenn sich die 50 Cent die allermeisten leisten können. Fast-Food Ketten können ebenfalls damit leben pro Essen 50 Cent zu zahlen. Die Abgabe ist letztlich sehr gering und hat eher einen psychologischen, als einen ökonomischen Effekt.

2.5

3 Antworten

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Wenn Anbieter auf nachhaltigere Lös. umstellen, würde sich das ebenfalls preisl. auswirken; nur weniger transparent & weniger reguliert. Die V.-Steuer wirkt sich vermutl. schon jetzt auch auf Anbieter aus, weil Menschen viell. dann doch vor Ort essen/ doch nicht essen/ über die Verpackungssteuer schimpfen/ verhandeln/ diskutieren.

2.2

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Verpackungsbesteuerung, Gastronomie, Verhalten

Steuern können Verhalten lenken. Die Verpackungssteuer verfehlt dieses Ziel, wenn sie im städtischen Haushalt verschwindet statt gutes Verhalten zu fördern. Ohne Zweckbindung wirkt sie wie frühere Pauschalabgaben ohne Lenkungseffekt. Sinnvoll wäre eine zweckgebundene Verwendung zur Förderung von Mehrweg, Hygiene und Akzeptanz. Reine Kostenabwälzung auf Kunden reduziert Umsatz, nicht Müll. Gefragt sind gemeinsame Mehrwegkonzepte der Gastronomie, vergleichbar mit Pfand.

2.0

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Die Verbraucher*innen werden durch die Abgabe zum Vor-Ort-Verzehr motiviert, auch wenn sich die 50 Cent die allermeisten leisten können. Fast-Food Ketten können ebenfalls damit leben pro Essen 50 Cent zu zahlen. Die Abgabe ist letztlich sehr gering und hat eher einen psychologischen, als einen ökonomischen Effekt.

1.9

1 Antwort

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Die Verbraucher*innen werden durch die Abgabe zum Vor-Ort-Verzehr motiviert, auch wenn sich die 50 Cent die allermeisten leisten können. Fast-Food Ketten können ebenfalls damit leben pro Essen 50 Cent zu zahlen. Die Abgabe ist letztlich sehr gering und hat eher einen psychologischen, als einen ökonomischen Effekt.

1.7

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Die Verpackungssteuer ist für mich ein sehr sinnvoller Schritt hin zu weniger Müll und bewusstere Kaufentscheidungen. Daher bin ich klar gegen diese rückwärtsgewandte Petition.

1.4

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Nur durch die Politik kann dieser Flut von Plastikmüll Einhalt geboten werden. Wir hinterlassen den nachfolgenden Generationen Plastikmüll, der 400 Jahre braucht, um zu verrotten. Ich finde dieses Verbot das einzig Sinnvolle, was unsere Regierung bisher zustande gebracht hat.

1.0

1 Antwort

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Verpackungssteuern sind notwendig. Ich wohne an einer stark befahrenen Straße und muss daher Verpackungsmüll vom Gehweg aufsammeln. Bei Müllsammelaktionen in Freiburg kamen tonnenweise Müll zusammen: mehr als die Hälfte davon aus der to-go-Gastro. Fast Food to-go ist eine Belastung der Allgemeinheit (ungesund, schlechte Klimabilanz, Vermüllung) daher ist es gerecht, wenn es teurer wird. Fast Food ist billiger als die normale Gastronomie, weil die verursachten Kosten von allen bezahlt werden.

0.0

1 Antwort

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