Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Also, was wird besser mit einer Legalisierung?
Man kann die Konsumenten viel besser aufklären. Die bekommen dann so etwas wie Verbraucherschutz. Die Substanz wird kontrolliert hergestellt und abgegeben. Der Jugendschutz kann besser organisiert werden.
Quelle: www.fr-online.de/drogen/cannabis-verbot--legalisierung-heisst-schutz-,24085810,26063416.html
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Mir ist bewusst, dass eine Verschärfung des BTM Gesetzes Drogenkonsum nicht verhindert. Es geht auch nicht um die Stigmatisierung der Konsumenten, sondern um die präventive Verhinderung von Drogenabhängigkeit speziell bei Minderjährigen. Das Ziel ist es Eltern in Notsituationen unbürokratisch zu unterstützen. Langwierige Behördenwege soweit wie möglich zu verhindern und wirksame Hilfsangebote zu ermöglichen.
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Deiner Meinung nach richtet also die aktuelle Gesetzeslage schaden an. Gut. Dann solltet also etwas verändert werden. Es geht nicht um Erwachsene die selbständig gute oder schlechte Entscheidungen treffen, sondern um Kinder für die sich ihre Eltern noch verantwortlich fühlen. Ein Minderjähriger kann noch nicht das eigentliche Problem erkennen und ist stark von seinem Freundeskreis beeinflusst (manchmal positiv aber leider auch negativ). Polizei u Behörden reagieren häufig zu spät in diesen Fällen, da wie überall gespart wird.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Medikamente
Eine Verschärfung der BTM Gesetze hilft weder gegen Missbrauch von erlaubten Drogen (Medikamente), noch vor illegalem gebrauch von Drogen. Hier kann nur eine Gesetzesänderung in Bezug auf den Handlungsspielraum der Eltern etwas verändern. Dafür wäre ich schon. Aber geben eine Verschärfung der BTM Gesetze bin ich, da ich dringend Medikamente die den BTM gesetzen unterliegen einnehmen muss, und dabei jetzt bereits sehr vile Schwirigkeiten und Prozeduren bewältigen muss um diese Medikamente zu erhalten.
Quelle: BTM - Gesetze
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    Hinterzimmer Labore vs. staatlich kontrollierter Herstellung
Laut Petition ist der Jugendliche anscheinend an einer Überdosis LSD gestorben. Mein herzliches Beileid! Nur verstehe ich nicht, warum das die Eltern dazu antreibt, schärfere Gesetze zu verlangen? Spätestens jetzt müsste doch den Eltern auffallen, dass gerade das Verbot den Tod ihres Sohnes bewirkt hat!!! Wäre LSD legal zu bekommen, wäre die Dosierung staatlich kontrolliert. Eine LSD-Überdosis ist extrem selten und sehr leicht zu vermeiden. Unter guten Labor Bedingungen ist das unmöglich. Leider sterben durch die Illegalität viel mehr Menschen, als durch den Konsum. Bitte Umdenken!
Quelle: Tod wegen dem Verbot!!!
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Das BTM-Gesetz hilft NICHT zum besseren Schutz von Drogenkonsumenten! Wer eine Droge konsumieren möchte, der tut es auch - Da ist die Gesetzlage egal. Die hier geforderten Gesetze führen nur zur weiteren Stigmatisierung und sind für kein Opfer der Drogen in keinster Weise nützlich sondern nur schädigend - Die derzeitige Gesetzlage richtet schon genug Schaden an!
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Ihr Schicksal tut mir sehr leid, aber es hat einen guten Grund, dass die Zustimmung Ihres Sohnes für irgendwelche Maßnahmen erforderlich war. Ohne eigenen Willen funktioniert keine Therapie. Auch wenn Sie Ihren Sohn in eine Maßnahme hätten zwingen können, es hätte ihm nicht geholfen und ihn eher noch weiter von Ihnen entfremdet. Wenn Sie sich mit Sucht auskennen, müssen Sie wissen, dass Zwang nichts bewirkt, es muss auch immer der eigene Wille sein aufzuhören.
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    erst Alkohol verbieten, dann andere Drogen auch
Erst musste ich gerade die Entscheidung treffen, ob ich diese Wahrheit bei Pro oder Contra anbringen soll. Weder noch! Hier besteht der Wunsch, Jugendliche besser zu schützen. Gut, dann fangen wir doch erst einmal mit der gefährlichsten Droge, den Alkohol an. Die Droge mit - weit - den allermeisten Todesfällen und verantwortlich für gravierende Schäden an der Volksgesundheit. Erst wenn dann auch der Alkohol genauso verboten ist wie die anderen - derzeit illegalen, aber vielfach doch harmloseren Rauschmittel - dann können wir anfangen über noch schärfere Gesetze zu reden!
Quelle: allgemeines Wissen, jeder der die Augen aufmacht muss das erkennen oder ist blind!
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Inhaltsfehler korrigiert, LG der Verfasser: Das BTM-Gesetz hilft NICHT zum besseren Schutz von Drogenkonsumenten! Wer eine Droge konsumieren möchte, der tut es auch - Da ist die Gesetzlage egal. Die hier geforderten Gesetze führen nur zur weiteren Stigmatisierung und sind für die Opfer der Drogen in keinster Weise nützlich sondern nur schädigend - Die derzeitige Gesetzlage richtet schon genug Schaden an!
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Überdosis LSD? Ein sogenannter Hofmann Trip hat glaube ich über tausend Einheiten dieses Stoffes und gilt als extrem starker Rausch, wobei hingegen ein normaler Trip 250 hat. So war es jedenfalls früher. In einem wissenschaftlichen Buch wurde zudem damals veröffentlicht, das ca. 55 dieser Hofmann Trips nötig wären, um den Tod auszulösen. Vom Abhängigkeitspotential mal ganz abgesehen. Der ist geringer als Fingernägel kauen, da keine Dopamin-Ausschüttung statt findet.
Quelle: LSD-Mein Sorgenkind von Albert Hofmann
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